Stöckchen im Morgengrauen


Hab ihn gefan­gen :-D Dank Arne muss ich jetzt ein wenig von mei­nem Pri­vat­le­ben preis­ge­ben. Aber gut, spie­len wir doch ein­fach mal mit:

1.) Wann stehst Du zur Arbeit auf?

Wäh­rend des Semes­ters (ja, ich stu­die­re… oder tu wenigs­tens so ;-)) ist das ziem­lich unter­schied­lich. Kommt immer stark dar­auf an, wann die Vor­le­sun­gen begin­nen. Da Infor­ma­ti­ker von Natur aus licht­scheu­es Gesin­del sind, wird die Nacht nach Mög­lich­keit zum Tage bei mir. Soet­was wie einen fes­ten Tagesryth­mus gibt es bei mir nicht. Ich ste­he immer so auf, dass ich mei­ne Ter­mi­ne wahr­neh­men kann. Wenn ich kei­ne habe, ste­he ich meist irgend­wann zwi­schen 10 und 14 Uhr auf. Kun­den­ter­mi­ne lege ich bevor­zugt auf den spä­ten Nach­mit­tag, da kann ich wenigs­tens nicht verpennen ;-)

2.) Stehst Du recht­zei­tig auf oder bleibst Du bis zur letz­ten Minu­te liegen?

Ich blei­be immer so lan­ge im Bett wie nur irgend mög­lich. Frü­hes Auf­ste­hen ist mir ein Graus. Die angeb­lich wich­tigs­te Mahl­zeit des Tages, das Früh­stück, über­sprin­ge ich somit zumeist. Manch­mal hole ich es aber auch etwas spä­ter nach…

3.) Wie vie­le Wecker hast Du?

Zwei, einen CD-Radio-Wecker und mein Han­dy. Reicht zumeist aus ;-)

4.) Machst Du Frühsport?

Nur wenn ich aus­ge­schla­fen bin. Sie­he Punkt 2 hab ich näm­lich sonst kei­ne Zeit…

5.) Früh­stückst Du? Wenn ja, was?

Sie­he Punkt 2 ;-) Wenn ich früh­stü­cke zumeist nur Infor­ma­tik­erfrüh­stück, sprich: Kaf­fee und Ziga­ret­te. Habe ich rich­tig viel Zeit gibts aber auch mal Bröt­chen mit diver­sen Belä­gen. Auch ein fri­sches Crois­sant las­se ich mir gern mal schme­cken, in Deutsch­land kriegt man aber kei­ne brauchbaren :-(

6.) Wie fährst Du zur Arbeit?

Mit dem Auto. Die FH ist zwar nicht Ewig­kei­ten weit weg, da ich aber (s. Punkt 2) immer bis zum letz­ten Moment lie­gen blei­be, ist lei­der nicht genü­gend Zeit da, um das mit dem Fahr­rad zu machen. Kun­den­ter­mi­ne neh­me ich ohne­hin nur mit dem Auto wahr.

Sodenn, ich wer­fe das Teil ein­fach mal an den Wut­ti und den Micha­el weiter.


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