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Mass Effect 2 kommt

Teil 1 auf der Xbox 360 habe ich geliebt, Ankün­di­gun­gen zu Teil 2 schwir­ren mitt­ler­wei­le schon eine gan­ze Wei­le durch’s Inter­net. Die­sen Trai­ler habe ich soeben im zuge­hö­ri­gen Arti­kel bei Golem.de auf­ge­trie­ben:

Video: Mass Effect 2 — Trai­ler (1:00)

Nicht son­der­lich aus­sa­ge­kräf­tig, ich weiß, aber ich freu mich trotz­dem schon wie ein Schnee­kö­nig auf das Spiel 🙂 Als nächs­tes wird aber erst mal Gui­tar Hero: Metal­li­ca für die 360 gekauft 🙂

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Konsolenkrieg

Ja, ich habe sie alle, alle drei aktu­el­le Spie­le­kon­so­len ste­hen in mei­nem Wohn­zim­mer. In die­sem Arti­kel möch­te ich die teil­wei­se glei­chen, teil­wei­se aber doch sehr unglei­chen Sys­te­me gegen­ein­an­der antre­ten las­sen.

Ange­fan­gen hat alles mit der Xbox 360 bei mir. Die habe ich vor eini­ger Zeit recht güns­tig bei einem Spie­le­händ­ler in den Schlossar­ka­den in Braun­schweig erste­hen kön­nen. Der Preis war wirk­lich unver­schämt nied­rig, zumal der Kon­so­le noch ein Spiel, Ghost Recon Advan­ced War­figh­ter 2, bei­lag. Also zück­te ich ruck­zuck mei­ne Kre­dit­kar­te und die Kon­so­le war mein. Lei­der ver­staub­te sie dann auch recht schnell wie­der, da ich kei­nen HD-fähi­gen Fern­se­her mein Eigen nann­te und dadurch begrün­det Spie­le mit not­wen­dig vie­len Details wie Shoo­ter, also bei­spiels­wei­se das bei­geleg­te Ghost Recon, zur Pixel­sup­pe ver­ka­men, der Spiel­spaß hielt sich dadurch stark in Gren­zen. Anfangs reiz­ten mich noch die damals in nicht son­der­lich gro­ßer Anzahl ver­füg­ba­ren Arca­de-Games aus dem Xbox Live Store, aber auch die ver­lo­ren schnell an Reiz.

Eini­ge Mona­te spä­ter kam dann die Wii von Nin­ten­do ins Haus. Natur­ge­mäß, sie zählt nicht direkt zu den Next­Gen-Kon­so­len, waren und sind alle Spie­le auch auf einem PAL-Fern­se­her spiel­bar, die maxi­ma­le Auf­lö­sung beträgt 480p. Das inno­va­ti­ve Steue­rungs­kon­zept und die wit­zi­gen Spie­l­ei­de­en tru­gen ihren Teil dazu bei, dass die Kon­so­le in den ers­ten Wochen qua­si täg­lich gequält wur­de. Aber dann stell­te sich lei­der das Wii-Syn­drom ein: Man­gels Nach­schub an wirk­lich inter­es­san­ten Titeln wur­de sie schnell zum Staub­fän­ger.

Dann kam mein HD-Fern­se­her. Dadurch wur­de die Xbox reak­ti­viert, das Spie­len mit dem Gerät mach­te auf ein­mal Spaß. So viel Spaß sogar, dass ich mei­nen Spie­le-PC ver­kauf­te und mir dafür eini­ge neue Titel für die Xbox hol­te. Spie­le kom­men auf einem Bild­schirm mit 107 cm Dia­go­na­le doch anders rüber als auf einem Gerät mit 56 cm. Auch das im Ver­gleich zum PC sehr simp­le Spie­len von Mul­ti­play­er­spie­len übers Inter­net trug sei­nen Teil dazu bei, dass die Kon­so­le den Staub voll­stän­dig ver­brann­te und fast täg­lich in Gebrauch war. Die Anzahl mei­ner Mit­spie­ler war zwar ver­gleichs­wei­se gering, Spaß gemacht hat es trotz­dem. Hin­zu kam noch, dass die Aus­wahl im Xbox Live Store mitt­ler­wei­le so groß und abwechs­lungs­reich war, dass man auch hier dut­zen­de Euro las­sen konn­te und dabei auf vie­le sehr inter­es­san­te Spiel­kon­zep­te stieß. End­lich mal was neu­es im Spie­le­ein­heits­brei, abseits von Shoo­tern, Stra­te­gie- und Rol­len­spie­len. Vor­aus­set­zung hier­für ist zwar ein kos­ten­pflich­ti­ger Gold-Account für Xbox Live, des­sen Kos­ten hal­ten sich aber mit 60,- € jähr­lich stark in Gren­zen. Dafür hat man Zugriff auf alle Demos und Arca­de-Titel, die für den deutsch­spra­chi­gen Raum frei­ge­ge­ben wur­den. Außer­dem lässt sich eben sehr bequem online mit sei­nen Freun­den oder auch unbe­kann­ten dad­deln.

Vor weni­gen Mona­ten war es dann so weit, ich woll­te auch end­lich auf den Blu-Ray-Zug auf­sprin­gen, ein Play­er muss­te her. Da ich von den Play­sta­ti­on 2‑Spielen God of War und God of War 2 total begeis­tert war, kam eigent­lich nur die Play­sta­ti­on 3 in Fra­ge, zumal sie auch den Vor­teil hat, dass man mit die­ser Kon­so­le 100%ig jede zukünf­ti­ge Blu-Ray-Genera­ti­on mit­ma­chen kann, da Updates natur­ge­mäß ein­fa­cher ein­zu­spie­len sind als bei einem Stan­da­lo­ne-Play­er. Der Kon­so­le lag das, bis­her lei­der qua­si unge­spiel­te, Spiel “Litt­le Big Pla­net” bei. Kaufspie­le fin­den sich bis­her kei­ne in mei­nem Regal, da noch zwei Spie­le für die Xbox 360 auf ihren Ein­satz war­ten, aber ein paar Demos habe ich mir natür­lich schon ange­schaut. Schön find ich, dass sie lei­ser ist als die Xbox und WLAN mit­bringt.

So, und jetzt zum eigent­li­chen Titel die­ses Arti­kels. Jeder von euch, der gele­gent­lich auf einer belie­bi­gen IT-Sei­te (hei­se online, Golem.de, Com­pu­ter­Ba­se, etc.) unter­wegs ist, wird das ken­nen: Glau­bens­krie­ge zwi­schen den Anhän­gern von Betriebs­sys­te­men, Mobil­te­le­fo­nen und natür­lich auch Spie­le­kon­so­len. Ich hof­fe, hier halb­wegs objek­tiv zu urtei­len, wie gesagt, ich besit­ze alle drei Kon­so­len, was ein Vor­ur­teil gegen eine der Kon­so­len hof­fent­lich von vorn­her­ein aus­schließt 😀

Xbox 360

Der Nach­fol­ger der Xbox erschien Ende 2005 und war somit die ers­te so genann­te Next­Gen-Kon­so­le über­haupt. Der ver­bau­te Pro­zes­sor ver­fügt über drei Ker­ne, die mit jeweils 3,2 GHz getak­tet sind und stammt von IBM, ist also ein Power­PC, der aber spe­zi­ell für die Xbox 360 kon­zi­piert wur­de. Der Gra­fik­chip stammt von ATI und bedient sich am mit 700 MHz getak­te­ten Haupt­spei­cher, der ins­ge­samt 512 MB groß ist. Als opti­sches Lauf­werk kommt ein DVD-Lauf­werk zum Ein­satz, was nicht gera­de für sei­ne gerin­ge Geräusch­ent­wick­lung bekannt ist. Im Ver­lau­fe der Zeit kamen vie­le ver­schie­de­ne Her­stel­ler zum Zuge, ein lei­ses Lauf­werk hat kei­ner hin­be­kom­men. Im Lie­fer­um­fang der Kon­so­le befin­det sich ein kabel­lo­ser Game­con­trol­ler (dazu spä­ter mehr), ein kabel­ge­bun­de­nes Head­set, ein Cat5-Netz­werk­ka­bel und natür­lich Kalt­ge­rä­te­ka­bel samt gigan­ti­schem exter­nen Netz­teil mit Aktiv­lüf­tung. Die Kon­so­le gibt es ohne Fest­plat­te zu kau­fen, was wenig sinn­voll ist, oder eben mit einer Fest­plat­te mit 20, 60 oder 120 GB Kapa­zi­tät. Mei­ne Xbox Eli­te hat außer­dem ein schwar­zes Gehäu­se, neben der 120 GB Fest­plat­te, was sie von der “nor­ma­len” Ver­si­on abhebt. An Schnitt­stel­len bringt die Xbox 360 einen Anschluss nach Fast Ether­net, drei Anschlüs­se mit USB 2.0, einen AV- sowie einen HDMI-Anschluss mit. Um die­sen in vol­lem Umfang zu nut­zen (also auch 6‑Ka­nal-Ton­aus­ga­be) benö­tigt es ein rund 50 € teu­res Pre­mi­um-Kabel von Micro­soft, die­ses lag mei­ner Eli­te aber bereits bei. Frech ist es trotz­dem. Optio­nal lässt sich außer­dem, neben wei­te­ren Con­trol­lern natür­lich, noch sinn­vol­les Zube­hör wie ein WLAN-Adap­ter oder eine Web­cam käuf­lich erwer­ben. Bei­de sind nicht gera­de güns­tig, der WLAN-Adap­ter bei­spiels­wei­se kos­tet bei­na­he 70,- €.

Die Ver­ar­bei­tung der Hard­ware emp­fin­de ich als durch­aus gut, nicht vor­bild­lich, aber gut. Der Con­trol­ler hin­ge­gen ist das Bes­te, was mir in mei­nem gan­zen Spie­ler­le­ben begeg­net ist. Und ich spie­le seit rund 20 Jah­ren 😉 Das Ding liegt super in der Hand, ist vom Gewicht her genau rich­tig, hält lan­ge durch und die Hän­de ver­kramp­fen auch nach län­ge­rem Spiel nicht. Die Laut­stär­ke­ent­wick­lung der Kon­so­le könn­te etwas bis deut­lich gerin­ger sein, immer­hin kann man seit dem letz­ten gro­ßen Update des Betriebs­sys­tems der Kon­so­le Spie­le auch auf der Fest­plat­te instal­lie­ren, was die Laut­stär­ke­ent­wick­lung wäh­rend des Spiels deut­lich senkt. Die Benut­zer­schnitt­stel­le, das Dash­board, reagiert mit­un­ter rela­tiv trä­ge, ins­be­son­de­re bei Down­loads, was durch­aus ner­ven kann. Wie bereits erwähnt muss der, der online spie­len möch­te einen Gold-Account beim Micro­softschen Online-Dienst Xbox Live haben, glei­ches gilt, wenn man Spie­le­de­mos und Arca­de-Games sowie Addons oder Fil­me her­un­ter­la­den möch­te. Die Aus­wahl an allem erwähn­ten ist mitt­ler­wei­le recht groß, Fil­me sind in HD-Auf­lö­sung ver­füg­bar (bis­her lei­der nur 720p) und die Preis­struk­tur rela­tiv fair. Bezahlt wird all das in Xbox Points. 100 Points ent­spre­chen in etwa 1,19 €, abhän­gig vom aktu­el­len Dol­lar-Wech­sel­kurs. Spie­le gibt es bereits ab 400 Punk­ten, Fil­me ab 320 (even­tu­el­le Gedächt­nis­feh­ler mögen mir ver­zie­hen sein ;-)). Kau­fen kann man die Points ent­we­der per Kre­dit­kar­te oder über Pre­paid-Kar­ten. Unter den so genann­ten Arca­de Games ste­cken auch eini­ge Per­len, Spiel­kon­zep­te, wie man sie wohl von den gro­ßen Publishern nicht erwar­ten dürf­te. Schön ist, dass man jeden die­ser Titel vor­her in einer Demo­ver­si­on kos­ten­los her­un­ter­la­den darf. Die Down­load­ge­schwin­dig­keit ist hier­bei zumeist durch­aus gut. Mul­ti­play­er­spie­len bei­zu­tre­ten ist so ein­fach, wie man es sich nur vor­stel­len kann: Spiel star­ten, Mul­ti­play­er wäh­len, zu einem offe­nen Spiel ver­bin­den, fer­tig. Kei­ne Rou­ter-Kon­fi­gu­ra­ti­on oder ähn­li­ches ist not­wen­dig.

Mein Fazit: Das Kon­zept der Xbox 360 ist wirk­lich aus­ge­reift, wenn auch die Benut­zer­schnitt­stel­le etwas zügi­ger sein könn­te. Die Über­sicht­lich­keit ist mehr oder min­der immer gege­ben und die Spie­le­aus­wahl ist gigan­tisch, sowohl “gro­ße” Titel als auch “klei­ne” fin­det man zuhauf. Die Qua­li­tät ist natür­lich sehr gemischt, aber gera­de bei den Arca­de-Titeln ver­ber­gen sich so eini­ge Per­len. Pro­be­spie­len lohnt wirk­lich sehr häu­fig. Als klei­nen Geheim­tipp möch­te ich ein­fach mal Braid nen­nen, ein sehr intel­li­gen­tes Platt­form-Spiel mit eige­nem Gra­fik­stil, das eini­ge Kopf­nüs­se bie­tet. Der Con­trol­ler ist vor­bild­lich und sehr gut ver­ar­bei­tet. Wer auf den der­zeit größ­ten Spie­le­vor­rat am Kon­so­len­markt zurück­grei­fen möch­te und ein aus­ge­reif­tes Online­er­leb­nis erwar­tet und die 60,- € im Jahr nicht scheut, ist mit der Xbox 360 der­zeit sicher­lich am Bes­ten bera­ten.

Playstation 3

Der Nach­fol­ger der über­aus erfolg­rei­chen Play­sta­ti­on 2 erschien in Euro­pa im März 2007, also über ein Jahr spä­ter als die Xbox 360. Sie ist die zwei­te der so genann­ten Next­Gen-Kon­so­len und ver­fügt über ins­ge­samt neun Pro­zes­sor­ker­ne. Einer die­ser Ker­ne ist der so genann­te Gene­ral Pur­po­se CPU, die ande­ren acht schimp­fen sich Syn­er­gistic Pro­ces­sing Ele­ments, sind also im klas­si­schen Sin­ne gar kei­ne Pro­zes­sor­ker­ne. Von die­sen acht Ele­men­ten sind jedoch nur sechs nutz­bar. Der Takt der GPU beträgt 3,2 GHz. Der Arbeits­spei­cher tak­tet eben­falls mit vol­len 3,2 GHz und ist 256 MB groß, also gera­de mal halb so groß wie der der Xbox 360, dafür aber deut­lich schnel­ler getak­tet. Die Gra­fik­kar­te ver­fügt über 256 MB eige­nen Gra­fik­spei­cher, an dem ein Takt von 700 MHz anliegt, Her­stel­ler des Chips ist nVi­dia. Die Fest­plat­ten­grö­ße beträgt zwi­schen 20 und 160 GB, in mei­ner Ver­si­on steckt eine Fest­plat­te mit 80 GB. Im Lie­fer­um­fang befin­det sich die Kon­so­le nebst kabel­lo­sem Con­trol­ler, Netz­teil und Mini-USB-Lade­ka­bel für den Con­trol­ler. Für die digi­ta­le Anbin­dung an TV und gege­ben­falls Audio-Recei­ver muss der Käu­fer selbst sor­gen. Die Ober­flä­che wirkt nach dem ers­ten Start sehr auf­ge­räumt und schlicht, lässt sich aber nach­träg­lich, wie bei der Xbox, über The­mes ver­än­dern. Alle, die ich bis­her aus­pro­biert habe, hat­ten aber einen mise­ra­blen Kon­trast. Das inte­grier­te WLAN funkt maxi­mal nach dem G‑Standard, also mit 54 Mbit, was für Spie­le aber mehr als aus­rei­chend ist. Beim Strea­men kann es aber schnell zu Eng­päs­sen kom­men, wie ich am eige­ne Lei­be habe erfah­ren müs­sen. Der Con­trol­ler hat sich seit der Play­sta­ti­on 2 nicht wei­ter­ent­wi­ckelt, was ich als gro­ßes Man­ko betrach­te, weil ich ihn schon damals als zu klein emp­fun­den habe. Er ist jetzt kabel­los, aber das ist auch schon die ein­zi­ge Ände­rung. Im Gegen­satz zum Xbox-Con­trol­ler ist der Akku fest mon­tiert, lässt sich also ohne wei­te­res nicht aus­tau­schen. Vibra­ti­on beherrscht er auch erst seit kur­zem, mein Con­trol­ler gehört zu der neue­ren Genera­ti­on. Die ers­te Ver­si­on hat­te noch kei­nen Motor. Der Play­sta­ti­on Store fährt erst zu Höchst­form auf, wenn man einen Wohn­sitz in bei­spiels­wei­se den USA vor­gau­kelt, das Reper­toire an Soft­ware für den deut­schen Markt ist deut­lich klei­ner als das für den Markt der Exil-Euro­pä­er. Einen Film-Ver­leih gibt es bis dato auch noch nicht. Ansons­ten fin­det man vie­le Titel wie­der, die es auch im Xbox Live Store gibt. Bezahlt wird hier direkt in Lan­des­wäh­rung, bei mei­nem aktu­el­len Account also in US-$. Die Prei­se bewe­gen sich auf ähn­li­chem Niveau wie die bei der Xbox. Lei­der ist die Down­load­ge­schwin­dig­keit ein schlech­ter Witz.

Im direk­ten Ver­gleich gibt es kei­ne auf­fäl­li­gen Unter­schie­de in der Gra­fik­qua­li­tät der für bei­de Platt­for­men ver­füg­ba­ren Titel, was auch die Tests in den Spie­le­zeit­schrif­ten wie­der­ge­ben. Mal sieht der eine Titel auf der Play­sta­ti­on bes­ser aus, mal auf der Xbox, die Unter­schie­de sind jedoch immer mini­mal. Die Anzahl an Exklu­siv­ti­teln hält sich, im Gegen­satz zur Vor­gän­ger­ge­nera­ti­on, stark in Gren­zen. Glei­ches gilt auch für die PSN (Play­sta­ti­on Network)-Titel, da sich ein Groß­teil der her­un­ter­lad­ba­ren Titel auch im Xbox Live Store wie­der fin­det. Ner­vi­ger­wei­se muss man über den Play­sta­ti­on Store bezo­ge­ne Demos und PSN-Titel nach dem Down­load erst instal­lie­ren, auf der Xbox sind die Spie­le sofort abspiel­be­reit.

Das eigent­li­che Kil­ler­ar­gu­ment der Play­sta­ti­on ist somit ganz klar das inte­grier­te Blu-Ray-Lauf­werk, dage­gen kann die Xbox mit ihrem DVD-Lauf­werk natür­lich nicht anstin­ken. Auch die gerin­ge­re Laut­stär­ke­ent­wick­lung kann durch­aus ein Kauf­ar­gu­ment sein. Oder das stan­dard­mä­ßig vor­han­de­ne WLAN. Im Hin­ter­kopf soll­te man dabei natür­lich behal­ten, dass die Play­sta­ti­on auch eini­ge Euros mehr kos­tet, man das Funk­ti­ons­plus also nicht für lau bekommt.

Mein Fazit: Die Play­sta­ti­on 3 ist sicher­lich die tech­nisch “bes­se­re” Kon­so­le, sie bie­tet nomi­nell mehr Rechen­leis­tung, hat ein HD-Lauf­werk und ist lei­ser. Über das Gehäu­se­de­sign lässt sich strei­ten, ich fin­de es nicht schlecht. Die grö­ße­re Aus­wahl an exter­nen Schnitt­stel­len (Blue­tooth, WLAN, Kar­ten­le­ser (bei eini­gen Ver­sio­nen), etc.) hat sicher­lich auch ihre Vor­tei­le. Lei­der kos­tet die Play­sta­ti­on noch immer rund 400,- EUR und ist somit mit Abstand die teu­ers­te Spie­le­kon­so­le. Wer aber ohne­hin einen Blu-Ray-Play­er kau­fen woll­te und noch kei­ne Spie­le­kon­so­le besitzt und sich mit dem viel zu klei­nen Con­trol­ler arran­gie­ren kann, der soll­te bei der Play­sta­ti­on 3 zugrei­fen. Die Spie­le­aus­wahl soll­te in der nächs­ten Zeit noch deut­lich grö­ßer wer­den und opti­sche Unter­schie­de zur den Ver­sio­nen für die Kon­so­le aus Red­mond bestehen qua­si nicht. Die Anzahl der Exklu­siv­ti­tel für die Kon­kur­renz ist über­schau­bar, soll­te also auch nicht vom Kauf abhal­ten. Ein ganz net­tes Schman­kerl am Ran­de: die ver­bau­te Fest­plat­te lässt sich offi­zi­ell durch eine belie­bi­ge 2,5″-SATA-Festplatte erset­zen, das geht bei der Xbox nicht.

Wii

Der Under­dog unter den aktu­el­len Kon­so­len. Kein HD-Video, kein 6‑Ka­nal-Sound. Und kein regu­lä­rer Con­trol­ler. Außer­dem muss man so eine merk­wür­di­ge Sen­sor­leis­te auf sein Fern­seh­ge­rät legen. Was ist los?

Nin­ten­dos Ziel­grup­pe ist ganz klar eine ande­re als die von Micro­soft oder Sony. Das sieht man auch schon an den Dimen­sio­nen der Kon­so­le: sie ist ver­hält­nis­mä­ßig klein und nied­lich, nicht so ein Koloss wie die Next­Gen-Kon­so­len aus Japan bzw. Ame­ri­ka. Auch die tech­ni­schen Daten sehen ver­gleichs­wei­se mau aus, der Pro­zes­sor kommt von IBM und tak­tet mit gera­de mal 729 MHz, der Gra­fik­chip von ATI bringt gera­de mal 243 MHz auf die Uhr. HD-Lauf­werk? Fehl­an­zei­ge. Ein stink­nor­ma­les DVD-Lauf­werk ist ver­baut, mit dem man nicht mal DVD-Fil­me betrach­ten kann. Des­we­gen bewegt sich die Wii auch voll­stän­dig außer Kon­kur­renz. Bis auf den Preis, der liegt näm­lich zwi­schen den bei­den Gigan­ten. Der Grund für die immens hohen Ver­kaufs­zah­len der Wii liegt auch nicht in ihrer tech­ni­schen Über­le­gen­heit, son­dern in der Idee. Nin­ten­do möch­te den Gele­gen­heits­spie­ler anspre­chen, der kei­ne Lust hat, eine Con­trol­ler­be­le­gung mit 20 Tas­ten aus­wen­dig zu ler­nen, bevor er sich ins Ver­gnü­gen stürzt. Des­we­gen lie­gen der Wii auch eini­ge gra­fisch sehr unspek­ta­ku­lä­re, spie­le­risch dafür umso wit­zi­ge­re Sport­spie­le bei. So kann man ganz intui­tiv Ten­nis spie­len, ein paar Pins beim Bow­ling umschub­sen oder den Rasen beim Golf spie­len zer­fet­zen. Außer­dem kann wer mag sei­ne alte Spie­le­samm­lung vom Game­Cu­be auch auf der Wii ver­wen­den. Für die Wii gibt es wenigs­tens ein digi­ta­les Kom­po­nen­ten­ka­bel, mit dem die Kon­so­le auch auf einem digi­ta­len Fern­se­her ein halb­wegs schar­fes, aber eben nicht hoch­auf­ge­lös­tes Bild, bie­tet.

Aber genau hier liegt auch mein per­sön­li­ches Pro­blem: Anfangs hat es noch immensen Spaß gemacht, klei­ne Sport­spie­le zu spie­len oder mit dem per­si­schen Prin­zen unter vol­lem Kör­per­ein­satz durch die Gegend zu sprin­gen, mitt­ler­wei­le fin­de ich aber kei­ne reiz­vol­len Titel mehr für das Gerät. Was ich wirk­lich emp­feh­len kann, ist die Wii Fit, ein rund 80,- € teu­res Fit­ness­ge­rät, des­sen Soft­ware einen vir­tu­el­len Trai­ner auf dem Fern­se­her anzeigt und somit die kör­per­li­che Ertüch­ti­gung kon­trol­liert zuhau­se anbie­tet. Klar, auch Ten­nis und Boxen sind anstren­gend, aber die­ses Pro­dukt zielt expli­zit auf sport­li­ches Trai­ning. Das mit­ge­lie­fer­te Wii Balan­ce Board dient hier u.a. als Waa­ge und Vital­zei­chen­mess­ge­rät. Den regu­lä­ren Con­trol­ler, die Wiimo­te sowie das Nun­chuck benö­tigt man wäh­rend des Trai­nings den­noch, den Nun­chuck aller­dings nur beim Boxen. Die Wiimo­te und der Nun­chuck mes­sen, wie bei allen ande­ren Spie­len auch, die drei­di­men­sio­na­len Bewe­gun­gen des Spie­lers im Raum und geben sie über den ein­gangs erwähn­ten Sen­sor an die Kon­so­le wei­ter. Die Soft­ware errech­net die dar­aus resul­tie­ren­den Bewe­gungs­ab­läu­fe und gibt sie in der Soft­ware wie­der. Das Gan­ze kann wirk­lich Spaß machen, weil man eher ein Gefühl der Inter­ak­ti­on bekommt als mit einem nor­ma­len Con­trol­ler wie bei der Play­sta­ti­on oder der Xbox.

Mein Fazit: Die Wii ist tech­nisch die mit Abstand schlech­tes­te Kon­so­le und lie­fert Gra­fik in der Qua­li­tät der vor­he­ri­gen Kon­so­len­ge­nera­ti­on, also auf dem Level der Xbox bzw. Play­sta­ti­on 2. Den­noch hat das neu­ar­ti­ge Steue­rungs­kon­zept dafür gesorgt, dass die Kund­schaft Nin­ten­do die Lager leer­ge­kauft hat. Sicher­lich nicht ganz zu unrecht, aber für mich, als ambi­tio­nier­ten Spie­ler, hat die Wii ihren Reiz ganz schnell wie­der ver­lo­ren. Lei­der… Den­noch läuft sie außer Kon­kur­renz und ist eigent­lich nur der Voll­stän­dig­keit hal­ber in die­sen Arti­kel gera­ten 😉

Mein Gesamt­fa­zit: Die stän­di­gen Anfein­dun­gen von Besit­zern der Xbox 360 und der Play­sta­ti­on 3 sind voll­stän­dig über­flüs­sig. Sicher­lich, auf dem Papier mag die Play­sta­ti­on 3 die deut­lich bes­se­re Kon­so­le sein, ist aber preis­lich auch nicht wirk­lich mit der Xbox 360 zu ver­glei­chen und in der Pra­xis merkt man von der tech­ni­schen Über­le­gen­heit (bis auf die Blu-Ray-Unter­stüt­zung) rein gar nichts. Die Spie­le sehen auf bei­den Kon­so­len gleich gut oder schlecht aus. Dafür war­tet die Xbox mit dem bes­se­ren (wirk­lich, rein objek­tiv) Con­trol­ler und dem bes­se­ren Online-Ange­bot auf, auch wenn die­ses kos­ten­pflich­tig ist. Die Wahl ist und bleibt Geschmacks­sa­che und hat rein gar nichts mit Objek­ti­vi­tät zu tun. Bei­de Kon­so­len haben ihre Vor- und Nach­tei­le, außer­dem spie­len sie preis­lich in ganz ande­ren Ligen. Wer ein All-in-One-Gerät sucht, wird sicher­lich mit der Play­sta­ti­on 3 glück­lich, muss sich aber mit einem schlech­te­ren Con­trol­ler und Online-Ange­bot zufrie­den geben. Wer wirk­lich nur spie­len will, soll­te die Xbox 360 in die nähe­re Aus­wahl neh­men, da er dort weni­ger zahlt und eine grö­ße­re Aus­wahl an Spie­len, On- und Off­line, bekommt.

Quel­len­an­ga­ben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Xbox_360

http://de.wikipedia.org/wiki/Playstation_3

http://de.wikipedia.org/wiki/Wii

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Spiele Technologie

My vengeance is everything!

So waren sei­ne Wor­te im ers­ten Trai­ler. Das Blut könn­te etwas rea­lis­ti­scher sprit­zen, so maka­ber sich das anhört, aber ansons­ten bin ich hin und weg vom Erschei­nungs­bild des drit­ten Teils von God of War. Ich freu mich auch jeden Fall schon tie­risch. Für alle, denen es genau so geht, hier ein qua­li­ta­tiv sehr guter Trai­ler von God of War 3. Ein Release­da­tum hat uns Sony lei­der immer noch nicht geschenkt 🙁 Ach ja, eine HD-Fas­sung ist auch ver­füg­bar.

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Spiele

Kratos kehrt zurück

Hier in höhe­rer Auf­lö­sung als Quick­time-Video her­un­ter­la­den.

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Spiele

Na da war wohl jemandem langweilig…

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Eigenes Spiele

Frohes neues Jahr allerseits…

und da ich gera­de wie­der im Fie­ber bin, hier ein sehr gelun­ge­ner Trai­ler zu God of War II. Wie ich ges­tern ent­täuscht fest­stel­len muss­te, wird God of War III erst im Jahr 2009 erschei­nen. Da hat 2008 gera­de begon­nen und was ist? Na ja, viel Spaß beim Anschau­en. Wer­de Teil 1 und 2 sicher­lich noch jeweils min­des­tens ein Mal durch­spie­len, bis Teil 3 erscheint.

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Closed Source Open Source Spiele

Spiele-Downloads wieder verfügbar

Nach­dem der Ser­ver­um­zug über­stan­den ist, kom­men jetzt auch wie­der ein paar Down­loads unter ;-)

Fol­gen­de Spie­le kann ich euch der­zeit zum kos­ten­lo­sen Down­load anbie­ten:

S.W.I.N.E. (708 MB) kos­ten­freie Ver­si­on des kom­mer­zi­el­len Spiels aus dem Jah­re 2001 (nur Win­dows) Home­page
Sava­ge: The Batt­le for Newerth (351 MB) kos­ten­freie Ver­si­on des kom­mer­zi­el­len Spiels (Win­dows) Home­page
Star­sie­ge — Tri­bes (136 MB) kos­ten­freie Ver­si­on des kom­mer­zi­el­len Spiels (Win­dows) Home­page des Nach­fol­gers
Track­ma­nia Nati­ons (266 MB) Tur­nier-Vari­an­te des Spiels Track­ma­nia Home­page
War­zo­ne 2100 Resur­rec­tion Pro­ject 2.0.8 (15 MB) Open Source Echt­zeit­stra­te­gie­spiel (Mac OS X) Home­page
War­zo­ne 2100 Resur­rec­tion Pro­ject 2.0.9 (16 MB) Open Source Echt­zeit­stra­te­gie­spiel (Linux) Home­page
War­zo­ne 2100 Resur­rec­tion Pro­ject 2.0.8 (14 MB) Open Source Echt­zeit­stra­te­gie­spiel (Win­dows) Home­page
Nexuiz 2.3 (273 MB) Open Source Mul­ti­play­er­s­hoo­ter (nur Win­dows) Home­page
Nexuiz 35 Map Pack (108 MB) Map Pack zum Open Source Shoo­ter Nexuiz Home­page
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Viel Spaß beim Spie­len :-)

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Aufgefallen

Es ist gelo­gen, dass Video­ga­mes Kids beein­flus­sen. Hät­te Pac-Man das getan, wür­den wir heu­te durch dunk­le Räu­me irren, Pil­len fres­sen und elek­tro­ni­sche Musik hören.

- Kris­ti­an Wil­son, Nin­ten­do Inc., 1989

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Kratos, ich will ein Kind von dir

End­lich habe ich es geschafft und ange­fan­gen, God of War II zu spie­len. Und es stimmt, das Spiel ist (bis­her wenigs­tens) noch bes­ser als sein Vor­gän­ger, was wirk­lich nicht leicht ist. Die gän­gi­gen Wer­tun­gen von 90 — 95 % kann ich also durch­aus nach­voll­zie­hen.

Der Flair des Spiels ist ein­fach schlicht­weg der Kra­cher. Kra­tos, der Anti­held, strahlt eine Aura des Has­ses und der Wut aus, dass einem echt angst und ban­ge wird. Man merkt ihm rich­tig an, wie wütend er ist. Die Sound­ku­lis­se ist, gera­de über Dol­by Digi­tal, echt der Ham­mer. Und wenn man bedenkt, wie alt die Play­sta­ti­on 2 mitt­ler­wei­le ist, ist die Gra­fik schlicht atem­be­rau­bend. Auch wenn lei­der ziem­lich häu­fig unschö­ne Zei­len­sprün­ge auf­tau­chen, ist das Spiel eine Augen­wei­de.

Ich weiß nicht, wie weit ich der­zeit bin. Schät­ze, dass ich ca. 20 % des Spiels hin­ter mir habe. Lei­der kann ich nicht all­zu lan­ge am Stück spie­len, denn das Spiel treibt einem den Blut­druck in unge­ahn­te Höhen ;-) Wie gesagt, die Atmo­sphä­re ist geni­al…

Wer also eine Play­sta­ti­on 2 hat und die­ses Spiel noch nicht besitzt, soll­te schnellst­mög­lich zum Spie­le­händ­ler sei­nes Ver­trau­ens lau­fen und dies nach­ho­len ;-) Ach ja, die Alters­frei­ga­be ab 18 Jah­ren ist nicht ohne Grund ver­ge­ben wor­den. Das Spiel gehört defi­ni­tiv nicht in Kin­der­hän­de.

Und ach ja, ich glau­be, ich muss echt bald mal einen Grie­chen­land­ur­laub buchen… lei­der fehlt mir dafür der­zeit echt das Geld :-(

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God of War

Mei­ne bes­se­re Hälf­te will nun schon seit län­ge­rem eine Play­sta­ti­on 2 haben, da sie die Buz­zer-Spie­le so toll fin­det. Nun haben wir uns so ein Gerät bei eBay erstei­gert. Ganz unin­ter­es­siert war ich ja auch nicht, gibt es doch so drei oder vier PS2-Only-Titel, die ich zu gern mal spie­len woll­te. Einer die­ser Titel ist God of War.

Bei God of War han­delt es sich um ein Action-Adven­ture, das mit gutem Recht erst ab 18 Jah­ren frei­ge­ge­ben ist. Ich hab mir das Spiel vor weni­gen Tagen gekauft (21 € bei cd-wow.net) und bin schon fast durch, kann mei­ne Fin­ger nicht vom Pad las­sen :-D Das Spiel ist selbst im ein­fachs­ten Schwie­rig­keits­grad nicht ganz ohne, wird aber sel­ten unfair. Die Geschich­te des Titels spielt im anti­ken Grie­chen­land und han­delt grob zusam­men­ge­fasst von Tita­nen und Göt­tern. Hades greift Athen an, wovon Athe­ne natür­lich nicht sehr begeis­tert ist. Da Göt­ter sich nicht gegen­sei­tig bekämp­fen dür­fen, muss Kra­tos (der Alter-Ego im Spiel) die Drecks­ar­beit erle­di­gen. Dafür wird er end­lich von den Göt­tern in Ruhe gelas­sen, die ihn auf­grund sei­ner grau­sa­men Ver­gan­gen­heit stän­dig mit Alb­träu­men quä­len.

Die gan­ze Geschich­te ist durch­aus film­reif erzählt und zeigt auf beein­dru­cken­de Art und Wei­se, wel­che Power noch in der mitt­ler­wei­le doch recht betag­ten Play­sta­ti­on 2 steckt. Mitt­ler­wei­le steht Teil 2 des Spiels in den Start­lö­chern und laut dem bis­he­ri­gen Test­ma­te­ri­al schei­nen die Pro­gram­mie­rer tat­säch­lich noch eins drauf­ge­legt zu haben. Die schei­nen nun wirk­lich das letz­te biss­chen Leis­tung aus der Kon­so­le her­aus­ge­kit­zelt zu haben.

War­um wir uns nicht gleich eine Play­sta­ti­on 3 geholt haben? Ganz ein­fach, 599 € für eine Kon­so­le find ich doch etwas hea­vy. Die PS2 hat nicht mal 100 € gekos­tet. Wenn die PS3 die ers­te Preis­sen­kung erfah­ren hat, kann man sicher­lich dar­über nach­den­ken, aber nicht beim der­zei­ti­gen Preis. Da wir uns die neue Revi­si­on (Slim Line) geholt haben, ist die Kon­so­le hübsch klein und ver­fügt sogar über einen LAN-Anschluss und einen opti­schen Audio­aus­gang, den ich auch gleich genutzt habe, um die Kon­so­le an mei­nen Ver­stär­ker anzu­schlies­sen. Der Klang ist für ein so altes Gerät mehr als gut.

Nach­dem ich Teil 1 schon lie­ben gelernt habe, wer­de ich mir sicher­lich auch noch Teil 2 holen. Auch, wenn ich dadurch 50 € ärmer wer­de… das Spiel ist das Geld auf jeden Fall wert.

PS: Ja Arne, auch Spie­le mit nied­ri­ger Auf­lö­sung kön­nen tat­säch­lich Spaß machen :-D. Gra­fik ist nun wirk­lich nicht alles…