into the blue

ich hab mir am ver­gan­ge­nen frei­tag den film into the blue im kino ange­schaut. der trai­ler sprach mich schon an und ich muss sagen: der film konn­te mich wirk­lich über­zeu­gen. anspruchs­voll sind ande­re fil­me, aber für’s auge wur­de eine men­ge gebo­ten. jes­si­ca alba gehört ohne­hin zu mei­nen lieb­lings­schau­spie­le­rin­nen. spä­tes­tens seit dark angel hat sich jes­si­ca zu einem neu­en sex­sym­bol hoch­ge­ar­bei­tet. aber sie sieht nicht nur gut aus, auch schau­spie­lern kann sie.

der film han­delt von einem päär­chen (jes­si­ca alba und paul wal­ker). jared (paul wal­ker) ist ambi­tio­nier­ter, aber lei­der erfolg­lo­ser, schatz­su­cher. jareds kum­pel bryce (scott caan) taucht eines tages mehr oder weni­ger über­ra­schend mit sei­ner neu­es­ten erobe­rung aman­da (ash­ley scott) auf. die vier fah­ren mit dem luxus­boot eines kli­en­ten des staats­an­walts bryce raus und ent­de­cken per zufall ein abge­stürz­tes flug­zeug im meer. sie ent­de­cken dort meh­re­re hun­dert kilo­gramm koka­in. wenn es nach bryce und aman­da gin­ge, wür­den die vier anfan­gen, das zeug zu ver­kau­fen. jared und sam sind aber dage­gen.

jared hat ein vor lan­ger zeit gesun­ke­nes schiff gefun­den, auf dem sich gold im wert von meh­re­ren mil­lio­nen befin­det. dum­mer­wei­se sto­ßen die vier auf den dro­gen­dea­ler, dem das abge­stürz­te flug­zeug gehört. und schon beginnt der ärger…

der film lohnt sich auf jeden fall, nicht nur wg. der vie­len gut aus­se­hen­den dar­stel­ler, son­dern auch wg. der rasan­ten und durch­weg span­nen­den action, die man gebo­ten bekommt.

openoffice.org 2.0 rc3 erschienen

seit eini­gen tagen steht der rc3 des openoffice.org 2.0 zum down­load für linux und win­dows bereit. lei­der lässt eine mac os x ver­si­on wei­ter­hin auf sich war­ten.

trotz­dem kann ich jedem linux- bzw. win­dows-benut­zer nur emp­feh­len, sich die­ses office-paket mal näher anzu­schau­en. in der c’t, die ab mor­gen im han­del liegt, ist ein aus­führ­li­cher ver­gleichs­test zwi­schen dem openoffice.org 2.0 und dem ms office 2003 abge­druckt.

das ergeb­nis kurz zusam­men­ge­fasst: das openoffice.org 2.0 kann dem kon­kur­ren­ten aus red­mond mitt­ler­wei­le fast über­all das was­ser rei­chen. nur die seit der ver­si­on 2.0 inte­grier­te daten­bank kommt bei wei­tem nicht an access ran. auch wer häu­fig die pivot-funk­tio­nen von excel benö­tigt, ist mit dem ms office wei­ter­hin bes­ser bera­ten. für alle gele­gen­heits­an­wen­der und brie­fe­schrei­ber ist das kos­ten­lo­se openoffice.org 2.0 aber deut­lich bes­ser geeig­net. und das liegt nicht nur allein am preis (kos­ten­los gegen rund 500 ?), auch die funk­tio­na­li­tät kann in fast jedem punkt mitt­ler­wei­le dem ms office 2003 das was­ser rei­chen. die c’t-redaktion emp­fiehlt sogar schrei­bern von sehr lan­gen, kom­ple­xen doku­men­ten die ver­wen­dung des open­of­fice, da das ms office ger­ne abstürzt. dies gilt bspw. für die erstel­lung von diplom­ar­bei­ten, etc.

den deutsch­spra­chi­gen down­load fin­det ihr hier:

openoffice.org 2.0 down­load

aloha

nicht, dass ich dem blog­ging-wahn ver­fal­len bin, aber mei­ne alte site bedurf­te mitt­ler­wei­le doch eines updates, da sie vom inhalt her ein­fach nicht mehr aktu­ell war.

bis­her habe ich die­se sei­te als bewer­bungs­me­di­um genutzt, was mitt­ler­wei­le auf­grund mei­nes stu­di­ums obso­let gewor­den ist. ich stu­die­re seit märz die­sen jah­res das fach prak­ti­sche infor­ma­tik an der fach­hoch­schu­le in wol­fen­büt­tel.

an inhal­ten erwar­tet euch neben gele­gent­li­chen anek­do­ten aus mei­nem pri­vat­le­ben sicher­lich auch die eine oder ande­re foto­stre­cke, wenn ich der mei­nung bin, dass die fotos der öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wer­den soll­ten.

da ich begeis­ter­ter mac-nut­zer bin, wer­de ich sicher­lich ab und zu auch zu die­sem the­ma den einen oder ande­ren bei­trag zusteu­ern. ich ver­su­che außer­dem, kom­plett (bis auf das betriebs­sys­tem) auf open­so­ur­ce umzu­stei­gen. die alter­na­ti­ven in die­sem bereich zu kom­mer­zi­el­ler soft­ware sind mitt­ler­wei­le so zahl­reich vor­han­den, dass sich eigent­lich nie­mand mehr mit der aus­re­de “ich fin­de nichts brauch­ba­res bei open source-soft­ware” aus der affä­re zie­hen kann. soll­te ich der mei­nung sein, eine soft­ware sei beson­ders erwäh­nens­wert, wer­det ihr es hier zuerst lesen ;-)