Wieso Apple nicht (!) zu teuer ist [Update]

Die meis­ten von euch ken­nen sie ver­mut­lich: die nicht enden wol­len­den Dis­kus­sio­nen, die in den Foren ein­schlä­gi­ger News­sei­ten (heise.de, golem.de und wie sie nicht alle hei­ßen) los­bre­chen, sobald das Wort Apple in einem Arti­kel fällt. Es geht immer wie­der um das glei­che The­ma: Apple sei zu teu­er. Design over func­tion. Über­teu­er­ter Schnick­schnack für ver­wöhn­te Papa-Mäd­chen.

Ich weiß, ich kann mit die­sem einen Arti­kel sicher­lich nicht sämt­li­che Vor­ur­tei­le für immer aus der Welt räu­men, aber viel­leicht liest die­sen Arti­kel ja der eine oder ande­re, der genau die­se Mei­nung ver­tritt und über­legt es sich dann anders.

Da äqui­va­len­te Desk­top-Rech­ner im Win­dows-Bereich eher schwie­rig zu fin­den sind, neh­me ich das Mac­Book als Ver­gleichs­kri­te­ri­um. Erst kürz­lich habe ich näm­lich (nicht, dass die Sei­te wirk­lich ernst­zu­neh­men sei) im Forum von WinFuture.de einen Dis­kus­si­ons­bei­trag eines Nut­zers gele­sen, der fel­sen­fest der Mei­nung war, dass man ein Note­book, das mit dem Mac­Book zu ver­glei­chen sei für um die 400,- EUR bekom­men wür­de. Oder sie ver­glei­chen ein rund 400,- € teu­re­res Note­book und regen sich über das im Ver­gleich dazu schlech­te Dis­play eines Mac­Book auf. Natür­lich kom­plet­ter Quatsch, da wer­den Äpfel (;-)) mit Bir­nen ver­gli­chen, aber sol­che geis­ti­gen Ergüs­se darf man häu­fi­ger lesen. Meis­tens wer­den sol­che Dis­kus­sio­nen aber auch von Men­schen los­ge­tre­ten, die in ihrem Leben noch nie einen Mac ver­wen­det haben und ein­fach nur aus­wen­dig gelern­te Phra­sen dre­schen.

Das aktu­el­le Mac­Book aus Alu kos­tet im Apple-Store mehr oder min­der unum­stöß­li­che 1.199,- €. Ein zuge­ge­ben recht stol­zer Preis für ein Note­book. Aber was bekommt man denn für die­ses Geld? Fol­gen­des:

  • Intel Core 2 Duo T8100 mit 2 x 2,0 GHz
  • 2 GB DDR3-Spei­cher (2 x 1 GB)
  • 160 GB SATA-Fest­plat­te
  • nVi­dia GeForce 9400M mit 256 MB Sha­red-Memo­ry (DDR3)
  • 13,3″-LED-Display mit einer Auf­lö­sung von 1.280x800 Pixeln
  • Slot-In-DVD-Bren­ner, 8-fach
  • Giga­bit-Ether­net
  • Wire­less N
  • Blue­tooth 2.0
  • Gewicht: 2,04 kg

So viel zu den rein tech­ni­schen Leis­tungs­da­ten. Aber damit ist noch nicht alles erschla­gen:

  • Uni­bo­dy-Alu­mi­ni­um-Gehäu­se
  • sehr gut ver­ar­bei­te­te, leicht­gän­gi­ge Tas­ta­tur (selbst für 10-Fin­ger-Schrei­ber wie mich)
  • Sud­den Moti­on Sen­sor
  • inte­grier­te Web­cam inklu­si­ve Mikro­fon
  • für die Gerä­te­grö­ße sehr kräf­ti­ge Laut­spre­cher
  • mul­ti­touch- und ges­ten­fä­hi­ges, sehr gro­ßes Touch­pad aus Glas
  • digi­ta­ler Bild­schirm­aus­gang (Mini-Dis­play­Port)
  • vier bis sechs Stun­den Akku­lauf­zeit
  • magne­ti­scher Ver­schluss für das Netz­ka­bel, wel­ches ein Her­un­ter­reis­sen des Note­books ver­hin­dert
  • nahe­zu unhör­bar lei­se im Betrieb
  • opti­sche Lade­an­zei­ge des Note­books auch in aus­ge­schal­te­tem Zustand

Anhand die­ser Daten habe ich nun ver­sucht, beim Online-Ver­sand­händ­ler notebooksbilliger.de ein ver­gleich­ba­res Gerät eines ande­ren Her­stel­lers zu fin­den. Da vie­le Dis­kus­si­ons­teil­neh­mer gern Sony als Ver­gleichs­kri­te­ri­um ver­wen­den, hab ich dort zuerst geschaut, mit fol­gen­dem Ergeb­nis:

Sony VAIO VGN-SR29VN/S
Preis: 1.099,- €

Aus­stat­tung: etwas schnel­le­rer Pro­zes­sor (P8600), DDR2-RAM, dafür dop­pelt so viel, grö­ße­re Fest­plat­te (+160 GB), nur Fast Ether­net (100 Mbit), 100 g leich­ter, Akku­lauf­zeit nur 3,5 Stun­den, erwei­ter­bar via ExpressCard/34, Rade­on Mobi­li­ty HD3470 mit 256 MB dedi­zier­tem Spei­cher, VGA- und HDMI-Bild­schirm­aus­gang, kein ges­ten­fä­hi­ges, mul­ti­touch­fä­hi­ges Touch­pad

Ergeb­nis: mehr Pro­zes­sor­power, dafür lang­sa­me­res RAM, grö­ße­re Plat­te, kür­ze­re Akku­lauf­zeit, 100,- € (~ 8 %) bil­li­ger. Unent­schie­den!

Sony VAIO VGN-Z11MN/B
Preis: 1.389,- €

Aus­stat­tung: etwas schnel­le­rer Pro­zes­sor (P8400), dop­pelt so gro­ßer Arbeits­spei­cher, grö­ße­re Fest­plat­te (+ 80 GB), nVi­dia GeForce 9300M GS mit maxi­mal 128 MB (-128 MB), 500 g leich­ter, VGA- und HDMI-Bild­schirm­aus­gang, Akku­lauf­zeit unge­fähr fünf Stun­den, erwei­ter­bar via ExpressCard/34, kein ges­ten­fä­hi­ges, mul­ti­touch­fä­hi­ges Touch­pad

Ergeb­nis: dezent mehr Pro­zes­sor­leis­tung, mehr RAM, grö­ße­re Plat­te, weni­ger Gra­fik­power, unge­fähr glei­che Akku­lauf­zeit, 190,- € (~ 10 %) teu­rer. Eben­falls unent­schie­den.

Dell wird natür­lich auch gern ange­führt, also hab ich mich da eben­falls umge­schaut. Der Dell XPS M1330 scheint das Kon­kur­renz­pro­dukt zu App­les Mac­Book zu sein.

Dell XPS M1330
Preis (in der von mir gewähl­ten Kon­fi­gu­ra­ti­on): 1.034,- € (zzgl. 29,- € Ver­sand)

Aus­stat­tung: gerin­ger auf­lö­sen­de Web­cam, weni­ger Gra­fik­leis­tung (8400M GS mit 128 MB), DDR2-Spei­cher, kein Blue­tooth, nur Wire­less G, nur Fast Ether­net, ca. 100 g leich­ter, 136,- € (~ 15 %) bil­li­ger, kein ges­ten­fä­hi­ges, mul­ti­touch­fä­hi­ges Touch­pad

Ergeb­nis: Die gebo­te­ne Leis­tung ist in fast allen Berei­chen schlech­ter, dafür ist das Gerät aber auch eini­ge Euro güns­ti­ger. Eben­falls (halb­wegs) unent­schie­den.

Bei den wei­te­ren Her­stel­lern von Note­books habe ich lei­der kei­ne ver­gleich­ba­ren Model­le gefun­den, also wel­che, die mit 13,3″-Display daher kom­men, denn weder die 12″- noch die 14″-Klasse kann mit den 13“ern ver­gli­chen wer­den. Aber die drei zum Ver­gleich her­an­ge­zo­ge­nen Model­le von Sony und Dell zei­gen schon, das das Mac­Book preis­lich schon mal nicht so schlecht posi­tio­niert ist. Es zieht bei eini­gen Leis­tungs­merk­ma­len den kür­ze­ren, zieht bei ande­ren aber schnur­stracks davon.

Wie­so ich so auf der Dis­play­dia­go­na­le rum­rei­te? Sony zum Bei­spiel bezeich­net die­se Gerä­te­klas­se als Sub­note­book. Sub­note­books sind im All­ge­mei­nen teu­rer als Gerä­te mit einer Dis­play­dia­go­na­le von 15,4″. Sie sind mobi­ler, brin­gen eine höhe­re Akku­lauf­zeit mit und spre­chen eigent­lich auch ein ganz ande­res Cli­en­tel an als die übli­chen 15″-Consumer-Geräte. Wer auf die Idee kommt, ein Gerät die­ser Klas­se mit einem Mac­Book zu ver­glei­chen, weiß sowie­so nicht wovon er redet. Die 15″-Panels sind in der Pro­duk­ti­on deut­lich bil­li­ger, die Akku­lauf­zeit die­ser Gerä­te­klas­se ist deut­lich gerin­ger (ich habe als Zweit­ge­rät ein Acer Exten­sa 5220 mit 15,4″ und einer Akku­lauf­zeit von zwei Stun­den) und gene­rell genü­gen sie ein­fach ande­ren Ansprü­chen. Ein Ver­gleich die­ser Gerä­te­klas­sen käme einem Ver­gleich zwi­schen Äpfel und Bir­nen gleich. “Was hat es denn mit die­sem merk­wür­di­gen Mul­ti­touch-Touch­pad auf sich, von dem der Kerl hier über­all redet?” mag sich der eine oder ande­re schon gefragt haben. Die­ses Touch­pad dient nicht nur dazu, den Maus­zei­ger über den Bild­schirm zu schub­sen, es kann noch viel mehr. So kann man bei­spiels­wei­se mit der Bewe­gung von zwei Fin­gern nach oben oder unten auf Web­sei­ten oder in Doku­men­ten hoch- und run­ter­s­crol­len. Wenn man gar vier Fin­ger gleich­zei­tig ver­wen­det, las­sen sich bei­spiels­wei­se alle Fens­ter gleich­zei­tig anzei­gen (Expo­sé). Außer­dem lässt sich, ähn­lich wie beim iPho­ne, mit einer ent­spre­chen­den Zwei-Fin­ger-Bewe­gung in Bil­der rein- und raus­zoo­men. Das gibt’s im PC-Bereich über­haupt nicht. Aber natür­lich bezahlt man beim Kauf eines Com­pu­ters nicht nur die Hard­ware, son­dern auch die Soft­ware. Sämt­li­chen oben auf­ge­zähl­ten Note­books von Dell und Sony liegt eine Win­dows-Vis­ta-Lizenz, ent­we­der Home Pre­mi­um oder Busi­ness, bei. Die­se hat einen Gegen­wert in Höhe von 80,- bis 100,- €, der vom Kauf­preis abzu­zie­hen wäre. Da man mei­nes Wis­sens nach in Deutsch­land das Recht hat, den Kauf eines Betriebs­sys­tems beim Com­pu­ter­kauf ganz klar abzu­leh­nen und sich die Dif­fe­renz aus­zah­len zu las­sen, ist das durch­aus legi­tim. Beim Kauf eines Mac­Book bekommt man der­zeit Mac OS X Leo­pard dazu sowie das iLi­fe-Paket in der Ver­si­on ’09. Das Betriebs­sys­tem hat einen Gegen­wert von 129,- €, iLi­fe ’09 kos­tet 79,- €, ins­ge­samt also 208,- €, der Gerä­te­preis redu­ziert sich somit auf 991,- €. Im Fol­gen­den möch­te ich einen klei­nen Blick dar­auf wer­fen, was durch Mac OS X und iLi­fe dem Mac tat­säch­lich an Soft­ware bei­liegt: Mac OS X basiert auf UNIX und kommt seit Leo­pard (10.5) in einer Ver­si­on daher, die im Gegen­satz zur 32-Bit-Ver­si­on von Win­dows Vis­ta, die den meis­ten Gerä­ten bei­liegt, mehr als 4 GB RAM adres­sie­ren kann (in der Pra­xis liegt die Gren­ze der Win­dows-Nut­zer zum Opfer fal­len eher bei ~ 3,25 GB). Direkt nach dem Ein­schal­ten eines nagel­neu­en Macs wird man dazu auf­ge­for­dert, ein Benut­zer­kon­to anzu­le­gen und kann mit­hil­fe der inte­grier­ten Web­cam gleich ein Benut­zer­pro­fil­fo­to auf­neh­men. Das Sys­tem ist danach sofort ein­satz­be­reit und kann neben dem, was man von Win­dows kennt, auch noch fol­gen­des:

  • PDF-Datei­en anzei­gen und aus jeder belie­bi­gen Anwen­dung her­aus erzeu­gen
  • voll­au­to­ma­ti­sche Back­ups erzeu­gen mit der Anwen­dung Time Machi­ne (exter­ne Fest­plat­te anschlies­sen, Fest­plat­te als Back­up-Medi­um bestä­ti­gen, fer­tig!)*
  • moder­ner, webstan­dard­kon­for­mer Brow­ser vor­in­stal­liert (Safa­ri 3)**
  • moder­ner Mail­cli­ent vor­in­stal­liert (Apple Mail)***
  • schnel­le Vor­schau von gän­gi­gen Medi­en­in­hal­ten (Bil­der, Vide­os, Audio)
  • Web­ser­ver mit PHP-Unter­stüt­zung vor­in­stal­liert (Apa­che 2)
  • Ruby on Rails vor­in­stal­liert
  • audio- und video­chat­fä­hi­ger Mul­ti­pro­to­koll-Mes­sen­ger vor­in­stal­liert
  • Java und Flash vor­in­stal­liert
  • gän­gi­ge Archiv-For­ma­te (ZIP, TAR, GZip, etc.) kön­nen ent­packt wer­den
  • CDs, DVDs und ISO-Datei­en bren­nen

* zu Win­dows Vis­ta gehört eben­falls eine Back­up-Soft­ware, die Ein­rich­tung ist aber deut­lich kom­pli­zier­ter als die von Time Machi­ne
** der Inter­net Explo­rer 7 ist kein moder­ner Brow­ser, er beherrscht die aktu­el­len Webstan­dards nur in gerin­gem Maße
*** Win­dows Mail ist bei­na­he genau so fea­ture­los wie sein Vor­gän­ger Out­look Express

iLi­fe besteht aus den Anwen­dun­gen iPho­to, iMo­vie, iDVD, Gara­ge­Band und iWeb. Bei iPho­to han­delt es sich um eine Foto­ver­wal­tungs­soft­ware, iMo­vie ist eine Video­schnitt­soft­ware, iDVD eine DVD-Mas­te­ring-Anwen­dung, Gara­ge­Band eine Anwen­dung zur Kom­po­si­ti­on und Auf­nah­me von Musik­stü­cken und iWeb dient der Erstel­lung ein­fa­cher Web­sei­ten. In der aktu­el­len Ver­si­on unter­stützt iPho­to die Aus­wer­tung von GPS-Daten in den EXIF-Infor­ma­tio­nen von Fotos und die Erken­nung von Gesich­tern auf Fotos. Außer­dem kann man direkt aus der Anwen­dung her­aus Bil­der zu Flickr und Face­book expor­tie­ren. Gara­ge­Band bringt als gro­ße Neue­rung unter ande­rem Lehr­vi­de­os für Kla­vier und Gitar­re mit. Alle Anwen­dun­gen grei­fen naht­los inein­an­der über, sodass man bei­spiels­wei­se direkt aus sei­nen Fotos einen Film erstel­len und die­sen auf DVD bren­nen kann.

Win­dows Vis­ta bringt eine ziem­lich gute Bild­ver­wal­tung mit, die aber vom Leis­tungs­um­fang her nicht an iPho­to her­an­reicht. Der Win­dows Movie Maker, der eben­falls im Lie­fer­um­fang von Win­dows Vis­ta ent­hal­ten ist, hilft einem bei der rudi­men­tä­ren Bear­bei­tung von Vide­os, kann aber leis­tungs­tech­nisch eben­falls nicht mit iMo­vie mit­hal­ten. Was die rest­li­chen drei Anwen­dun­gen angeht, gehen Käu­fer eines Win­dows-Com­pu­ters leer aus. Die Anwen­dun­gen, so man sie denn benö­tigt, wür­den noch mal eini­ge Euro extra kos­ten, sofern man nichts im Open-Source-Lager fin­det. Ich ver­an­schla­ge ein­fach mal auf Erfah­rungs­wer­ten basie­ren­de 150,- € für die genann­ten Anwen­dun­gen unter Win­dows. Die wür­den also beim Kauf eines Win­dows-Rech­ners noch mal oben drauf kom­men.

Für Soft­ware­ent­wick­ler sicher­lich sehr inter­es­sant ist auch die Tat­sa­che, dass man direkt nach der Instal­la­ti­on von Mac OS X einen lauf­fä­hi­gen Web­ser­ver, den Markt­füh­rer Apa­che 2, inklu­si­ve PHP-Unter­stüt­zung hat, den man per Maus­klick akti­vie­ren kann. Oder dass eine voll­stän­di­ge Ruby-on-Rails-Umge­bung bereits vor­in­stal­liert ist, die man nur noch mit einem “sudo gem update –sys­tem && sudo gem update” auf den aktu­el­len Stand brin­gen muss. MyS­QL ist bin­nen drei Minu­ten instal­liert. Fer­tig ist der Web­ent­wick­ler-Arbeits­platz. Auf der Betriebs­sys­tem-DVD befin­det sich außer­dem die Soft­ware­ent­wick­lungs­um­ge­bung Xcode, mit deren Hil­fe der Benut­zer nati­ve Anwen­dun­gen für Mac OS X pro­gram­mie­ren kann. Aber auch Java und Ruby on Rails beherrscht die Ent­wick­lungs­um­ge­bung, von der auch eine Ver­si­on exis­tiert (kos­ten­los via Apple Deve­lo­per Con­nec­tion bezieh­bar), mit der man Anwen­dun­gen für das iPho­ne pro­gram­mie­ren kann.

Sum­ma sum­ma­rum ist ein Mac also kei­nen Deut teu­rer als ein ver­gleich­ba­res Win­dows-Sys­tem, ver­wen­det man die bei­geleg­te Soft­ware in mehr oder weni­ger vol­lem Umfang ist er mit­un­ter sogar deut­lich bil­li­ger. Erst recht dann, wenn man die Arbeits­zeit ein­rech­net, die es in Anspruch nimmt, ein frisch gekauf­tes Win­dows-Note­book für den Pra­xis­ein­satz vor­zu­be­rei­ten. Das Lesen und Schrei­ben von PDF-Datei­en ist nichts exo­ti­sches, einen moder­nen Web­brow­ser und Mail­cli­ent benö­tigt fast jeder, Java und Flash soll­te auch auf jedem PC instal­liert sein. Setzt man einen nicht ganz unüb­li­chen Stun­den­satz von 70,- € an, sind wei­te­re 35,- bis 70,- € für die Instal­la­ti­on die­ser Soft­ware fäl­lig. Außer­dem erspart man sich die bei­na­he obli­ga­to­ri­sche Neu­in­stal­la­ti­on eines Win­dows-Note­books, wenn man nicht gera­de ein Gerät der Busi­ness-Klas­se kauft, um den gan­zen Müll los­zu­wer­den, den Her­stel­ler wie Medi­on, Acer und Kon­sor­ten vor instal­lie­ren. Natür­lich kann man all das auch selbst machen, wenn man sich damit aus­kennt, aber das kos­tet Frei­zeit. Und wenn man es eben nicht selbst machen kann, kos­tet es Geld…

Den Link zu die­sem Arti­kel pos­te ich ab sofort über­all dort, wo ich mal wie­der über Pole­mi­ker stol­pe­re, die der Mei­nung sind, dass Apple über­teu­ert und sowie­so total scheis­se sei 😉

Anmer­kun­gen oder Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge? Kri­tik? Ab in die Kom­men­ta­re damit. Dan­ke!

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23 Kommentare

  1. Ich hät­te den Punkt des 13,3″-Displays noch etwas her­aus­ge­stellt. Eben jene Pole­mi­ker ver­glei­chen näm­lich super gern 15,4″-Laptops der unte­ren Preis­klas­se mit einem Mac­Book, um gut dazu­ste­hen. Dass ein 13,3″-Gerät gene­rell mehr kos­tet, fällt dann ein­fach unter den Tisch. Du hast es erwähnt, aber wie gesagt, ich würd es mehr her­aus­stel­len 😉

    Der ver­an­schlag­te Stun­den­satz mag etwas hoch gegrif­fen sein, da man nicht bei jedem Pri­vat­men­schen einen sol­chen ver­an­schla­gen kann. Dem Pri­vat­men­schen könn­te man wohl sehr viel eher mit mehr Frei­zeit begeg­nen, was defi­ni­tiv gege­ben wäre 😉

    Die Pro­duk­ti­vi­tät im Arbeits­all­tag kann auch ganz gut Geld spa­ren, fin­de ich.

    Und ja, ver­ges­sen hast Du noch die frei mit­ge­lie­fer­ten Ent­wick­ler­tools, die man bei Win­dows in der dar­ge­bo­te­nen Form auch nur kom­mer­zi­ell bekommt, zumin­dest solan­ge es um nati­ve Pro­gram­mie­rung geht.

  2. Gebe dir in fast allen Punk­ten recht. Werd mich gleich mal an ein Update des Arti­kels set­zen 😉

    Nur beim Stun­den­satz: vie­len Unter­neh­men ist es herz­lich egal, ob der Kun­de Pri­vat­mensch oder Unter­neh­men ist, die berech­nen ein­fach den Stan­dard­satz und der kann durch­aus bei 70,- EUR oder gar deut­lich drü­ber lie­gen. Wir bei­de sind ein­fach zu güns­tig 😉 Wenn du dein Auto in eine Werk­statt bringst, wird ja auch nicht vor­her gefragt, ob du pri­va­ter oder gewerb­li­cher Kun­de bist und dort lie­gen die Stun­den­sät­ze auch nicht nied­ri­ger.

    Ach ja, und Micro­soft bie­tet die Express-Edi­tio­nen des Visu­al Stu­di­os eben­falls kos­ten­frei zum Down­load an, der Win­dows-Ent­wick­ler darf also auch ohne Bezah­lung ran 😉 Vor­in­stal­liert ist bei Mac OS ja auch nichts ent­spre­chen­des.

    Die Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung ist defi­ni­tiv da, eine genaue Erör­te­rung wie­so die Arbeit mit einem Mac denn pro­duk­ti­ver ist, wür­de aber den geplan­ten Umfang die­ses Arti­kels spren­gen. Dar­über wer­de ich mich sicher­lich noch mal geson­dert aus­las­sen.

  3. @Entwicklertools: Ich weiss, dass die Express-Edi­tio­nen kos­ten­frei sind. Aber die­se sind auch beschränkt. Bei Apple gibt es die­se Beschrän­kun­gen nicht, da ist die Ent­wick­lungs­um­ge­bung immer voll­wer­tig ein­setz­bar. Ich zitie­re die Wiki­pe­dia:

    Den Express Edi­ti­ons feh­len Fea­tures wie Remo­te-Debug­ging, Team­fä­hig­keit und Anbin­dung an ein Quell­code-Ver­wal­tungs­sys­tem. Auch kön­nen kei­ne Anwen­dun­gen für mobi­le Gerä­te ent­wor­fen wer­den. Des wei­te­ren feh­len auch ein­fa­che­re Funk­tio­nen wie der Res­sour­cen-Edi­tor und MFC. Pro­jek­te, die die afxres.h-Datei ein­bin­den, kön­nen daher nicht kom­pi­liert wer­den.”

    @Stundensatz: Ich ging auch nicht vo m Stun­den­satz eines Dienst­leis­ters aus, son­dern davon, wie der Pri­vat­mensch sich die ver­geu­de­te Zeit sel­ber bewer­ten kann. Der Stun­den­satz ist ein tol­les Ver­gleichs­kri­te­ri­um, für den Pri­vat­men­schen aber oft aus der Luft gegrif­fen, weil er nie­man­den dafür bezah­len wür­de. Des­halb hal­te ich da die gespar­te Frei­zeit gegen, da die­se für ihn auch einen gewis­sen Wert hat, ins­be­son­de­re eben, wenn er sich _selbst_ mit den Win­dows­pro­ble­men her­um­schla­gen muss.

  4. @Entwicklertools: Ok, dass die so arg ein­ge­schränkt sind, wuss­te ich bis dato nicht. Kei­ne SVN-Anbin­dung? Hal­lo? Oh man…

    @Stundensatz: Na gut, ich ken­ne aber genü­gend Pri­vat­leu­te, die nicht mal ansatz­wei­se in der Lage wären, die erwähn­ten Funk­tio­na­li­tä­ten nach­zu­rüs­ten. Las­se dei­nen Ein­wand trotz­dem gel­ten 🙂 Ich weiß, furcht­bar groß­zü­gig von mir 😀

  5. Bzgl. der Pri­vat­leu­te: Ja, die gibt’s natür­lich. Ich ken­ne es aber eher so, dass dann die Fami­lie her­an­ge­trom­melt wird 😉 Oder dass sich der­je­ni­ge dann doch ver­sucht rein­zu­ar­bei­ten und Stun­de um Stun­de jeden Tag an sei­nem Rech­ner rum­bas­telt, damit das Fami­li­en­le­ben ein­schränkt, sich die Frei­zeit beschnei­det, stän­dig immer mehr Geld hin­ein­steckt, dann mal wie­der Tage ohne lauf­fä­hi­ges Sys­tem aus­kom­men muss, weil irgend­et­was nicht läuft, und so wei­ter und so fort. SCHÖN ist das alles NICHT 😉

    Das mit den Ent­wick­ler­tools schlägt noch här­ter zubu­che, wenn man sich mal die Mobil­ent­wick­lung anschaut. Das geht näm­lich dort erst ab der Pro­fes­sio­nal Edi­ti­on, die im Mit­tel fast 900 Euro kos­tet. Das gibt es bei Apple kos­ten­los, ledig­lich für das Deve­lo­per Net­work muss man dann 79 Euro im Jahr bezah­len, um die Apps auch ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen.

  6. Naja, das Pro­blem ist eben, dass der anspruchs­lo­se Aller­welts-User, ger­ne auch der anspruchs­lo­se Aller­welts-Zocker, die Qua­li­tät von Pro­duk­ten im All­ge­mei­nen nicht zu schät­zen weiss.

    NATÜRLICH gibt es Rech­ner für 300 Euro. NATÜRLICH gibt es Mäu­se für 5 Euro, Tas­ta­tu­ren für 7 Euro und Betriebs­sys­te­me kann man NATÜRLICH auch raub­ko­pie­ren. Aber dass die­se Tas­ta­tu­ren dann haken, dass die Gehäu­se von Bil­lig­rech­nern klap­pern, Mäu­se schlecht in der Hand lie­gen, das Betriebs­sys­tem dann in Sachen Sicher­heits­up­dates ein­ge­schränkt ist (vom Fak­tor Ille­ga­li­tät mal ganz zu schwei­gen), das ist eben nicht so egal wie vie­le es sich wün­schen, wenn man ein Mal gespürt hat, dass es auch bes­ser geht.

    Und natür­lich hat auch die PC-Bran­che die Mög­lich­keit, höher­wer­ti­ge Pro­duk­te als Apple her­zu­stel­len. Tut sie den­ke ich mal auch oft, zumin­dest in Sachen Hard­ware. Aber die­se sind dann bestimmt auch in der PC-Welt nicht mit 300 Euro zu bezah­len 😉

  7. Schön zusam­men­ge­fasst.

    Auch ande­re Hard­ware­her­stel­ler haben immer wie­der gute Ide­en, auf jeden Fall, las­sen sich die dann aber, genau so wie Apple, bezah­len. Aber so ist das nun mal, wenn man Qua­li­tät und Inno­va­ti­on haben möch­te. Der von dir ange­spro­che­nen Benut­zer­grup­pe ist das egal, haupt­sa­che bil­li­ger Ramsch…

  8. Nur als Anmer­kung: Mul­ti­touch ist mit regu­lä­ren Note­book-Touch­pads seit eini­ger Zeit eben­falls mög­lich. Man muss es nur akti­vie­ren und ein­stel­len.

    Aus­ser­dem bringt Win­dows auch einen Web­ser­ver von Haus aus mit, den man eben­falls ein­fach nur Instal­lie­ren muss 😉

    Und letzt­lich: Ja, die Express-Edi­tio­nen von Visu­al Stu­dio sind etwas begrgrenzt, aber für den Pri­vat-Ent­wick­ler meist voll­kom­men aus­rei­chend für Win­dows-Ent­wick­lun­gen bzw. wenn mal etwas Kom­pi­liert wer­den muss. Der Pro­fes­sio­nel­le Anwen­der dage­gen kriegt schon für 200–300 Euro die Voll­wer­ti­ge Ver­si­on die XCode dann doch deut­lich abhän­gen kann. Oder man benutzt gleich eine der Frei­en Ent­wick­lungs­um­ge­bun­gen, die es für Win­dows nun wirk­lich in aus­rei­chen­dem Maße gibt. Nur muss man da auch wie­der selbst wis­sen was man will, und es Instal­lie­ren 😉

  9. @Multitouch: Bei wel­chen Gerä­ten geht das denn? Und was funk­tio­niert dann genau alles per Mul­ti­touch?
    @Webserver: Hast du das Ding schon mal benutzt? 😉 Ich hof­fe, du willst nicht ernst­haft die­sen Krams mit einem Apa­che ver­glei­chen. Natür­lich kann man den auch unter Win­dows instal­lie­ren, aber Spaß macht das nun ehr­lich nicht. Ist wenigs­tens mei­ne Erfah­rung. Ich habe zu mei­ner Win­dows-Zeit (und auch in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit) häu­fi­ger ver­sucht, einen Web­ser­ver unter Win­dows zum Lau­fen zu krie­gen, ein­fach war das nicht.
    @Entwicklungsumgebung: Rich­tig, aber da kom­men dann doch gleich wie­der die genann­ten 200 — 300 EUR hin­zu. Genau die­se Preis­span­ne wird dann aber bei Apple wie­der als “sinn­lo­ser Design-Auf­preis” ange­se­hen. Das Argu­ment kann ich lei­der nicht gel­ten las­sen.

  10. Da hast du ja einen net­ten Ver­gleich zusam­men­ge­schrie­ben, lei­der ent­hält er einen mas­si­ven Feh­ler. Der Aus­gangs­punkt dei­nes Ver­gleichs ist ein spe­zi­fi­sches Pro­dukt von Apple.
    Das wäre so als wenn ich mir ein belie­bi­ges Win­dows­sys­tem wäh­len wür­de und dann sagen, dass es dies oder jenes Fea­ture bei Apple nicht gibt und des­halb alle App­le­sys­te­me unbrauch­bar sind.
    Viel rea­lis­ti­scher wäre doch wenn man ein Anwen­dungs­pro­fil eines Users nimmt und dann ver­gleicht mit wel­chen Sys­te­men man die­ses erfül­len kann. Vie­le dei­ner Auf­ge­führ­ten Fea­tures sind eher „nice to have“, als für jeden Benut­zer super wich­tig. Gera­de die zwei­te Auf­lis­tung ist doch sehr sub­jek­tiv geprägt.
    Es wird sicher­lich eini­ge Anwen­dungs­fäl­le geben die man mit Apple nicht erfül­len kann.
    Falls sich ein nor­ma­ler User ein Note­book holt wird er sicher kaum auf eine Grö­ße wie 13 Zoll mit aller Gewalt bestehen.
    Also mein State­ment, Apple ist in den meis­ten Fäl­len teu­rer. Zu App­les Glück ist ein Ver­gleich in die ande­re Rich­tung, auf Grund der ein­ge­schränk­ten Pro­dukt­pa­let­te, nicht mög­lich. Nur wenn man ein­zel­ne Fea­tures in den Him­mel lobt und als Grund­vor­aus­set­zung vor­aus­setzt schafft es Apple in eine ähn­li­che Preis­re­gi­on. Übri­gens wäre es ein leich­tes für dich gewe­sen die Kon­fi­gu­ra­ti­on mit grö­ße­rer Fest­plat­te und RAM im Apple-Store anzu­pas­sen, aber dann wären wohl Prei­se jen­seits von 1.400 Euro her­aus­ge­kom­men.

    Zum The­ma Mul­ti­touch, mein EeePc hat eines, trotz­dem arbei­te ich nie mit dem Ding, weil mich Touch­pads gene­rell ner­ven. Ich benut­ze lie­ber eine Maus.
    Oder wie wäre mit: Track­points sind viel bes­ser als Touch­pads – so eine Aus­sa­ge wür­de Apple dis­qua­li­fi­zie­ren, gibt’s ja bei denen nicht.

    Zum Abschluss, ich habe nichts gegen App­le­pro­duk­te, ich fin­de sie haben ein schö­nes Design und auch eine sehr durch­dach­te und anspre­chen­de Benut­zer­ober­flä­che. Aber das Apple nicht teu­rer ist als ande­re, ist schlicht­weg falsch.

  11. Ich den­ke nicht, dass es sich dabei um einen Feh­ler han­delt, da ich in bei­den Fäl­len jeweils die Basis­ver­sio­nen von Pro­duk­ten ver­schie­de­ner Her­stel­ler als Aus­gangs­punkt genom­men habe. Natür­lich hät­te ich die Kon­fi­gu­ra­ti­on des Mac­Books anpas­sen kön­nen, nur ent­sprä­che es dann nicht mehr mei­ner Vor­aus­set­zung, näm­lich zwei Pro­duk­te zu ver­glei­chen, wie sie vom Her­stel­ler in der Basis­va­ri­an­te ange­bo­ten wer­den.

    Ein Ver­gleich von Nut­zer­pro­fi­len mag unter bestimm­ten Umstän­den Sinn machen, ist in die­sem Fal­le aber gar nicht gewünscht. Ich woll­te hier ganz objek­tiv zwei (bzw. meh­re­re) Gerä­te gegen­ein­an­der antre­ten las­sen. Ein Ver­gleich von Nut­zer­an­sprü­chen wäre sub­jek­tiv, mein Test ist das mei­ner Auf­fas­sung nach eher nicht. Natür­lich gibt es Nut­zer, die nicht zwin­gend ein Note­book mit 13″-Display haben möch­ten, aber dar­um geht es hier auch gar nicht. Ich wie­der­ho­le mich zwar, aber das hier ist ein Ver­gleich von bau­glei­chen Pro­duk­ten, also abso­lut objek­tiv, das, was du vor­schlägst wür­de viel zu leicht ins sub­jek­ti­ve abrut­schen und lies­se sich auch schwer rea­li­sie­ren.

    Des­we­gen möch­te ich dein State­ment wie folgt kor­ri­gie­ren: Apple ist genau dann nicht teu­rer, wenn der Benut­zer ein zu einem Apple-Gerät ver­gleich­ba­res Gerät sucht. Sicher­lich erfüllt Apple mit sei­ner schma­len Pro­dukt­pa­let­te nicht die Anfor­de­run­gen eines jeden Nut­zer­pro­fils, aber auch dar­um soll es hier gar nicht gehen. Habe ich mich in mei­nem Arti­kel so unver­ständ­lich aus­ge­drückt?

    Was das Mul­ti­touch-Track­pad dei­nes EeePc angeht, kann ich nichts qua­li­fi­zier­tes sagen, da ich es nicht ken­ne, aber es muss ja einen Grund geben, wie­so du es nicht nutzt. Bevor ich mein aktu­el­les Mac­Book hat­te, hät­te ich auch den Teu­fel getan (selbst bei mei­nem Power­Book G4, das ich vor­her besaß) und das Touch­pad genutzt, ich hat­te immer eine Maus ange­schlos­sen. Seit dem Mac­Book ist das voll­stän­dig über­flüs­sig gewor­den, da die Touch­pads von Apple eine Maus mitt­ler­wei­le voll­wer­tig erset­zen. Track­points mag ich per­sön­lich über­haupt nicht, aber auch das wäre eine sub­jek­ti­ve Aus­sa­ge, ich mag sie ein­fach nicht. Aber, wie gesagt, dar­um geht es hier nicht.

    Wel­che mei­ner Äuße­run­gen ver­ur­sa­chen denn sol­che gra­vie­ren­den Miss­ver­ständ­nis­se? Oder soll­te ich die Aus­sa­ge in dei­nem vor­letz­ten Satz nicht son­der­lich ernst neh­men?

  12. Mein Note­book ist ein Toshi­ba M800-105. Kos­ten­punkt: um die 800 Euro, für ein 13,3″-Modell mit einem P8400 2,26GHz, 3GB RAM, 320GB HD, 3xUSB, Fire­wire, Expres­s­card, Draft n, BT, HDMI, VGA, …mit Win­dows Vis­ta. Akku­lauf­zeit bis 4 Stun­den. Soft­ware: das OS das dabei war (WHP), dazu: Open­Of­fice, Ope­ra, VLC, Irfan­View, Gimp, Auda­ci­ty, Winamp, 7zip,…alles frei erhält­lich (natür­lich aus­ser dem OS). Instal­la­ti­ons­dau­er für das “Zube­hör” nicht mal eine Stun­de. Alle (auch alte) Hard­ware funk­tio­niert tadel­los, Trei­ber gibts nicht immer für MacOS (z.B. für den Dazz­le 90).

    Vor­teil des Mac­Book: alles vor­in­stal­liert, OS läuft gut, Bedie­nung gut, viel Soft­ware ent­hal­ten.

    Nach­teil: Garan­tie, Pro­tec­tion Care muss ja fast gekauft wer­den, und das macht imho das Gerät zu teu­er. Im Ver­gleich mage­re Aus­stat­tung, gera­de im Bereich der Schnitt­stel­len, z.B. bei USB. Das Basis­mo­dell geht gera­de noch, wenn man es mit hoch­we­ri­gen gleich­ar­ti­gen Note­books ver­gleicht.

    Fazit: ich hät­te ger­ne ein Mac­Book (am bes­ten Pro), aber bei den hohen Prei­sen blei­be ich bei einem “nor­ma­len” PC, der nach der Ein­rich­tung auch funk­tio­niert und die Updates wer­den eh auto­ma­tisch ein­ge­spielt. Ich set­ze mei­nen Rech­ner ordent­lich auf und mache ein Image (Arco­nis True Image Home 11) und bei Pro­ble­men spie­le ich das wie­der ein.

    Apple: macht doch bit­te eine Preis­sen­kung um ca. 100 Euro, dann wäre die Zah­len OK. Oder gleich 2 Jah­re Garan­tie wie es sich gehört…

  13. @Michael:

    Huch, so güns­tig ist das Toshi­ba? Wie­so hab ich das bei mei­nen Recher­chen nicht gefun­den? Für die gebo­te­ne Leis­tung auf jeden Fall ein schö­nes Gerät. Wenn es wirk­lich auf 100,- EUR ankommt, ist der sicher­lich eine gute Alter­na­ti­ve.

    Aber bit­te ver­glei­che Auda­ci­ty und Irfan­View nicht mit der Soft­ware, die Apple bei­legt. Usa­bi­li­ty und Qua­li­tät sind mei­len­weit von­ein­an­der ent­fernt, zuguns­ten Apple wohl­ge­merkt. Ich ken­ne bei­de Anwen­dun­gen und, na ja, sie tun das, was sie sol­len, sogar sehr gut, aber die Benut­zer­füh­rung ist alles ande­re als intui­tiv, wenigs­tens bei Auda­ci­ty. Bei Irfan­View kann man über die Macken hin­weg sehen.

    Nächs­ter Punkt: das Touch­pad. Im Grö­ßen­ver­gleich gewinnt klar das Mac­Book, in Sachen Kom­fort dito.

    Akku­lauf­zeit: bis zu vier gegen­über bis zu sechs Stun­den ist schon eine klei­ne Dif­fe­renz 😉 (Mein Mac­Book habe ich vor 45 Minu­ten aus dem Stand­by geweckt, Rest­zeit laut OS 4:15 Stun­den, also aktu­ell fünf Stun­den Akku­lauf­zeit.)

    Wie häu­fig machst du so ein Image? Ich mei­ne, nur das Betriebs­sys­tem so zu sichern ist ja ziem­lich nutz­los, die Benut­zer­da­ten sind ja das wich­ti­ge. Oder sicherst du die ander­wei­tig? Hier ist der Mac-User klar im Vor­teil, Time Machi­ne läuft unmerk­bar im Hin­ter­grund. Aber Win­dows 7 soll ja etwas ähn­li­ches brin­gen, wenn ich das in der Beta rich­tig gese­hen hab.

    Was die Garan­tie angeht: klar, ein Jahr ist mau, Toshi­ba bie­tet bei dei­nem Modell seri­en­mä­ßig aber auch nur ein Jahr 😉 Und alle mei­ne bis­he­ri­gen Macs sind auch nach weit über einem Jahr stress­frei gelau­fen. Ein Pro­tec­tion­Ca­re hät­te ich nie gebraucht. Außer­dem gibt es die­se Pake­te für 100,- bis 150,- EUR, wenn man tele­fo­nisch anfragt. Aber wie gesagt, ich hab sie bis­her nie gebraucht. Toi toi toi…

  14. Hier http://www.cyberport.de/item/2/0/0/132731/toshiba-portege-m800-10n—p8400-4gb320gb-13zollwxga-gma4500-nbt-vbxpp.html gibts schon den Nach­fol­ger, das 10N. Mit Vis­ta und XP Pro für 825 Euro.

    Das Image erstel­le ich ein­mal “nackt”, d.h. zuerst mit True Image von Acro­nis von der gesam­ten HD, dann mit der Soft­ware von Toshi­ba (Recovery-DVD’s, ja, die muss man lei­der selbst erstel­len, wie­der ein Punkt für Apple ;)), dann mit der Grund­in­stal­la­ti­on (Office, Pro­gram­me, etc.).
    Mei­ne Daten lie­gen nie auf der HD des Note­books, son­dern immer extern auf einer 2,5″ Fest­plat­te, die auch regel­mä­ßig gespie­gelt wird. Beim Back­up ver­las­se ich mich nicht auf das OS, son­dern füh­re es selbst durch.

    Bei mei­nem Modell war eine kos­ten­lo­se Ver­län­ge­rung auf drei Jah­re Garan­tie dabei, daher habe ich mich auch für das Modell ent­schie­den (M800-105). Zudem bekam ich einen 2GB-RAM-Rie­gel geschenkt dazu 😉 Aber mehr als 3GB kann WHP eh nicht adres­sie­ren. Wie­der ein Punkt für den Mac, da wären 5GB RAM mög­lich.

    Vom Design her ist das Gerät (mein Toshi­ba) eher an Pri­vat­kun­den ori­en­tiert, auch wenn es als Busi­ness­mo­dell geführt wird. Wel­cher Mensch kauft sich ein wei­ßes Note­book ;)? Mir gefällt das Design sehr gut, abge­run­de­te Ecken, alles in weiß mit sil­ber­nem Rand am Gehäu­se, der Unter­bau ist schwarz. Die Aus­stat­tung ist für das Geld ein­fach super. Ähn­lich aus­ge­stat­tet gibts noch ande­re Model­le (z.B. von FSC), aber die Modell­va­ri­an­ten ändern sich ja so schnell, das man immer wie­der ver­glei­chen muss.
    Übri­gens hat mein M800 nur eine Intel X4500HD ohne dedi­zier­ten Spei­cher, die aber für mei­ne Zwe­cke mehr als aus­reicht, da ich nicht spie­le. Habe mei­ne alte Gra­fik (Ati X700) auch nie aus­ge­reizt.

  15. Oha, jetzt wage ich mich ja tat­säch­lich in die Höh­le des Löwen 😉

    Den Arti­kel von dir habe ich mir nicht ganz durch­ge­le­sen. Aber was mir am Anfang sofort auf­ge­fal­len ist: War­um zählst du Fea­tures auf, die eigent­lich nichts mit der Leis­tung des Com­pu­ters zu tun haben, son­dern sub­jek­ti­ver Natur sind? Ich brau­che kein glä­ser­nes Touch­pad oder ein Alu-Gehäu­se. Das ist für mich alles Schnick-Schnack. Wich­tig ist, was für Hard­ware ver­baut ist.
    Ach­ja: Dell und Sony sind super-teu­er… War­um nimmst du sol­che Mar­ken?

    Ich kann mich hier der Mei­nung von Maik anschlie­ßen. Apple-Pro­duk­te machen optisch viel her und sind von der Bedie­nung auch ers­te Sah­ne. Aber lei­der ist es das für mich nicht wert. Wenn ich mit einer Soft­ware arbei­te, ken­ne ich sie nach eini­ger Zeit so gut, dass ich weiß “wo was ist”. Das ein­zi­ge Apple-Pro­dukt, was ich mir kau­fen wür­de, wäre ein iPod Touch, da der wirk­lich in sei­ner Art ein­zig­ar­tig ist. Das iPho­ne wäre mir (auf­grund des Ver­tra­ges) wie­der viel zu teu­er.

  16. Weil, wie ich schon bei Basic Thin­king, erwähnt habe, die rei­ne Brut­to­leis­tung eines Rech­ners recht egal ist. Aber ich mer­ke schon, was das angeht kom­men wir von zwei ver­schie­de­nen Pla­ne­ten 😉 Dir scheint es nur um die Leis­tung zu gehen, mir geht es um das Gesamt­bild eines Rech­ners. Spielst du nur mit dei­nen PCs? Ich, wie gesagt, arbei­te mehr oder min­der pro­duk­tiv mit den Maschi­nen und freue mich über jede Klei­nig­keit, die das Arbei­ten ange­neh­mer macht.

    Wie­so ich Dell und Sony zum Ver­gleich her­an­zie­he? Weil ich qua­li­ta­tiv halb­wegs gleich­wer­ti­ge Gerä­te zum Ver­gleich neh­men woll­te. Es bringt ja nix, die bil­ligs­te Klap­per­kis­te von bspw. Acer oder Fuji­tsu Sie­mens mit einem gut ver­ar­bei­te­ten Mac­Book zu ver­glei­chen, oder? Chan­cen­gleich­heit soll­te schon gewahrt wer­den. Oder wür­dest du einen Dacia mit einem Lexus (frei gewähl­te Auto­her­stel­ler, ohne Wer­tung) ver­glei­chen? Wäre genau so hirn­ris­sig.

    Ich ken­ne mei­ne “Leib­an­wen­dun­gen” auch in- und aus­wen­dig. Aber ich erwar­te von einer Appli­ka­ti­on, dass ich sie sofort nach dem ers­ten Start intui­tiv bedie­nen kann.

  17. … bzw. sucht Rat.
    Hal­lo, vie­len Dank für die Ana­ly­se der wesent­li­chen Unter­schie­de, Vor- und Nach­tei­le von Mac­Book und ver­gleich­ba­ren MS-basier­ten Note­books. Ste­he selbst vor dem Pro­blem der Ent­schei­dung zwi­schen Mac und MS-Note­book (z.B. Vaio Z-Serie) und bin daher dank­bar für pro­fun­de­re Rat­schlä­ge und Erfah­rungs­be­rich­te. Ein Aspekt der mich beson­des inter­es­sie­ren wür­de, ist wie ein­fach oder kom­pli­ziert die die Umstel­lung auf Mac (nach bis­lang aus­schliess­li­cher PC-Nut­zung) aus dei­ner / eurer Erfah­rung ist. Hier spielt zum einen die Gewöh­nung an neue / ande­re Soft­ware, Befeh­le etc. eine Rol­le, zum Ande­ren aber auch die Kom­bi­na­ti­on von zwei Sys­te­men (z.B. PC im¨Office — Mac zuhau­se). In die­sem Zusam­men­hhang wäre auch Erfah­rung bzgl. der Kom­pa­ti­bi­li­tät der unter­schied­li­chen “Office”-Produkte (MS Office und iWorks) inter­es­sant. Z.B. Bear­bei­tung von ppt auf Mac (iWorks) — dann Rück­sen­dung an Office-Nut­zer zur Wei­ter­be­ar­bei­tung etc. Nach Apple-Aus­sa­gen ist Kom­pa­ti­bi­li­tät natür­lich voll gewähr­leis­tet. Nach­dem aber häu­fig die beson­de­ren Fähig­kei­ten von Apple gera­de bei gra­phi­schen Ele­men­ten etc. her­vor­ge­ho­ben wer­den, fra­ge ich mich ob es hier nicht zahl­rei­che Funk­tio­nen, Ani­ma­tio­nen etc. gibt die nach­her mit­tels Office gar nicht funk­tio­nie­ren und somit nur zu Ver­wir­rung füh­ren. Zum Schluss noch etwas zum preis­li­chen Unter­schied: Die Z-Serie von Vaio ist sowie­so schon sau­teu­er (aber halt potent und hand­lich). Hin­zu kommt aber noch die nach mei­nem Ver­ständ­nis teu­re­re Office-Soft­ware; v.a. wenn man über­den­ken muss ob Out­look über­haupt not­wen­dig ist.
    Tja, ich weiss — vie­le “Anfän­ger-Fra­gen” 🙂 Den­noch — Vie­len Dank vor­ab für jeden Rat bzw. Tipp.

    Mar­kus / Stk

  18. Mar­kus, es tut mir leid, dass ich jetzt erst reagie­re, hab dei­nen Post total über­se­hen.

    Die Umstel­lung fällt jeman­dem, der lan­ge inten­siv mit Win­dows gear­bei­tet hat auf jeden Fall deut­lich schwe­rer als jeman­dem, der kei­ne Ahnung von Com­pu­tern hat und Win­dows bis­her nut­zen muss­te. Aber auch jemand mit viel “Win­dows-Erfah­rung” hat nach zwei, drei Tagen die neu­en Kon­zep­te inne.

    iWork kann her­vor­ra­gend mit Doku­men­ten, die mit dem MS Office erstellt wur­den umge­hen. Pro­ble­ma­tisch könn­te es u.U. bei VBA-Makros wer­den, so einen inten­si­ven Bezug zu Office-Anwen­dun­gen hab ich aber glück­li­cher­wei­se nicht.

  19. MAc Pro

    Kon­fi­gu­ra­ti­on

    * Zwei 2,93 GHz Quad-Core Intel Xeon
    * 32GB (8x4GB)
    * Mac Pro RAID-Kar­te
    * 1TB 7200-rpm Seri­al ATA 3Gb/s
    * 1TB 7200-rpm Seri­al ATA 3Gb/s
    * 1TB 7200-rpm Seri­al ATA 3Gb/s
    * 1TB 7200-rpm Seri­al ATA 3Gb/s

    * 4x NVIDIA GeForce GT 120 512MB
    * Ein 18x Super­Dri­ve Lauf­werk
    * Apple Mou­se
    * Apple Key­board mit Zif­fern­block (Deutsch) & Benut­zer­hand­buch (Deutsch)
    * Air­Port Extre­me Wi-Fi Card with 802.11n
    * Quad-chan­nel 4Gb Fib­re Chan­nel PCI Express card
    * COUNTRY KIT,MAC PRO-INT
    11.549,01 €

    Geizhals.at:
    1x 214€ Ther­mal­ta­ke Tough­Power 1200W Cable Manage­ment ATX 2.2 (W0133) 1200W (Netz­teil)
    1x 258€ Lian Li PC-V2010A sil­ber (Gehäu­se)

    1x 403€ ASUS DSEB-DG, i5400 (dual Sockel-771, FB-DIMM PC2-6400F) (90-MSVC30-G0UAY00Z)
    2x 688€ Intel Xeon DP X5450, 4x 3.00GHz, Sockel-771, boxed (BX80574X5450A)
    1x 360€ Are­ca ARC-1220, PCIe x8 (Raid­card)
    4x 76€ Sea­gate Bar­ra­cu­da 7200.11 1000GB, SATA II, retail (ST310005N1D1AS-RK)
    4x 218€ King­s­ton Valu­eR­AM FB-DIMM Kit 8GB PC2-6400F ECC CL5 (DDR2-800) (KVR800D2D4F5K2/8G)
    4x 34€ KFA² GeForce 9500 GT, 512MB DDR2, 2x DVI, TV-out, PCIe 2.0 [GeForce GT 120 (OEM Hard­ware) => GeForce 9500 GT (Glei­cher chip nur GPU-core 50MHZ schnel­ler)]
    1x 33€ SMC EZ Con­nect N Pro, 300Mbps (MIMO), PCI (SMCWPCI-N2)
    1x 10€ Tech­so­lo TM-90 Laser Mou­se, USB
    1x 55€ Ener­max Auro­ra Pre­mi­um Key­board Sil­ver, USB (KB007U-S)
    1x 135€ Micro­soft: Win­dows 7 Ulti­ma­te 64Bit, DSP/SB, 1er Pack (PC) (GLC-00740)
    1x 1100$ ~ 735€ Hew­lett Packard HP Sto­rage­Works 4GB Quad Port Fib­re PCI-E Libra­ry Sys­tem AH811A Net­work Adap­ter

    4891€

  20. Den du jetzt selbst zusam­men­schrau­ben darfst. Kei­ne Garan­tie, kein Ser­vice (auf die kom­plet­te Maschi­ne). Außer­dem ist das Ange­bot des Mac Pro schon ein paar Tage älter, eine Aktua­li­sie­rung dürf­te kurz bevor­ste­hen. Dann darfst du dei­ne Rech­nung gern wie­der­ho­len. Aber um einen direk­ten Ver­gleich zu haben, soll­te man eben doch eine Maschi­ne eines Her­stel­lers wie Dell, HP, etc. neh­men. Dein Ver­gleich hinkt etwas. Dan­ke den­noch für dei­nen Bei­trag :-).

  21. Kommt vil­l­eicht ein biss­chen spät aber ich woll­te auch mal mei­nen Senf dazu geben…

    Ich fin­de Lap­tops sind gene­rell kei­ne Gaming Lösung den nach 3 Jah­ren ist ein neu­es fäl­lig, bei nem Tower kann man ein­fach alles aus­tau­schen jenach­dem was zu lang­sam ist.

    Aller­dings bin ich auch ein Aplle Fan, mei­ner Mei­nung nach ist es aber doch im Ende­fekt Teu­rer,
    z.B. hat man mit mit Mac­in­tosh immer wie­der Trei­ber Pro­ble­me, also nichts für den eigen­bau PC, da gibt Win7 jetzt doch effi­zi­en­ter Lösun­gen mit der Rie­si­gen Online Update-Daten­bank.

    Zum Desing fin­de ich Sony ist schon teu­er aber es gibt auch no-name mar­ken mit nem echt guten desing,(ALu-Gehäuse,etc…)

    Zur Hard­ware, da muss man immer rech­ar­chie­ren was gera­de am bes­ten ist. Es gibt immer neue Sachen die auch bes­ser sind als apple…

    Es ist halt ein klei­ner Luxus wenn man sich einen Apple Note­book oder PC kauft.
    zum Spie­len oder Pro­gram­mie­ren wür­de ich aber eher Win­dows emp­feh­len.
    Hat halt alles vor- und nach­tei­le…
    Was man halt ger­ne möch­te.
    Kann ja jeder selbt ent­schei­den (ein Eigen­bau ist halt immer Bil­li­ger und Garan­tie hat man natür­lich auch auf jedes ein­zel­ne Teil).

  22. Es gibt Leu­te, die sich auch ein Mal im Jahr ein neu­es Note­book zum Zocken kau­fen, kommt halt immer auf den Geld­beu­tel an ;-). Wer sei­ne Spie­le gern mit sich rum­trägt und aufs Geld nicht schau­en muss, für den sind Gaming-Note­books durch­aus eine Alter­na­ti­ve.

    Mac OS X ist nicht dafür vor­ge­se­hen, auf Fremd-Hard­ware instal­liert zu wer­den. Ent­spre­chend tre­ten bei vor­ge­se­he­ner Nut­zung auch kei­ner­lei Trei­ber­pro­ble­me auf. Apple ver­bie­tet sogar aus­drück­lich die Instal­la­ti­on auf einem dei­ner Eigen­bau-PC. Das Argu­ment zählt also nicht so wirk­lich. Wenn ich einen Mac kau­fe, kann ich mir 100%ig sicher sein, dass auch alle Trei­ber da sind und funk­tio­nie­ren.

    Und gera­de für’s Pro­gram­mie­ren wür­de ich kein Win­dows mehr haben wol­len. Sobald es um wirk­lich pro­duk­ti­ve Arbeit geht, fällt Win­dows eigent­lich aus, ich kann mit einem so pri­mi­ti­ven Sys­tem nicht mehr arbei­ten.

    Dar­um geht es aber in die­sem Arti­kel eigent­lich auch nicht. Mei­ne Rechen­bei­spie­le haben ja gezeigt, wor­um es hier eigent­lich geht und dass Apple nicht teu®er ist. Nicht wesent­lich wenigs­tens. Gutes Design kos­tet nun mal Geld. Mit einer Äuße­rung à la „mei­ner Mei­nung nach“ kom­men wir hier nicht so recht wei­ter ;-). Nichts für ungut und den­noch dan­ke für dei­nen Kom­men­tar. Ach ja, arbei­te bit­te ein wenig an dei­ner Recht­schrei­bung, in dei­nem Kom­men­tar ist kein ein­zi­ger Satz feh­ler­frei. Muss nicht sein :-).

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