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Eigenes Mac

dateileichen in iphoto 5 entfernen

viel­leicht bin ich ja der ein­zi­ge, dem es so ergan­gen ist, aber ich neh­me es mal nicht an. ich habe eini­ge alben in mei­nem ipho­to als über­flüs­sig emp­fun­den und woll­te die­se los­wer­den. ich mar­kie­re also mein album und lösche es per rechtsklick -> löschen. wie ich spä­ter bemer­ken muss­te, war aber nur das album gelöscht, die inhal­te waren wei­ter­hin vor­han­den. so war das ja nicht geplant…

davon mal abge­se­hen, dass die pro­gram­mie­rer einen viel­leicht dar­auf hät­ten hin­wei­sen kön­nen, dass man eben nicht den gesam­ten inhalt mit löscht, habe ich mich also auf die suche nach einer mög­lich­keit gemacht, die­se nicht mehr benö­tig­ten fotos los­zu­wer­den.

nach dem mir die such­be­grif­fe aus­ge­gan­gen sind, hab ich also ein pos­ting in der news­group de.comp.sys.mac.misc ver­fasst und dort um hil­fe gebe­ten. dabei wur­de mir das tool ipho­to diet emp­foh­len, das, nach mei­ner ers­ten ana­ly­se, auch einen sehr nütz­li­chen ein­druck macht. nur eben für mei­nen zweck nicht… auf der pro­dukthome­page habe ich aber etwas über die soge­nann­ten intel­li­gen­ten alben unter ipho­to 5 gele­sen.

die­ses fea­ture habe ich dann etwas genau­er unter die lupe genom­men. glück­li­cher­wei­se. denn näm­lich genau mit die­ser funk­ti­on war es mir mög­lich, die nicht zuge­ord­ne­ten bil­der her­aus­zu­fil­tern und die­se dann auf ein mal zu löschen. das tool “ipho­to diet” bie­tet zwar eben­falls eine sol­che funk­ti­on, die­se scheint aber mit ipho­to 5 (ich nut­ze ver­si­on 5.0.4) nicht zu funk­tio­nie­ren. die lösung ist so ein­fach wie geni­al: mit der erstel­lungs­re­gel “album” “ist nicht” “belie­big” habe ich in sekun­den­schnel­le alle nicht zuge­ord­ne­ten bil­der gefun­den. ein manu­el­les her­aus­su­chen hät­te ewig­kei­ten gedau­ert.

mei­ne rüge an die ipho­to-pro­gram­mie­rer vom anfang die­ses arti­kels habe ich somit qua­si zurück­ge­nom­men. die funk­ti­on ist geni­al. ich glau­be, das fea­ture “intel­li­gen­te alben” wer­de ich in zukunft etwas häu­fi­ger nut­zen…

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Eigenes Mac

jdk 5 für mac os x

da kauft man sich einen mac und will sofort mit der java-pro­gram­mie­rung begin­nen und was ist…? kein jdk für den mac auf suns ent­spre­chen­den sei­ten zu fin­den. tja, woher bekom­me ich denn nu mein unbe­dingt benö­tig­tes java deve­lo­p­ment kit? mac os x bringt zwar bereits eini­ge java-ver­sio­nen mit, nur wür­de ich doch gleich mit der ganz aktu­el­len arbei­ten.

wer die­se noch nicht auf sei­nem sys­tem instal­liert hat, wird näm­lich (wenigs­tens ist das mein letz­ter kennt­nis­stand) auch nicht über das in app­les betriebs­sys­tem inte­grier­te soft­ware update auf den aktu­ells­ten stand gebracht. die ent­spre­chen­de .dmg-datei kann man sich aber direkt von apple holen oder aber, da der apple-ser­ver ger­ne etwas lahmt, auch ger­ne von mei­nem ser­ver zie­hen.

wei­te­re updates (aktu­ell ist das update 5) gesche­hen dann über app­les soft­ware update. dies soll­tet ihr auf jeden fall instal­lie­ren, befin­den sich im update 3 des jdk doch eini­ge sicher­heits­lü­cken.

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Eigenes Open Source

kostenloses ubuntu-buch zum download

der ver­lag gali­leo com­pu­ting ist dafür bekannt, in sei­ner rei­he open­book kos­ten­freie bücher im html-for­mat her­aus­zu­ge­ben. in mei­ner eigen­schaft als stu­dent nut­ze ich bspw. desöf­te­ren das open­book java ist auch eine insel, das mitt­ler­wei­le in der 5. auf­la­ge vor­liegt.

die­ses buch soll aber nicht the­ma des arti­kels sein. bei ubun­tu linux han­delt es sich um eine sehr schnell sehr popu­lär gewor­de­ne linux-dis­tri­bu­ti­on. eini­ge sehr inter­es­san­te arti­kel zu die­ser dis­tri­bu­ti­on fin­det man auf arnes sei­te. hin­ter der dis­tri­bu­ti­on steht ein mil­lio­när, der das gan­ze pro­jekt finan­ziert. des­we­gen kann es sich die­ses pro­jekt auch leis­ten, cds an die­je­ni­gen zu ver­schi­cken, die kei­ne mög­lich­keit haben, ein cd-image her­un­ter­zu­la­den. also, modem- und isdn-nut­zer, bestellt euch ubun­tu linux hier.

seit heu­te bie­tet gali­leo com­pu­ting ein buch zum the­ma ubun­tu mit dem titel ubun­tu linux eben­falls in der rei­he open­book an. es steht also kos­ten­frei zum down­load bereit. wer pro­ble­me mit dem down­load hat, ist herz­lich ein­ge­la­den, das buch von mei­nem ser­ver her­un­ter­zu­la­den.

die dis­tri­bu­ti­on selbst basiert übri­gens auf dem extrem sta­bi­len debi­an.

so, und jetzt ab zum down­load oder bestel­len der ubun­tu-cds und auf geht’s in die freie welt von linux… ;-)

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Eigenes

$ vs. ?

eigent­lich soll­te man ja mei­nen, dass auf­grund des aktu­el­len wech­sel­kur­ses zwi­schen dem us-dol­lar und dem euro pro­duk­te aus dem ame­ri­ka­ni­schen raum beson­ders güns­tig zu haben sein soll­ten. lei­der ist das genaue gegen­teil der fall. vor allem im com­pu­ter­be­reich sind pro­duk­te aus dem “dol­lar-raum” bei uns deut­lich teu­rer als in den usa bei­spiels­wei­se.

als bei­spie­le wären hier allen vor­an die pro­duk­te von ado­be zu nen­nen. die ado­be crea­ti­ve suite pre­mi­um 2 kos­tet in euro­pa stol­ze 1.799 ? zzgl. mehr­wert­steu­er (bei uns 16 %). in den staa­ten bekommt man die­ses pro­dukt bereits für 1.199 $, was beim heu­ti­gen wech­sel­kurs in etwa 1.018 ? ent­spricht. das glei­che pro­dukt, nur halt in einer ande­ren spra­che, kos­tet somit mal locker knapp 781 ? weni­ger, was über 40 % des prei­ses aus­macht. kos­tet die loka­li­sie­rung (= über­set­zung in eine ande­re spra­che) tat­säch­lich so viel?

das macro­me­dia stu­dio 8 kos­tet in deutsch­land ohne mehr­wert­steu­er 999 ?, in den staa­ten bekommt man das glei­che pro­dukt für 999 $ (= 848 ?). hier hält sich der auf­preis in gren­zen, nur war­um kos­tet das pro­dukt in deutsch­land den glei­chen betrag in ? wie in ame­ri­ka in $? einen auf­preis von rund 150 ? nur für die loka­li­sie­rung hal­te ich auch hier für unge­recht­fer­tigt.

mein “lieb­lings­her­stel­ler” von hard- und soft­ware apple macht lobens­wer­ter­wei­se halt vor die­ser “dis­kri­mi­nie­rung”. ein apple power­mac g5 quad kos­tet in der grund­aus­stat­tung bei uns 2.843,97 ? exklu­si­ve mehr­wert­steu­er. in den staa­ten kos­tet das glei­che gerät umge­rech­net in etwa 2.802 ?. über die­sen auf­preis mag man hin­weg­se­hen. 40 ? machen bei die­ser sum­me den kohl auch nicht mehr fett. der ipod nano kos­tet in den staa­ten 199 $, was in etwa 169 ? ent­spricht. das teil kos­tet im deut­schen app­les­to­re ohne mehr­wert­steu­er 171,55 ?. also ziem­lich genau das glei­che.

da in den usa jeder bun­des­staat sei­nen eige­nen mehr­wert­steu­er­satz hat, muss man schon unse­ren net­to­preis mit den in den shops ange­ge­be­nen prei­sen in den usa ver­glei­chen.

man sieht also, dass die preis­dif­fe­renz nicht sein müss­te, trotz­dem machen vie­le her­stel­ler das so. aber den auf­preis spe­zi­ell bei den ado­be-pro­duk­ten fin­de ich ein­fach unver­schämt. auch wenn es mitt­ler­wei­le eini­ge halb­wegs pas­sa­ble alter­na­ti­ven zu den ado­be-pro­duk­ten gibt, wirk­lich erset­zen las­sen sich die­se im pro­fes­sio­nel­len umfeld imho noch nicht. scha­de, soll­te man die­sen her­stel­ler auf­grund sei­ner preis­po­li­tik wirk­lich boy­kot­tie­ren. die schei­nen das dort ansons­ten nicht zu mer­ken…

ein ande­res bei­spiel, um aus dem com­pu­ter­be­reich ein­mal zu ver­schwin­den, ist der auto­markt. lei­der kann ich die fol­gen­de aus­sa­ge nicht anhand von links bele­gen, aber ich habe mal von einem bekann­ten gehört, dass man in den staa­ten einen voll aus­ge­stat­te­ten phae­ton zum nahe­zu sel­ben preis bekommt wie in deutsch­land das basis­mo­dell ohne son­der­aus­stat­tung. irgend­wie habe ich das gefühl, dass sich vor allem die deut­schen (bzw. west­eu­ro­päi­schen) kun­den beson­ders ger­ne ver­ar­schen las­sen. ich habe nicht das gefühl, dass der durch­schnitts­ame­ri­ka­ner intel­li­gen­ter ist, als der durch­schnitts­deut­sche, aber was das angeht, schei­nen die ame­ri­ka­ni­schen kon­su­men­ten uns eini­ges vor­aus zu haben. lei­der mer­ken wir das hier in deutsch­land nicht. sonst wür­de sicher­lich auch hier eini­ges pas­sie­ren. mag sein, dass die wirt­schaft in den usa anders funk­tio­niert als die uns­ri­ge, trotz­dem emp­fin­de ich sol­che teil­wei­se extrem hohen auf­prei­se als unge­recht­fer­tigt.

für kom­men­ta­re sei­tens mei­ner leser bin ich wie immer dank­bar ;-)

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Eigenes Mac

tastaturbelegung unter mac os x tiger

so wie ich, wer­den wahr­schein­lich vie­le umstei­ger (von win­dows auf mac os x) zuerst über die etwas merk­wür­di­ge tas­ta­tur­be­le­gung des mac geflucht haben. wo fin­det man die til­de (~), wo befin­det sich das @, wo fin­de ich den back­slash (\), und so wei­ter. die lis­te ist lang.

war­um apple den weg gegan­gen ist, bei tiger die tas­ta­tur­über­sicht der­ma­ßen gut zu ver­ste­cken, weiß wahr­schein­lich nur mr. jobs selbst. für all die apple-user, die so wie ich total ver­zwei­felt nach einer über­sichts­ta­bel­le gesucht haben, möch­te ich hier mei­ne erkennt­nis­se nie­der­schrei­ben:

1. die sys­tem­ein­stel­lun­gen auf­ru­fen
2. den punkt “tas­ta­tur­über­sicht” akti­vie­ren
3. einen haken bei “tas­ta­tur­me­nü in der menü­leis­te anzei­gen” set­zen

wenn man nun mit der maus einen klick auf die lan­des­flag­ge oben rechts macht, kann man sich per klick auf “tas­ta­tur­über­sicht ein­blen­den” eine über­sicht sei­ner tas­ta­tur­be­le­gung anzei­gen las­sen. ein druck auf tas­ten wie “alt”, “apple”, “ctrl”, “shift” und der kom­bi­na­tio­nen zeigt alle mög­li­chen son­der­zei­chen live an.

ich hof­fe, mit die­sem arti­kel so man­chem apple-rech­ner das leben zu ret­ten ;-)

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Eigenes

web.de smartsurfer vs. oleco netlcr classic

eigent­lich hal­te ich mich aus sol­chen sachen ja raus, aber das, was web.de hier gera­de abzieht, regt mich ein­fach auf. bis heu­te habe ich bei jedem kunden/bekannten/freund, der sich via modem oder isdn ins netz ein­wählt, den web.de smart­sur­fer instal­liert. die anwen­dung ist benut­zer­freund­lich und läuft sta­bil, außer­dem wer­den die tarif­da­ten zuver­läs­sig aktua­li­siert

wie ich nun zwei pres­se­mit­tei­lun­gen ent­neh­men muss­te, ver­langt web.de , oder bes­ser gesagt die united inter­net ag von den pro­vi­dern, die mehr als eine mil­lio­nen minu­ten im monat umset­zen eine umsatz­be­tei­li­gung von 0,15 cent pro minu­te. bei den der­zei­ti­gen inter­net-by-call-prei­sen scheint es mir selbst­ver­ständ­lich, dass die pro­vi­der die­se 0,15 cent nicht ein­fach von ihren minu­ten­prei­sen “abzwa­cken” kön­nen. die­se betei­li­gung wird sich nega­tiv auf die prei­se aus­wir­ken, das ist rela­tiv sicher.

als alter­na­ti­ve schla­ge ich vor, den net­lcr clas­sic von ole­co zu instal­lie­ren. die clas­sic-vari­an­te ist kos­ten­frei und exis­tiert, im gegen­satz zum smart­sur­fer, auch in einer ver­si­on für mac os x und linux. die­se hei­ßen dann aller­dings slyl­cr. den smart­sur­fer gibt es nur für win­dows. da es sich bei den mac os x- bzw. linux-ver­sio­nen anschei­nend um java-anwen­dun­gen han­delt, ist vor der nut­zung noch die instal­la­ti­on der aktu­el­len swt-libra­ries erfor­der­lich. mehr infos dazu gibt’s auf der down­load­sei­te von slyl­cr.

wer möch­te, kann sich die ver­si­on für sein betriebs­sys­tem auch bei mir run­ter­la­den (datei­en mitt­ler­wei­le ent­fernt):

mac os x

linux-i686

win­dows

ich habe kei­ne der anwen­dun­gen getes­tet, kann also nichts zu ihrer funk­ti­on sagen. soll­te ich dem­nächst mal zeit zu einem test haben, wer­de ich die ergeb­nis­se natür­lich hier nie­der­schrei­ben. die aus­zeich­nun­gen für die soft­ware spre­chen aber ansich für das pro­gramm.

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Eigenes

aloha

nicht, dass ich dem blog­ging-wahn ver­fal­len bin, aber mei­ne alte site bedurf­te mitt­ler­wei­le doch eines updates, da sie vom inhalt her ein­fach nicht mehr aktu­ell war.

bis­her habe ich die­se sei­te als bewer­bungs­me­di­um genutzt, was mitt­ler­wei­le auf­grund mei­nes stu­di­ums obso­let gewor­den ist. ich stu­die­re seit märz die­sen jah­res das fach prak­ti­sche infor­ma­tik an der fach­hoch­schu­le in wol­fen­büt­tel.

an inhal­ten erwar­tet euch neben gele­gent­li­chen anek­do­ten aus mei­nem pri­vat­le­ben sicher­lich auch die eine oder ande­re foto­stre­cke, wenn ich der mei­nung bin, dass die fotos der öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wer­den soll­ten.

da ich begeis­ter­ter mac-nut­zer bin, wer­de ich sicher­lich ab und zu auch zu die­sem the­ma den einen oder ande­ren bei­trag zusteu­ern. ich ver­su­che außer­dem, kom­plett (bis auf das betriebs­sys­tem) auf open­so­ur­ce umzu­stei­gen. die alter­na­ti­ven in die­sem bereich zu kom­mer­zi­el­ler soft­ware sind mitt­ler­wei­le so zahl­reich vor­han­den, dass sich eigent­lich nie­mand mehr mit der aus­re­de “ich fin­de nichts brauch­ba­res bei open source-soft­ware” aus der affä­re zie­hen kann. soll­te ich der mei­nung sein, eine soft­ware sei beson­ders erwäh­nens­wert, wer­det ihr es hier zuerst lesen ;-)