safe sleep für ältere powerbooks und andere macs

apple hat mit der letz­ten aktua­li­sie­rung der power­book-rei­he end­lich das so genann­te sus­pend-to-disk ein­ge­führt, nur heißt es bei apple nicht sus­pend-to-disk, son­dern safe sleep. in die­sem modus wird der gesam­te arbeits­spei­cher­in­halt in einer datei auf der fest­plat­te abge­legt, sodass selbst nach einem kom­plet­ten span­nungs­ver­lust die aktu­el­le arbeit nicht ver­lo­ren geht. die bis­he­ri­gen model­le unter­stüt­zen nur sus­pend-to-ram. hier­bei geht der spei­cher­in­halt ver­lo­ren, soll­te der akku des power­books kom­plett leer sein. das kann nun nicht mehr pas­sie­ren.

andre­as bei­er aus der c’t-redak­ti­on hat in der aus­ga­be 26/2005 auf sei­te 230ff. einen arti­kel ver­öf­fent­licht, in dem er beschreibt, wie man auch auf älte­ren power­books die­se funk­ti­on nach­rüs­tet. die funk­ti­on ist näm­lich nicht etwa in der hard­ware imple­men­tiert, son­dern wur­de mit dem letz­ten mac os x update (10.4.3) nach­ge­scho­ben. expe­ri­men­tier­freu­di­ge kön­nen die­se funk­ti­on direkt in der open­firm­ware ihres power­books nach­rüs­ten, ande­re, so wie ich ;-), laden sich ein­fach ein apple-script run­ter, mit dem man die­se ände­run­gen mit weni­gen maus­klicks durch­füh­ren kann. laut dem arti­kel ent­ste­hen auf eini­gen power­books pro­ble­me, zum bei­spiel woll­te der lüf­ter eines geräts nicht mehr arbei­ten. ande­rer­seits haben auch ibook g4-, emac- und mac mini-anwen­der die­sen patch erfolg­reich instal­lie­ren kön­nen.

auf mei­nem eige­nen power­book (letz­te genera­ti­on, 15″) funk­tio­niert der patch (bis­her) ohne neben­wir­kun­gen.

trotz­dem soll­te jedem klar sein, dass weder ich, noch die redak­ti­on der c’t, eine haf­tung in jed­we­der form für even­tu­ell ent­ste­hen­de schä­den durch die nut­zung die­ses scripts über­neh­men kön­nen.

an die­ser stel­le möch­te ich mich auch noch bei andre­as bei­er aus der c’t-redaktion für das schö­ne script bedan­ken :-)

dateileichen in iphoto 5 entfernen

viel­leicht bin ich ja der ein­zi­ge, dem es so ergan­gen ist, aber ich neh­me es mal nicht an. ich habe eini­ge alben in mei­nem ipho­to als über­flüs­sig emp­fun­den und woll­te die­se los­wer­den. ich mar­kie­re also mein album und lösche es per rechtsklick -> löschen. wie ich spä­ter bemer­ken muss­te, war aber nur das album gelöscht, die inhal­te waren wei­ter­hin vor­han­den. so war das ja nicht geplant…

davon mal abge­se­hen, dass die pro­gram­mie­rer einen viel­leicht dar­auf hät­ten hin­wei­sen kön­nen, dass man eben nicht den gesam­ten inhalt mit löscht, habe ich mich also auf die suche nach einer mög­lich­keit gemacht, die­se nicht mehr benö­tig­ten fotos los­zu­wer­den.

nach dem mir die such­be­grif­fe aus­ge­gan­gen sind, hab ich also ein pos­ting in der news­group de.comp.sys.mac.misc ver­fasst und dort um hil­fe gebe­ten. dabei wur­de mir das tool ipho­to diet emp­foh­len, das, nach mei­ner ers­ten ana­ly­se, auch einen sehr nütz­li­chen ein­druck macht. nur eben für mei­nen zweck nicht… auf der pro­dukt­home­page habe ich aber etwas über die soge­nann­ten intel­li­gen­ten alben unter ipho­to 5 gele­sen.

die­ses fea­ture habe ich dann etwas genau­er unter die lupe genom­men. glück­li­cher­wei­se. denn näm­lich genau mit die­ser funk­ti­on war es mir mög­lich, die nicht zuge­ord­ne­ten bil­der her­aus­zu­fil­tern und die­se dann auf ein mal zu löschen. das tool “ipho­to diet” bie­tet zwar eben­falls eine sol­che funk­ti­on, die­se scheint aber mit ipho­to 5 (ich nut­ze ver­si­on 5.0.4) nicht zu funk­tio­nie­ren. die lösung ist so ein­fach wie geni­al: mit der erstel­lungs­re­gel “album” “ist nicht” “belie­big” habe ich in sekun­den­schnel­le alle nicht zuge­ord­ne­ten bil­der gefun­den. ein manu­el­les her­aus­su­chen hät­te ewig­kei­ten gedau­ert.

mei­ne rüge an die ipho­to-pro­gram­mie­rer vom anfang die­ses arti­kels habe ich somit qua­si zurück­ge­nom­men. die funk­ti­on ist geni­al. ich glau­be, das fea­ture “intel­li­gen­te alben” wer­de ich in zukunft etwas häu­fi­ger nut­zen…

jdk 5 für mac os x

da kauft man sich einen mac und will sofort mit der java-pro­gram­mie­rung begin­nen und was ist…? kein jdk für den mac auf suns ent­spre­chen­den sei­ten zu fin­den. tja, woher bekom­me ich denn nu mein unbe­dingt benö­tig­tes java deve­lop­ment kit? mac os x bringt zwar bereits eini­ge java-ver­sio­nen mit, nur wür­de ich doch gleich mit der ganz aktu­el­len arbei­ten.

wer die­se noch nicht auf sei­nem sys­tem instal­liert hat, wird näm­lich (wenigs­tens ist das mein letz­ter kennt­nis­stand) auch nicht über das in app­les betriebs­sys­tem inte­grier­te soft­ware update auf den aktu­ells­ten stand gebracht. die ent­spre­chen­de .dmg-datei kann man sich aber direkt von apple holen oder aber, da der apple-ser­ver ger­ne etwas lahmt, auch ger­ne von mei­nem ser­ver zie­hen.

wei­te­re updates (aktu­ell ist das update 5) gesche­hen dann über app­les soft­ware update. dies soll­tet ihr auf jeden fall instal­lie­ren, befin­den sich im update 3 des jdk doch eini­ge sicher­heits­lü­cken.

prooo-box 2.0

seit dem 23.10. (ups, da war ich wohl “etwas” lang­sam) gibt es die soge­nann­te pro­oo-box in der ver­si­on 2.0. auf die­ser cd befin­det sich neben dem openoffice.org in der aktu­el­len ver­si­on 2.0 auch noch eini­ges an zusätz­li­cher soft­ware.

neben dem openoffice.org 2.0 fin­det man in die­ser soft­ware­samm­lung näm­lich noch fol­gen­des (kur­ze zusam­men­fas­sung):

java-run­ti­me (für linux und win­dows)
deut­sche recht­schreib­prü­fung “dicooo” für das openoffice.org 2.0
doku­men­ta­ti­on zum openoffice.org 2.0
diver­se aus­ga­ben des open 3 maga­zins
vor­la­gen, clip­arts, icons, farb­pa­let­ten und schrif­ten
rund zwei dut­zend erwei­te­run­gen
open­so­ur­ce-tools (wie bspw. fire­fox, thun­der­bird, 7-zip, etc.)
ent­wick­ler-tools fürs openoffice.org 2.0
* über­sicht über lizen­zen und die ent­wick­ler

hier geht’s zur home­page der pro­oo-box. und her­un­ter­la­den kann man sich die­se genia­le samm­lung hier.

auf­grund der grö­ße von 699 mb wer­de ich die­ses mal kei­nen mir­ror stel­len kön­nen. sor­ry… :-/

kostenloses ubuntu-buch zum download

der ver­lag gali­leo com­pu­ting ist dafür bekannt, in sei­ner rei­he open­book kos­ten­freie bücher im html-for­mat her­aus­zu­ge­ben. in mei­ner eigen­schaft als stu­dent nut­ze ich bspw. desöf­te­ren das open­book java ist auch eine insel, das mitt­ler­wei­le in der 5. auf­la­ge vor­liegt.

die­ses buch soll aber nicht the­ma des arti­kels sein. bei ubun­tu linux han­delt es sich um eine sehr schnell sehr popu­lär gewor­de­ne linux-dis­tri­bu­ti­on. eini­ge sehr inter­es­san­te arti­kel zu die­ser dis­tri­bu­ti­on fin­det man auf arnes sei­te. hin­ter der dis­tri­bu­ti­on steht ein mil­lio­när, der das gan­ze pro­jekt finan­ziert. des­we­gen kann es sich die­ses pro­jekt auch leis­ten, cds an die­je­ni­gen zu ver­schi­cken, die kei­ne mög­lich­keit haben, ein cd-image her­un­ter­zu­la­den. also, modem- und isdn-nut­zer, bestellt euch ubun­tu linux hier.

seit heu­te bie­tet gali­leo com­pu­ting ein buch zum the­ma ubun­tu mit dem titel ubun­tu linux eben­falls in der rei­he open­book an. es steht also kos­ten­frei zum down­load bereit. wer pro­ble­me mit dem down­load hat, ist herz­lich ein­ge­la­den, das buch von mei­nem ser­ver her­un­ter­zu­la­den.

die dis­tri­bu­ti­on selbst basiert übri­gens auf dem extrem sta­bi­len debi­an.

so, und jetzt ab zum down­load oder bestel­len der ubun­tu-cds und auf geht’s in die freie welt von linux… ;-)

kostenloses open-source-magazin o3

die ent­spre­chen­de pres­se­mel­dung ist mitt­ler­wei­le schon rund eine woche alt, trotz­dem woll­te ich an die­ser stel­le auf das ent­spre­chen­de maga­zin hin­wei­sen.

laut her­aus­ge­ber soll das maga­zin monat­lich erschei­nen, kos­ten­frei blei­ben und als pdf-datei her­un­ter­ge­la­den wer­den kön­nen.

die erst­aus­ga­be beinhal­tet die fol­gen­den the­men:

intro­duc­tion to open source for busi­ness
con­trol voice infra­st­ruc­tu­re costs
mul­ti­lay­er swit­ching with linux
deploy­ing wifidog cap­ti­ve por­tal
lighttpd review­ed
open source intrusi­on detec­tion sys­tems
goog­le hacks and goog­le hack honey­pots
appos — next genera­ti­on linux secu­ri­ty

die aktu­el­le aus­ga­be (novem­ber 2005 — issue #1) kann man ent­we­der über die home­page her­un­ter­la­den oder aber über mei­nen ser­ver bezie­hen.

firefox 1.5 final ist da

end­lich ist es so weit: die mozil­la foun­da­ti­on hat die neue ver­si­on des belieb­ten brow­sers fire­fox fer­tig­ge­stellt.

fol­gen­de neue­run­gen fin­den sich im chan­ge­log:

auto­ma­ti­sier­tes update: der brow­ser updated sich von allein, die updates sind klei­ner
schnel­le­re navi­ga­ti­on: das ver­hal­ten der “vor” und “zurück”-buttons wur­de ver­bes­sert
anord­nung der tabs per drag & drop
ver­bes­ser­ter popup-blo­cker
funk­ti­on zum ent­fer­nen per­sön­li­cher daten
answers.com wur­de zur lis­te der such­ma­schi­nen hin­zu­ge­fügt
ver­bes­se­run­gen in der benutz­bar­keit: neu gestal­te­tes optio­nen­me­nü, “rss dis­co­very”, “safe mode expe­ri­ence”
bes­se­re “acces­si­bi­li­ty” : vie­le ver­bes­se­run­gen für blin­de benut­zer wur­den vor­ge­nom­men
assis­tent zum bekannt­ge­ben “defek­ter” web­sei­ten, die nicht im fire­fox lau­fen
bes­se­re unter­stüt­zung für mac os x (10.2 und neu­er) inkl. pro­fi­l­im­port­mög­lich­keit aus safa­ri und mac inter­net explo­rer
sup­port für die web-stan­dards svg, css2, css3 und java­script 1.6
vie­le sicher­heits­ver­bes­se­run­gen

wei­te­re infos befin­den sich auf den sei­ten von bur­ning edge.

natür­lich bie­te ich euch auch gleich an, die aktu­el­le ver­si­on die­ses tol­len brow­ser her­un­ter­zu­la­den:

fire­fox 1.5 final für mac os x

fire­fox 1.5 final für linux-i686

fire­fox 1.5 final für win­dows

mit erschei­nen die­ses arti­kels lösche ich im übri­gen die noch auf mei­nem ser­ver gepark­ten betas und rcs des fire­fox.

[update]

fire­fox 1.5.0.1 ist mitt­ler­wei­le erschie­nen. die down­loads zur ver­si­on 1.5 habe ich des­we­gen ent­fernt.

$ vs. ?

eigent­lich soll­te man ja mei­nen, dass auf­grund des aktu­el­len wech­sel­kur­ses zwi­schen dem us-dol­lar und dem euro pro­duk­te aus dem ame­ri­ka­ni­schen raum beson­ders güns­tig zu haben sein soll­ten. lei­der ist das genaue gegen­teil der fall. vor allem im com­pu­ter­be­reich sind pro­duk­te aus dem “dol­lar-raum” bei uns deut­lich teu­rer als in den usa bei­spiels­wei­se.

als bei­spie­le wären hier allen vor­an die pro­duk­te von ado­be zu nen­nen. die ado­be crea­ti­ve sui­te pre­mi­um 2 kos­tet in euro­pa stol­ze 1.799 ? zzgl. mehr­wert­steu­er (bei uns 16 %). in den staa­ten bekommt man die­ses pro­dukt bereits für 1.199 $, was beim heu­ti­gen wech­sel­kurs in etwa 1.018 ? ent­spricht. das glei­che pro­dukt, nur halt in einer ande­ren spra­che, kos­tet somit mal locker knapp 781 ? weni­ger, was über 40 % des prei­ses aus­macht. kos­tet die loka­li­sie­rung (= über­set­zung in eine ande­re spra­che) tat­säch­lich so viel?

das macro­me­dia stu­dio 8 kos­tet in deutsch­land ohne mehr­wert­steu­er 999 ?, in den staa­ten bekommt man das glei­che pro­dukt für 999 $ (= 848 ?). hier hält sich der auf­preis in gren­zen, nur war­um kos­tet das pro­dukt in deutsch­land den glei­chen betrag in ? wie in ame­ri­ka in $? einen auf­preis von rund 150 ? nur für die loka­li­sie­rung hal­te ich auch hier für unge­recht­fer­tigt.

mein “lieb­lings­her­stel­ler” von hard- und soft­ware apple macht lobens­wer­ter­wei­se halt vor die­ser “dis­kri­mi­nie­rung”. ein apple power­mac g5 quad kos­tet in der grund­aus­stat­tung bei uns 2.843,97 ? exklu­si­ve mehr­wert­steu­er. in den staa­ten kos­tet das glei­che gerät umge­rech­net in etwa 2.802 ?. über die­sen auf­preis mag man hin­weg­se­hen. 40 ? machen bei die­ser sum­me den kohl auch nicht mehr fett. der ipod nano kos­tet in den staa­ten 199 $, was in etwa 169 ? ent­spricht. das teil kos­tet im deut­schen app­les­to­re ohne mehr­wert­steu­er 171,55 ?. also ziem­lich genau das glei­che.

da in den usa jeder bun­des­staat sei­nen eige­nen mehr­wert­steu­er­satz hat, muss man schon unse­ren net­to­preis mit den in den shops ange­ge­be­nen prei­sen in den usa ver­glei­chen.

man sieht also, dass die preis­dif­fe­renz nicht sein müss­te, trotz­dem machen vie­le her­stel­ler das so. aber den auf­preis spe­zi­ell bei den ado­be-pro­duk­ten fin­de ich ein­fach unver­schämt. auch wenn es mitt­ler­wei­le eini­ge halb­wegs pas­sa­ble alter­na­ti­ven zu den ado­be-pro­duk­ten gibt, wirk­lich erset­zen las­sen sich die­se im pro­fes­sio­nel­len umfeld imho noch nicht. scha­de, soll­te man die­sen her­stel­ler auf­grund sei­ner preis­po­li­tik wirk­lich boy­kot­tie­ren. die schei­nen das dort ansons­ten nicht zu mer­ken…

ein ande­res bei­spiel, um aus dem com­pu­ter­be­reich ein­mal zu ver­schwin­den, ist der auto­markt. lei­der kann ich die fol­gen­de aus­sa­ge nicht anhand von links bele­gen, aber ich habe mal von einem bekann­ten gehört, dass man in den staa­ten einen voll aus­ge­stat­te­ten phae­ton zum nahe­zu sel­ben preis bekommt wie in deutsch­land das basis­mo­dell ohne son­der­aus­stat­tung. irgend­wie habe ich das gefühl, dass sich vor allem die deut­schen (bzw. west­eu­ro­päi­schen) kun­den beson­ders ger­ne ver­ar­schen las­sen. ich habe nicht das gefühl, dass der durch­schnitts­ame­ri­ka­ner intel­li­gen­ter ist, als der durch­schnitts­deut­sche, aber was das angeht, schei­nen die ame­ri­ka­ni­schen kon­su­men­ten uns eini­ges vor­aus zu haben. lei­der mer­ken wir das hier in deutsch­land nicht. sonst wür­de sicher­lich auch hier eini­ges pas­sie­ren. mag sein, dass die wirt­schaft in den usa anders funk­tio­niert als die uns­ri­ge, trotz­dem emp­fin­de ich sol­che teil­wei­se extrem hohen auf­prei­se als unge­recht­fer­tigt.

für kom­men­ta­re sei­tens mei­ner leser bin ich wie immer dank­bar ;-)

tastaturbelegung unter mac os x tiger

so wie ich, wer­den wahr­schein­lich vie­le umstei­ger (von win­dows auf mac os x) zuerst über die etwas merk­wür­di­ge tas­ta­tur­be­le­gung des mac geflucht haben. wo fin­det man die til­de (~), wo befin­det sich das @, wo fin­de ich den back­slash (\), und so wei­ter. die lis­te ist lang.

war­um apple den weg gegan­gen ist, bei tiger die tas­ta­tur­über­sicht der­ma­ßen gut zu ver­ste­cken, weiß wahr­schein­lich nur mr. jobs selbst. für all die apple-user, die so wie ich total ver­zwei­felt nach einer über­sichts­ta­bel­le gesucht haben, möch­te ich hier mei­ne erkennt­nis­se nie­der­schrei­ben:

1. die sys­tem­ein­stel­lun­gen auf­ru­fen
2. den punkt “tas­ta­tur­über­sicht” akti­vie­ren
3. einen haken bei “tas­ta­tur­me­nü in der menü­leis­te anzei­gen” set­zen

wenn man nun mit der maus einen klick auf die lan­des­flag­ge oben rechts macht, kann man sich per klick auf “tas­ta­tur­über­sicht ein­blen­den” eine über­sicht sei­ner tas­ta­tur­be­le­gung anzei­gen las­sen. ein druck auf tas­ten wie “alt”, “apple”, “ctrl”, “shift” und der kom­bi­na­tio­nen zeigt alle mög­li­chen son­der­zei­chen live an.

ich hof­fe, mit die­sem arti­kel so man­chem apple-rech­ner das leben zu ret­ten ;-)

google beliebt zu scherzen [update]

die pro­gram­mie­rer bei goog­le schei­nen ziem­lich viel humor zu haben. anders kann ich mir nicht erklä­ren, dass bei eini­gen aktio­nen ziem­lich merk­wür­di­ge, aber lus­ti­ge, ergeb­nis­se raus­kom­men.

bei­spiel nr. 1:

a) man besu­che google.com
b) man gebe das eng­li­sche wort “fail­u­re” (ohne häck­chen) ein
c) man kli­cke auf den but­ton “auf gut glück“
d) man lache ;-)

bei­spiel nr. 2:

a) besucht die sei­te goog­le moon
b) zoomt so nah ran, wie mög­lich
c) holt euch etwas käse aus eurem kühl­schrank ;-)

bei­spiel nr. 3:

klickt ein­fach auf die­sen link. sieht so tat­säch­lich die zukunft aus?

ob die­se scher­ze von der geschäfts­lei­tung abge­seg­net sind, wür­de mich bren­nend inter­es­sie­ren. ich find’s auf jeden fall gut, dass ein so gro­ßes unter­neh­men wie goog­le mut zur lücke hat und für ein wenig spaß im sonst ja sehr hart umkämpf­ten such­ma­schi­nen­markt sorgt.

p.s.: eine bit­te an mei­ne leser: soll­ten euch wei­te­re scher­ze bei goog­le bekannt sein, teilt mir dies bit­te mit. wür­de es ger­ne hier bekannt machen.