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Spiele

Battlefield 2 Patch 1.3 ist da!

End­lich ist es so weit: der lang erwar­te­te Patch 1.3 für Battle­field 2 ist da. Wei­te­re Infos sowie einen flot­ten Down­load gibts bei Arne.

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Closed Source Mac

Also doch Safari…

Safa­ri ist de fac­to der schnells­te Brow­ser, den es für die Apple-Platt­form gibt. Lei­der ist er nicht unbe­dingt der kom­for­ta­bels­te und auch nicht so gut erwei­ter­bar wie die Open­So­ur­ce-Anwen­dung Fire­fox. Beim Kauf mei­nes Macs ist also die Ent­schei­dung erst mal auf den Fire­fox gefal­len. Dum­mer­wei­se ist die Mac-Ver­si­on des Fire­fox sowas von trä­ge, dass man wirk­lich nicht ver­nünf­tig damit arbei­ten kann.

Als Alter­na­ti­ve kommt eben­falls von der Mozil­la Foun­da­ti­on der nativ für die Mac-Platt­form geschrie­be­ne Brow­ser Cami­no. Die­ser ist deut­lich schnel­ler als der Fire­fox, bringt aber auch lei­der nicht des­sen Erwei­ter­bar­keit mit sich. Außer­dem ist der Pass­wort-Mana­ger total dumm, er kann sich für jede URL nur eine Kom­bi­na­ti­on aus Benut­zer­na­me und Pass­wort mer­ken. Sehr ner­vig, wenn man ver­schie­de­ne Accounts für eine Site hat. Auch auf Pimp­My­Ca­mi­no habe ich kei­ne Erwei­te­rung gefun­den, die den Pass­wort­ma­na­ger erwei­tern kann. Trotz­dem kann ich die Anwen­dung cami­tools jedem Cami­no-Anwen­der emp­feh­len. Das Teil ist kos­ten­los und rüs­tet eini­ge sehr net­te Funk­tio­nen nach, wie bspw. das Sichern der Book­marks auf einen FTP-Ser­ver. Sehr prak­tisch…

Trotz­dem war auch Cami­no nicht die Erfül­lung. Jedes Mal, wenn ich den Safa­ri test­hal­ber gestar­tet habe, war ich beein­druckt von des­sen Ren­de­ring­ge­schwin­dig­keit. Das Nut­zen der RSS-Funk­tio­na­li­tät des Fire­fox hat­te ich mir in mei­ner Zeit als Cami­no-Anwen­der bereits abge­wöhnt. Aber an den doo­fen Pass­wort-Mana­ger konn­te und woll­te ich mich ein­fach nicht gewöh­nen. Also dach­te ich mir, gebe ich Safa­ri doch noch eine Chan­ce. Was nur von Anfang an nervt: wie­so kann man Safa­ri nicht per Maus­klick auf die gesam­te Bild­schirm­grö­ße brin­gen? Wie­so ist das Safa­ri-Fens­ter immer nur so breit wie das Sei­ten­lay­out?

Über die Site Pimp My Safa­ri bin ich auf die Exten­si­on Saft (what a name *lol*) gestos­sen. Die­se, lei­der kos­ten­pflich­ti­ge, Erwei­te­rung rüs­tet unter ande­rem eine Funk­ti­on nach, mit der man per Maus­klick das Safa­ri-Fens­ter auf Bild­schirm­grö­ße brin­gen kann. Fer­ner rüs­tet Saft einen erwei­ter­ten Popup-Blo­cker sowie das von Ope­ra bekann­te Ver­hal­ten, sich die zuletzt geöff­ne­ten Web­sei­ten zu mer­ken, nach. Äußerst prak­tisch. Der Preis für die­se Erwei­te­rung hält sich aller­dings stark in Gren­zen: rund 10 ? sind ein durch­aus ange­mes­se­ner Preis für das, was man bekommt. Etwas ver­gleich­ba­res habe ich im kos­ten­frei­en Bereich, auch der­lei Anwen­dun­gen fin­det man bei Pimp My Safa­ri, lei­der nicht gefun­den. Soll­te ein Leser die­ser Zei­len etwas gefun­den habe, erbit­te ich einen Kom­men­tar inklu­si­ve Link. Dan­ke schon mal.

Seit rund drei Wochen bin ich also glück­li­cher Safari+Saft-User und freue mich Tag für Tag über die extrem hohe Geschwin­dig­keit die­ses Brow­sers. Wer also aus den genann­ten oder auch ande­ren Grün­den bis­her einen Umstieg auf Safa­ri gescheut hat, soll­te ein­fach mal einen Blick auf Saft wer­fen. Die Erwei­te­rung lässt sich erst mal kos­ten­frei tes­ten, wenn auch regel­mä­ßig auf­tau­chen­de Erin­ne­rungs-Popups etwas ner­ven…

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Closed Source Mac

Wow!!! Sowas gibts?

Das hab ich gesagt, als ich die Soft­ware zum ers­ten Mal im Ein­satz hat­te. Die Rede ist natür­lich von dem genia­len Schnell­star­ter Quick­Sil­ver.

Ich nut­ze rela­tiv vie­le ver­schie­de­ne Anwen­dun­gen auf mei­nem Mac und mei­ne Dock­bar sah ent­spre­chend aus: total über­la­den. Da ich aber schnell Zugriff auf die­se Appli­ka­tio­nen haben woll­te, sah ich kei­ne ande­re Mög­lich­keit, als all die­se Pro­gram­me in der Dock­bar abzu­le­gen. Bis ich Quick­Sil­ver ent­deckt habe. Die­se Soft­ware ist ein­fach nur geni­al. Sie greift auf die glei­che Daten­bank zu wie Spot­light, die Ergeb­nis­se sind also bin­nen kür­zes­ter Zeit auf dem Bild­schirm zu sehen.

Nach der Instal­la­ti­on bringt die Tas­ten­kom­bi­na­ti­on Ctrl-Space bringt ein klei­nes Fens­ter zum Vor­schein, in dem man nun ein­fach die ers­ten Buch­sta­ben eines belie­bi­gen Anwen­dungs­na­men ein­gibt. Möch­te ich bei­spiels­wei­se die Ent­wick­lungs­um­ge­bung Eclip­se star­ten, tip­pe ich “ec” ein und sofort taucht “Eclip­se” im Fens­ter auf. Ein Druck auf die Return-Tas­te star­tet das Pro­gramm. Noch genia­ler: möch­te ich das Album “Once Sent From The Gol­den Hall” von Amon Amarth hören, tip­pe ich nur “once” ein, drü­cke Enter und schon wird die ent­spre­chen­de Play­list in iTu­nes geöff­net. Oder ich möch­te einen Kon­takt aus mei­nem Adress­buch auf­ru­fen: die Ein­ga­be der ers­ten zwei oder drei Buch­sta­ben des Namens bringt zumeist sofort den ent­spre­chen­den Kon­takt her­vor, ich drü­cke Enter und befin­de mich in mei­nem Adress­buch beim ent­spre­chen­den Ein­trag. Mitt­ler­wei­le fra­ge ich mich, wie ich bis­her ohne die­se Anwen­dung habe leben kön­nen lol Exis­tie­ren nun zu einem Such­be­griff meh­re­re Ergeb­nis­se wer­den die­se in einer klei­nen Lis­te ange­zeigt, die man mit­hil­fe der Cur­sor-Tas­ten durch­ge­hen kann. Den ent­spre­chen­den Ein­trag mar­kie­ren, Enter drü­cken, Anwen­dung wird gestartet/Datei wird aufgerufen/Playlist wird gestartet/… :-)

Jedem Mac-User ist die­ses genia­le Tool wärms­tens zu emp­feh­len. Soll­tet ihr es noch nicht haben, wird es drin­gend Zeit. Ach ja: die Soft­ware ist kos­ten­frei…

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Mac Open Source

Neue Tastaturbelegung gefällig?

Ich nut­ze an mei­nem Power­Book eine exter­ne Tas­ta­tur. Das hat ver­schie­de­ne Grün­de: zum einen möch­te ich dadurch das teu­re Gerät vor unnö­ti­ger Abnut­zung schüt­zen, zum ande­ren schreibt es sich mit einer “nor­ma­len” Tas­ta­tur IMHO flüs­si­ger als auf einer Note­book­tas­ta­tur. Die Hän­de fan­gen schnell an zu schwit­zen, was durch die Abwär­me des Note­books nur noch beschleu­nigt wird.

Zurück zum eigent­li­chen The­ma: was mich ja von Anfang an genervt hat (auch wie­der eine Ent­schei­dung von Apple, die ich nicht nach­voll­zie­hen kann), ist die feh­len­den Pos1-/En­de-Funk­ti­on auf der Mac-Tas­ta­tur. Beson­ders beim Coden oder Arbei­ten an der Kon­so­le fehlt mir die­se Funk­ti­on stän­dig. Glück­li­cher­wei­se ver­fügt eine exter­ne Tas­ta­tur ja über die­se Tas­ten. Aber wie­so wer­den die­se nicht von OS X wie vor­ge­se­hen genutzt? Wie­so geht Pos1 an den Anfang einer Sei­te und Ende ans Ende? Wie­so wird hier nicht die Zei­le als Anhalts­punkt genutzt?

Dou­ble­Com­mand sorgt hier für Abhil­fe: die­se Ker­nel­er­wei­te­rung von Micha­el Bal­taks lässt einen die Tas­ta­tur­be­le­gung ändern. So kann man bspw. den genann­ten Pos1-/En­de-Tas­ten ein PC-arti­ges Ver­hal­ten bei­brin­gen, die Apple- und die Ctrl-Tas­ten las­sen sich ver­tau­schen und noch vie­les mehr. Wer also so wie ich eine PC-Tas­ta­tur an sei­nem Mac benutzt, dürf­te mit die­sem Stück Open­So­ur­ce-Soft­ware glück­lich wer­den. Ich für mei­nen Teil bin es auf jeden Fall g

Und hier noch ein klei­ner Screen­shot die­ser Erwei­te­rung:

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Closed Source Mac

Zugriff auf versteckte Funktionen von Mac OS X

Ich wer­de wahr­schein­lich nicht der ein­zi­ge Mac-User sein, der sich mit der Tat­sa­che her­um­är­gern muss, dass mit einem Punkt begin­nen­de Datei­en, die somit unter UNI­Xen ver­steckt sind, unter OS X nicht ange­zeigt wer­den. Beson­ders ärger­lich, wenn man mit Web­sei­ten arbei­tet und bspw. eine .htac­cess auf einen Web­ser­ver hoch­la­den möch­te. Die­se wird näm­lich unter OS X nicht ange­zeigt. Aus einem mir voll­kom­men unver­ständ­li­chen Grun­de kann man die­ses Ver­hal­ten unter OS X auch nicht aus­schal­ten. Wenigs­tens nicht, wenn man sich an die Board­mit­tel von Apple hält.

Die genia­len Tin­ker­Tools sor­gen hier für Abhil­fe. Mit­hil­fe die­ser Soft­ware kann man unter OS X nicht nur ver­steck­te Datei­en ein­blen­den, das Pro­gramm gibt einem auch noch diver­se ande­re Hilfs­mit­tel an die Hand. So ist es bspw. mög­lich, die Schreib­tisch­funk­tio­nen abzu­schal­ten (kei­ne Ele­men­te mehr auf dem Schreib­tisch), die Sys­tem­schrift­ar­ten zu ver­än­dern, einen Aus­wurf­knopf zur Menü­leis­te hin­zu­zu­fü­gen, das Stan­dard­da­tei­for­mat für Bild­schirm­fo­tos zu ändern und noch vie­les wei­te­re mehr.

Die Soft­ware ist Free­ware, kann also von jedem kos­ten­los genutzt wer­den.

Wer die­se genia­le Soft­ware noch nicht hat, soll­te sofort zuschla­gen.

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Mac

Prozessübersicht für Mac OS X

Wer häu­fi­ger vor sei­ner Akti­vi­täts­an­zei­ge sitzt und kei­ne Ahnung hat, was dort eigent­lich zu sehen ist, soll­te sich fol­gen­den Link zu Gemü­te füh­ren…

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Backup-Software für Mac OS X

Ich weiß, ich als wer­den­der Infor­ma­ti­ker (dürf­te ja in ca. 10 Jah­ren mit dem Stu­di­um fer­tig sein *lol*) soll­te es eigent­lich bes­ser wis­sen: eine Daten­si­che­rung ist zwin­gend not­wen­dig. Ich bin dann ja auch noch der­je­ni­ge, der sei­nen Kun­den immer wie­der pre­digt: Leu­te, sichert eure Daten. Und, was ist? Wer macht es nicht? Genau, der Pre­di­ger…

Vor kur­zem muss­te ich fest­stel­len, dass sich eini­ge doch recht wich­ti­ge Daten auf der Fest­plat­te mei­nes Power­Books ange­sam­melt habe. Und zwar so vie­le, dass sie ein­fach nicht mehr auf eine DVD pas­sen. Da ich auf einen Neben­job als Pri­vat-Disc­jo­ckey ver­zich­ten kann, hab ich mich auf die Suche nach einer pas­sen­den (preis­wer­ten) Back­u­p­an­wen­dung für Mac OS X gemacht. Bei mei­ner Goo­ge­lei bin ich auf einen Arti­kel bei meta­mac gestos­sen, in dem es um Back­u­p­an­wen­dun­gen für den Mac geht. Test­sie­ger war die Anwen­dung Super­Du­per. Neben einer kos­ten­frei­en Fas­sung, die ein­fa­che Siche­run­gen (kom­plet­te Clo­nes) auf bspw. eine exter­ne USB- oder Fire­wire-Fest­plat­te zulässt, wird auch eine kos­ten­pflich­ti­ge Fas­sung ange­bo­ten, die außer­dem noch inkre­men­tel­le Back­ups ermög­licht. Außer­dem ist es mög­lich, die kom­plet­te Fest­plat­te des Macs zu sichern und sogar von die­sem Back­up im Fal­le eines Fest­plat­ten­crashs zu star­ten. Außer­dem bie­tet die kos­ten­pflich­ti­ge Fas­sung einen Sche­du­ler, über den es mög­lich ist, zeit­ge­steu­er­te Back­ups aus­ge­wähl­ter Ord­ner oder der gesam­ten Fest­plat­te zu erstel­len. Die inkre­men­tel­len Back­ups spa­ren natür­lich eine Men­ge Zeit, dau­ert doch die Gesamt­si­che­rung einer 100 GB Fest­plat­te rund 45 — 60 Minu­ten. Das inkre­men­tel­le Back­up ist deut­lich schnel­ler erle­digt, bei mir dau­ert das im Schnitt (jeden Tag ein Back­up) 5 — 8 Minu­ten.

Auf­grund des güns­ti­gen Prei­ses habe ich mir die Soft­ware dann auch gekauft. Der Dol­lar-Preis beträgt US $ 27,95. Am Tag mei­nes Kaufs wur­de mei­ne Kre­dit­kar­te mit etwas über 23 ? belas­tet. Für die­ses genia­le Stück Soft­ware ein mehr als fai­rer Preis, wie ich fin­de… Super­Du­per ist im Übri­gen die ein­zi­ge Back­up-Soft­ware im genann­ten Test gewe­sen, die auch die Res­sour­ce-Forks des Datei­sys­tems von OS X kor­rekt und voll­stän­dig sichert.

23 ? soll­ten jedem sei­ne Daten wert sein. Prä­di­kat: Kauf­emp­feh­lung

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Closed Source

Nachfolger für JPEG in Sicht? [Update]

Unser aller Lieb­lings­fir­ma Micro­soft hat auf der Win­HEC bekannt gege­ben, ein neu­es Gra­fik­for­mat auf den Markt zu wer­fen. Die­ses soll, an die Namens­ge­bung von Win­dows Media Video und Win­dows Media Audio ange­lehnt, Win­dows Media Pho­to heis­sen und wird wohl von dem glei­chen Team ent­wi­ckelt, wie auch die bei­den ande­ren genann­ten Codecs. Da sowohl WMA als auch WMV sich durch sehr gute Kom­pres­si­on bei hoch blei­ben­der Qua­li­tät aus­zeich­nen, kann man ruhig eini­ge Hoff­nun­gen in die­ses For­mat set­zen. Auf der Prä­sen­ta­ti­on wur­den mit einem Fak­tor von 24:1 kom­pri­mier­te Bil­der gezeigt, die eine deut­lich höhe­re Qua­li­tät auf­wie­sen als ver­gleich­bar kom­pri­mier­te JPEG-Bil­der.

Von der rein tech­ni­schen Sei­te aus gese­hen scheint also alles in bes­ter Ord­nung zu sein. Aber was wird Micro­soft mit den Lizen­zen tun? Möch­te Micro­soft wirk­lich dafür sor­gen, dass JPEG (end­lich) abge­löst wird, dürf­ten mei­ner beschei­de­nen Mei­nung nach kei­ner­lei Lizenz­ge­büh­ren fäl­lig wer­den. Außer­dem ist Micro­soft hier stark von Bran­chen­grö­ßen im Krea­tiv­be­reich (also bspw. Apple und Ado­be) abhän­gig, die sicher­lich auch kei­ne Mil­lio­nen­be­trä­ge hin­le­gen möch­ten, wenn es um die Lizen­zie­rung geht. Noch schlim­mer wird im Open­So­ur­ce-Bereich: die Com­mu­ni­ty kann und wird wohl kaum in der Lage sein, Lizenz­ge­büh­ren für die­ses Gra­fik­for­mat abzu­drü­cken. Wenn Micro­soft als aus­nahms­wei­se mal freund­lich sein möch­te, geben die den Algo­rith­mus frei, damit ihn wirk­lich jeder benut­zen kann. Soll­te MS tat­säch­lich soet­was tun, neh­me ich (fast) alles zurück, was ich jemals über die­ses Unter­neh­men gesagt habe ;-)

Dan­ke schon mal im Vor­aus, Bill… ich lass mich gern über­ra­schen.

[Update]
Die c’t hat mitt­ler­wei­le auch ihren Senf dazu abge­ge­ben. Die Stim­men hier lesen sich aber deut­lich kri­ti­scher in Bezug auf die Vor­zü­ge des neu­en For­mats. War­ten wir’s ab…

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Neue Firmware für die FRITZ!Box Fon WLAN 7050

Am 22.05.2006 ist die lang erwar­te­te aktua­li­sier­te Ver­si­on der Firm­ware für die AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7050 erschie­nen. End­lich hat AVM es geschafft, Unter­stüt­zung für das WDS (Wire­less Dis­tri­bu­ti­on Sys­tem, erfor­der­lich für die Nut­zung von WLAN-Repeatern) in die Firm­ware zu inte­grie­ren. Wei­te­re Neue­run­gen sind eine kom­plett neue Benut­zer­ober­flä­che (deren Lay­out ein wenig an die Ober­flä­che von Win­dows ange­lehnt ist) sowie diver­se Kom­fort­funk­tio­nen für die Tele­fo­nie. Außer­dem kann man nun direkt über die Ober­flä­che der FRITZ!Box prü­fen las­sen, ob eine neue Firm­ware-Ver­si­on vor­liegt. Bis­her hat die ent­spre­chen­de Funk­ti­on ein­fach eine Ver­bin­dung zur Firm­ware-Sei­te von AVM her­ge­stellt.

Das kom­plet­te Chan­ge­log gibt es hier.

Angeb­lich soll auch das WLAN-Modul durch die neue Firm­ware eini­ge Ver­bes­se­run­gen erfah­ren haben. Da ich selbst mit der WLAN-Funk­tio­na­li­tät der FRITZ!Box unzu­frie­den war, habe ich mir einen Link­sys-Rou­ter (den ich noch übrig hat­te) als Qua­si-Repea­ter hin­ge­stellt. Die Link­sys-Gerä­te haben ein­fach eine enor­me Reich­wei­te. Was ich damit sagen will: ob tat­säch­lich eine Ver­bes­se­rung statt gefun­den hat, kann ich lei­der nicht beur­tei­len. Soll­te einer mei­ner Leser Erfah­run­gen damit haben, bit­te als Kom­men­tar hin­ter­las­sen.

Das Update ist also defi­ni­tiv für jeden Besit­zer die­ses Geräts emp­feh­lens­wert.

Für even­tu­el­le Erfah­rungs­be­rich­te bin ich natür­lich dank­bar.

Hier noch ein klei­ner Screen­shot der neu­en Ober­flä­che:

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Mac

Apples neue Werbekampagne

Wie ich soeben auf meta­mac gese­hen habe, ist App­les neue Wer­be­kam­pa­gne seit heu­te online. Apple hat auch gleich sämt­li­che Wer­be­spots, die wohl vor­erst dem US-ame­ri­ka­ni­schen TV-Kon­su­men­ten vor­be­hal­ten blei­ben wer­den, in vier Auf­lö­sungs­stu­fen zum Betrach­ten frei­ge­ge­ben. Prä­di­kat: wirk­lich wit­zig.

Der Mac wird übri­gens vom Schau­spie­ler Jus­tin Long, mir bis­her unbe­kannt, gespielt. Den Part des PCs über­nimmt John Hodgman, wobei auch die­ser mir bis zum heu­ti­gen Tage unbe­kannt war. Was sich nun aber geän­dert hat ;-)

Lei­der ist die kom­plet­te Kam­pa­gne bis­her nur auf Eng­lisch ver­füg­bar, die deutsch­spra­chi­ge Sei­te von Apple bie­tet der­zeit noch kei­ne neue Wer­be­kam­pa­gne. Dass die Text­kam­pa­gne den Sprung über den gro­ßen Teich schaf­fen wird, hal­te ich für sehr wahr­schein­lich. Die TV-Spots wer­den wir wohl hier aber nie zu sehen krie­gen…