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T‑Offline?

Also dass die­ser Laden noch nicht plei­te ist, wun­dert mich mitt­ler­wei­le wirk­lich. Ich war vor­hin bei einem Kun­den und woll­te des­sen nagel­neu­es Nokia E63 mit sei­nen E‑Mail-Accounts füt­tern. Neben sei­nen bei­den Mail­ac­counts auf sei­ner eige­nen Domain, die ich im inte­grier­ten Mail­cli­ent per IMAP4-Pro­to­koll (SSL bzw. TLS für SMTP funk­tio­nie­ren tadel­los) ein­rich­te­te, woll­te er auch sei­ne qua­si obso­le­te T‑On­line-Mail­adres­se ein­ge­rich­tet haben. Leich­tes Spiel dach­te ich. Nach ein wenig Recher­che sah es lei­der so aus, dass die Basis-Mail­ac­counts, wenn man nicht gera­de einen spe­zi­el­len T‑On­line-Tarif besitzt, kein IMAP4 unter­stüt­zen, nur das ver­al­te­te POP3. War ihm aber egal, da da eh kaum E‑Mails ein­tref­fen. Also soll­te das Kon­to per POP3 abge­ru­fen wer­den. Lei­der wur­de auch das nix, wir hat­ten die Rech­nung wohl ohne T‑Offline, äh, T‑Online gemacht. Der magen­ta­far­be­ne Rie­se sieht näm­lich für die Basis­ac­counts aus­schließ­lich einen POP3-Abruf über den zuge­hö­ri­gen Inter­net­an­schluss vor. Ist man also unter­wegs und ver­sucht mit Han­dy oder Note­book an sei­ne Mails zu kom­men, funk­tio­niert auch das nicht. Vor­aus­set­zung näm­lich für all das (selbst für eine gesi­cher­te Ver­bin­dung via TLS/SSL) ist ein E‑Mail-Paket für schlap­pe 4,99 € im Monat. Dafür kriegt man bereits ein mit­tel­schwe­res Web­hos­ting-Paket mit vie­len E‑Mail-Adres­sen, ggf. noch mehr Spei­cher­platz und eige­ner Domain, was auf jeden Fall schi­cker aus­sieht als @t‑online.de. Ich fin­de, dass es eine boden­lo­se Frech­heit von T‑Online ist, sei­ne Kun­den der­art dreist abzu­zo­cken. Gera­de die unbe­darf­te­ren Nut­zer kämen näm­lich gar nicht auf die Idee, sich ander­wei­tig umzu­schau­en und ähn­li­che Leis­tun­gen kos­ten­los bei Kon­kur­ren­ten wie bei­spiels­wei­se Goog­le Mail erhal­ten zu kön­nen.

Schämt euch, T‑Online, für (mei­nes Erach­tens nach) Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten wie SSL-gesi­cher­te Ver­bin­dun­gen und POP3-Abruf von über­all aus Geld zu neh­men. Dass für IMAP-Sup­port gern zusätz­lich abkas­siert wird, erle­be ich ja häu­fig, aber für einen POP3-Abruf von einem belie­bi­gen Stand­ort aus Geld zu ver­lan­gen, grenzt schon fast an Betrug.

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Von der Hässlichkeit von Werbung

Ich gebe es ja zu, ich bin Kapi­ta­list, durch und durch. Und ich ver­su­che auch mit einem Blog Geld zu ver­die­nen. Auch wenn viel­leicht nicht viel rüber kom­men mag, auch Klein­vieh macht Mist, wie der Volks­mund ja so schön sagt. Eigent­lich steh ich ja eher auf gra­fi­sche Wer­bung. Klei­ne, hüb­sche Ban­ner, die stö­ren nie­man­den und sehen attrak­ti­ver aus als Text­bo­xen. Denks­te. Lei­der hab ich näm­lich die Rech­nung ohne die schöp­fen­den Her­ren und Damen in den Wer­be­ab­tei­lun­gen der ent­spre­chen­den Unter­neh­men gemacht.

Um das Lay­out einer halb­wegs moder­nen Web­site nicht zu zer­stö­ren, bleibt einem bei Goog­le-AdSen­se-Wer­bung kaum mehr übrig, als auf rei­ne Text­an­zei­gen aus­zu­wei­chen, da die gra­fi­schen Wer­be­ban­ner teil­wei­se wirk­lich augen­krebs­er­zeu­gend sind. Scha­de eigent­lich, wenn ich mir mal die Wer­be­ban­ner des Spe­zi­al­an­bie­ters “The DECK” anschaue, sehe ich, dass es auch anders gehen kann. Über sol­che gra­fi­schen Ban­ner wür­de ich mich freu­en. Das hin­ge­gen, was Goog­le im Reper­toire hat, möch­te beim bes­ten Wil­len größ­ten­teils nie­mand sehen. Ich per­sön­lich wür­de auch nie auf eine sol­che Gra­fik kli­cken. Mag ja sein, dass ich da etwas über­emp­find­lich bin, aber ich erwar­te von allem, was ich so ver­wen­de einen gewis­sen opti­schen Reiz. Und wenn mich schon der Wer­be­ban­ner einer Web­site anwi­dert, wie wird dann die Web­site aus­se­hen? Da ich das dann gar nicht mehr wis­sen möch­te, bleibt der Klick auf einen sol­chen Ban­ner dann auch aus. Aber auch Unter­neh­men, die nicht im Goog­le-AdSen­se-Pro­gramm ver­tre­ten sind, geben sich mit ihrer Wer­bung kaum Mühe, wie man bei­spiels­wei­se an den Wer­be­ban­nern die­ses Unter­neh­mens sehen kann. Die Dienst­leis­tun­gen von denen sind echt Spit­zen­klas­se, bin seit Jah­ren dort Kun­de. Aber die Wer­be­ban­ner (und somit lei­der auch die Web­site) gehen über­haupt gar nicht. ’90er-Jah­re-Design. Wie­so las­sen das so vie­le Unter­neh­men so schlei­fen? Man sieht ja an vie­len Web­sites, dass es auch anders geht. Aber gera­de im deutsch­spra­chi­gen Raum scheint man die Importanz eines ver­nünf­ti­gen Designs voll­stän­dig ver­ges­sen zu haben.

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Nett is’ nix für’s Bett… oder warum nette Jungs bei Frauen nicht landen können

Den nach­fol­gen­den Text habe ich im welt­wei­ten Netz ohne Namens­nen­nung eines Autoren gefun­den. (EDIT: Dan­ke, Mar­co, für den Kom­men­tar. Autor die­ses Tex­tes ist wohl Mar­co Krahl.) Die­ser Text spie­gelt nicht unbe­dingt mei­ne eige­ne Mei­nung wie­der und soll nur rein unter­hal­te­ri­schen Wert haben:

Ein Freund erzähl­te mir kürz­lich, dass er sich mit einer wun­der­vol­len Frau ver­ab­re­det hat­te. Und Max, so ist sein Name, erwar­te­te einen eben­so wun­der­vol­len Abend. Mit einer Frau, hin­ter der er schon eine hal­be Ewig­keit her war. Deren Wagen er regel­mä­ßig in die Wasch­stra­ße fuhr und für die er im letz­ten Früh­jahr sogar die Woh­nung gestri­chen hat­te. Eine Frau, die noch nie mehr zuge­las­sen hat­te als eine flüch­ti­ge Umar­mung zur Begrü­ßung und zu der mein freund­schaft­li­cher Rat “Lass die Fin­ger von der, die macht dich nur unglück­lich” pass­te, wie die Faust aufs Auge.

Am Tag nach dem Date erzähl­te mir Max Ein­zel­hei­ten: Schi­ckes Restau­rant, Kino und Dis­co­be­such, danach fuhr er sie nach Hau­se, sie lud ihn noch zu einem Schlum­mer­trunk ein. Und wie’s halt immer so ist: Sie erzähl­ten die gan­ze Nacht hin­durch, und schließ­lich hat­te er soviel getrun­ken, dass es unver­ant­wort­lich gewe­sen wäre, sich noch ans Steu­er zu set­zen. So kam es, dass er bei ihr über­nach­te­te. “Es war fast per­fekt”, schwärm­te er mir vor. Nur eine Klei­nig­keit fehl­te zu sei­nem Glück: Sie hat­ten kei­nen Sex. Er schlief nicht ein­mal im glei­chen Bett mit ihr. Was war pas­siert? Die Ant­wort habe ich schon gege­ben: Nichts! Statt einer von Max lang­ersehn­ten Lie­bes­nacht erfuhr der arme Kerl die schlimms­te Krän­kung, die aus dem Mun­de einer Frau nur kom­men kann. Sie besteht aus vier klei­nen Wor­ten: Du — bist — echt — nett. Den fol­gen­den Satz beginnt Frau dann immer mit “Aber”. Dar­an schließt sich ein Lob­ge­sang auf den gera­de abser­vier­ten Mann an. Hört Mann den Nett-Satz, kann er sich sämt­li­che sexu­el­len Phan­ta­sien mit ihr für immer abschmin­ken, gar nicht zu spre­chen von der Aus­sicht auf eine län­ge­re Bezie­hung.

Schlim­mer aber noch: Er wur­de degra­diert zu einem Mann zwei­ten Ran­ges, zu einem soge­nann­ten “guten Freund”. Das gleicht einer Ver­ban­nung, weil jeder Mann nach die­sem Satz genau weiß, dass er den ersehn­ten Sta­tus des Sexu­al- und Lebens­part­ners nie mehr errei­chen wird. Aber wie fängt das gan­ze Elend über­haupt an? Im Vor­feld des “Du-bist-nett”-Satzes ler­nen Frau und Mann sich ken­nen. Er ist ger­ne mit ihr zusam­men, und ihr geht’s genau­so. Mann denkt: “Wow, was für eine tol­le Frau.” Frau denkt: “Man, der ist echt nett.”

Auf­ge­passt! Bis zu die­sem Zeit­punkt ist das Attri­but “nett” noch posi­tiv zu wer­ten. Ein gedach­tes “nett” im Kopf einer Frau hat noch lan­ge nicht den Stel­len­wert, den es bekommt, wenn das ver­damm­te Wört­chen in der Gegen­wart des betrof­fe­nen Man­nes aus­ge­spro­chen wird. Noch gibt es also die Mög­lich­keit, dass ihre Mei­nung sich ändert und an die Stel­le des “nett” star­kes Herz­klop­fen tritt. Wenn das besag­te Wört­chen aber sei­ne Halb­wert­zeit ver­liert, hat der Mann ver­lo­ren. Wie man dar­an sieht, ist es also wich­tig, mehr als nur die letz­ten 24 Stun­den einer Nicht-Bezie­hung zu betrach­ten, um das männ­li­che Schei­tern nach­voll­zie­hen zu kön­nen. Noch wich­ti­ger ist aber die Cha­rak­te­ris­tik des ver­schmäh­ten Man­nes. Und dabei wird sich schnell her­aus­stel­len, dass es oft der glei­che Typ Mann ist, dem die “Net­tig­keit” immer wie­der an den Kopf geknallt wird.

Was sind die­se armen Würst­chen nun für Män­ner? Max z.B. ist dun­kel­haa­rig, über 1,85 Meter groß und wiegt min­des­tens 80 Kilo. Ergo: Am äuße­ren Erschei­nungs­bild kann’s nicht lie­gen. Es müs­sen also ande­re Eigen­schaf­ten sein, die einen net­ten Mann für immer ver­dam­men.

Eine klei­ne Umfra­ge in mei­nem weib­li­chen Freun­des­kreis gibt Auf­schluss: Das Weich­ei (so nen­nen Frau­en ihn ger­ne) gehört in das Leben einer jeden Frau. Und kei­ne möch­te auf ihr Weich­ei ver­zich­ten, denn Frau kann nie wis­sen, wann wie­der eine Sel­ter­skis­te geschleppt oder die Woh­nung reno­viert wer­den muss. Ja, das sind die Weich­ei­er: Hilfs­be­reit! Natür­lich ist jeder von uns mehr oder weni­ger hilfs­be­reit und höf­lich dem zar­ten Geschlecht gegen­über, aber man soll­te es nicht über­trei­ben. Es ist eben schon ein klei­ner Unter­schied, ob man einer Frau in den Man­tel hilft oder ihr drei Sel­ter­skis­ten in den vier­ten Stock rauf schleppt. Und der Unter­schied besteht nicht nur aus 54 Trep­pen­stu­fen und einem Gewicht von 27 Kilo Flüs­sig­keit.

Die­se bedin­gungs­lo­se Hilfs­be­reit­schaft ist wohl in der Kind­heit ver­wur­zelt. Ich kann mir gut vor­stel­len, wie Maxens Mut­ter ihrem Sohn immer wie­der ein­bläu­te, im Bus älte­ren Damen sei­nen Sitz­platz anzu­bie­ten. Seit­dem über­kommt den armen Max beim Anblick einer Frau schein­bar sofort die Asso­zia­ti­on des hilf­lo­sen Wesens. Nur hat er dabei ver­ges­sen, dass er mit der alten Frau aus dem Bus wahr­schein­lich nie ins Bett gehen wür­de. Jeden­falls hat der arme Max weder mit der alten Frau aus dem Bus noch mit sei­ner Ange­be­te­ten Sex. Statt des­sen spielt er ihr das Hünd­chen. Und sei­ne Flam­me genießt das. Schließ­lich ist so ein zwei­bei­ni­ges Hünd­chen sehr wohl­tu­end. Zum Bei­spiel, wenn das weib­li­che Ego mal etwas ange­kratzt ist: Wer wird nicht ger­ne ange­be­tet? Eine Gegen­leis­tung ist aller­dings nicht zu erwar­ten. Und Sex mit Max kommt schon gar nicht in Fra­ge. Schließ­lich ist Sex mit Tie­ren in Deutsch­land ver­bo­ten. Dabei ist das Weich­ei grund­sätz­lich kei­ne Vogel­scheu­che. Also durch­aus einer, mit dem sich Frau sehen las­sen kann. Sei­ne Geschlechts­ge­nos­sen mögen ihn, weil er für sie kei­ne Kon­kur­renz ist. Die Frau­en mögen ihn, weil er so ver­ständ­nis­voll ist und sie stun­den­lang mit ihm quat­schen kön­ne. Über ihre Bezie­hun­gen zu ande­ren Män­nern. Oder weil er so wit­zig ist. Oder im schlimms­ten Fall bei­des! Viel­leicht sehen sie ihn aus die­sem Grund auch als ase­xu­ell an. Wer möch­te schon mit sei­nem Psy­cho­the­ra­peu­ten schla­fen? Oder mit Typen wie Didi Hal­ler­vor­den ins Bett gehen? Der wich­tigs­te Weich­ei-Cha­rak­ter­zug ist aber, dass er aus weib­li­cher Sicht nicht eigent­lich männ­lich ist, und das macht ihn lang­wei­lig. Und lang­wei­lig ist in der Frau­en­spra­che das Syn­onym für nett.

Ein ande­rer Bekann­ter von mir, Kai, ist übri­gens genau das Gegen­teil von Max. Mit ihm wol­len die Frau­en immer ihre Matrat­ze tei­len. Eigent­lich kann ich mich an kei­ne Zeit erin­nern, in der Kai mal allei­ne geschla­fen hat. Mir völ­lig unver­ständ­lich, denn ich kann nicht sagen, dass er einen beson­ders net­ten Ein­druck macht. Klar kann er char­mant und wit­zig sein, aber nur, wenn’s dem Auf­riss dient. Und faul ist er oben­drein! Alle sei­ne ehe­ma­li­gen Freun­din­nen haben Ober­ar­me wie Arnold Schwar­zen­eg­ger, weil sie nicht nur ihre eige­nen Sel­ter­skis­ten in den vier­ten Stock schlep­pen muss­ten, son­dern auch noch sei­ne Bier­packs.

Tja, und der gute Max? Im Grun­de bleibt dem Mann nichts ande­res übrig, als selbst Hand an sich zu legen. Sprich: Weg mit dem Weich­ei-Image. Nun, ist es nicht leicht, sich zu ändern. Wenn man aber nur die Wahl zwi­schen einer Meta­mor­pho­se und Aske­se hat, soll­te einem die Ent­schei­dung nicht schwer fal­len. Da die Frau­en­welt offen­bar “unaus­steh­lich” mit “männ­lich” gleich­setzt und auf die har­ten Ker­le abfährt — sol­len sie haben! Zwei Punk­te sind dabei ganz wich­tig. Ers­tens: Man darf die Ange­be­te­te nie mer­ken las­sen, dass sie die ein­zi­ge wirk­lich wich­ti­ge Frau ist. Des­halb umgibt sich der klu­ge Mann immer mit ande­ren, natür­lich mög­lichst gut­aus­se­hen­den Frau­en. Nicht zuletzt um den Anschein zu erwe­cken auf dem Bezie­hungs­markt heiß­be­gehrt zu sein. Und zwei­tens muss unbe­dingt der Leit­spruch ver­in­ner­licht wer­den: “Willst du was gel­ten, mach dich sel­ten.” Sehr ein­drucks­voll kann die­ses Mot­to umge­setzt wer­den, wenn man sich ver­ab­re­det und dann das Date kurz­fris­tig unter einem faden­schei­ni­gen Grund wie­der absagt. Fatal wäre es, wenn die Frau den Ter­min can­celt, bevor es der Mann tun konn­te. Auch wenn man anschlie­ßend den gan­zen Abend vor dem Fern­se­her sitzt, sich die tau­sends­te Wie­der­ho­lung von “Enter­pri­se” anschaut und immer an sie den­ken muß: Hart blei­ben! Klin­gelt das Tele­fon und die Frau der Träu­me ist am ande­ren Ende, weiß man genau: Gewon­nen! Also, immer dran den­ken: Nie wie­der ver­ständ­nis­vol­le Gesprä­che, die sich über Stun­den zie­hen. Nie wie­der Ange­bo­te, beim Umzug zu hel­fen oder die kom­plet­te Woh­nung zu reno­vie­ren.

Und spe­zi­ell ein Rat­schlag für “Max”: Fahr sie nach dem nächs­ten Date nicht mehr bis an die Haus­tür, son­dern setz sie an der nächs­ten Bus­hal­te­stel­le ab. Und vor allem: Ruf sie nie wie­der an!

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Pferd?

Also das nenn ich mal ne kras­se Lache:

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Mehr Internet, weniger TV

So hal­ten es wenigs­tens die Euro­pä­er, wie ein ent­spre­chen­der Arti­kel auf hei­se online berich­tet.

Ich per­sön­lich kann die­ses Ver­hal­ten nur bestä­ti­gen. Ich gucke qua­si gar kein TV mehr. Hab ich mich letz­tens geär­gert, dass die GEZ von mir Geld haben will. Wofür? Ich gucke nie fern. Aber natür­lich, das Inter­net kann man ja auch zum Anschau­en von TV-Sen­dun­gen nut­zen. Aber tu ich das? Nein… egal, ist nicht das eigent­li­che The­ma.

Wie hal­tet ihr das? Wie steht bei euch das Ver­hält­nis Inter­net zu TV? Hat sich die­ses Ver­hält­nis in den letz­ten Jah­ren dras­tisch ver­scho­ben? Schlaft ihr weni­ger, um ins Inter­net zu gehen?

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Warum 15jährige nicht trinken sollten…

Ein 15-jäh­ri­ger Jun­ge fragt sei­nen Papa, ob er am Abend auf einer Par­ty Alko­hol trin­ken darf. Sein Vater erlaubt es ihm. Am nächs­ten Mor­gen, als der Jun­ge wach wird, hat er über­all blaue Fle­cken und wun­dert sich, da er sich an nichts mehr erin­nern kann. Er fragt sei­nen Papa: “Papa, hast du mich heu­te Nacht etwa noch ver­prü­gelt!?” Der Papa: “Sohn!!! Wenn du mor­gens um halb vier Sturm klin­gelst, dann ist das ok. Wenn du dann direkt ins Bade­zim­mer rennst, und in die Bade­wan­ne kotzt, ist das auch ok. Wenn du mich als Zuhäl­ter beschimpfst, ist das auch noch ok. Wenn du zu dei­ner Mut­ter Schlam­pe sagst, naja, dann lass ich das auch noch durch­ge­hen, ABER wenn du dann noch ins Wohn­zim­mer gehst, auf den Tep­pich kackst, Salz­stan­gen rein steckst, und zu mir sagst: ALTER, der Igel wohnt jetzt hier — das geht zu weit…!!!”

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BILDblog-Werbespot

Link: sevenload.com

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God of Guitar

Sagt mal ehr­lich, der Ham­mer, oder?

Dank hier­für geht an Maik.

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Aufgefallen

Genia­le Men­schen sind sel­ten ordent­lich, ordent­li­che sel­ten geni­al.

- Albert Ein­stein

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Leicht [OT]…

und etwas am The­ma die­ses Blogs vor­bei, aber egal… ;-) Ob die­ser Arti­kel eine per­sön­li­che Rele­vanz hat, las­se ich ein­fach mal dahin­ge­stellt ;-)

Den nach­fol­gen­den Text habe ich im welt­wei­ten Netz ohne Namens­nen­nung eines Autoren gefun­den. Die­ser Text spie­gelt nicht unbe­dingt mei­ne eige­ne Mei­nung wie­der und soll nur rein unter­hal­te­ri­schen Wert haben:

Wie­so Frau­en kei­ne net­ten Ker­le lie­ben

Hand hoch! Wie vie­le ver­zwei­fel­te Män­ner gibt es da drau­ßen, die sich selbst als nett, ver­ständ­nis­voll und zärt­lich ein­stu­fen und trotz­dem Sonn­tag­abend allei­ne vor dem Fern­se­her sit­zen und ihrem Vor­bild Kai Pflau­me (ein augen­schein­lich net­ter, ver­ständ­nis­vol­ler aber auch ein Frau­en­typ) die Fra­ge ihres Lebens stel­len: “War­um will mich kei­ne Frau?”

Bevor ich das beant­wor­te, defi­nie­ren wir mal die typi­schen Merk­ma­le eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Män­ner wie­der­erken­nen, die sich mor­gens in gren­zen­lo­ser Selbst­leug­nung mit einem Pos­ter von Syl­ves­ter Stal­lo­ne vor dem Bade­zim­mer­spie­gel rasie­ren. Du hast in Dei­nem Freun­des­kreis Unmen­gen von hüb­schen, intel­li­gen­ten Frau­en, von denen Du jede ein­zel­ne irgend­wann ein­mal begehrt hast. Jede die­ser Frau­en hat Dein Geständ­nis — vor­ge­tra­gen in einem edlen ita­lie­ni­schen Restau­rant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (min­des­tens!) — fol­gen­der­ma­ßen quit­tiert: “Du bist echt ein net­ter Kerl und ich habe Dich wahn­sin­nig gern, aber nur als Freund”.

Und weil Du so ein echt net­ter Kerl bist… hast Du Dich der Bit­te “Lass uns doch wei­ter­hin Freun­de blei­ben, ja?” gebeugt, statt der Schlam­pe Dir gegen­über zu sagen, dass sie für das teu­re Essen wenigs­tens ein­mal die Bei­ne breit machen könn­te.

Zum Bei­spiel so, wie sie es für ihren monat­lich wech­seln­den Idio­ten von Freund tut, der sie min­des­tens zwei­mal die Woche ver­prü­gelt und außer­dem mit ihrer bes­ten Freun­din fremd­geht. Woher Du das weißt? Du bist schließ­lich ihre Tele­fon­seel­sor­ge. Dei­ne Num­mer ist bei Dei­ner Freun­din ganz oben auf den Schnell­wahl­tas­ten ihres Tele­fons gespei­chert. Natür­lich unter “Oma” oder “Tan­ja”, denn die süd­län­di­schen Macker, mit denen sie der­zeit her­um­hängt, sind rasend eifer­süch­tig. Meis­tens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veil­chen gera­de frisch blüht und sie unge­ach­tet des­sen noch vor 5 Minu­ten Ver­söh­nungs-Sex mit ihm hat­te. In schö­ner Regel­mä­ßig­keit stößt sie Dir mit “Wenn er doch nur ein biss­chen so wäre wie Du!” die ver­ros­te­te Nagel­fei­le tie­fer ins Herz, wäh­rend sie Dir Dein C & A‑Hemd mit was­ser- und wasch­mit­tel­fes­ter Wim­pern­tu­sche ver­schmiert.

Ein biss­chen so wie Du? Mädel, hier sit­zen 100%, war­um bekommst Du das nicht in Dei­nen dum­men blon­den Schä­del? Trotz­dem war­test Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgend­wann die­ses mus­kel­be­pack­te Wan­zen­hirn abschie­ßen und mer­ken wird, dass DU der Rich­ti­ge bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Dei­ner Tür und heult, bis sich Dein Lami­nat­bo­den wellt. Er ist weg, durch­ge­brannt, ein Arsch der nur mit sei­nem Schwanz den­ken kann und Du hät­test ja so recht gehabt und über­haupt. Du bist sozu­sa­gen seit Jah­ren bereit zur Über­nah­me und krem­pelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötz­lich “Du, Dein Freund, der Sebas­ti­an.. ist der eigent­lich noch solo?”. Und in genau dem Moment wünscht Du dir die Hexen­ver­bren­nung zurück.

Aber weil Du ein echt net­ter Kerl bist.…

bist Du ihr Trau­zeu­ge, wenn sie nächs­te Woche Sebas­ti­an hei­ra­tet.

Dei­ne Exfreun­din­nen, die sich für kur­ze Zeit in einem Anfall von Mit­leid (und weil barm­her­zi­ge Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen gera­de “in” waren) in Dein Leben ver­irrt haben, reden aus­nahms­los nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärt­lich, ver­ständ­nis­voll und ein guter Zuhö­rer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauch­ten. Und dass Du natür­lich der bes­te Part­ner bist, den eine Frau sich wün­schen kann. Doch den Satz “Du bist mein bes­ter Kum­pel und der ein­zi­ge, der mich wirk­lich ver­steht!” hast Du so oft gehört, dass Du inzwi­schen das Copy­right dar­auf haben müss­test. Auf die Fra­ge, war­um sie Dich dann ver­las­sen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wis­sen und es wahr­schein­lich irgend­wann bereu­en wer­den… Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine rie­sen­gro­ße Nie­te im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Bezie­hung dei­ne Sado-Maso-Fes­sel­phan­ta­sien aus Rück­sichts­nah­me nicht aus­ge­lebt hast.

In der Dis­co führst Du oft lan­ge und erns­te Gesprä­che mit Frau­en. Du hast Ihnen nach einer hit­zi­gen Tanz­pha­se ein Glas Was­ser gereicht und Ihnen Kom­pli­men­te über ihre Aus­strah­lung und ihre Ohr­rin­ge gemacht. Jede ist beein­druckt von Dei­ner Intel­li­genz, Dei­nem Wis­sen, Dei­nem Humor und Dei­ner zurück­hal­ten­den Art. Sie freut sich über Dein Inter­es­se an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle ande­ren Män­ner, die sie sonst anspre­chen wür­den, sei­en näm­lich nur auf das Eine aus. Weni­ge Minu­ten spä­ter ver­lässt sie mit dem dubi­os aus­se­hen­den Typen, der eure Unter­hal­tung mit den Wor­ten “Du hast einen gei­len Arsch! Kommst Du noch mit zu mir?” unter­bro­chen hat, die Dis­co.

Aber weil Du ein echt net­ter Kerl bist… läufst Du ihr hin­ter­her und war­test vor dem bau­fäl­li­gen Plat­ten­bau in einer Gegend, in der Du nicht­mal einer 80jährigen Non­ne über den Weg trau­en wür­dest, dass sie wie­der her­aus kommt. Im Mor­gen­grau­en ver­lässt sie mit ver­heul­tem Gesicht und zer­ris­se­nen Kla­mot­ten panik­ar­tig das Gebäu­de. Du beglei­test das zit­tern­de Häuf­chen Elend nach Hau­se und sie ver­spricht dank­bar, sich bei Dir zu mel­den. Ca. 7 km Rück­weg ver­ge­hen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Tele­fon­num­mern gar nicht aus­ge­tauscht habt.

Du hast Dich wie­der­erkannt? Du sitzt vor dem Bild­schirm und rufst seit 10 Minu­ten “Ja, genau! Aber WARUM ist das so?”

Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nacht­zeit so gut zuhö­ren kann wie Du, ist sel­ten. Und das ist Dein Todes­ur­teil, denn um es mal mit den Wor­ten einer Bule­mi­ke­rin aus­zu­drü­cken: “Ich esse nie dort wo ich kot­ze”. Das heißt für Dich, dass sie zwar ger­ne ihre Sor­gen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woan­ders und nicht bei Dir — ihrer see­li­schen Müll­hal­de — holen wird.

Grund 2: Net­te Män­ner sind lang­wei­lig. Sie ver­brei­ten nicht die­ses pri­ckeln­de Ver­spre­chen eines auf­re­gen­den Marl­bo­ro-Man-mit-Drei-Tage-Bart-Aben­teu­ers. Frau­en sind Pfer­de­flüs­te­rin­nen; sie wol­len wil­de Hengs­te zäh­men und nicht auf dem Pony-Karus­sel rei­ten.

Grund 3: Frau­en wis­sen nicht, was sie wol­len und sind dank­bar, wenn ihnen jemand die Ent­schei­dung abnimmt. Män­ner wie Du, die Ihnen alle Wege offen las­sen und ihnen signa­li­sie­ren “Es wird so aus­gehn, wie Du es magst, ich wer­de all das tun was Du sagst, ich wer­de da sein, wenn Du nach mir fragst” wer­den lei­der auch irgend­wann fra­gen müs­sen “Äh… wo willst Du hin?” wenn ihre Ange­be­te­te mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt “Du willst mit mir ins Bett, gibs zu!”.

Grund 4: Wohl der ent­schei­den­de Fak­tor ist die Tat­sa­che, dass irgend­wo in dem gros­sen Buch der mensch­li­chen Geschich­te ver­an­kert ist, dass net­te Män­ner nicht mit net­ten Frau­en zusam­men kom­men dür­fen. Anschei­nend ist das ein phy­si­ka­li­sches und psy­chi­sches Pola­ri­täts­pro­blem, ver­gleich­bar wie bei einem Magne­ten. (+) und (+) sto­ßen sich nun mal ab. Was bedeu­tet das also für Dich? Wer­de ein rück­sichts­lo­ses Arsch­loch, dem die Gefüh­le einer Frau völ­lig an den Sack­haa­ren vor­bei­ge­hen.

Aber weil Du ja ein echt net­ter Kerl bist… wirst Du wei­ter­hin Dei­ner Linie treu blei­ben und dar­auf hof­fen, dass sich irgend­wann die phy­si­ka­li­schen Geset­ze ändern. Bei Kai hat es ja schließ­lich auch geklappt…