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Facebook- und VZ-Netzwerke-Chat im Messenger verwenden

Es geht schon eine gan­ze Wei­le, dass man den Face­book-Chat ohne merk­wür­di­ge Plugins für den favo­ri­sier­ten Mes­sen­ger über eben­die­sen ein­bin­den kann. Vor rund vier Wochen haben dann auch die VZ-Netz­wer­ke nach­ge­zo­gen, also, wie immer, mit gehö­ri­ger Ver­zö­ge­rung. Auch, wenn mein Unmut gegen­über bei­den Platt­for­men nach wie vor nicht ver­flo­gen ist, pfle­ge ich nach wie vor den Kon­takt zu vie­len über die­se bei­den Platt­for­men. Der inte­grier­te Chat bei­der eig­net sich her­vor­ra­gend für die­sen Zweck, bei­de Platt­for­men ohne Unter­bre­chung im Brow­ser geöff­net zu haben nervt aber nach wie vor. Außer­dem bekommt man kaum mit, wenn eine neue Nach­richt ein­ge­gan­gen ist. Die Ein­bin­dung in den bevor­zug­ten Instant-Messa­ging-Cli­ent bie­tet sich also an. Bei­de Platt­for­men nut­zen für die­sen Zweck das offe­ne Pro­to­koll XMPP.

Ich ver­wen­de den Mac-only-Mes­sen­ger Adi­um, aber auch ande­re Mul­ti­pro­to­koll-Mes­sen­ger wie iChat, Pidgin, Miran­da und wel­che es sonst noch so geben mag unter­stüt­zen XMPP.

Wer den Face­book-Chat ein­bin­den möch­te, soll­te die zu die­sem Zwe­cke erstell­te Hil­fe-Sei­te von Face­book besu­chen. In Kurz­form: legt einen neu­en Account in eurem Mes­sen­ger an und wählt XMPP als zu ver­wen­den­des Pro­to­koll. Der Benut­zer­na­me ist in euren Account-Ein­stel­lun­gen zu sehen, das Kenn­wort ist das, wel­ches ihr auch für den Log­in auf der Web­site ver­wen­det. Der Ser­ver­na­me lau­tet chat.facebook.com. Benut­zer- und Ser­ver­na­me las­sen sich auch kom­bi­niert in der Form [email protected] ein­ge­ben. Lei­der unter­stützt der Face­book-Ser­ver kei­ne ver­schlüs­sel­te Daten­über­tra­gung, was ich jetzt aber ein­fach mal als “typisch Face­book” abha­ke ;-).

Der Chat der VZ-Netz­wer­ke ist ähn­lich ein­fach ein­zu­bin­den. Das Log­in-Ver­fah­ren von Stu­di­VZ und MeinVZ unter­schei­det sich aber von dem des Schü­lerVZ. In Kurz­form fin­det man die not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen im Ent­wick­ler-Blog der VZ-Netz­wer­ke. Als Benut­zer­na­me ist hier die Log­in-E-Mail-Adres­se zu ver­wen­den, nur dass anstel­le des @ in der eige­nen E‑Mail-Adres­se die pas­sen­de Escape-Sequenz 40 ver­wen­det wird. An die eige­ne E‑Mail-Adres­se wird dann beim Stu­di­VZ und MeinVZ noch @vz.net (die­ses Mal wird das @-Symbol aus­ge­schrie­ben) gehängt, beim Schü­lerVZ ist es @schulervz.net. Noch ver­wen­det der Ser­ver der VZ-Grup­pe kein gül­ti­ges Zer­ti­fi­kat, sodass man die Ver­bin­dung manu­ell bestä­ti­gen muss. Außer­dem gibt es wohl mit eini­gen Cli­ents wie bspw. Pidgin noch Pro­ble­me. Bei einem Test stell­te sich her­aus, dass die Pro­ble­me unter ande­rem so aus­sa­hen, dass die VZ-Kon­tak­te nicht in der Kon­takt­lis­te von Pidgin auf­tauch­ten, eine Kon­takt­auf­nah­me von der ande­ren Sei­te funk­tio­nier­te aber tadel­los. Mir ist außer­dem auf­ge­fal­len, dass, obwohl ich den Plau­der­kas­ten aus­ge­stellt habe, die Kon­takt­auf­nah­me über XMPP trotz­dem funk­tio­nier­te. Aber gut, es ist ja noch die Beta-Pha­se…

An und für sich fin­de ich es wirk­lich gut, dass man bei bei­den Netz­wer­ken nun auf die Web­site ver­zich­ten und den Chat trotz­dem nut­zen kann. Wer meh­re­re IM-Pro­to­kol­le ver­wen­det, wird ohne­hin auf einen Mes­sen­ger set­zen, der sich nicht auf ein Pro­to­koll beschränkt. Wer das bis­her noch nicht getan haben soll­te, dem emp­feh­le ich für Mac OS ein­deu­tig Adi­um (ja, iChat ist nicht schlecht, aber die Unter­tei­lung der Kon­takt­lis­ten nervt mich per­sön­lich), unter Win­dows wür­de ich ver­mut­lich zu Miran­da, obwohl es unsag­bar häss­lich ist, oder Pidgin grei­fen und unter Linux zu Empa­thy (oder eben auch Pidgin), mit dem es aber bei den VZ-Netz­wer­ken auch noch Pro­ble­me geben soll.

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Tut endlich was, ihr Social Networks

In Deutsch­land geht er wei­ter, der gna­den­lo­se Krieg zwi­schen den füh­ren­den Soci­al Net­works, der VZ-Platt­form und Face­book. Ver­lo­ren haben ihn aus mei­ner Sicht aber bereits bei­de.

Face­book, weil sie immer unver­schäm­ter und rück­sichts­lo­ser wer­den, was die Daten ihrer Kun­den, ihres Kapi­tals angeht. VZ, weil sie den Anschluss nicht schaf­fen und tech­nisch auf dem Niveau ihres Grün­dungs­jah­res her­um­düm­peln.

2006 mel­de­te ich mich bei Stu­di­VZ an, Face­book war damals kaum bekannt in Deutsch­land. Ich frag­te mich aber schon, wozu ich ein Netz­werk wie Stu­di­VZ brau­chen wür­de. Nach ein paar Mona­ten hat­te ich mein ers­tes Dut­zend an Freun­den zusam­men, da begann der Spaß dann so lang­sam. Über ein Jahr spä­ter sah das Stu­di­VZ noch immer genau so aus, wie an mei­nem Anmel­de­tag (ich reka­pi­tu­lie­re hier aus dem Gedächt­nis, Detail­feh­ler mögen mir ver­zie­hen wer­den). 2008 muss es dann gewe­sen sein, dass ich mei­nen Face­book-Account ange­legt habe. Im VZ hat sich bis dahin noch immer nichts getan, die tech­ni­sche Alte­rung schritt vor­an. Face­book hin­ge­gen war auf dem aktu­el­len Stand der Tech­nik, es gab einen inte­grier­ten Chat, Live­up­dates (was heu­te im VZ der Busch­funk ist) und noch vie­les mehr. Da ich unge­fähr zeit­gleich auch Twit­ter-Nut­zer wur­de, war Face­book für mich ein­fach per­fekt, weil ich mei­ne Twit­ter-Updates auch gleich mei­nen Freun­den bei Face­book zukom­men las­sen konn­te.

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Dann kam eine “gro­ße Offen­si­ve” bei den VZ-Netz­wer­ken. Sie führ­ten den Busch­funk als Kon­kur­renz zu Twit­ter und den Face­book-Live­up­dates ein. Im Gegen­satz zu Face­book wur­de hier­für aber nicht die Ober­flä­che über­ar­bei­tet, was drin­gend not­wen­dig gewe­sen wäre. Ent­spre­chend ist der Busch­funk de fac­to nicht nutz­bar. Mitt­ler­wei­le kann man zwar mehr als nur die sechs letz­ten Updates sehen, eine öffent­li­che Reak­ti­ons­mög­lich­keit ist aber wei­ter­hin nicht vor­ge­se­hen. Die sog. @-Replies, die dank Twit­ter zum Qua­si-Stan­dard gewor­den sind, scheint im VZ-Netz­werk noch kei­ner ver­stan­den zu haben. Spä­ter kam dann sogar die ers­te Öff­nung der VZ-Netz­wer­ke nach außen: sie lies­sen eine Anbin­dung von Twit­ter zu. Doof nur, dass nicht wirk­lich ersicht­lich ist, ob die Nach­richt nun von Twit­ter oder direkt aus dem Busch­funk abge­schickt wur­de. Wenigs­tens scheint mir das so bei den vie­len Rück­fra­gen, die mich zu dem The­ma erreich­ten. Der Plau­der­kas­ten, der eini­ge Zeit nach der Ein­füh­rung des Livechats bei Face­book ein­ge­führt wur­de, war anfangs auch nicht wirk­lich nutz­bar. Hier zeig­te sich wie­der, dass die Ent­schei­der der VZ-Grup­pe bemerkt haben, dass sie tech­no­lo­gisch ins Hin­ter­tref­fen gera­ten und schnell reagie­ren müs­sen, den nöti­gen Mumm aber nicht in der Hose hat­ten, die Ober­flä­che der Sei­te dafür anzu­pas­sen. Ich habe den Plau­der­kas­ten gehasst, weil er unkom­for­ta­bel war und ich in 95 % aller Fäl­le gar nicht mit­be­kom­men habe, dass mich jemand kon­tak­tiert. Der neue Plau­der­kas­ten sieht zwar deut­lich bes­ser aus (der Ein­fach­heit hal­ber wur­de er ein­fach aus dem Sei­ten­kon­text her­aus­ge­trennt, öff­net sich also in einem neu­en Fens­ter), auf sich auf­merk­sam macht er aber lei­der immer noch nicht. Ein wei­te­rer Nach­teil ist der, dass ich, um den Plau­der­kas­ten nut­zen zu kön­nen, non-stop im VZ ein­ge­loggt blei­ben muss, was ich nun mal ein­fach nicht tue. Ein API zur Anbin­dung von Chat­cli­ents, oder noch bes­ser: die Ein­rich­tung eines Jabber-Ser­vers, ist schon längst über­fäl­lig. Und dann ist da noch die Wer­bung. Natür­lich muss eine so gro­ße Platt­form wie die VZ-Netz­wer­ke Geld ver­die­nen. Da die Benut­zer nicht bereit sind, etwas zu bezah­len muss eben Wer­bung geschal­tet wer­den. Aber doch nicht so, wie die VZ-Netz­wer­ke das machen. Rie­sen­groß, bunt, blin­kend und zu allem Über­fluss auch noch hin­ter­grund­far­ben­ver­än­dernd (dafür lie­be ich die deut­sche Spra­che). Wäre ich Desi­gner der Platt­form, wür­de mir der stän­di­ge Aus­tausch der Hin­ter­grund­far­be zuguns­ten von Wer­bung ja tie­risch auf den Puf­fer gehen. Aber auch als Nut­zer nervt mich die­ses per­ma­nen­te Geblin­ke, ich füh­le mich wie auf einer Wer­be­ver­an­stal­tung. Wei­ter geht es mit vie­len inkon­sis­ten­ten Benen­nun­gen, der Benut­zer wird hier häu­fig in die Irre gelei­tet, auch wenn er sich natür­lich mitt­ler­wei­le dar­an gewöhnt hat. Ein Mensch, der wenig mit Com­pu­tern am Hut hat, dürf­te hier aber sei­ne Schwie­rig­kei­ten bekom­men. So fra­ge ich mich bspw., wie­so der Link “Mei­ne Fotos” heißt, wenn ich dort nicht nur mei­ne Fotos, son­dern auch noch die ande­rer Nut­zer sehe. Wäre “Fotos” hier nicht sinn­vol­ler und rich­ti­ger? Apro­pos Fotos: die Foto­al­ben­funk­ti­on des VZ ist für jeden, der sei­ne Bil­der wirk­lich prä­sen­tie­ren möch­te, nicht nutz­bar. Abge­se­hen von der brief­mar­ken­gro­ßen Auf­lö­sung, wird jedes Bild beim Upload auf die VZ-Ser­ver kaputt­kom­pri­miert. Mir als ambi­tio­nier­ten Hob­by­fo­to­gra­fen wür­de es ent­spre­chend nicht ein­fal­len, mei­ne Bil­der tat­säch­lich zur Prä­sen­ta­ti­on den VZ-Ser­vern zu über­las­sen. Schließ­lich fragt man sich schon, was den tol­len Bil­dern, die mit der meh­re­ren Hun­dert Euro teu­ren Aus­stat­tung gemacht wur­den, pas­siert ist.

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Face­book war um mein Anmel­de­da­tum her­um tech­nisch deut­lich wei­ter als die VZ-Netz­wer­ke. Außer­dem hat es damals, aus mei­ner Sicht, einen Sym­pa­thie­bo­nus bekom­men, weil die doo­fen VZ-Netz­wer­ke ja im End­ef­fekt nur Pla­gia­te von Face­book sind. Wie sich damals in der brei­ten Öffent­lich­keit her­aus­ge­stellt hat, haben die VZ-Grün­der ein­fach das Lay­out UND das Kon­zept von Face­book kopiert. Ein Skan­dal in mei­nen Augen, Face­book war damals image­tech­nisch der kla­re Sie­ger. Dazu kam noch, dass das VZ, wenn mich mei­ne Erin­ne­rung nicht täuscht, mas­si­ve Daten­schutz­pro­ble­me hat­te und die pas­sen­den Ein­stel­lun­gen ziem­lich unfreund­lich ver­steckt hat. Ein wei­te­rer Plus­punkt von Face­book. Ja, so ändern sich die Zei­ten. Mitt­ler­wei­le hat Face­book die däm­lichs­ten Daten­schutz­vor­ein­stel­lun­gen, die man sich über­haupt vor­stel­len kann, ver­steckt die­se noch wei­ter unten im Sys­tem als VZ sei­ner­zeit und macht den Dia­log so unver­ständ­lich, dass man sich nach Abschluss der Ein­stel­lun­gen nie sicher sein kann, ob die Daten nun für irgend­wen sicht­bar sind oder nicht. Wie ich von einer Farm­vil­le-Spie­le­rin hör­te, muss man sei­ne Mit­spie­ler zu sei­ner Freun­des­lis­te hin­zu­fü­gen. Wo hier der Sinn liegt fra­ge ich mich immer noch. Ich gebe doch Daten für mei­ne Freun­de frei, wie E‑Mail-Adres­se, Han­dy­num­mer, etc., die wild­frem­de, mit denen ich zocke, rein gar nichts ange­hen.

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Die Über­sichts­sei­te, die sich einem direkt nach dem Log­in prä­sen­tiert ist eher eine Unüber­sicht­lich­keits­sei­te. Ich bin mitt­ler­wei­le wirk­lich über­for­dert, da ich kei­ner­lei Struk­tur mehr in die­ser Sei­te erken­nen kann. Wer­bung und Livechat sind hier deut­lich sinn­vol­ler unter­ge­bracht. Die Wer­bung nervt nicht und der Livechat macht aus­rei­chend auf sich auf­merk­sam. Außer­dem waren die Jungs bei Face­book so freund­lich, eine ein­fa­che Mög­lich­keit anzu­bie­ten, mit der man sei­nen Face­book-Account zum Chat­ten auch in Mes­sen­gern wie Adi­um, Pidgin oder Empa­thy ver­wen­den kann. Trotz­dem bleibt die unüber­sicht­li­che Lan­ding­pa­ge, der äußerst frag­wür­di­ge Umgang mit den Kun­den­da­ten und die Unsi­cher­heit, was als nächs­tes ohne Rück­spra­che mit der Kund­schaft gesche­hen wird. Zum Daten­schutz: wie­so müs­sen mei­ne Freun­de aus­zug­wei­se in den Such­ergeb­nis­sen bei Goog­le auf­tau­chen? Wie­so wird mein Pro­fil­bild indi­ziert? Wie­so erhal­ten “Apps” Zugriff auf all mei­ne Daten und nicht nur auf den Namen? Wie­so ist es so kom­pli­ziert, einen Face­book-Account zu löschen?

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Mit Erschei­nen die­ses Arti­kels wer­de ich mei­ne Akti­vi­tä­ten in bei­den Netz­wer­ken mas­siv zurück­fah­ren. Auf­grund der unsag­bar häss­li­chen Ober­flä­che nut­ze ich das VZ ohne­hin schon eine Wei­le nur noch pas­siv, pushe aber fröh­lich mei­ne Twit­ter-Updates in den Busch­funk. Das hat gleich ein Ende. Auf der Face­book-Sei­te log­ge ich mich aber auch schon eine gan­ze Wei­le kaum noch ein, weil sie mich ein­fach nur noch nervt. Auch hier wer­de ich gleich Tabu­la rasa machen und alle nicht wirk­lich nöti­gen Ver­bin­dun­gen und Daten löschen. Ich wer­de mei­ne Pro­fi­le in bei­den Netz­wer­ken nicht voll­stän­dig löschen, mei­ne Akti­vi­tä­ten aber deut­lich ein­schrän­ken. Viel­leicht gebe ich ja dem einen oder ande­ren Leser die­ses Arti­kels noch einen Denk­an­stoss. Umso mehr Leu­te den “Netz­wer­ken” zei­gen, dass es so nicht wei­ter geht, des­to eher pas­siert viel­leicht was und die Lei­tung der Netz­wer­ke erin­nert sich dar­an, für wen sie die­ses Netz­werk eigent­lich mal gebaut haben. Bei­de Netz­wer­ke machen aus mei­nen Augen das Inter­net kaputt. Damit mei­ne ich nicht tech­nisch, son­dern mora­lisch. Und ich pro­phe­zeie dass, soll­te es so wei­ter gehen, bei­de Netz­wer­ke in weni­gen Jah­ren in der Unbe­deut­sam­keit ver­schwun­den sind. Der Wider­stand regt sich, immer lau­ter lese ich Fra­gen bei Twit­ter, wie man den Face­book-Account löscht oder sei­nen VZ-Account los wer­den kann. Alter­na­ti­ven zu bei­den Netz­wer­ken sind mir aber lei­der auch nicht bekannt. Na gut, dann eben ein Leben ohne Soci­al Net­work, muss auch gehen ;-).