Kurztest des Samsung N130


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Ich woll­te auch end­lich mal mit­re­den und nicht nur aus der Fer­ne ein Net­book betrach­tet haben. Ich habe mir also ein Sam­sung N130 orga­ni­siert um beur­tei­len zu kön­nen, ob die vie­len (Vor-)Urteile in Sachen Net­book wirk­lich zutref­fend sind. Ich woll­te prü­fen, ob man mit einem Net­book tat­säch­lich arbei­ten kann, oder ob es, wie mei­ne bis­he­ri­ge Mei­nung lau­tet, wirk­lich nur dafür gut ist, mal eine Web­site auf­zu­ru­fen oder eine E‑Mail zu schreiben.

Das Sam­sung N130 kos­tet der­zeit rund 240,- €, gehört also zu den güns­ti­ge­ren Gerä­ten die­ser Klas­se. Die Hard­ware­aus­stat­tung liegt im nor­ma­len Bereich mit 1 GB RAM, einer 160 GB gro­ßen Fest­plat­te und einem Intel Atom N270 mit 1,6 GHz, Blue­tooth ist lei­der nicht an Bord, dafür befin­det sich aber eine Web­cam im Dis­play­rah­men. All dies ver­spricht natür­lich kei­ne Höchst­leis­tung, aber dafür bekommt man ein äußerst trans­por­ta­bles Gerät mit lan­ger Akku­lauf­zeit und wenig Platzbedarf.

Ich habe das Gerät also aus­ge­packt und den Akku erst mal durch­ge­la­den. Dann ging es schon gut los: ich habe den Schal­ter zum Ein­schal­ten des Geräts nicht gefun­den. Die­ser befin­det sich an der Vor­der­sei­te des Geräts und wird nicht aus­ge­zeich­net durch farb­li­che Her­vor­he­bung oder einen Sti­cker, der dar­auf hin­wei­sen könn­te. Es ist kein klas­si­scher Tas­ter, wie man ihn erwar­ten wür­de, son­dern ein Schie­ber, wie man ihn von Note­boo­kak­ku­fä­chern oder WLAN-/Blue­tooth-Schal­tern an Note­books kennt.

Vor­in­stal­liert ist Win­dows 7 Star­ter Edi­ti­on, wel­ches nach dem Erst­start glatt, noch bevor irgend­wel­che Benut­zer­ein­ga­ben statt­fan­den einen Neu­start benö­tig­te. Nach dem ers­ten Neu­start, vier Minu­ten sind bis hier­hin bereits ver­gan­gen, frag­te das Win­dows-7-Set­up eini­ge Benut­zer­da­ten wie Name und Kenn­wort ab und bat um einen WLAN-Schlüs­sel. Nach­dem wei­te­re drei Minu­ten ver­gan­gen waren (also mit­ter­wei­le rund sie­ben davon) star­te­te der sog. Chain­in­stal­ler, der eine Rei­he von Set­ups durch­führ­te. Die­ser Vor­gang dau­er­te weit über eine Stun­de, wäh­rend der das Sys­tem kei­ner­lei Rück­mel­dung über die ver­blei­ben­de Rest­zeit aus­gab. Aus mei­ner Sicht, und abge­se­hen von der Zeit, ein abso­lu­tes No-Go. Gera­de des­we­gen, weil viel­leicht nicht jeder Benut­zer die­se Anwen­dun­gen auch haben möch­te. Nega­tiv auf­ge­fal­len ist auch die Mischung der Spra­chen beim Set­up, hier sind eng­li­sche und deut­sche Tex­te auf mei­nem Bild­schirm auf­ge­taucht. Nach über einer Stun­de muss­te man dann noch einen Par­ti­tio­nie­rungs­vor­schlag abge­ben (ich habe hier den Stan­dard­wert ver­wen­det) und das Gerät erneut neu star­ten. Bis nach die­sem Neu­start sind sat­te 1:32 Stun­den ver­gan­gen. Vor­ge­fun­den habe ich nach erfolg­rei­cher Instal­la­ti­on den bereits ver­al­te­ten Ado­be Rea­der 9.1 (aktu­ell ist 9.3), eine Ver­suchs­ver­si­on des Micro­soft Office 2007 Home and Stu­dent, die Sam­sung-eige­ne Soft­ware AnyPC, Cyber­link You­Cam, McA­fee-Viren­scan­ner und noch eini­ge Sys­tem­pfle­ge­tools von Sam­sung. Feh­len durf­te natür­lich auch nicht ein Spie­le­pa­ket namens “Sam­sung Game­Pack” mit eini­gen mehr oder min­der wit­zi­gen Spiel­chen für zwi­schen­durch. Nach nun also mitt­ler­wei­le über 1,5 Stun­den durf­te erst mal das Sam­sung-Tool “Sam­sung Update Plus” gestar­tet wer­den, damit die wich­tigs­ten Updates für das Sys­tem her­un­ter­ge­la­den wer­den konn­ten. Nach dem Selbst­up­date der Soft­ware (die auch wie­der ohne Rück­mel­dung vom Sys­tem ablief) dau­er­te es wei­te­re 45 Minu­ten, bis auch die übri­gen von Sam­sung ange­bo­te­nen Updates instal­liert waren. Toll war auch, dass man immer nur ein Update zeit­gleich instal­lie­ren konn­te. Es wäre ja auch zu schön gewe­sen, wenn der Sam­sung-Updater die Instal­la­ti­on in der rich­ti­gen Rei­hen­fol­ge für einen vor­ge­nom­men hät­te. Wäh­rend ich die­se fünf Updates also instal­lier­te, muss­te ich das Sys­tem ins­ge­samt zwei Mal neu star­ten. Dau­er der gan­zen Akti­on, wie gesagt, rund eine Drei­vier­tel­stun­de. Hab ich schon erwähnt, dass das Win­dows Update noch nicht gelau­fen ist? Nicht? Na ja, das war­te­te auch noch auf mich. Bis ich dann über die Brow­ser­wahl einen rich­ti­gen Brow­ser (in die­sem Fal­le Goog­le Chro­me) und alle erfor­der­li­chen Updates instal­liert hat­te, sind dann wei­te­re 60 Minu­ten ins Land gezo­gen. Der Down­load der Updates nahm davon kei­ne fünf in Anspruch. Mitt­ler­wei­le sind wir also bei über drei Stun­den Vor­be­rei­tungs­zeit ange­langt. Natür­lich, die Updates hät­te man auch weg­las­sen kön­nen, aber wer geht frei­wil­lig mit einem nicht aktua­li­sier­ten Win­dows ins Inter­net? Also ich nicht.

Zusam­men­fas­send: der ers­te Ein­druck ist ver­nich­tend. Bis zur ers­ten Inbe­trieb­nah­me des Geräts ver­gin­gen weit über drei Stun­den. Ich habe mich nach die­ser Orgie ernst­haft gefragt, ob jemand aus dem Mar­ke­ting oder von den Inge­nieu­ren die­sen Pro­zess mehr als ein Mal hat über sich erge­hen las­sen. Der angeb­lich so unhör­bar lei­se Lüf­ter war wäh­rend des gan­zen Pro­zes­ses durch­aus hör­bar und am Schau­feln. Laut war das Gerät trotz allem nicht, mein Mac­Book mit einem Core2Duo ist unter Last aber kaum lau­ter und selbst mein bil­li­ges Zweit­note­book von Acer (330 € vor ca. zwei Jah­ren) ist nicht deut­lich lau­ter als die­ses Gerät.

Von den mit­ge­lie­fer­ten Anwen­dun­gen ist kaum etwas wirk­lich nutz­bar. Der Groß­teil der Sam­sung-Tools benö­tigt admi­nis­tra­ti­ve Rech­te, was in ner­vi­gen UAC-Orgi­en aus­ar­tet. Vor­in­stal­liert ist auch eine Soft­ware namens Fail­Safe, die einem das Remo­te-Löschen sei­ner Daten im Fal­le eines Dieb­stahls ermög­li­chen soll. Sehr gute Idee von Sam­sung, eine sol­che Soft­ware vor­zu­in­stal­lie­ren, lei­der han­delt es sich aber nur um eine 60-Tage-Ver­si­on, was auf­grund des Gerä­te­prei­ses aber durch­aus nach­voll­zieh­bar ist. Doof an die­ser Soft­ware ist nur, dass sie sich stän­dig in den Vor­der­grund drängt und gekauft wer­den möch­te. Äußerst ner­vig, wenn man die Soft­ware nun wirk­lich nicht haben will. Das zeit­auf­wän­dig vor­in­stal­lier­te Micro­soft Office 2007 kommt ohne Seri­en­num­mer daher, obwohl die auf dem Desk­top ange­leg­te Ver­knüp­fung erst gutes hof­fen lässt: Micro­soft Office 1‑Jahr-Pre­paid­ver­si­on-Online. Wenn man die­sen aber anklickt, kommt man auf die US-Down­load­sei­te für die 30-Tage-Tri­al. Beim Start von Word wird man um einen Pro­duct Key gebe­ten. Auch ver­patzt. Bevor ich nun mit der “Arbeit” begin­ne, woll­te ich noch die Sys­tem­soft­ware sichern. Umfang der Siche­rung etwa 969 MB, Dau­er des Kopier­vor­gangs auf mei­nen SafeStick Pro (Schreibra­te an mei­nem iMac ca. 20 — 25 MB pro Sekun­de) etwa eine Stun­de bei einer Kopier­ge­schwin­dig­keit von 0,2 — 0,3 MB pro Sekun­de. Ich ver­knei­fe mir wei­te­re Kommentare.

Die Anwen­dungs­per­for­mance: You­Tube-Vide­os in Chro­me lau­fen nach eini­gen Sekun­den des Ein­pen­delns mit Aus­nah­me von weni­gen kur­zen Aus­set­zern flüs­sig. Das habe ich gleich als ers­tes aus­pro­biert, weil dies in den Rezen­sio­nen bei amazon.de immer wie­der bemän­gelt wur­de. Mit Chro­me konn­te ich die Kri­tik aller­dings nur teil­wei­se nach­voll­zie­hen. Auf­grund der gerin­gen Leis­tung eines Atom-Pro­zes­sors ist die Geschwin­dig­keit also durch­aus nach­voll­zieh­bar und zeigt erneut, was für ein Res­sour­cen­kil­ler Flash wirk­lich ist. Die instal­lier­te Ver­si­on des MS Office 2007 ist halb­wegs flüs­sig bedien­bar, das Abspei­chern und Öff­nen von Datei­en dau­ert aber auch eine gefühl­te Ewig­keit. Vie­le Rezen­sen­ten bei amazon.de berich­te­ten, dass ein Spei­che­rup­grade auf 2 GB den Groß­teil die­ser Sym­pto­me behe­ben konn­te, vie­le Net­book-Kun­den, so könn­te ich mir vor­stel­len, wis­sen aber gar nicht um die Mög­lich­keit, den Arbeits­spei­cher auf­zu­rüs­ten. Die Kos­ten hier­für sind mini­mal, sofern man das selbst machen kann. Alle ande­ren müs­sen auf den Preis des RAM-Moduls (2 GB DDR2 PC667) noch ca. 30 Minu­ten an Arbeits­wer­ten in der Com­pu­ter­werk­statt ihres Ver­trau­ens oben drauf schlagen.

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Win­dows 7 Star­ter Edi­ti­on: Ein voll­stän­dig zuge­müll­ter Desktop

Um es auf den Punkt zu brin­gen: wer mit der Maschi­ne wirk­lich arbei­ten möch­te, soll­te das Win­dows 7 Star­ter Edi­ti­on, wel­ches ohne­hin in vie­len Punk­ten gegen­über einer “Voll­ver­si­on” kas­triert ist, schnellst­mög­lich von der Fest­plat­te wer­fen. Ob man dann hier zum hoff­nungs­los ver­al­te­ten Win­dows XP greift oder lie­ber über den Tel­ler­rand schaut und ein Betriebs­sys­tem nimmt, das bes­ser auf den Ein­satz auf die­ser Gerä­te­klas­se ange­passt ist, muss man natür­lich selbst wissen. 

Ich habe hier zum brand­neu­en Ubun­tu 10.04 Net­book Edi­ti­on gegrif­fen, wel­ches vor weni­gen Tagen ver­öf­fent­licht wur­de. Da das Sam­sung über kein opti­sches Lauf­werk ver­fügt, muss­te ich zuerst ein start­fä­hi­ges USB-Medi­um mit dem Sys­tem erstel­len, was aber von einem bereits instal­lier­ten Ubun­tu 10.04 aus ein Kin­der­spiel war. Im Menü Sys­tem -> Sys­tem­ver­wal­tung gibt es den Start­me­di­en­er­stel­ler. Den füt­tert man mit dem ISO, wel­ches man unter ande­rem von mei­nem Ser­ver unter http://downloads.ulfklose.de/ubuntu-10.04-netbook-i386.iso her­un­ter­la­den kann, und stöp­selt einen aus­rei­chend gro­ßen (mind. 2 GB) USB-Stick ein, auf den nun das Live-Sys­tem, wel­ches man auch auf den CDs fin­det, instal­liert wird. Die­ser Vor­gang dau­ert bei einem halb­wegs flot­ten USB-Stick nur weni­ge Minu­ten. Danach kann man das Net­book von die­sem USB-Stick star­ten, wenn man vor­her im BIOS die Boot-Rei­hen­fol­ge ent­spre­chend geän­dert hat. Den Rezen­sio­nen auf amazon.de nach hat die Instal­la­ti­on von Ubun­tu auf die­ser Maschi­ne aber einen klei­nen Haken: man ver­liert damit nicht nur die Sys­tem­par­ti­ti­on mit Win­dows 7, son­dern über­flüs­si­ger­wei­se auch gleich sei­ne Reco­very-Par­ti­ti­on. Die­ser Schritt ist also ziem­lich end­gül­tig. Da ich mich zu die­sem Zeit­punkt schon dazu ent­schie­den hat­te, das Gerät zurück­zu­sen­den, habe ich dar­auf ver­zich­tet, das Sys­tem tat­säch­lich auf die Fest­plat­te auf­zu­spie­len. Das war aber glück­li­cher­wei­se auch gar nicht nötig, denn das Live-Sys­tem lief von mei­nem USB-Stick aus so der­ma­ßen schnell, dass man die Fest­plat­te auch hät­te aus­bau­en kön­nen. Der Sys­tem­start dau­er­te etwas län­ger als der von Win­dows 7 (zur Erin­ne­rung: Win­dows 7 von Fest­plat­te, Ubun­tu vom USB-Stick), danach war das Sys­tem aber so was von flott, dass die­ser Ärger schnell ver­ges­sen war. Die Ubun­tu Net­book Edi­ti­on ist her­vor­ra­gend auf die klei­nen Dis­plays der Net­books ange­passt, da hier kein regu­lä­res Sys­tem für die Ver­wal­tung der Anwen­dun­gen und Daten ver­wen­det wird, son­dern eine Art Kar­tei­kar­ten­rei­ter­sys­tem, die aber die glei­chen Namen tra­gen wie die Menüs in einem frisch instal­lier­ten regu­lä­ren Ubun­tu. You­Tube-Vide­os lie­fen in 480p flüs­sig, die vor­in­stal­lier­ten Anwen­dun­gen star­te­ten vom USB-Stick nor­ma­ler­wei­se bin­nen weni­ger Sekun­den, die ver­bau­te Hard­ware wur­de voll­stän­dig erkannt. So kam ich sofort in den Genuss von WLAN und der Gra­fik­chip wur­de schein­bar auch voll­stän­dig kor­rekt erkannt. Und, ich wie­der­ho­le mich, die Per­for­mance war echt beein­dru­ckend. Für mich steht fest: soll­te ich jemals ein Net­book kau­fen, wird die Ubun­tu Net­book Edi­ti­on instal­liert. Sie sieht nicht nur bes­ser aus als Win­dows 7 son­dern kommt auch mit dem Limi­tie­run­gen die­ser Gerä­te­klas­se deut­lich bes­ser zurecht als Win­dows. Geschwin­dig­keit und Über­sicht­lich­keit sind bei Ubun­tu Net­book Edi­ti­on gege­ben, von Win­dows 7 kann ich das nicht behaup­ten. Der Voll­stän­dig­keit hal­ber habe ich dann noch mal ein regu­lä­res Ubun­tu 10.04 LTS vom Stick gestar­tet. Selbst vom Live-Stick war das Sys­tem schnel­ler als Win­dows 7 von der Fest­plat­te. Ich wie­der­ho­le mei­ne Emp­feh­lung an die Besit­zer die­ses Geräts also noch mal: Win­dows 7 end­gül­tig ent­fer­nen, Ubun­tu (Net­book Edi­ti­on oder nicht) drauf und schon kann man mit dem Sys­tem im Aus­lie­fe­rungs­zu­stand ein­wand­frei arbei­ten. Die pro­gnos­ti­zier­te Akku­lauf­zeit beträgt im Übri­gen weit über sie­ben Stun­den unter der Ubun­tu Net­book Edition.

Typisch für Net­books ist die Tas­ta­tur, auch für einen Men­schen wie mich, der Zehn-Fin­ger blind schreibt, etwas gewöh­nungs­be­dürf­tig, aber noch akzep­ta­bel. Ein­zig ner­vig ist die Anord­nung der Tas­te mit den <- und >-Sym­bo­len, die­se liegt auf der rech­ten Sei­te der Tas­ta­tur links neben der Umschalt­tas­te. Wie­so? Kei­ne Ahnung. die Umschalt­tas­te liegt dazu noch so weit rechts außen, dass ich als 10-Fin­ger-Tip­per damit mei­ne lie­be Mühe habe, die­se auch zu tref­fen. Das Touch­pad ist so der­ma­ßen win­zig, dass sich damit eigent­lich nicht arbei­ten lässt. Ohne es gemes­sen zu haben, wür­de ich sagen, dass die Maße ca. 5 cm x 2 cm betra­gen. Eine Maus ist also als stän­di­ger Beglei­ter unver­zicht­bar, wodurch man schon wie­der einen Teil der Mobi­li­tät ein­büsst. Im Park oder auf dem Bei­fah­rer­sitz eines Autos kann man nun mal kei­ne Maus unter­brin­gen. Immer­hin aber hat das Touch­pad Mul­ti­touch, scrol­len, ver­grö­ßern und kip­pen ist mit zwei Fin­gern mög­lich. Dar­über hin­aus hat Sam­sung das Net­book mit so schar­fen Kan­ten ver­se­hen, dass man die Hand­bal­len nicht son­der­lich lan­ge dar­auf lie­gen las­sen kann. Viel­schrei­ber wer­den also lie­ber zu einem ande­ren Gerät greifen.

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Aus­schnitts­bild der Tas­ta­tur mit der scharf­kan­ti­gen Ecke

Das Gerät ist für einen Preis von 240,- € ein abso­lu­tes Schnäpp­chen, gar kei­ne Fra­ge. Mit die­sem recht güns­ti­gen Preis erkauft man sich aber ein an allen Ecken und Enden lah­men­des Gerät, mit dem sich eigent­lich nicht ver­nünf­tig arbei­ten lässt. Sowohl Details der Hard­ware­ver­ar­bei­tung als auch der gesam­te Soft­ware­instal­la­ti­ons­pro­zess sind eine Zumu­tung und soll­ten heut­zu­ta­ge in die­ser Form ein­fach nicht mehr auf­tau­chen. Wenn man aller­dings Ubun­tu oder Ubun­tu Net­book Edi­ti­on instal­liert, ist das Gerät ein durch­aus attrak­ti­ver Beglei­ter für unter­wegs. Mit einem pas­sen­den UMTS-Stick kommt man damit auch mobil ins Inter­net, was Ubun­tu sei Dank auch ziem­lich flott geht. An den schar­fen Kan­ten und dem viel zu klei­nen Touch­pad sowie der etwas miss­ge­stal­te­ten Tas­ta­tur kann das Betriebs­sys­tem aber lei­der auch nichts ändern.

Die Taug­lich­keit für rich­ti­ges Arbei­ten möch­te ich zum Abschluss auch noch bewer­tet haben. Auf­grund des klei­nen Dis­plays, der merk­wür­dig gestal­te­ten Tas­ta­tur und der schar­fen Kan­ten des Geräts eig­net sich spe­zi­ell die­ses Net­book nicht für lan­ge Arbeits­sit­zun­gen. Bei ande­ren Net­books ent­fal­len die letz­ten bei­den Man­kos im All­ge­mei­nen, das klei­ne Dis­play bleibt aber. Ich habe test­hal­ber mit dem Gerät gesurft, einen kur­zen Text ver­fasst, Musik gehört, You­Tube-Vide­os geschaut, mit dem Ter­mi­nal gear­bei­tet, Twit­ter genutzt und ein wenig Quell­code bear­bei­tet. Unter Win­dows 7 war das, weil ich natür­lich vie­les davon par­al­lel lau­fen lies, uner­träg­lich lang­sam. Die ers­ten zwei gestar­te­ten Pro­gram­me kamen noch halb­wegs ver­nünf­tig mit­ein­an­der aus, danach wur­de es echt hake­lig. Unter Ubun­tu Net­book Edi­ti­on hat­te ich die­se Pro­ble­me glück­li­cher­wei­se nicht. Zum Sur­fen, E‑Mailen, etc. wür­de mir das Gerät von der Dis­play­grö­ße her sogar genü­gen, zum Bear­bei­ten von Quell­code eig­net sich das klei­ne Dis­play mit sei­nen 1024 x 600 Pixel lei­der nicht. Bear­bei­tet man den Quell­code in einem Text­edi­tor wie Gedit, mag das noch halb­wegs gut gehen, benö­tigt man eine IDE wie Eclip­se wird es wirk­lich eng. In der Stan­dard­auf­tei­lung habe ich viel­leicht noch acht Zei­len Code sehen kön­nen, der Rest war von ande­ren Ele­men­ten der Anwen­dung belegt. Text­ver­ar­bei­tung geht bei kur­zen Doku­men­ten noch gut, ein test­hal­ber gela­de­nes Doku­ment mit etwas über 30 Sei­ten Umfang lies sich natür­lich bear­bei­ten, die Über­sicht ging hier­bei aber voll­stän­dig flö­ten, da man nur am Scrol­len war. Als gro­ßes Smart­pho­ne eig­net sich ein Net­book aus mei­ner Sicht durch­aus, als Ersatz für ein Note­book hin­ge­gen scheint mir die­se Gerä­te­klas­se voll­stän­dig ungeeignet.


16 Antworten zu “Kurztest des Samsung N130

  1. ja, schon nicht schlecht. in den meis­ten punk­ten gebe ich dir recht. aller­dings ist die tat­sa­che mit der vor­in­stal­lier­ten soft­ware vom her­stel­ler abhän­gig. mein asus net­book war nicht so zuge­müllt. und bei mir läuft win­dows 7 star­ter flüssig.es ist also wirk­lich vom her­stel­ler abhängig.mal abge­se­hen davon, klar ist das ding lang­sam. aber es ist nun­mal ein atom pro­zes­sor. der ist halt lang­sam. aber ich kann mit dem fire­fox, instal­lier­tem nod32 anti­vi­rus und halt win­dows 7 flüs­sig arbeiten.ubuntu habe ich auch schon aus­pro­biert. aller­dings nicht als net­book remix son­dern in der nor­ma­len vari­an­te. das war nicht wirk­lich schön, weil das net­book dafür wirk­lich ein­fach zu lang­sam war.

  2. <html><head></head><body style=“word-wrap: break-word; ‑web­kit-nbsp-mode: space; ‑web­kit-line-break: after-white-space; “>Hm, dei­ne Aus­sa­ge kommt mir etwas merk­wür­dig vor, da auf mei­nem Gerät Ubun­tu wirk­lich rat­ten­schnell war. Und wie gesagt, die Net­book Edi­ti­on kommt wenigs­tens auch ver­nünf­tig mit dem gerin­gen Bild­schirm­platz aus. Ein regu­lä­res Betriebs­sys­tem lässt sich aus mei­ner Sicht auf­grund des klei­nen Dis­plays nicht ver­nünf­tig bedie­nen. Egal ob Win­dows oder Linux. Nur war das regu­lä­re Ubun­tu vom USB-Stick schnel­ler als Win­dows 7 von der Fest­plat­te. Wel­che CPU und wie viel RAM hast du in dei­nem Asus?<br><div> <span class=“Apple-style-span” style=“border-collapse: sepa­ra­te; color: rgb(0, 0, 0); font-fami­ly: Hel­ve­ti­ca; font-size: medi­um; font-style: nor­mal; font-vari­ant: nor­mal; font-weight: nor­mal; let­ter-spa­cing: nor­mal; line-height: nor­mal; orphans: 2; text-align: auto; text-indent: 0px; text-trans­form: none; white-space: nor­mal; widows: 2; word-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-hori­zon­tal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-ver­ti­cal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-text-deco­ra­ti­ons-in-effect: none; ‑web­kit-text-size-adjust: auto; ‑web­kit-text-stro­ke-width: 0px; “><span class=“Apple-style-span” style=“border-collapse: sepa­ra­te; color: rgb(0, 0, 0); font-fami­ly: Hel­ve­ti­ca; font-size: medi­um; font-style: nor­mal; font-vari­ant: nor­mal; font-weight: nor­mal; let­ter-spa­cing: nor­mal; line-height: nor­mal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-trans­form: none; white-space: nor­mal; widows: 2; word-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-hori­zon­tal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-ver­ti­cal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-text-deco­ra­ti­ons-in-effect: none; ‑web­kit-text-size-adjust: auto; ‑web­kit-text-stro­ke-width: 0px; “><div style=“word-wrap: break-word; ‑web­kit-nbsp-mode: space; ‑web­kit-line-break: after-white-space; “><span class=“Apple-style-span” style=“border-collapse: sepa­ra­te; color: rgb(0, 0, 0); font-fami­ly: Hel­ve­ti­ca; font-size: medi­um; font-style: nor­mal; font-vari­ant: nor­mal; font-weight: nor­mal; let­ter-spa­cing: nor­mal; line-height: nor­mal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-trans­form: none; white-space: nor­mal; widows: 2; word-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-hori­zon­tal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-ver­ti­cal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-text-deco­ra­ti­ons-in-effect: none; ‑web­kit-text-size-adjust: auto; ‑web­kit-text-stro­ke-width: 0px; “><div><br class=“Apple-interchange-newline”></div></span></div></span></span></div><div><blockquote type=“cite”> <div style=“width: 600px; font-size: 12px; font-fami­ly: Ari­al, Hel­ve­ti­ca, sans-serif; line-height: 18px;” class=“PosterousEmail”></div></div></body></html>

  3. Hal­lo Ulf,vielen Dank für den her­vor­ra­gen­den Beitrag.Was die vor­in­stal­lier­te Soft­ware betrifft, habe ich exakt Dei­ne Erfah­rung gemacht. Die Per­for­mance von WIN7 war grot­ten­schlecht. Ich habe dar­auf­hin noch auf 2GB RAM hoch­ge­rüs­tet — ohne mess­ba­re Verbesserung!Vierzehn Tage habe ich mich mit WIN7 abge­quält: ewi­ge Start­zei­ten, stän­di­ge Update-Mel­dun­gen, zwei­mal sogar Blue­s­creens, das spo­ra­di­sche Ver­schwin­den der Akku­lauf­zeit­an­zei­ge und noch eini­ge wei­te­re nega­ti­ve Effek­te (wie z.B. mise­ra­ble Such­funk­ti­on von WIN7 im Ver­gleich zu XP).Eines muß unbe­dingt noch erwähnt wer­den: von der 160 GB Plat­te (brut­to) stan­den mir unter WIN7 noch knapp 60 GB für mei­ne Daten zur Ver­fü­gung !Dann habe ich die Plat­te geputzt und Ubun­tu UNR 9.10 instal­liert. Ein­fach super: rasan­ter Boots­vor­gang, sta­bi­les Betriebs­sys­tem und trotz diver­ser zusätz­li­cher Soft­ware (u.a. auch Mono und MonoDe­ve­lop) belegt das Sys­tem nur ca. 4 GB auf der Plat­te — der Rest gehört mir.Was das Gerät betrifft, so stim­me ich Dir aller­dings nicht zu: ich habe mir diver­se Net­books ange­se­hen und muss sagen, dass das Sam­sung N130 ein­deu­tig eine gute Wahl ist. Mat­tes, spie­gel­frei­es Dis­play mit her­vor­ra­gen­der Hel­lig­keit und gesto­chen schar­fer Dar­stel­lung, eine für ein Net­book gro­ße und qua­li­ta­tiv gute Tas­ta­tur, sehr guter WLAN-Emp­fang und eine gute Per­for­mance (unter Ubun­tu UNR).Klar ist die Auf­lö­sung bei einem Net­book nicht mit einem Note­book bzw. Desk­top zu ver­glei­chen, aber es kommt ja immer auf den Ein­satz­zweck an. Ein Net­book ist opti­mal z.B. für Bahn­fahr­ten, weil man es ein­fach in die Rei­se­ta­sche bzw. den Ruck­sack packen kann, ohne eine zusätz­li­che Tasche schlep­pen zu müs­sen. Um mal eben etwas im Inter­net zu suchen oder den einen oder ande­ren Gedan­ken mit Open­Of­fice fest­zu­hal­ten ist es voll­kom­men aus­rei­chend. Natür­lich wird man für pro­fes­sio­nel­le Arbei­ten, wie z.B. dem Pro­gram­mie­ren oder der Bild­be­ar­bei­tung auf ein Note­book oder einen Desk­top zurückgreifen.Kurzum: mit dem Sam­sung N130 in der Kom­bi­na­ti­on mit Ubun­tu UNR 9.10 bin ich rest­los zufrie­den — so zufrie­den, dass ich mich noch nicht getraut habe. auf Ubun­tu UNE 10.04 auf­zu­rüs­ten …Gruß­Hä­gar

  4. @Hägar: mise­ra­ble Such­funk­ti­on unter Win7 gegen­über XP? Hm? Gera­de die Such­funk­ti­on ist doch seit Vis­ta erst nutz­bar gewor­den, end­lich exis­tiert ein Index und die Daten­trä­ger müs­sen nicht mehr on demand durch­sucht werden.Und na ja, es gibt sicher­lich schlech­ter ver­ar­bei­te­te Net­books, aber die däm­lich unter­ge­brach­te <>-Tas­te und die zu schar­fe Unter­kan­te ist ein­deu­tig nega­tiv, vor allem für Viel­schrei­ber. Und auf einem Dis­play mit der Auf­lö­sung zu pro­gram­mie­ren ist wirk­lich schwie­rig. Ansons­ten wirkt das Gerät schon recht wer­tig, kei­ne Fra­ge, es wirkt auf jeden Fall teu­rer als es ist.Für die gele­gent­li­che Arbeit genügt die Hard­ware, aber ob ich dafür 240,- € aus­ge­ben wür­de, weiß ich ehr­lich gesagt nicht. Um mir Noti­zen zu machen, kann ich auch mein iPho­ne benut­zen, das ist dann für sol­che Din­ge doch uni­ver­sel­ler einsetzbar.

  5. Der eine sieht sein Geld in einem iPho­ne gut inves­tiert, der ande­re in einem Net­book. So hat jeder, was er brauch… ;)Ich hab mir übri­gens Lub­un­tu instal­liert, weil mir die Regis­terober­flä­che von UNR kein biss­chen zuge­sagt hat. Läuft wun­der­bar und flüssig. 🙂

  6. Jedem das Sei­ne, hast ja recht. War nur mei­ne sub­jek­ti­ve Mei­nung, da <br/>ein Smart­pho­ne sich “etwas” leich­ter trans­por­tie­ren lässt ;-). 

  7. Die end­lo­se Instal­la­ti­ons­or­gie hat mich am N130 tage­lang genervt. Anschlie­ßend braucht man ein schnel­les WLAN, um hun­dert Updates zu instal­lie­ren. Im Klar­text, das Net­book ist im Aus­lie­fe­rungs­zu­stand nicht zu ver­wen­den und selbst geüb­te Nut­zer benö­ti­gen Stun­den um es in einen arbeits­fä­hi­gen Zustand zu ver­set­zen. Das Feh­len jeg­li­cher Soft­ware auf CD macht es viel­leicht bil­lig, aber alles ande­re als kun­den­freund­lich. Bei den auto­mat­si­chen reco­ve­ries von der Fest­plat­ten-Par­ti­ti­on wird dann der gan­ze Wer­be­müll mit Halb­pro­gram­men wie­der mit installiert. 

  8. <html><head></head><body style=“word-wrap: break-word; ‑web­kit-nbsp-mode: space; ‑web­kit-line-break: after-white-space; “>Rich­tig, genau so sehe ich das auch. Steht ja auch so wei­ter oben in mei­nem Arti­kel :-D. Aber im Ernst: der nor­ma­le Benut­zer wird den gan­zen Plun­der nicht los, der Pro­fi ärgert sich zu Tode. Und der Kon­se­quen­te schmeisst Win­dows run­ter und ersetzt es durch Ubun­tu ;-).<div><br><div> <span class=“Apple-style-span” style=“border-collapse: sepa­ra­te; color: rgb(0, 0, 0); font-fami­ly: Hel­ve­ti­ca; font-size: medi­um; font-style: nor­mal; font-vari­ant: nor­mal; font-weight: nor­mal; let­ter-spa­cing: nor­mal; line-height: nor­mal; orphans: 2; text-align: auto; text-indent: 0px; text-trans­form: none; white-space: nor­mal; widows: 2; word-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-hori­zon­tal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-ver­ti­cal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-text-deco­ra­ti­ons-in-effect: none; ‑web­kit-text-size-adjust: auto; ‑web­kit-text-stro­ke-width: 0px; “><span class=“Apple-style-span” style=“border-collapse: sepa­ra­te; color: rgb(0, 0, 0); font-fami­ly: Hel­ve­ti­ca; font-size: medi­um; font-style: nor­mal; font-vari­ant: nor­mal; font-weight: nor­mal; let­ter-spa­cing: nor­mal; line-height: nor­mal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-trans­form: none; white-space: nor­mal; widows: 2; word-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-hori­zon­tal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-ver­ti­cal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-text-deco­ra­ti­ons-in-effect: none; ‑web­kit-text-size-adjust: auto; ‑web­kit-text-stro­ke-width: 0px; “><div style=“word-wrap: break-word; ‑web­kit-nbsp-mode: space; ‑web­kit-line-break: after-white-space; “><span class=“Apple-style-span” style=“border-collapse: sepa­ra­te; color: rgb(0, 0, 0); font-fami­ly: Hel­ve­ti­ca; font-size: medi­um; font-style: nor­mal; font-vari­ant: nor­mal; font-weight: nor­mal; let­ter-spa­cing: nor­mal; line-height: nor­mal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-trans­form: none; white-space: nor­mal; widows: 2; word-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-hori­zon­tal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-bor­der-ver­ti­cal-spa­cing: 0px; ‑web­kit-text-deco­ra­ti­ons-in-effect: none; ‑web­kit-text-size-adjust: auto; ‑web­kit-text-stro­ke-width: 0px; “><div><br class=“Apple-interchange-newline”></div></span></div></span></span></div><div><blockquote type=“cite”> <div style=“width: 600px; font-size: 12px; font-fami­ly: Ari­al, Hel­ve­ti­ca, sans-serif; line-height: 18px;” class=“PosterousEmail”></div></div></div></body></html>

  9. guten tag, mein pos­ting kommt evtl etwas spät. nut­ze das n130 knapp ein jahr und ver­ste­he eini­ge klei­nig­kei­ten die sie ner­ven über­haupt nicht. das klei­ne touch­pad reicht voll­kom­men aus, wenn man sich dran gewöhnt hat. eine klei­ne blue­tooth maus von logi­tech gehört zur stan­dard aus­rüs­tung, wenn man län­ger arbei­ten möch­te. wie gesagt ich nut­ze es ca. 1 jahr in der uni und habe nie was von schar­fen kan­ten mit­be­kom­men. das net­book ist sehr schön abge­run­det und es ist ein klick-sys­tem ver­baut (ober­teil der tas­ta­tur ins unter­teil, bei mir kei­ne schar­fen kanten).es ist nun­mal ein net­book, da müs­sen sie auf eini­ges ver­zich­ten. die vor­tei­le des n130 haben sie aber auf­ge­führt: mat­tes dis­play (gibt es lei­der kaum im net­book bereich). zudem ist das net­book kom­plett matt gehal­ten, kei­ne super-glossy-fingerabdruck-oberfläche.für die zukunft soll­ten sie sich die­se soft­ware in die lese­zei­chen­leis­te legen: http://www.pcdecrapifier.com/gilt für neue hard­ware, pc oder note/netbook. heut­zu­ta­ge wird lei­der der kun­de lei­der zugemüllt.

  10. <html><head></head><body style=“word-wrap: break-word; ‑web­kit-nbsp-mode: space; ‑web­kit-line-break: after-white-space; “><div>Der Tipp mit der Soft­ware ist nicht übel, vie­len Dank. Oder man macht es gleich rich­tig und schmeisst Win­dows kom­plett run­ter ;-). Ich mag Net­books ein­fach nicht, die­se Tat­sa­che floss wohl ein wenig in mei­ne Bewer­tung mit ein. Die Din­ger sind lahm und meist bil­lig ver­ar­bei­tet. Bei­des Din­ge, die ich nicht aus­ste­hen kann.</div><div><br class=“Apple-interchange-newline”><blockquote type=“cite”> <div style=“width: 600px; font-size: 12px; font-fami­ly: Ari­al, Hel­ve­ti­ca, sans-serif; line-height: 18px;” class=“PosterousEmail”></div></div></body></html>

  11. @Ulf Klo­se­lei­der wahr. ich nut­ze das n130 mit ubun­tu 10.10 und win 7 pro. haben zwar nur 1gb arbeits­spei­cher, bin aber recht zufrie­den mit der leis­tung bzw der geschwin­dig­keit. das ein­zigs­te pro­blem was ich habe, ist die klei­ne anzei­ge von visu­al stu­dio oder Qt auf 10.1″. dafür hät­te ich ger­ne ein 12.1″ oder 13.3″ 😉 lei­der sind da auf­prei­se in form von dop­pelt und mehr, die als stu­dent nicht drin sind ;)was ich noch hin­zu­fü­gen woll­te, da ich die­sen blog via goog­le erreicht habe: ich nut­ze ope­ra und sehe lei­der nicht, wann die­ser ein­trag gemacht wur­de oder wann kom­men­ta­re (datum, uhr­zeit) abge­ge­ben wur­de. hof­fe, dass ist nur bei mir so :)ansons­ten wür­de ich als nun leser es gut fin­den sowas zu sehen, da die­ses the­ma unter umstän­den 1 jahr und älter sein könn­te. vie­len dank 😉

  12. <html><head></head><body style=“word-wrap: break-word; ‑web­kit-nbsp-mode: space; ‑web­kit-line-break: after-white-space; “><div>Ich emp­fand Win­dows 7 als wirk­lich unbe­nutz­bar. Ubun­tu Net­book Edi­ti­on ging. Aber Pro­gram­mie­rung, und dann noch mit so einem Mons­ter wie dem Visu­al Stu­dio auf die­ser leis­tungs­schwa­chen Hard­ware grenzt aus mei­ner Sicht schon fast an Masochismus.</div><div><br></div><div>In mei­nem Ope­ra unter OS X sehe ich das Datum der Kom­men­ta­re. Das Ver­fas­sungs­da­tum des Arti­kels steht am Ende des Arti­kels, ganz unten (Pos­ted 6 mon­ths ago).</div><div><br></div><div>Das ein­zigs­te gibt es übri­gens nicht, den Super­la­tiv eines Super­la­tivs kann man nicht bil­den :-P. Immer dran den­ken, irgend­wann musst auch du ne Abschluss­ar­beit ver­fas­sen, sol­che gro­ben Schnit­zer kom­men bei den meis­ten Profs nicht unbe­dingt gut an. Und dann gibt es da noch die­sen klei­nen, aber fei­nen Unter­schied zwi­schen das und dass ;-).</div><div><br></div><div><br></div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div><blockquote type=“cite”> <div style=“width: 600px; font-size: 12px; font-fami­ly: Ari­al, Hel­ve­ti­ca, sans-serif; line-height: 18px;” class=“PosterousEmail”></div></div></body></html>

  13. wie sicher­lich schon bemerkt, schrei­be ich alles klein. mit der gram­ma­tik und dem ‘das’ bzw. ‘dass’ gebe ich dezent mal die schuld an das schnell­schrei­ben mit dem n130 wei­ter. xDna­tür­lich wird mei­ne abschluss­ar­beit an einem ordent­li­chen rech­ner geschrie­ben und mehr­fach von kom­mi­li­to­nen durch­ge­le­sen. mache ich auch. (;ein schö­nes wochen­en­de wünsch ich dir

  14. <html><head></head><body style=“word-wrap: break-word; ‑web­kit-nbsp-mode: space; ‑web­kit-line-break: after-white-space; “><div>Das Klein­schrei­ben lege ich unter „künst­le­ri­sche Frei­heit“ ab ;-). Nur gro­be Recht­schreib- und/oder Gram­ma­tik­feh­ler zäh­len nicht dazu. Aber ok, wenn du das mit dem Sam­sung geschrie­ben hast, kann ich mir das erklä­ren :-D.</div><div><br></div><div>Dir auch ein schö­nes Wochenende.</div><div><br></div><div><br class=“Apple-interchange-newline”><blockquote type=“cite”> <div style=“width: 600px; font-size: 12px; font-fami­ly: Ari­al, Hel­ve­ti­ca, sans-serif; line-height: 18px;” class=“PosterousEmail”></div></div></body></html>

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