Wieso ich TYPO3 eigentlich nicht nutzen möchte

Ich hof­fe, dass die­ser Blog­bei­trag kei­nen Fla­me­war aus­löst. Auch TYPO3-Anhän­ger schei­nen ein wenig reli­gi­ös zu sein, wenn man ihr CMS angreift.

Ein klas­si­scher Angriff soll das aber eigent­lich gar nicht wer­den. Ich muss nur ein­fach mei­nem Unmut mal Luft machen über ein CMS, das gera­de in der deutsch­spra­chi­gen Hemi­sphä­re hoch­ge­lobt wird. Aber wie­so ist das so? Wie­so aus­ge­rech­net TYPO3?

Nun, TYPO3 wird nach­ge­sagt, ein Sys­tem zu sein, das sich ein­fach für jeden Anwen­dungs­fall ein­set­zen lässt. Begrün­det liegt dies in sei­ner modu­la­ren Archi­tek­tur und in Typo­Script, einer Kon­fi­gu­ra­ti­ons­spra­che für TYPO3. Und da geht mei­ne Kri­tik eigent­lich schon los. Wie­so bit­te muss ich für die Kon­fi­gu­ra­ti­on eines CMS eine zusätz­li­che Spra­che erler­nen? Wie­so wird hier nicht ein­fach PHP ver­wen­det, in der das CMS auch pro­gram­miert wurde/wird?

Nach­dem der Schock über­wun­den ist, die Anwen­dung sol­cher Sprach­ele­men­te ist in jedem Fal­le fle­xi­bler als irgend­wel­che gra­fi­schen Ein­stel­lungs­dia­lo­ge, kommt auch schon der nächs­te: Das Sys­tem ist schnarch­lang­sam. Das Backend bedient sich, als wür­de man einen fünf Jah­re alten Rech­ner bedie­nen. Es ist trä­ge, zäh und häss­lich. Gegen die Häss­lich­keit scheint mitt­ler­wei­le was unter­nom­men zu wer­den, viel gehol­fen hat es aber noch nicht. Das Front­end ist auf­grund des guten, vor­kon­fi­gu­rier­ten Cachings hin­ge­gen recht zügig unter­wegs, zügi­ger als die meis­ten ande­ren CMS, die ich bis­her ken­nen gelernt hab.

In dem lang­sa­men Backend sucht man dann die Opti­on für „Nice URLs”, also schö­ne URLs, die nicht auf index.php?id=42 enden. Nein, spre­chen­de URLs sind ange­sagt. Tja, nicht in der Welt von TYPO3. TYPO3 bringt zwar ein Sys­tem namens Simu­la­te Sta­tic Docu­ments mit, man sieht den dadurch gene­rier­ten URLs blö­der­wei­se auf den ers­ten Blick an, dass das ver­wen­de­te CMS TYPO3 ist. Sicher­heits­tech­nisch nicht klug und hübsch sind die URLs auch nicht unbe­dingt, da sie idio­ti­scher­wei­se auf .html enden und davor noch eine Zahl im Namen tra­gen. Jetzt könn­te man den­ken, dass man das, bspw. über das ach-so-mäch­ti­ge Typo­Script umbie­gen kann. Viel­leicht geht das auch, aber Goog­le weiß nichts davon. Man benö­tigt also sei­ne ers­te Erwei­te­rung. Die Wahl hat der geneig­te Web­ent­wick­ler hier zwi­schen Real­URL und Coo­lU­RI. Bei­de Erwei­te­run­gen haben ihre Tücken und Macken. Real­URL soll angeb­lich sta­bi­ler und kom­pa­ti­bler sein, mit Coo­lU­RI hat­te ich per­sön­lich aber weni­ger Schwie­rig­kei­ten. Außer­dem hat Real­URL in der Vor­ein­stel­lung wie­der ein voll­stän­dig über­flüs­si­ges .html an die gene­rier­ten URLs gehängt. Uncool. Nein, über­flüs­sig.

Dann geht das Gemap­pe los. Die­ser Pro­zess ist noch durch­aus im Rah­men. Man lädt sein erstel­les Lay­out in sei­ne TYPO3-Instal­la­ti­on und weist den ver­schie­de­nen Berei­chen (divs) ver­schie­de­ne Funk­tio­nen zu, also bspw. Navi­ga­ti­on, Sub­na­vi­ga­ti­on, Inhalt, Fuß­leis­te, etc. Gewöh­nungs­be­dürf­tig, aber eigent­lich gar nicht mal so blöd von der Grund­idee her.

Pri­ma, denkt man sich, die Anfangs­pro­ble­me sind über­stan­den, jetzt geht der Spaß los. Lei­der ist dem nicht so. Macht man sich näm­lich jetzt auf die Suche nach brauch­ba­ren Erwei­te­run­gen, wie man sie für ande­re belieb­te CMS zuhauf fin­det, wird man lei­der all zu oft bit­ter ent­täuscht. Eine Art Blog für die Start­sei­te kann man bspw. mit tt_news (ande­re Erwei­te­run­gen für die­sen Zweck schei­nen auch gar nicht zu exis­tie­ren, wenn man Goog­le fragt) rea­li­sie­ren. Über den Erwei­te­rungs­ma­na­ger ist das Ding auch bin­nen kür­zes­ter Zeit instal­liert. Wenn man Glück hat, läuft dann auch gleich alles. Im Regel­fall, Coo­lU­RI und Real­URL sei Dank aber wird das nix. Um tt_news mit einer die­ser Erwei­te­run­gen zur Zusam­men­ar­beit zu bewe­gen, ist häu­fig Hand­ar­beit gefragt. Und selbst wenn nicht, geht das spä­tes­tens dann los, wenn man den Auf­bau der URIs ver­än­dern möch­te. Dafür gibt es kei­ne Hilfs­mit­tel, oder ich hab sie über­se­hen, man muss alles per Typo­Script ein­stel­len. Und schein­bar gibt es kei­ne Lösung, um das Post­da­tum in die URL zu inte­grie­ren, außer, man setzt irgend­wel­che wil­den SQL-Hacks über das Typo­Script ab. brrrr Ohne mich.

Möch­te man jetzt auch noch so was irres wie auto­ma­ti­sche Tweets beim Erstel­len eines tt_­news-Bei­trags errei­chen, ist es end­gül­tig aus. Es gibt zwar eine Erwei­te­rung dafür, die­se scheint aber mit aktu­el­len TYPO3-Ver­sio­nen nicht zu wol­len. Davon abge­se­hen, dass die Kon­fi­gu­ra­ti­on ein Graus ist, funk­tio­niert die Erwei­te­rung ein­fach nicht. Feh­ler­mel­dun­gen scheint sie aber auch kei­ne aus­ge­ben zu wol­len. Der Autor schien lei­der auch kei­ne wirk­li­che Lust zu ver­spü­ren einem zu sagen, wor­an es denn lie­gen könn­te und ob man viel­leicht bei der Feh­ler­su­che aus­hel­fen kön­ne.

Wenn die auto­ma­ti­schen Tweets fehl­schla­gen, möch­te man wenigs­tens die Inhal­te eini­ger Flickr-Alben in sei­ne Sei­te inte­grie­ren. Möch­te… kön­nen ist näm­lich nicht, da qua­si alle Erwei­te­run­gen in die­ser Rich­tung ent­we­der Feh­ler­mel­dun­gen wer­fen (depre­ca­ted Funk­tio­nen, da auf mei­ner Maschi­ne PHP 5.3 ver­wen­det wird) oder schlicht und ergrei­fend nicht funk­tio­nie­ren (kein Out­put oder gleich Error 500). Aber gut, dann ist das schein­bar auch zu modern…

Zu guter letzt noch das The­ma Updates: nicht machen! Also doch, natür­lich, Updates soll­te man immer ein­spie­len, da die­se im All­ge­mei­nen Sicher­heits­lü­cken stop­fen. Aber wenn man mal eine TYPO3-Web­site mit eini­gen Erwei­te­run­gen zum Lau­fen bewegt hat, soll­te man tun­lichst die Fin­ger davon las­sen. Die drei TYPO3-Sites, die ich der­zeit betreue und pfle­ge lie­fen nach einem Update von TYPO3 4.4.4 auf 4.5.0 ent­we­der gar nicht mehr, oder eini­ge Teil­funk­tio­nen (Nice URLs zum Bei­spiel) woll­ten nicht mehr so recht. Bei einer Instal­la­ti­on lief auch der Upgrade-Pro­zess nicht sau­ber durch, rund zwei Dut­zend Daten­bank-Abfra­gen lau­fen nicht durch und las­sen sich auch nach einem REPAIR auf der Daten­bank nicht durch­füh­ren. Die Tabel­len exis­tie­ren alle­samt schon, aber wie­so ver­sucht der Upgrade-Assis­tent dann, die­se zu erstel­len und beharrt so sehr dar­auf?

Einen moder­nen Web-Cache wie Var­nish ein­set­zen zu wol­len hat im TYPO3-Umfeld schein­bar auch wenig Sinn, da die vor­ein­ge­stell­ten Hea­der-Wer­te den Ein­satz des­sel­bi­gen voll­stän­dig ver­hin­dern. Der Cache wird ein­fach umgan­gen und ein­ge­hen­de Anfra­gen lan­den wie­der beim Apa­che. Begrün­dun­gen hier­für (Coo­kie-Ein­stel­lun­gen von TYPO3) fin­det man zuhauf, trotz­dem ver­ste­he ich nicht, wie­so die Vor­ein­stel­lung so aus­se­hen muss, zumal sol­che Sys­te­me wie Var­nish auch bei den TYPO3-Kos­mo­po­li­ten bekannt sein soll­ten.

Natür­lich, all die­se Feh­ler mögen durch mei­ne unsäg­li­che Inkom­pe­tenz her­vor­ge­ru­fen wor­den sein. Auf man­che davon trifft das auch sicher­lich zu, immer­hin habe ich vor­her kei­ne zwei Hand­bü­cher über das Sys­tem gele­sen. Aber genau dar­auf will ich hin­aus. TYPO3 mag unheim­lich leis­tungs­fä­hig und fle­xi­bel sein. Wenn man das Sys­tem in jeder Bezie­hung beherrscht und kei­ne Anwen­dungs­fäl­le ver­sucht zu rea­li­sie­ren, die ganz klas­sisch sind. Das Sys­tem wird dann unfreund­lich dem Anwen­der gegen­über, wenn man Din­ge ver­sucht, die im Zeit­al­ter des Soci­al Web eine Selbst­ver­ständ­lich­keit sein soll­ten. Im Zeit­al­ter von REST-kon­for­men URIs, Twit­ter, Flickr und Face­book. Eine der genann­ten TYPO3-Web­sites wur­de durch einen guten Freund mas­siv ange­passt. Ich war über die Fle­xi­bi­li­tät, die durch Typo­Script erreicht wird wirk­lich über­rascht. Als dann aber die ers­ten Updates des Kerns und der Erwei­te­run­gen kamen, gin­gen die Pro­ble­me los. Sicher­lich, auch das wie­der­um mag an den selbst­ge­bau­ten Lösun­gen lie­gen. Aber ich selbst möch­te eigent­lich kei­ne Web­sites bau­en, die auf einem Fun­da­ment ste­hen, das bei jeder noch so leich­ten Erschüt­te­rung zusam­men­bricht. Alle wei­te­ren CMS, die ich ein­set­ze sind im Regel­fall unemp­find­lich gegen­über Updates. Tritt doch mal ein Pro­blem auf, lässt sich die­ses zumeist mit ein wenig Goog­le-Geschick flott behe­ben.

Und dies soll der letz­te Punkt mei­ner Pre­digt sein. Die TYPO3-Com­mu­ni­ty ist ent­we­der ahnungs­los oder ein­fach wenig bis gar nicht hilfs­be­reit. Stellt man irgend­wo Fra­gen zu Din­gen wie der Twit­ter-Erwei­te­rung oder dem URL-For­mat von tt_­news-Bei­trä­gen erhält man ein­fach kei­ne Ant­wort. Die Fra­gen habe ich an meh­re­ren Stel­len gestellt, immer mit dem glei­chen Ergeb­nis. Es kam kei­ne Ant­wort. Ent­we­der, mei­ne Anwen­dungs­fäl­le sind so exo­tisch, dass nur ich dar­auf kom­me, oder aber es gibt kei­ne Lösun­gen für die­se Pro­ble­me. Was auch immer das Ergeb­nis sein mag, bei­des ist unzu­frie­den­stel­lend.

Wenn ich heut­zu­ta­ge ein Open-Source-CMS ein­set­ze erwar­te ich ein­fach eine funk­tio­nie­ren­de Com­mu­ni­ty, einen gro­ßen Fun­dus an funk­tio­nie­ren­den Erwei­te­run­gen und ein moder­nes User-Inter­face. Letz­te­res ist erfah­rungs­ge­mäß für den Otto-Nor­mal-Anwen­der, für den es ja eigent­lich gemacht sein soll, auch viel zu kom­plex. Bei kei­nem ande­ren CMS erhal­te ich so vie­le Rück­fra­gen mei­ner Kun­den wie bei TYPO3, weil vie­les ein­fach nicht logisch oder ein­deu­tig genug ist.

TYPO3-Anhän­ger wer­den ver­mut­lich mit der Argu­men­ta­ti­on kom­men, dass TYPO3 nun mal kein Sys­tem für Ein­stei­ger sei. Das ist ja sicher­lich auch rich­tig, aber wie­so muss man eini­ge Din­ge so unheim­lich umständ­lich machen? Selbst Fort­ge­schrit­te­ne oder Pro­fis mögen Abkür­zun­gen und Arbeits­er­leich­te­run­gen. Und ein Backend, das sich nicht durch Ein­stei­ger bedie­nen lässt ist qua­si nutz­los, da ich mir kaum vor­stel­len kann, dass in Redak­tio­nen aus­schließ­lich Voll­pro­fis sit­zen, die Bei­trä­ge ver­fas­sen.

Aus mei­ner Sicht ist TYPO3 das Win­dows unter den CMS: es wird des­we­gen so häu­fig ein­ge­setzt, weil es sich mal im Busi­ness-Bereich eta­bliert hat. Das Sys­tem ist nicht mehr zeit­ge­mäß, trä­ge, auf­ge­bläht und schwer zu debug­gen. Ich bin dol­le gespannt auf die Ver­si­on 5.0, die sich der­zeit in der Ent­wick­lung befin­det. Genau so gespannt, wie ich auf Win­dows 8 bin. Es bleibt abzu­war­ten, ob mit dem nächs­ten Ver­si­ons­sprung mal wie­der ein Inno­va­ti­ons­vor­sprung auf­ge­baut wer­den kann, der den der­zei­ti­gen Sta­tus bei­der Sys­te­me in der Geschäfts­feld recht­fer­ti­gen kann. Denn beson­ders in Deutsch­land scheint man Pro­ble­me damit zu haben auf Alter­na­ti­ven zu wech­seln, wenn man sich erst mal mit einem Sys­tem inten­si­ver befasst hat. MODx bspw. soll eine her­vor­ra­gen­de Alter­na­ti­ve zu TYPO3 sein, hier­zu­lan­de ein­ge­setzt wird sie aber lei­der kaum. Ent­schei­der in Betrie­ben wer­den häu­fig ein­fach TYPO3 for­dern, weil sie mal gehört haben, dass es DAS Busi­ness-CMS schlecht­hin ist. Nicht aber, weil sie mit des­sen Benut­zung unheim­lich zufrie­den sind oder ande­re Aspek­te des Sys­tems so unheim­lich schät­zen.

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42 Kommentare

  1. Ich glaub nicht das Du mit die­sem Arti­kel einen Auf­ruhr in der T3 Welt ver­ur­sa­chen wirst. Ein­zel­per­so­nen die T3 nicht mögen hat es immer gege­ben und wird es auch immer geben. Ich glau­be den meis­ten von uns die täg­lich mit T3 arbei­ten ist es let­zend­lich wich­ti­ger was unse­re Kun­den sagen und die loben T3, bei allen Män­geln, immer über den Klee.Nur noch ein klei­ner Gedan­ken­an­stoß: Mit hoher Funk­tio­na­li­tät folgt in der Regel eben auch Kom­ple­xi­tät. Schau Dir doch Magen­to an, wenn du T3 schon zu kom­pli­ziert fin­dest wirst Du an dem schlicht­weg ver­zwei­feln.

    1. Ich habe so gut wie alle Komen­ta­re gele­sen, um mir ein Bild von den Mei­nun­gen zu machen und eine begrün­de­te Mei­nung Kon­tra-Typo3 zu geben. Ich habe ein Erfah­rungs­pen­sum in der IT von über 20 Jah­ren und von der Web-Pro­gram­mie­rung & Linux-Admi­nis­tra­ti­on im Bereich Web ca. 15 Jah­re ( bin jetzt 42 ) und habe nicht nur in der Php-Welt agiert ( Gott sei dank habe ich auch mit rich­ti­gen Pro­gram­mier-Spra­chen gear­bei­tet, wie Perl oder Java — gera­de auch im Cms-Bereich ), aber mit vie­len CM-Sys­te­men auf Php/­MyS­ql-Basis zu tun gehabt und sage gleich fol­gen­des — Typo3 und die Welt um Typo3 ist Mar­ke­ting-Quatsch, zu KOm­plex für ein­fa­che Web­prä­sen­zen und unge­nü­gend, wenn es um die Wurst geht. Dru­pal hat immer die Nase vorn gehabt, aus­ser hier zu Lan­de, wenn es um kom­ple­xe Sto­rys ging, es hat aus­ge­feil­te Lösun­gen in Punk­to Per­for­mance, Secu­ri­ty, Erwei­te­rung, usw. wie auch die Mög­lich­keit mit de wirk­lich sehr mäch­ti­gen Post­gres-Daten­bank zu arbei­ten. Zwei­tens — Die Typo­script-Skrip­ter sind der­ma­ßen mit gehei­men Hacks und Tricks a la Typo­script beschäf­tigt, das wirk­lich wich­ti­ge The­men wie Rpc, Orm, Dao, Pojo, De- und Seria­li­sie­rung, Per­sis­tie­rung der Daten, Rest, Rever­se of Con­trol, Fac­to­ry, Kom­ple­xe Sql-Que­rys, Zen­tra­le und Dezen­tra­le Ver­sio­nie­rung, Tdd, Con­ti­nues Inte­gra­ti­on und so wei­ter eine gro­ße unbe­kann­te Men­ge von Fra­ge­zei­chen bedeu­ten. Das Deploy­en von sagen wir mal eige­nen Typo3-Distru­bes ist ein “wie bit­te”, bei Dru­pal geht so was zum Bei­spiel mit einem Shell-Script und Drush, bei Java-Cms oder Java-Shop-Sys­te­men per Ant oder Maven, bei Ruby oder Ruby on rails per Capis­tra­no, usw. Das man hier das Packet-Bas­teln lobend erwähnt, ist für mich ein Beweis das man eigent­lich die ande­ren Pro­duk­te gar nicht war nimmt und wirk­lich die Mei­nung behut­sam pflegt das Typo3 bes­ser sein soll. Ich mei­ne Typo3 hat sich erst vor kur­zem Mvc-Fähig gemacht (extBa­se, Flu­id, usw.), dabei ist Mvc seit 2000 nicht weg zu den­ken in der Web-Engi­nee­ring-Spar­te. Und zum Schluss, wirk­li­che Enter­pri­se-Lösun­gen bau­en auf Java-Pro­duk­te. Es ist halt so — Lösun­gen wie Dru­pal las­sen dich eine belie­bi­ge Tem­pla­te-Engi­ne wäh­len, du bleibst bei Php und du kannst dei­ne Ener­gie noch ein­setz­ten um mit Wei­ter­ent­wick­lun­gen in der Web­welt Schritt zu hal­ten ( Com­pass, Boot­strap, Mon­goDB, neue Web-Ein­gi­neer-Kon­zep­te, JqMo­bi­le, … ), anstatt dich mit was zu beschäf­ti­gen (TS) was dann auch nur in Typo3 und zwar in genau die­ser Ver­si­on funzzt. Es ist ein­fach ver­lo­re­ne Zeit, die ich lie­ber inves­tie­ren wür­de, wie man mit UML Web-Appli­ka­tio­nen ana­ly­siert und deren Struk­tur ver­bes­sert oder Ruby on Rails-Appli­ka­tio­nen stemmt.

  2. Mit einem Auf­ruhr rech­ne ich tat­säch­lich nicht, nein ;-). Magen­to ken­ne ich tat­säch­lich, mei­ne Kri­tik fällt dort recht ähn­lich aus. Ein Mons­ter halt… Dass hohe Funk­tio­na­li­tät aller­dings auch hohe Kom­ple­xi­tät mit­bringt, ist sicher­lich rich­tig. Kom­ple­xi­tät ist aber nicht mit man­geln­der Bedien­bar­keit gleich­zu­set­zen. Mit die­sem Argu­ment habe ich aber schon gerech­net. Es ist durch­aus mög­lich, ein kom­ple­xes Sys­tem so zu ver­pa­cken, dass auch Lai­en damit zurecht kommen.Meine Kun­den has­sen TYPO3 alle­samt. Habe wohl was das angeht ein­fach nur Pech gehabt, also die fal­schen Kun­den erwischt, wenn dei­ne das Sys­tem so über den Klee loben…

  3. Ich kann die Kri­tik­punk­te gut nach­voll­zie­hen, habe recht früh mit Typo3 begon­nen und die Ent­wick­lung immer wie­der mit neu­en Pro­jek­ten beglei­tet. Allei­ne schon der Schritt zum Tem­pla­te map­pen war enorm.Meiner Mei­nung nach ist es so jedoch bei fast allen Open-Source CMS — egal ob Typo3, Dru­pal, Typo­light (jetzt Con­tao) oder ModX. ModX hat­te ich auch recht früh im Ein­satz und die Update­sprün­ge waren grau­en­voll — der Code auch nicht unbe­dingt das Gel­be vom Ei. Aber mitt­ler­wei­le macht es sich. genau­so wie Typo3.Fair wäre, wenn man sel­ber an dem Open­So­ur­ce CMS Typo3 oder einem Ande­ren mit­ent­wi­ckelt und ver­sucht genau sol­che Kri­tik­punk­te Stück für Stück aus­zu­mer­zen. Ansons­ten müss­te man wohl den Kun­den ein kom­mer­zi­el­les Pro­dukt anbie­ten, wel­ches bereits erwach­sen ist, oder nicht?

  4. <div> <div> <span>Da gebe ich dir voll­kom­men recht. Um selbst mit­zu­ent­wi­ckeln fehlt mir sowohl die Zeit als auch die Lust. Was mich an TYPO3 so mas­siv ärgert ist, dass es immer als voll­wer­ti­ger Ersatz für kom­mer­zi­el­le Sys­te­me pro­pa­giert wird, die vie­len Feh­ler und Macken aber eher an eine Beta­ver­si­on erin­nern. Solan­ge man nichts an der Basis ändert, ist ja auch alles pri­ma. Aber dann… ich kann bei TYPO3 gegen­über vie­len ande­ren Sys­te­men ein­fach kei­ne Vor­tei­le erken­nen, die das Sys­tem, glaubt man den TYPO3-Anhän­gern, so kon­kur­renz­los gut machen sollen.<br> </span> <span></span> <!– <p style=“color: #a0a0a0;”></div></div>

  5. Frau Klo­se, neh­men Sie joom­la oder bes­ser noch Word­Press. Da brauchts nur nen gesun­den Fin­ger zum kli­cken. Und den­ken muss man auch nicht.…..

  6. Genau sol­che Kom­men­ta­re erwar­te ich von einem TYPO3-Benut­zer. Dan­ke für die Bestä­ti­gung :-). Idi­ot…

  7. Eine eier­le­gen­de Woll­milch­sau gibt es auch im CMS-Bereich nicht. Es wird immer Funk­tio­na­li­tä­ten geben, für die es noch kei­ne (pas­sen­de) Erwei­te­rung gibt. Ggf. kommt man dann nicht dar­um her­um, die­se sel­ber zu schreiben.Fakt ist aber auch, dass es TYPO3-Exten­si­ons gibt, die bezüg­lich ihrer Qua­li­tät und Benutz­bar­keit ein­fach nicht über­zeu­gen kön­nen. Hier liegt das Pro­blem jedoch weni­ger bei TYPO3 als bei den Autoren der jewei­li­gen Exten­si­on. Stich­wort Code­qua­li­tät / Erfah­rung. Man darf gespannt sein, wel­chen Ein­fluss FLOW3 sowie des­sen Back­port in Form von Extba­se / Flu­id (u.U. bereits in naher Zukunft) haben werden.Nichtsdestotrotz beru­hen mei­ner Mei­nung nach vie­le der hier geschil­der­ten Pro­ble­me auf einem Man­gel an Erfah­rung mit dem Sys­tem. Und das lässt sich auch nicht auf des­sen aus­führ­li­che Doku­men­ta­ti­on schieben.Übrigens: Typo­script ist (nach dem grund­sätz­li­chen Par­sing­vor­gang) ein simp­les Array und kei­ne Spra­che 😉 Des­sen Ver­wen­dung macht schon des­halb Sinn, weil die Ver­wen­dung von PHPcode an die­ser Stel­le nicht nur eine zusätz­lich Hür­de, son­dern zudem voll­kom­men über­trie­ben wer­de. Anders als die Appli­ka­ti­on als sol­che sind Initia­li­sie­rungs­da­tei­en ja auch nicht in C++ geschrie­ben.

  8. Dan­ke für dei­nen Kom­men­tar und auch dan­ke für die Kor­rek­tur bzgl. der Ein­ord­nung von TYPO3, man lernt ja nie aus.Ich habe recht wenig Erfah­rung mit TYPO3, das strei­te ich nicht ab. Aber mit ande­ren Sys­te­men kam ich nach der glei­chen Ein­ar­bei­tungs­zeit deut­lich bes­ser zurecht und habe Anwen­dungs­fäl­le umset­zen kön­nen, die ich nach wie vor mit TYPO3 nicht bewäl­ti­gen kann.TYPO3 selbst kann natür­lich nichts für qua­li­ta­tiv min­der­wer­ti­ge Exten­si­ons. Mein Bei­trag war auch nicht dar­auf aus­ge­rich­tet, TYPO3 selbst zu dis­kri­mi­nie­ren. Viel­mehr funk­tio­niert der gesam­te Makro­kos­mos aus mei­ner Sicht nicht zufrie­den­stel­lend. Der Wert eines Sys­tems wird aus mei­ner Sicht auch immer dar­an bemes­sen, wie gut des­sen Erwei­te­run­gen funk­tio­nie­ren. Ein noch so gutes Betriebs­sys­tem ist nicht viel wert, wenn es kei­ne Soft­ware dafür gibt. Und was das angeht, habe ich mit vie­len ande­ren CMS ein­fach deut­lich bes­se­re Erfah­run­gen gemacht.Und damit kom­men wir auch zur Poin­te mei­nes Arti­kels: ich sehe ein­fach kei­ner­lei Vor­tei­le in der Ver­wen­dung von TYPO3 gegen­über ande­ren CMS, wenn ich die für mich (respek­ti­ve mei­ne Kun­den) erfor­der­li­chen Anwen­dungs­fäl­le mit ande­ren CMS mit viel weni­ger Auf­wand umset­zen kann. Da ich kei­ne gigan­tisch gro­ßen Web­sites wie bspw. New­s­por­ta­le auf­set­zen muss, mag es natür­lich auch an den Anfor­de­run­gen lie­gen, die mei­nen Auf­ga­ben zugrun­de lie­gen. Ich habe ein­fach nur das Gefühl, dass häu­fig für win­zig klei­ne Web­sites TYPO3 ein­ge­setzt wird, obwohl es voll­stän­dig über­flüs­sig ist. Kei­ne Bäcke­rei-Web­site braucht TYPO3, da kommt man mit Word­Press oder Radi­ant deut­lich schnel­ler zum Ziel.

  9. Klar, klei­ne Web­sites rei­zen das Poten­ti­al natür­lich nicht aus. Aber wenn man sich ein­ma­lig die Mühe macht, sich ein Basis­pa­ket zu schnü­ren, kann man durch­aus inner­halb von zwei Stun­den eine TYPO3 Sei­te inklu­si­ve Suche, News­be­reich, Tem­pla­tem­ap­ping, Kon­takt­for­mu­la­ren und eini­gem mehr rea­li­sie­ren. Das wür­de mir in die­sem Zeit­raum mit Word­Press schwer fal­len. Aber das liegt viel­leicht auch dar­an, dass ich mit TYPO3 mein Geld ver­die­ne und täg­lich damit arbeite.[Offtopic] Ich mich gera­de, wofür es hier ein Ein­ga­be­feld für die URL mei­ner Web­site gibt, wenn nicht mal ein nofol­low Link dabei her­aus kommt 😉

  10. Ein Freund von mir setzt auch stän­dig TYPO3-Web­sites auf und ist recht schnell gewor­den, weil er sich eben sol­che Pake­te gebaut hat, wie sie erwähn­test. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wie sich TYPO3 ent­wi­ckeln wird. Aktu­ell mache ich die Erfah­rung, dass das Sys­tem für mich (und auch für mei­ne Kun­den) nix ist. Für mich zu kom­plex im Set­up und unzu­rei­chend was die Erwei­te­run­gen angeht und für mei­ne Kun­den zu kom­plex in der Bedienung.Frag das mal Pos­te­rous ;-). Hab da kei­ner­lei Ein­fluss drauf, fürch­te ich. Bin aber mit Pos­te­rous eh nur mäßig zufrie­den. Die Por­tie­rung auf ein ande­res Blog­sys­tem ist aber ziem­lich schwie­rig und fällt des­we­gen aus.

  11. Sor­ry weis gar nicht genau wie ich hier her gekom­men bin, aber habe trotz­dem ein wenig gele­sen. Jedoch ab dem Punkt wo du über Typo­Script Kri­tik lässt habe ich aufgehört.TYPO3 ist und bleibt das bes­te CMS (für MICH!)

  12. du sprichst mir aus der see­le! wenn ich das schön höre “ein­ma­lig die mühe mache…” wtf ? wenn ich mir mühe mache schreib ich mein eige­nes “cms”… da krieg ich die wurst, heut­zu­ta­ge muss ein­fach alles schnell funk­tio­nie­ren, egal wel­ches sys­tem dahin­ter ist, wenn man sich in typo ein­ar­bei­ten muss geht lei­der nicht schnell, auch bei 10 jah­re web erfah­rung…

  13. Dann mach doch dein eige­nes CMS!!! lol wtf! Nur weil es zig fach Men­schen gibt die HTML buch­sta­bie­ren kön­nen heißt das nicht das sie web­siten Pro­gram­mie­ren kön­nen! Die­se nut­zen dann meis­tens JOOMLA! oder Word­Press und kom­men sich wie krö­sus vor. Lach­haft. Wers kann, der kanns, wers nicht kann, kanns nicht. So ein­fach ist das. Ich mache eine TYPO3 Site mit jQue­ry gal­le­ri­en, Respon­si­ve web­de­sign, Images­li­dern, News­box, Kon­takt­for­mu­lar, beli­bi­gen Menü in einer Stun­de. Viel Spaß bei Word­Press. Ich bleib bei TYPO3 — denn wers kann bleibt auch dabei. Dafür hab ich kei­ne Hacker, oder Plugins die gefähr­dun­gen dar­stel­len.

  14. Ganz ruhig, nicht ärgern las­sen ;-). Nie­mand hat gesagt, dass es kei­nen Anwen­dungs­fall für TYPO3 gibt, denn das wäre defi­ni­tiv falsch. Nur ist TYPO3 im Umkehr­schluss eben auch nicht für jedes Pro­jekt das rich­ti­ge CMS. Wer stän­dig nur klei­ne Web­sites auf­setzt, kann sich IMHO den Ein­ar­bei­tungs­auf­wand für TYPO3 spa­ren. Und der braucht, Vor­la­ge vor­aus­ge­setzt, für den von dir erwähn­ten Arbeits­um­fang auch nicht län­ger als eine Stun­de. Das dürf­te aber für so ziem­lich jedes CMS gel­ten. <br/> <br/>Zu behaup­ten, TYPO3 sei von Sicher­heits­pro­ble­men aus­ge­nom­men, ist aber defi­ni­tiv falsch. Wenn dem so wäre, wür­de es ja kei­ne Sicher­heits­up­dates geben, oder? 😉 Soft­ware ohne Lücken exis­tiert de fac­to nicht, auch dein heiß­ge­lieb­tes TYPO3 ist davon nicht aus­ge­nom­men.

  15. Das stimmt. Aber TYPO3 ist wesent­lich bes­ser was lücken anbe­langt. Umsonst wür­den die Blackhats SEO´s nicht stän­dig irgend­wel­che Word­Press Sei­ten ver­ge­wal­ti­gen um Links zu klau­en 😉 Gang und gebe…Es kommt aufs kön­nen drauf an. Ich trau mich wet­ten das ich mit einer Tempal­te vor­la­ge (Pho­to­shop z.B.) eine Sei­te schnel­ler umge­setzt habe als mit Word­Press ;-)Geschmack­sa­che das stimmt schon. Aber es nervt sicht­lich das Leu­te die ein­fach das wis­sen nicht besit­zen und sich auch kein wis­sen aneig­nen wol­len über etwas schimp­fen. Nur weil Sie´s nicht kön­nen — ist es nicht schlecht.

  16. Was sind “Black­hat-SEOs”? Ja, Word­Press mag anfäl­li­ger für Angrif­fe sein als TYPO3, damit hast du ver­mut­lich Recht. <br/> <br/>Ich wür­de mich durch­aus als lern­fä­hig bezeich­nen. Aber die Lern­kur­ve ist bei TYPO3 sub­jek­tiv betrach­tet ein­fach zu hoch. Wür­de ich stän­dig kom­ple­xe Web­sites auf­set­zen, wür­de ich den Auf­wand ver­mut­lich auch betrei­ben wol­len. Aber nun, die Dis­kus­si­on ist müßig, da es glück­li­cher­wei­se nicht _die_ Lösung für ein Pro­blem gibt.

  17. die lern­kur­ve ist eher als frus­tra­ti­ons kur­ve zu bezei­chen, schlau tun wenn man mit dem sys­tem seit 2 jah­ren arbei­tet kann jede­res ist lach­haft zu schrei­ben das hier eini­ge leu­te html buch­sta­bie­ren kön­nen, scheiss fan­boy gehate…der wahr­heit ins auge zu bli­cken ist nicht jeder­mans sache, ich sage ganz klar, ich will kei­nes falls erst 2 wochen lang tuts lesen um etwas ver­nün­f­it­ges zu schrei­ben… such mal bit­te nach typo3 exten­ti­on tuto­ri­al und sieh wie vie­le es gibt… für mei­nen teil spricht das BÄNDE!

  18. <div> Wir dre­hen uns im Kreis. Wie schon erwähnt: das per­fek­te CMS gibt es nicht. Für eini­ge mag es sich loh­nen, sich wochen­lang in ein CMS ein­zu­ar­bei­ten. Ande­re wie­der­um wol­le nach zwei Tagen brauch­ba­re Ergeb­nis­se pro­du­zie­ren. Ich gehö­re zur Kate­go­rie 2. Ich mag ein­fach sim­pel und intui­tiv zu bedie­nen­de Sys­te­me. Wenn die dann nicht alles kön­nen: ja mei, küm­mert mich nicht. Soll­te ich die eier­le­gen­de Woll­milch­sau suchen, so weiß ich ja jetzt, wo ich zu schau­en habe. </div><div><br></div><div>Ich fin­de es ja äußerst fas­zi­nie­rend, dass es TYPO3-Fan­boys gibt. Dach­te, die gäbe es nur bei Apple und der katho­li­schen Kir­che …</div>

  19. Ich bin glück­lich, dass es meh­re­re Open-Source CMS im Markt gibt, so kann jeder für sich das pas­sen­de aus­su­chen, ich bin ein TYPO3 lieb­ha­ber und ich fin­de es super, dass ist sowas über­haupt gibt, wenn ich an Shar­point den­ke wür­de, es ist auch nicht ein­fach zu bedie­nen und kos­tet auch noch.

  20. Hal­lo Ulf,auch ich fin­de T3 maß­los über­schätzt. An jeder Ecke wird immer wei­ter ent­wi­ckelt, nichts ist kom­pa­ti­bel, alles bremst sich selbst aus.Kleinste Kun­den­wün­sche arten in Umset­zung-Mara­thons aus, die nie­mand bezah­len will.Das ein­zig Tol­le ist das Backend für den Redak­teur. Des­halb war­te ich unge­dul­dig auf Reda­xo 5, das soll näm­lich ähn­lich sein.Gruß Mat­thi­as

  21. Erst sagt Ulf: Ich hof­fe, dass die­ser Blog­bei­trag kei­nen Fla­me­war aus­löst und dann sagt Ulf “idi­ot” nur weil ich gesagt habe: Frau Klo­se, neh­men Sie joom­la oder bes­ser noch Word­Press. Da brauchts nur nen gesun­den Fin­ger zum kli­cken. Und den­ken muss man auch nicht.….. ver­ste­he ich nun wirk­lich nicht…

  22. Bin gera­de per Zufall auf die­sen Arti­kel gestos­sen, da ich für ein Web­sei­ten­pro­jekt ein Plugin für spre­chen­de URLS (aka. Nice URLs) suche.Ich arbei­te noch nicht lan­ge mit Typo3, kann dir des­halb in vie­len Punk­ten beipflichten.Eine eige­ne Tem­pla­te Spra­che (Typo­script) zu ler­nen, extra für ein CMS scheint mir irgend­wie suspekt. Von daher ist mir Word­Press um eini­ges lie­ber.

  23. Also ich bin auf die­sen Arti­kel gestos­sen weil ich ver­ze­wei­felt spre­chen­de urls ein­rich­ten mäch­te bei der sei­te eines Kun­den. Es scheint mir doch zuzu­tref­fen was da geschrie­ben wird. Ich bin nicht nei­disch weil ich typ3 nicht bedie­nen kann — aber ver­zwei­felt! Als Desi­gner arbei­te ich täg­lich an Web­sei­ten. Die Kri­tik ist berech­tigt aber man muss schon sga­en, dass es ein­fach für Desi­gner nichts ist, wenn man nicht erst 2 Jah­re Schu­lung hin­ter sich brin­gen will. Wir Desi­gner wer­den uns natür­lich sofort auf ein bedien­ba­res Sys­tem stür­zen. Aber final­ly ist es ja egal wer die Scrip­te zum lau­fen bringt …

  24. Jedes Sys­tem hat sei­ne Daseins­be­rech­ti­gung. Der Kampf zwi­schen Word­Press und TYPO3 geht ja schon eine Ewig­keit. Zäu­nen wir das Pferd anders her­um herauf:Warum müs­sen in den Word­Press die Tem­pla­te­files mit php Code ver­un­stal­tet werden?Warum gibt es bei Word­Press kei­ne ein­leuch­ten­de Baum­struk­tur mit den Inhalten?Warum kann ich Word­Press nicht als Frame­work für Spe­zi­al­an­wen­dun­gen nut­zen? (man­che tun das kurio­ser­wei­se übrigens)Es ist rich­tig das man TYPO3 für alles erdenk­li­che Ein­set­zen kann. Wenn man sich mit TYPO3 aus­kennt. Mann kann aber auch viel mit Word­Press machen. Wenn man sich damit auskennt.Letzten Endes läuft es immer wie­der das glei­che raus: Ent­we­der ich habe den Wil­len ein Sys­tem zu nut­zen, dann muss ich mich mit dem The­ma aus­ein­an­der­set­zen. Oder ich habe kei­ne Lust das betref­fen­de Sys­tem zu nut­zen und schrei­be Lie­ber im Netz daa­über wie schlecht doch alles ist.Und wer nicht eine Affi­ni­tät zur Tech­nik hat wird sich so oder so schwer tun. Oft­mals wer­den die Äus­se­run­gen an einem Sys­tem im Hob­by Bereich oder im pri­va­ten Bereich geäus­sert.

  25. Ganz neben­bei, ich find das hast Du gut ver­fasst. Unter­halt­sam und infor­ma­tiv — ich bin Desi­gner und ver­su­che mich seit 4 Mona­ten in TYPO3. Jedes Mal wenn, ich eine Hür­de genom­men habe, ste­he ich vor 5 wei­te­ren. Die Büch­se der Pan­do­ra hat einen neu­en Namen…
    Trotz­dem habe ich die Hoff­nung irgend­wann mit TYPO3 flie­ßend arbei­ten zu kön­nen. Typisch Deutsch ist ja, dass man für den Fall der Fäl­le gewapp­net sein will. Und Kun­den haben immer nach­träg­lich Wün­sche, wel­che ihnen schein­bar vor­her nicht ein­ge­fal­len waren.
    @Thorsten: wenn Du mir so eine Grund­in­stal­la­ti­on vor­be­rei­ten könn­test wäre ich Dir dank­bar. Wie­viel wür­de das kos­ten? Mei­ne eMail hat der Ulf

  26. @Rainer: Zieh dir mal von http://typo3.org/download/ das “Intro­duc­tion Packa­ge” run­ter. Das ist eine TYPO3-Basis­in­stal­la­ti­on, in der schon mal alle wesent­li­chen Din­ge (Inhalts- und Menü­aus­ga­be, Mehr­spra­chig­keit usw.) vor­be­rei­tet sind.

    Grund­sätz­lich habe ich in den 10+ Jah­ren, die ich mit TYPO3 arbei­te, fest­ge­stellt, dass die Kon­fi­gu­ra­ti­on des Sys­tems über eine eige­ne “Spra­che” die ver­nünf­tigs­te Lösung ist. Typo­Script ist zwar nicht “mal eben” erlernt, aber die Aus­ein­an­der­set­zung lohnt sich wirk­lich.

    Denn ich möch­te aus vie­len Grün­den eben nicht in irgend­wel­chen PHP-Datei­en des CMS rum­wer­keln, um die Aus­ga­be anzu­pas­sen. Die­sen Kri­tik­punkt an TYPO3 kann ich also nicht ste­hen las­sen. Nur dank die­ser Mecha­nik las­sen sich m.E. sta­bi­le, war­tungs­freund­li­che und ver­nünf­tig zu aktua­li­sie­ren­de klei­ne wie gro­ße Pro­jek­te umset­zen.

    1. Ich sehe das mitt­ler­wei­le auch etwas anders. TYPO3 ist wirk­lich ziem­lich mäch­tig. Die Kri­tik bzgl. der Ein­ar­bei­tung bleibt aller­dings. Sie lohnt sich aber. Ich habe das Sys­tem mitt­ler­wei­le wirk­lich schät­zen gelernt und set­ze grö­ße­re Pro­jek­te nur noch damit um.

  27. Ich habe bereits mit einer gan­zen Rei­he Typo3-Pro­jek­te zu tun gehabt und kann letzt­end­lich dei­ne Aus­sa­gen auch im Jahr 2013 nur bestä­ti­gen.

    Denn selbst wenn ein Typo3 läuft, man die URLs gera­de gezo­gen hat, die grund­le­gen­den SEO-Maß­nah­men vor­ge­nom­men sind und man mit so man­cher Lösung zäh­ne­knir­schend leben kann (muss) … Spä­tes­tens ein Redak­teur, der doch ein­fach nur Inhal­te im Web ver­öf­fent­li­chen möch­te, bekommt ohne 8 Stun­den Schu­lung kaum einen ordent­li­chen Bei­trag ver­öf­fent­licht.
    Hier­für Sei­te wäh­len, dort Lis­te. Hier mal unten kli­cken, dann oben und nun doch wie­der auf ein win­zi­ges Icon, dass ein­fach mal irgend­wo plat­ziert wur­de.

    Ich bevor­zu­ge oft­mals das im pro­fes­sio­nel­len Umfeld belä­chel­te Word­Press. “Das tut ein­fach!” und ist für (fast) jeden ohne wei­te­res zu bedie­nen.

    War­um man­che Kun­den Tyop3 alter­na­tiv­los in Aus­schrei­bun­gen oder Ange­bots­an­fra­gen for­dern, ist für mich abso­lut unver­ständ­lich. Selbst klei­ne Sei­ten mit 10 oder 20 Menü­punk­ten müs­sen(!) ein Typo3 sein … ein biss­chen wie ein Sta­tus­sym­bol, auch wenn oft­mals selbst sta­ti­sche Sei­ten lan­ge Zeit kom­plett hier­für aus­rei­chend wären.

    Ich bin kein Freund von Typo3, auch wenn ich damit arbei­te. Es ist sicher­lich ein mäch­ti­ges Tool, was qua­li­fi­zier­tes Hand­ling und umfang­rei­che Kennt­nis­se erfor­dert. Aber die eine oder ande­re Sache soll­ten sich die Ent­wick­ler doch mal bei Can­tao, Word­Press, Joom­la oder Fokus abschau­en …

  28. Ich stim­me dir in allen Punk­ten zu. Von der sta­ti­schen Sei­te mal abge­se­hen, das wür­de ich wirk­lich nicht mehr machen. Der Mehr­auf­wand für ein CMS ist mitt­ler­wei­le so gering, dass ich nicht mehr auf die Idee käme, eine sta­ti­sche Web­site auf­zu­set­zen. Ich schrei­be mei­ne Web­sites immer per Hand, und da wer­den sta­ti­sche Sites wirk­lich zu einem PITA.

    Ich habe kürz­lich eine recht kom­ple­xe Sei­te mit Word­Press umge­setzt, da ist das Sys­tem wirk­lich an sei­ne Gren­zen gesto­ßen. Schluss­end­lich hät­te ich die Sei­te wohl lie­ber mit TYPO3 umset­zen sol­len. Aber für klei­ne­re Web­sites wür­de ich ver­mut­lich auch nach wie vor Word­Press ver­wen­den, allein schon aus dem auch von dir genann­ten Grun­de, dass der End­an­wen­der damit deut­lich bes­ser zurecht kommt.

  29. Wenn ich heut­zu­tage ein Open-Source-CMS ein­setze erwar­te ich ein­fach eine funk­tio­nie­rende Com­mu­nity, einen gro­ßen Fun­dus an funk­tio­nie­ren­den Erwei­te­run­gen und ein moder­nes User-Inter­face. Letz­te­res ist erfah­rungs­ge­mäß für den Otto-Nor­mal-Anwen­der, für den es ja eigent­lich gemacht sein soll, auch viel zu kom­plex. Bei kei­nem ande­ren CMS erhal­te ich so vie­le Rück­fra­gen mei­ner Kun­den wie bei TYPO3, weil vie­les ein­fach nicht logisch oder ein­deu­tig genug ist.

  30. Welt­weit gibt es KEINE! ein­zi­ge erfolg­rei­che Web­sei­te die TYPO3 CMS benutzt! ( Ich bin Nor­we­ger ) NUR! deut­sche Agen­tu­ren ver­kau­fen TYPO3 CMS um Fol­ge­ge­schäft dem Kun­den (zB. Sys­tem­pfle­ge, Schu­lun­gen usw.) anzu­dre­hen. War­um? Weil TYPO3 so doll ist und weil Com­mu­ni­ty aus TYPO3 Schwä­chen und Inkom­pe­tenz den Hei­li­gen Gral des Schwei­gens schmie­det. Wer ande­re CMS Sys­te­me kennt wird immer TYPO3 benut­zen um den dum­men deu­schen Kon­zern- Kun­den abzu­zo­cken!
    Ich bin Web­ent­wick­ler — 18 Jah­re Agen­tur- Erfah­run­gen Düs­sel­dorf, Ham­burg, Ber­lin — Cheers!
    Und vie­le Grü­ße an ande­re CMS Sys­te­me

    1. Inter­es­san­te Aus­sa­ge. Wel­ches CMS ver­wen­den denn erfolg­rei­che Web­sites? Die Fra­ge ist nicht pole­misch gemeint, das wür­de mich wirk­lich und ernst­haft inter­es­sie­ren. TYPO3 kann ja schon eine gan­ze Men­ge und ist auch recht fle­xi­bel. Vie­le mei­ner Kri­tik­punk­te an TYPO3 blei­ben aber trotz inten­si­ve­rer Arbeit damit bestehen, gera­de des­we­gen wür­de mich eine nähe­re Aus­füh­rung dei­ner Aus­sa­ge sehr inter­es­sie­ren.

  31. Ich befa­se mich nu seit eini­gen Tagen mit Typo3, beglei­tet von Fach­li­te­ra­tur.
    Die 1–2‑3 Instal­la­ti­on schlägt von vorn­her­ein fehl.
    Als Fix also die Exten­si­on “dbal” ent­fernt,-> auf zu Schritt 2.
    In Schritt 2 die DB ausgewählt/anlegen las­sen -> Schritt3 sagt wie­der Access denied, wobei zuvor der Daten­bank­zu­griff pri­ma unk­tio­nier­te.
    Also wei­ter RUMGEDOKTORT bis ich mit manu­el­ler Anga­be der mysqld.sock end­lich wei­ter kam. End­lich läuft das CMS, ich habe alles gründ­lich beher­zigt, was die Kon­fi­gu­ra­ti­on über das Install-Tool angeht.
    Als ich dann einw schlich­te Lorem Ipsum — Erwei­te­rung instal­lie­ren woll­te, kam beim Auf­ruf der Exten­si­ons nur eine wei­ße Sei­te, kein aus­sa­ge­kräf­ti­ges Feh­ler­pro­to­koll vor­han­den und wie Ulf Klo­se bereits ange­merkt hat: Man kann goo­geln wie man will und fin­det kaum bis gar kei­nen Sup­port.
    Und wir reden jetzt gera­de nicht von Ver­si­on 4.x son­dern von 6.012
    FAZIT:Ich habe bei Typo3 kein Word­Press erwar­tet, aber ein rei­bungs­los lau­fen­des Sys­tem, in dem man arbei­ten kann anstatt sich mit Pro­ble­men zu beschäf­ti­gen, die man vor­her noch nie hat­te.

    1. Hihi, ja, das ken­ne ich nur zu gut. Es ist lei­der mei­len­wert davon ent­fernt, als intui­tiv nutz­bar beschrie­ben zu wer­den. Und das ist heut­zu­ta­ge ein­fach nicht mehr nötig, wie ich fin­de. Aber wie du wei­ter oben lesen kannst, sehe ich das schein­bar anders als die TYPO3-Fans ;-).

  32. Ich bin auch der Mei­nung, dass es heut­zu­ta­ge wesent­lich ein­fa­cher zu bedie­nen­de Con­tent-Manage­ment-Sys­te­me gibt, die trotz­dem sehr flexil­bel ein­setz­bar sind.

    Ich habe im Lau­fe der letz­ten Jah­re ca. 100 CMS getes­tet, wovon ein Groß­teil Schrott war, aber sich auch eini­ge Per­len her­aus kris­tal­li­siert haben.

    Typo3 ist sicher­lich leis­tungs­fä­hig, aber: die Update-Pro­ble­me emp­fin­de ich als immens; die Ein­ar­bei­tung in Word­Press, Dru­pal und vie­le ande­re geht wesent­lich schnel­ler; mei­nen Kun­den möch­te ich kei­ne zwei­stün­di­ge Schu­lung zumu­ten, um ein Sys­tem redak­tio­nell bedie­nen zu kön­nen; und ich möch­te nicht stän­dig von Kun­den ange­ru­fen wer­den mit der Fra­ge: Wie ging das noch mal? Intui­tiv ist Typo3 jeden­falls nicht.

  33. @Torsten — TYPO3 ist für Redak­teu­re sehr gut geeig­net. Es hängt natür­lich immer davon ab, wel­che Con­tent-Ele­men­te in wel­cher Form zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Eine Ein­wei­sung ist ohne­hin immer not­wen­dig.

    Ein Update Pro­blem sehe ich nicht. Neue Ver­si­on hoch­la­den, Sym­link ändern und im Install­tool kurz die Daten­bank prü­fen las­sen, fer­tig. Das war übri­gens 2014 schon so :), dein Post ist ja schon älter.

    1. Ein Update über einen Sym­link ist für einen fort­ge­schrit­te­nen Benut­zer nicht wei­ter pro­ble­ma­tisch, für einen rei­nen Anwen­der aber schon. Ich erwar­te heut­zu­ta­ge inte­grier­te Updatever­fah­ren, die ähn­lich funk­tio­nie­ren, wie man es von Betriebs­sys­te­men her kennt. Kli­cken, war­ten, fer­tig. Nicht wget, tar, ln ‑s. Das ist mei­ner Ansicht nach zu kom­pli­ziert.

  34. Das alles erin­nert mich ein biss­chen an die alten Edi­tor Wars (Church of Emacs vs. Cult of Vi…) 🙂 Das ist aber wohl nor­mal, denn jeder ITler hat ja sein Samm­lung von Tools die er ger­ne nutzt bzw. braucht. Was Typo3 angeht, bin ich aktu­ell (noch?) der­sel­ben Mei­nung wie Sie in ihrem anfäng­li­chen Bei­trag, d.h. mir kommt Typo3 ein­fach zu trä­ge, unnö­tig kom­plex und bug­gy vor (eige­ne Mei­nung!) wobei das wohl auch stark von der Archi­tek­tur abhängt. Ich kann mir durch­aus vor­stel­len, dass Typo3 ordent­lich ein­ge­rich­tet und von Pro­fis betreut durch­aus gut arbei­ten kann. Nur hier stellt sich mir eben die Fra­ge: was muss man denn inves­tie­ren um auf die­ses ‘Level’ zu kom­men? Wie lan­ge braucht man bis man Typo3-Hohe­pries­ter wird und lohnt sich das?.… Da die Uhren in der IT schnell ticken, bin ich mir da nicht wirk­lich sicher wenn ich mit klei­ne­ren Tools, die leich­ter zu bedie­nen sind und weni­ger Ein­ar­bei­tung benö­ti­gen (fast) gleich­weit kom­me… und wäre es dann nicht ein­fa­cher die­se Zeit dann gleich in HTML5+PHP+Ruby+CSS zu inves­tie­ren? Ich brau­che durch die lan­gen Maus­we­ge in Typo3 extrem lan­ge für selbst ein­fa­che Din­ge und wäre ganz glück­lich wenn das schnel­ler gin­ge…

    Da ich selbst (noch) kein Pro­fi in Typo3 bin — will ich hier jetzt auch gar nicht fla­men (sie­he Text oben) — son­dern an die­ser Stel­le mal die Pro­fis fra­gen: wenn ich mir Typo3 etwas näher anschau­en will und mich ein­ar­bei­ten will um mir ein bes­se­res Bild dar­über zu machen, wo/wie soll­te ich anfan­gen? Wel­che Bücher oder Tuto­ri­als kann man den emp­feh­len? (PS: kom­me eher aus dem tech­ni­schen Umfeld und Pro­gram­mier­spra­chen und Linux sind mir nicht fremd, bevor­zu­ge funktionale/effiziente Lösun­gen und bin gern in Kon­so­len unter­wegs)

    1. Dan­ke für dei­nen Kom­men­tar. Wenn man so rich­tig rich­tig fit in TYPO3 wer­den möch­te, ist es ähn­lich wie in jeder ande­ren Tech­no­lo­gie auch: man muss sehr viel Zeit inves­tie­ren. Das gilt aber auch für Word­Press und Co. In den letz­ten Mona­ten hat sich im Bereich TYPO3 auch viel getan. Da ich mitt­ler­wei­le die Spar­te gewech­selt habe, kann ich zum aktu­el­len Zustand nicht viel sagen, aber es soll wohl deut­lich bes­ser gewor­den sein.

      Die Leu­te, die ich ken­ne und die rich­tig gut sind, beschäf­ti­gen sich seit Jah­ren damit. Und selbst die ste­hen teil­wei­se noch vor Rät­seln. Aber das ist immer und über­all so, schät­ze ich. Man kann nie alles zu einem The­ma wis­sen.

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