Kategorien
Closed Source Open Source

Retter in der (Fenster-)Not

Mac for Work ? Linux for Net­work ? Win­dows for Soli­taire (Zitat aus Micha­el Wagen­häu­sers Gedan­ken­ge­wit­ter)

Lei­der hält sich nicht jeder dran ;-)

Zum eigent­li­chen The­ma: jeder Ser­vice­tech­ni­ker (neh­me ich wenigs­tens an) kennt das: ab und zu pas­siert es selbst mit dem ansons­ten ziem­lich sta­bil und sau­ber lau­fen­den Win­dows XP, dass es von einem Tag auf den ande­ren nicht mehr star­ten möch­te. Zumeist ver­ant­wort­lich dafür sind Feh­ler im Datei­sys­tem. Im Nor­mal­fall ist das kei­ne Kata­stro­phe: Scan­disk lau­fen las­sen, even­tu­ell eine Repa­ra­tur­in­stal­la­ti­on durch­füh­ren, fer­tig. Was aber, wenn die Repa­ra­tur­funk­ti­on kei­ne vor­han­de­ne Win­dows-Instal­la­ti­on fin­det? Zumeist liegt das dar­an, dass die Par­ti­ti­ons­ta­bel­le defekt ist. Win­dows kann der Sys­tem­par­ti­ti­on kei­nen gül­ti­gen Datei­sys­tem­typ zuord­nen, eine Repa­ra­tur­in­stal­la­ti­on ist in die­sem Zustand nicht mög­lich. Jetzt ist guter Rat teu­er. Der Ord­ner “Eige­ne Datei­en” soll­te auf jeden Fall bereits auf einer ande­ren als der Sys­tem­par­ti­ti­on lie­gen, der Ord­ner “Doku­men­te und Ein­stel­lun­gen” hin­ge­gen befin­det sich zumeist wei­ter­hin auf der Sys­tem­par­ti­ti­on, da das Ver­schie­ben die­ses Ord­ners doch deut­lich kom­pli­zier­ter ist. In die­sem Ord­ner befin­den sich aber nun lei­der sehr vie­le Nutz­da­ten, wie bei­spiels­wei­se die kom­plet­ten Pro­fil­ord­ner der Mozil­la-Anwen­dun­gen, Office-Vor­la­gen und noch vie­les mehr. Die Par­ti­ti­on also ein­fach zu for­ma­tie­ren fällt somit aus.

Wie kommt man aber nun an die Daten auf der ers­ten Par­ti­ti­on trotz zer­stör­ter Par­ti­ti­ons­ta­bel­le ran? Die Ant­wort ist ein­fach: man bemü­he einen Pin­gu­in. Ich bevor­zu­ge hier Knop­pix. Ein­fach von der Live-CD star­ten, den Sam­ba-Ser­ver über die gra­fi­sche Ober­flä­che akti­vie­ren und schon kann man pro­blem­frei von einem ande­ren ans Netz­werk ange­schlos­se­nen Rech­ner (sofern des­sen Betriebs­sys­tem das SMB unter­stützt) auf die Daten des Pro­blem­rech­ners zugrei­fen. Am Bes­ten kopiert man dann gleich den kom­plet­ten Inhalt der betrof­fe­nen Par­ti­ti­on, damit auch bloß nichts ver­lo­ren geht. Nun kann man Win­dows neu instal­lie­ren, die ent­spre­chen­de Par­ti­ti­on kann nun gefahr­los for­ma­tiert wer­den. Nach erfolg­reich abge­schlos­se­ner Neu­in­stal­la­ti­on kön­nen die Daten nun über das Netz­werk wie­der zurück­ko­piert wer­den.

Wer aller­dings vor der Neu­in­stal­la­ti­on auf Num­mer sicher gehen und aus­schlies­sen will, dass die Fest­plat­te viel­leicht einen phy­si­ka­li­schen Defekt erlit­ten hat, braucht wei­te­re Tools. Hier­für nut­ze ich im All­ge­mei­nen die Ulti­ma­te Boot CD (loka­ler Mir­ror (205 MB)). Hier­bei han­delt es sich um eine Samm­lung von sehr nütz­li­chen Sys­tem­tools. So ziem­lich jeder Fest­plat­ten­her­stel­ler bie­tet Tools an, um die Fest­plat­ten­ober­flä­che auf phy­si­ka­li­sche Defek­te zu über­prü­fen. Und genau die­se befin­den sich, erreich­bar über ein kom­for­ta­bles Menü, auf der CD. Des wei­te­ren fin­det man noch prak­ti­sche Sys­tem­tools für Spei­cher- und CPU-Tests, den Zugriff auf das NTFS-Datei­sys­tem via DOS, Par­ti­tio­nie­rungs­tools, Sys­tem­in­for­ma­ti­ons­pro­gram­me und noch vie­les mehr. Jedem, aber wirk­lich jedem, der ab und zu mit nicht mehr star­ten­den Win­dows­sys­te­men zu tun hat (also qua­si jedem Win­dows-Nut­zer ;-)) kann ich emp­feh­len, die­se Samm­lung immer bei sich zu füh­ren.

Eine Dop­pel-CD-Hül­le mit die­sen CDs in der Tasche und es kann eigent­lich nichts mehr schief gehen… jedem defek­ten Sys­tem soll­te man damit wie­der zur Lauf­fä­hig­keit ver­hel­fen kön­nen. Ach ja, Schrau­ben­dre­her nicht ver­ges­sen… nur für den Fall, dass die Fest­plat­te doch defekt ist.

Den­noch, trotz all die­ser Hilfs­mit­tel, gilt der Leit­satz: eine regel­mä­ßi­ge Daten­si­che­rung ist das A und O. Bei mei­nen Kun­den set­ze ich, je nach Umfeld, ent­we­der ein Syn­chro­ni­sa­ti­ons­tool ein oder neh­me eine Daten­si­che­rung auf eine exter­ne USB-Fest­plat­te vor. Wenn dann die Fest­plat­te abraucht, ist das Sys­tem bin­nen kür­zes­ter Zeit wie­der ver­füg­bar. Zumal Fest­plat­ten heut­zu­ta­ge ja auch wirk­lich nichts mehr kos­ten. Rela­tiv wich­tig bei sol­chen Anwen­dun­gen ist die Eigen­schaft, eine zeit­ge­steu­er­te Siche­rung oder Syn­chro­ni­sa­ti­on vor­neh­men zu kön­nen, denn selbst der bes­te Nut­zer ver­gisst sicher­lich ab und zu mal die Daten­si­che­rung durch­zu­füh­ren. Der Com­pu­ter hin­ge­gen tut dies nicht.

Kategorien
Closed Source Spiele

VPN für Doofe

Nach mei­nem kläg­li­chen Schei­tern, OpenVPN zum Lau­fen zu krie­gen, hät­te ich es ja bei­na­he auf­ge­ge­ben, end­lich ein VPN nut­zen zu kön­nen. Bis ich qua­si mit der Nase auf Hama­chi gestos­sen wur­den.

Hama­chi ist eine VPN-Lösung, die jeder “Voll­depp” (also auch ich :-D) zum Lau­fen kriegt. Die Ein­rich­tung ist bin­nen zwei Minu­ten abge­schlos­sen. Noch schnell ein Netz­werk erstellt, den Mit­spie­lern den Namen des­sel­bi­gen mit­ge­teilt und los geht’s.

Was ein VPN ist? VPN steht für Vir­tu­al Pri­va­te Net­work und bedeu­tet, ein­fach erklärt, dass man ein Netz­werk durch einen Tun­nel im Inter­net erstellt. Man kann also, auch wenn die ande­ren Teil­neh­mer hun­der­te oder gar tau­sen­de Kilo­me­ter von einem ent­fernt woh­nen, ein dem loka­len Netz­werk (LAN) sehr ähn­li­ches Netz­werk auf­bau­en. Haben erst ein­mal alle Teil­neh­mer den kos­ten­lo­sen Cli­ent instal­liert, wird in einem noch nicht zuge­ord­ne­ten Adress­raum (5.000.000.000) ein Netz­werk erstellt. Dies geschieht, zumin­dest unter Win­dows, über einen vir­tu­el­len Netz­werk­ad­ap­ter. Das Teil ver­hält sich also wie eine Netz­werk­kar­te, auch wenn es gar kei­ne ist. Aber auch für Mac OS X und Linux gibt es eine Ver­si­on. Die Ver­si­on für Win­dows ist aller­dings die kom­for­ta­bels­te, die Ver­sio­nen für die UNI­Xe haben kei­ne gra­fi­sche Ober­flä­che, sol­len aber genau so gut funk­tio­nie­ren.

Mit die­ser “pri­va­ten” Netz­werk­ver­bin­dung kann man nun so arbei­ten, als ob alle Teil­neh­mer­rech­ner in einem loka­len Netz­werk im eige­nen Haus hän­gen wür­den. Man kann also Win­dows-Frei­ga­ben (SMB-Sha­res) nut­zen, kann sich Text­nach­rich­ten schi­cken und, natür­lich, auch LAN-fähi­ge Spie­le spie­len. Und hier scheint Hama­chi sei­nen haupt­säch­li­chen Ein­satz­zweck gefun­den zu haben. Der Groß­teil der bis­her von mir getes­te­ten Spie­le funk­tio­niert tadel­los und auch in recht guter Geschwin­dig­keit. War­um man das machen soll­te, wo doch heut­zu­ta­ge der Groß­teil aller Spie­le online­fä­hig ist? Recht ein­fach: vie­le aktu­el­le Spie­le benö­ti­gen eine Men­ge wei­ter­ge­lei­ter­ter Ports, was nicht jeder­manns Sache ist. Wenn ich mal an das mitt­ler­wei­le drei Jah­re alte Com­mand & Con­quer Gene­rals den­ke… ich habe 10 Regeln in mei­nen Rou­ter ein­tra­gen müs­sen, damit ich den Online­mo­dus nut­zen konn­te. Furcht­bar. Muss sowas sein? Ich den­ke nicht… Dum­mer­wei­se schei­nen sämt­li­che Spie­le die­se Ange­wohn­heit zu haben, bei denen die Spie­ler qua­si selbst den Ser­ver spie­len müs­sen. Spie­le wie Battle­field 2 nut­zen einen Ser­ver, auf dem sich die Spie­ler ein­klin­ken. Einen so genann­ten dedi­zier­ten Ser­ver also. Spie­le wie Com­mand & Con­quer, War­Craft, Need for Speed und vie­le ande­re hin­ge­gen stel­len kei­ne Ser­ver in dem Sin­ne im Inter­net bereit. Die Spie­ler müs­sen also selbst “ser­ven”. Und genau die­ser Umstand erfor­dert das “port for­war­ding”.

Und Hama­chi? Tja, Hama­chi braucht kei­ne wei­ter­ge­lei­te­ten Ports. Der Hama­chi-Cli­ent ver­bin­det sich mit einem so genann­ten “media­ti­on ser­ver”, die ande­ren Cli­ents tun das auch. Trotz­dem fliesst laut Her­stel­ler kein Daten­ver­kehr über die­sen Ser­ver. Er wird nur für die, im Übri­gen stark ver­schlüs­sel­te, Ver­bin­dung benutzt, nicht aber für den Daten­ver­kehr. Der soll tat­säch­lich nur zwi­schen den Cli­ents flies­sen. Ob der Her­stel­ler nun tat­säch­lich kei­ne Nut­zer­da­ten mit­liest, kann kei­ner so genau sagen, da die Anwen­dung lei­der kein Open Source ist. Eine nähe­re Beschrei­bung des Ver­fah­rens sowie der mög­li­chen Gefah­ren fin­det sich übri­gens in c’t 7/06, Sei­te 106. Wer also mehr erfah­ren möch­te, kann die­sen Arti­kel hier kau­fen und den ent­spre­chen­den Wiki­pe­dia-Arti­kel lesen.

Lei­der machen eini­ge Spie­le Schwie­rig­kei­ten. Eini­ge Spie­le zicken allein schon wegen des ver­wen­de­ten Adress­raums rum und wol­len kei­ne Ver­bin­dung über die­se Netz­werk­schnitt­stel­le auf­bau­en. Ande­re erwar­ten im LAN-Modus sehr gerin­ge Latenz­zei­ten (üblich sind in loka­len Net­zen Ver­zö­ge­run­gen im Bereich von unter 5 ms, im Inter­net lie­gen die­se im Nor­mal­fall bei weit über 10 ms) und lau­fen des­we­gen ruckelnd (es ent­steht ein so genann­tes Lag), was beson­ders bei schnel­len Titeln wie Renn­spie­len oder Shoo­tern zu Pro­ble­me führt. Für vie­le sol­cher Pro­blem­ti­tel, ins­be­son­de­re sol­cher, die wegen des Adress­raums Ärger machen, gibt es im Inter­net jede Men­ge Lösungs­an­sät­ze und Hacks, die die Titel trotz­dem zum Lau­fen über­re­den soll­ten. Muss hier­für die Pro­gramm­da­tei des Spiels aus­ge­tauscht wer­den, wür­de ich aber aus sicher­heits­tech­ni­schen Grün­den von deren Nut­zung abra­ten.

Sicher­heits­be­den­ken hin oder her (ein Fir­men-VPN mit ver­trau­li­chen Daten wür­de ich nie im Leben mit Hama­chi auf­bau­en), wer mit ein paar Kum­pels mal schnell ein LAN-Game zocken will ist mit Hama­chi end­lich fün­dig gewor­den. Auch wenn offe­ne Alter­na­ti­ven wie OpenVPN mit SSL sicher­lich siche­rer sind, die Ein­rich­tung ist ein Krampf. Hama­chi hin­ge­gen ist in kür­zes­ter Zeit instal­liert und auch sofort ein­satz­be­reit, ohne dass man sei­nen Rou­ter mit irgend­wel­chen Wei­ter­lei­tun­gen quä­len muss. Trotz­dem: ver­trau­li­che Daten lie­ber dann doch nicht via Hama­chi.

Kategorien
Closed Source Spiele

Quelloffenes in C# geschriebenes Spiel verfügbar

Im Auf­trag von Micro­soft Deutsch­land pro­gram­mier­te Ben­ja­min Nit­sch­ke von exDream enter­tain­ment das Arca­de-Spiel Rocket Com­man­der. Beson­der­heit die­ses Spiels ist, dass die Mög­lich­kei­ten von C# und des .NET Frame­works 2.0 genutzt wer­den. Es wird von Micro­soft der nächs­ten Ver­si­on des Visu­al Stu­dio bei­gelegt. Der Quell­code des Spiels ist, unge­wöhn­lich für Micro­soft, offen­ge­legt. Wirk­lich Open Source (also Lizenz­mo­dell == GPL) ist das Spiel aber nicht. Soweit ich das mit­be­kom­men habe, ist es nicht erlaubt, modif­zier­te Fas­sun­gen des Spiels anzu­bie­ten. Ich las­se mich aber gern eines bes­se­ren beleh­ren. Her­un­ter­la­den kann man sich die Bina­ries (sprich: das Spiel in spiel­ba­rer Fas­sung) auf den Down­load­sei­ten der Web­prä­senz des Pro­jekts.

Wer also in die Spie­le­pro­gram­mie­rung in C# ein­stei­gen möch­te, soll­te sich das Spiel und den dazu­ge­hö­ri­gen Quell­code her­un­ter­la­den (aus­nahms­wei­se nicht bei mir, da nicht unter GPL ver­öf­fent­licht). Ein Video­tu­to­ri­al über die Ent­wick­lung von Rocket Com­man­der gibt es hier.

Kategorien
Closed Source

Beta-Fieber bei Microsoft

Micro­soft hat gera­de eine gan­ze Flut an Beta­ver­sio­nen kom­men­der Pro­duk­te für den öffent­li­chen Down­load frei­ge­ge­ben. Fol­gen­de Pro­duk­te habe ich bereits her­un­ter­ge­la­den und teil­wei­se auch recht inten­siv getes­tet:

Alle genann­ten Pro­duk­te lie­gen mei­nem Kennt­nis­stand nach in der Beta 2 vor. Beim Media Play­er bin ich mir da nicht ganz sicher, alle ande­ren Pro­duk­te geben sich aber als Beta 2 aus.

Seit kur­zer Zeit steht auch die Beta 2 des Win­dows XP Nach­fol­gers Win­dows Vis­ta zum Down­load bereit. Für die Instal­la­ti­on von Vis­ta benö­tigt man einen Win­dows Live Account, glei­ches gilt im Übri­gen auch für die Beta 2 des Office 2007. Wenn man sich mit die­sem ein­loggt und an der ent­spre­chen­den Stel­le für den jewei­li­gen Beta-Test regis­triert, bekommt man die ent­spre­chen­den Keys per E‑Mail zuge­schickt.

Das Office 2007 Plus habe ich kom­plett instal­liert und auch jeden Bestand­teil bereits ange­tes­tet. Auf­fäl­lig ist die über­ar­bei­te­te Benut­zer­ober­flä­che, wobei die Über­ar­bei­tung aus­nahms­wei­se nicht aus­schließ­lich aus schi­cke­ren But­tons besteht, son­dern aus einer grund­le­gend erneu­er­ten Sym­bol­leis­te. Die­se wur­de näm­lich stark ent­schlackt und ent­hält nicht mehr so vie­le, für den Anfän­ger sicher­lich erschla­gend wir­ken­de, Sym­bo­le wie die Vor­gän­ger. Außer­dem wur­de die Optik bereits an das bereits von vie­len Screen­shots bekann­te Lay­out von Win­dows Vis­ta ange­passt. Immer­hin wer­den bei­de Pro­duk­te aller Vor­aus­sicht nach kurz hin­ter­ein­an­der ver­öf­fent­licht. Außer­dem wur­de Micro­softs neue Stan­dard­schrift­art “Cali­bri” ein­ge­führt. Mit die­ser soll laut eini­gen Infor­ma­tio­nen die ich dem Web ent­nom­men habe einer bes­se­ren Les­bar­keit auf Flach­bild­schir­men Rech­nung getra­gen wer­den. Out­look 2007 beherrscht neu­er­dings das Lesen von RSS-Feeds. Außer­dem bit­tet Out­look 2007 dar­um, eine aktua­li­sier­te Fas­sung der Win­dows Desk­top Search zu instal­lie­ren. Gut, es exis­tier­te gar kei­ne alte, aber egal… ;-) Die ande­ren bereits bekann­ten Anwen­dun­gen unter­schei­den sich auf den ers­ten Blick kaum, bis eben auf die Sym­bol­leis­ten. Den Share­Point Desi­gner sowie Groo­ve konn­te ich nicht groß­ar­tig aus­tes­ten, da bei­de Anwen­dun­gen eine ent­spre­chen­de Ser­ver­an­wen­dung erfor­dern, die ich zwar her­un­ter­ge­la­den, aber nicht instal­liert habe. Alle Anwen­dun­gen machen bereits einen recht sta­bi­len und aus­ge­reif­ten Ein­druck, wenn auch ich sie kei­nem Inten­siv­test unter­zo­gen habe. Eini­ge Abstür­ze, beson­ders unter Out­look 2007, muss­te ich aber lei­der doch ver­zeich­nen. Was mir aller­dings nega­tiv auf­ge­fal­len ist: die Anwen­dun­gen sind alle recht trä­ge… Deut­lich lang­sa­mer als das Office 2003, das mei­ner Mei­nung nach ja ein Stück­chen schnel­ler war als das Office 2000. Wie­so setzt MS die­sen Trend nicht fort? Ach ja: die Beta ist bis zum Febru­ar 2007 lauf­fä­hig. Ob das Auf­schluß gibt über das geplan­te Erschei­nungs­da­tum…?

Der Win­dows Media Play­er 11 kommt eben­falls im Vis­ta-Look daher und scheint eben­falls bereits recht sta­bil zu arbei­ten. In mei­nen bis­he­ri­gen Tests konn­te ich kei­ner­lei Sta­bi­li­täts­pro­ble­me fest­stel­len, die neue Ober­flä­che sieht eigent­lich recht schick aus. Die Geschwin­dig­keit gleicht in etwa der des Vor­gän­gers.

Den Inter­net Explo­rer 7 habe ich bereits län­ge­re Zeit instal­liert. Wenn auch ich wei­ter­hin Ope­ra oder Fire­fox prä­fe­rie­re, der Inter­net Explo­rer hat in der Ver­si­on 7 vie­le, auch erfor­der­li­che, Fort­schrit­te gemacht. So unter­stützt er end­lich (Jah­re nach der Kon­kur­renz) das Tab­bed Brow­sing. Die Sym­bol­leis­te wur­de ent­schlackt (eben­falls Jah­re nach der Kon­kur­renz) und angeb­lich (!) soll er auch in Sicher­heits­fra­gen deut­lich wei­ter sein als der mitt­ler­wei­le von der Code­ba­sis her rund 5 Jah­re alte Vor­gän­ger.

Der Micro­soft Win­dows Defen­der ist eine Anwen­dung zum Auf­spü­ren und Eli­mi­nie­ren von Spy­wa­re auf dem Rech­ner. Ent­ge­gen vie­ler Mei­nun­gen han­delt es sich hier­bei nicht um einen Viren­scan­ner. Die­se Funk­ti­on soll­te wohl irgend­wann mal mit ein­flies­sen, wur­de aber auf­grund des ver­ständ­li­chen Pro­tests vie­ler Her­stel­ler von Anti­vi­ren­soft­ware wie­der gecan­celt. Bis­her hat mir die­se Anwen­dung kei­ne ein­zi­ge War­nung aus­ge­spro­chen, was aber viel­leicht auch an mei­ner rela­tiv vor­sich­ti­gen Ver­hal­tens­wei­se im Web liegt.

Die Beta 2 von Win­dows Vis­ta habe ich soeben her­un­ter­ge­la­den und wer­de sie in nächs­ter Zeit sicher­lich auch inten­siv tes­ten. Erkennt­nis­se und eine klei­ne Rezen­si­on dazu wird sich hier ein kur­zer Zeit fin­den.

Auch Screen­shots zu allen genann­ten Anwen­dun­gen wer­de ich noch erzeu­gen und online stel­len, lei­der fehlt mir dazu der­zeit die Zeit.

Ver­wen­de­te Hard­ware (nur im die Rela­ti­on “langsam”/“schnell” zu wah­ren):
AMD Ath­lon XP 2.800+
2 GB RAM PC3200
160 GB Sea­gate SATA-Fest­plat­te
nVi­dia GeForce 6800 128 MB AGP

Kategorien
Closed Source Mac Open Source

Updates für Firefox und Thunderbird verfügbar

Ja, ich weiß, ich hin­ke fast eine Woche hin­ter­her… Aber da ich bei­de Anwen­dun­gen nicht mehr aktiv nut­ze, hat mich das Auto­up­date nicht drauf hin­ge­wie­sen ;-) Und da ich gera­de etwas im Prü­fungs­stress bin, kom­me ich auch lei­der nicht dazu, jeden Tag die News­sei­ten zu durch­fors­ten.

Trotz­dem, unter Linux und Win­dows sind die zwei wei­ter­hin mei­ne Favo­ri­ten, also mach ich mal wie­der nen Mir­ror, da die offi­zi­el­len Ser­ver der­zeit mit gera­de mal 200 KB/sek durch die Gegend krab­beln:

Fire­fox 1.5.0.4 Mac OS X Uni­ver­sal Bina­ry (16 MB)
Fire­fox 1.5.0.4 Linux i686 (8,1 MB)
Fire­fox 1.5.0.4 Win­dows (4,9 MB)

Thun­der­bird 1.5.0.4 Mac OS X Power­PC (10,6 MB)
Thun­der­bird 1.5.0.4 Mac OS X Intel (17,7 MB)
Thun­der­bird 1.5.0.4 Linux i686 (10,1 MB)
Thun­der­bird 1.5.0.4 Win­dows (6 MB)

So und nu… viel Spaß beim Sau­gen ;-)

Kategorien
Closed Source Spiele

Kostenfreier Egoshooter für Linux und Windows

Eben gera­de habe ich den kos­ten­lo­sen FPS (First Per­son Shoo­ter) War­sow ent­deckt. Basie­rend auf der Qua­ke 2 Engi­ne ist er natür­lich kein opti­sches High­light, aber dafür kos­tet er auch nichts ;-) Die Gra­fik ist im Cell-Shader-Look gehal­ten, was dem Spiel ein recht inter­es­san­tes Aus­se­hen ver­leiht.

Um die Jungs etwas zu ent­las­ten, auch die­ses Mal wie­der ein Mir­ror von mir g

War­sow 0.1 Linux
War­sow 0.1 Win­dows

Ver­si­on ver­al­tet, hier die Down­load­links der aktu­el­len Fas­sung.

Viel Spaß beim Dad­deln. Instal­la­ti­on ist nicht erfor­der­lich. Ent­pa­cken und los­le­gen ;-) Für Spiel­be­rich­te via Kom­men­tar­funk­ti­on bin ich jetzt schon dank­bar :-)

Klick auf Bild zum Ver­grö­ßern

Klick auf Bild zum Ver­grö­ßern

Kategorien
Closed Source Mac Open Source

Feedreader für OS X

Sicher­lich, Safa­ri bie­tet eine eigent­lich recht net­te RSS-Unter­stüt­zung. Mir sagt sie aller­dings nicht so zu, da ich, durch mei­ne frü­he­re Nut­zung des Fire­fox, mir eine ziem­lich inten­si­ve Nut­zung von Feeds ange­wöhnt habe. Und wenn man so vie­le Feeds nutzt, wird es im Safa­ri leicht unüber­sicht­lich.

Ich habe mich also auf die Suche nach einer eigen­stän­di­gen Anwen­dung für die­sen Zweck gemacht. Als aller­ers­tes stösst man sicher­lich auf zwei der “Bran­chen­rie­sen”: Net­News­Wire und Shrook. Wenn auch Shrook seit kur­zem kos­ten­frei erhält­lich ist, hat mir kei­ne der bei­den Anwen­dun­gen 100%ig zuge­sagt.

Ich habe also wei­ter gesucht und bin dabei auch auf eini­ge Anwen­dun­gen gestos­sen, hän­gen geblie­ben bin ich aber bei der sehr schö­nen Open­So­ur­ce-Anwen­dung Vien­na. Wie gesagt, Open Source. Das Ding ist kos­ten­los, schlank, sei­ne Benut­zer­ober­flä­che ist Deutsch (im Gegen­satz zu den zwei genann­ten Kon­kur­ren­ten) und das Pro­gramm bie­tet, ähn­lich wie vie­le Apple-Appli­ka­tio­nen, intel­li­gen­te Ord­ner an. So kann man bspw. alle bis­her unge­le­se­ne­ne Arti­kel auf einen Klick anzei­gen las­sen, ohne jeden Chan­nel ein­zeln durch gehen zu müs­sen.

Wer bis­her kei­nen schö­nen Feed­re­ader gefun­den hat, dürf­te hier fün­dig gewor­den sein ;-) Den Down­load gibt’s hier.

Kategorien
Closed Source Mac

Bye bye, Thunderbird…

Lan­ge hat sie gehal­ten, unse­re Bezie­hung. Der Thun­der­bird war mir nun jah­re­lang ein treu­er Mail­cli­ent. Selbst mei­nen Umstieg von Win­dows auf Mac OS X hat die­se Bezie­hung über­lebt. Aber der Don­ner­vo­gel ist so furcht­bar trä­ge auf dem Mac. Ein typi­sches Defi­zit von platt­form­über­grei­fen­der Soft­ware: sie ist lang­sam. Man schaue sich nur mal so ziem­lich alle ver­füg­ba­ren Java-Anwen­dun­gen an: sie sind lahm. Gut, das hat hier noch ande­re Grün­de, Thun­der­bird ist nicht in Java pro­gram­miert. Trotz­dem ist Thun­der­bird lahm… genau wie der Fire­fox für mei­nen heiß­ge­lieb­ten Mac. Scha­de eigent­lich.

Mehr oder weni­ger am glei­chen Tag, an dem auch mein Umstieg von Cami­no auf Safa­ri erfolgt ist, habe ich den Mail­cli­ent gewech­selt. Mei­ne neue Lie­be heißt nun Apple Mail. End­lich ein schnel­ler Mail­cli­ent. Genau wie bei Safa­ri merkt man, dass die Jungs bei Apple in der Ent­wick­lung wis­sen, wie man das Maxi­mum an Speed aus den Kis­ten her­aus­holt: die Anwen­dung rockt. End­lich muss ich kei­ne 10 Sekun­den mehr war­ten, bis mein Mail­cli­ent offen ist. End­lich dau­ert es kei­ne 3 — 5 Sekun­den mehr, bis sich das Fens­ter für eine neue Nach­richt auf­ge­baut hat. Wie­so behan­delt die Mozil­la Foun­da­ti­on die Mac-Platt­form so stief­müt­ter­lich? Fra­gen, die ich lei­der nicht beant­wor­ten kann.

Des­we­gen auch der Umstieg auf Mail. Schön ist, dass ich dank der kon­se­quen­ten Nut­zung von IMAP kei­ner­lei Schwie­rig­kei­ten beim Umstieg bekom­men habe. Das Adress­buch von Thun­der­bird habe ich als LDIF-Datei expor­tiert, das Adress­buch von Mac OS X hat die­se Datei tadel­los ein­ge­le­sen. Schnell die IMAP-Kon­ten in Mail kon­fi­gu­riert, schon konn­te ich wie­der mai­len.

Was mir an Mail sehr posi­tiv auf­ge­fal­len ist (neben der hohen Geschwin­dig­keit), ist die Kon­ver­sa­ti­ons­her­vor­he­bungs­funk­ti­on (das längs­te Wort der Welt? *lol*). Wenn ich eine Mail ankli­cke, hebt Mail ande­re zur Kon­ver­sa­ti­on gehö­ren­de Mails optisch her­vor. Äußerst prak­tisch. Nega­tiv auf­ge­fal­len ist mir der deut­lich schlech­te­re Spam­fil­ter. Mit Thun­der­bird kam qua­si gar kei­ne Spam­mail durch, mit Mail hab ich doch zwei bis drei Stück am Tag^^. Aber gut, ich will nicht meckern ;-) Ein Klick auf “Ist Wer­bung” ent­fernt auch die­se und fügt deren Mus­ter zum Spam­fil­ter hin­zu. Ähn­li­che Mails lan­den danach sofort im Spam-Ord­ner. Mail war übri­gens im letz­ten Mail­cli­ent-Test (c’t 2/05, Sei­te 156) der c’t auf Platz 2, direkt hin­ter Thun­der­bird…

Ich wür­de mich zwar nicht als para­no­id bezeich­nen, trotz­dem ver­schlüs­se­le ich ganz ger­ne mei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on. Unter Thun­der­bird habe ich dafür bis­her Enig­mail genutzt. Enig­mail gibts aber auch nur für Thun­der­bird. Egal, denn für Apple Mail gibts GPGMail aus der Schweiz :-) Die Instal­la­ti­on ist in 30 Sekun­den erle­digt und schon geht das ver­schlüs­sel­te Gemai­le wei­ter. Ich hat­te beim Umstieg gar kei­ne Pro­ble­me, die bereits vor­han­de­nen Schlüs­sel wur­den sofort über­nom­men.

Kategorien
Closed Source Mac

Also doch Safari…

Safa­ri ist de fac­to der schnells­te Brow­ser, den es für die Apple-Platt­form gibt. Lei­der ist er nicht unbe­dingt der kom­for­ta­bels­te und auch nicht so gut erwei­ter­bar wie die Open­So­ur­ce-Anwen­dung Fire­fox. Beim Kauf mei­nes Macs ist also die Ent­schei­dung erst mal auf den Fire­fox gefal­len. Dum­mer­wei­se ist die Mac-Ver­si­on des Fire­fox sowas von trä­ge, dass man wirk­lich nicht ver­nünf­tig damit arbei­ten kann.

Als Alter­na­ti­ve kommt eben­falls von der Mozil­la Foun­da­ti­on der nativ für die Mac-Platt­form geschrie­be­ne Brow­ser Cami­no. Die­ser ist deut­lich schnel­ler als der Fire­fox, bringt aber auch lei­der nicht des­sen Erwei­ter­bar­keit mit sich. Außer­dem ist der Pass­wort-Mana­ger total dumm, er kann sich für jede URL nur eine Kom­bi­na­ti­on aus Benut­zer­na­me und Pass­wort mer­ken. Sehr ner­vig, wenn man ver­schie­de­ne Accounts für eine Site hat. Auch auf Pimp­My­Ca­mi­no habe ich kei­ne Erwei­te­rung gefun­den, die den Pass­wort­ma­na­ger erwei­tern kann. Trotz­dem kann ich die Anwen­dung cami­tools jedem Cami­no-Anwen­der emp­feh­len. Das Teil ist kos­ten­los und rüs­tet eini­ge sehr net­te Funk­tio­nen nach, wie bspw. das Sichern der Book­marks auf einen FTP-Ser­ver. Sehr prak­tisch…

Trotz­dem war auch Cami­no nicht die Erfül­lung. Jedes Mal, wenn ich den Safa­ri test­hal­ber gestar­tet habe, war ich beein­druckt von des­sen Ren­de­ring­ge­schwin­dig­keit. Das Nut­zen der RSS-Funk­tio­na­li­tät des Fire­fox hat­te ich mir in mei­ner Zeit als Cami­no-Anwen­der bereits abge­wöhnt. Aber an den doo­fen Pass­wort-Mana­ger konn­te und woll­te ich mich ein­fach nicht gewöh­nen. Also dach­te ich mir, gebe ich Safa­ri doch noch eine Chan­ce. Was nur von Anfang an nervt: wie­so kann man Safa­ri nicht per Maus­klick auf die gesam­te Bild­schirm­grö­ße brin­gen? Wie­so ist das Safa­ri-Fens­ter immer nur so breit wie das Sei­ten­lay­out?

Über die Site Pimp My Safa­ri bin ich auf die Exten­si­on Saft (what a name *lol*) gestos­sen. Die­se, lei­der kos­ten­pflich­ti­ge, Erwei­te­rung rüs­tet unter ande­rem eine Funk­ti­on nach, mit der man per Maus­klick das Safa­ri-Fens­ter auf Bild­schirm­grö­ße brin­gen kann. Fer­ner rüs­tet Saft einen erwei­ter­ten Popup-Blo­cker sowie das von Ope­ra bekann­te Ver­hal­ten, sich die zuletzt geöff­ne­ten Web­sei­ten zu mer­ken, nach. Äußerst prak­tisch. Der Preis für die­se Erwei­te­rung hält sich aller­dings stark in Gren­zen: rund 10 ? sind ein durch­aus ange­mes­se­ner Preis für das, was man bekommt. Etwas ver­gleich­ba­res habe ich im kos­ten­frei­en Bereich, auch der­lei Anwen­dun­gen fin­det man bei Pimp My Safa­ri, lei­der nicht gefun­den. Soll­te ein Leser die­ser Zei­len etwas gefun­den habe, erbit­te ich einen Kom­men­tar inklu­si­ve Link. Dan­ke schon mal.

Seit rund drei Wochen bin ich also glück­li­cher Safari+Saft-User und freue mich Tag für Tag über die extrem hohe Geschwin­dig­keit die­ses Brow­sers. Wer also aus den genann­ten oder auch ande­ren Grün­den bis­her einen Umstieg auf Safa­ri gescheut hat, soll­te ein­fach mal einen Blick auf Saft wer­fen. Die Erwei­te­rung lässt sich erst mal kos­ten­frei tes­ten, wenn auch regel­mä­ßig auf­tau­chen­de Erin­ne­rungs-Popups etwas ner­ven…

Kategorien
Closed Source Mac

Wow!!! Sowas gibts?

Das hab ich gesagt, als ich die Soft­ware zum ers­ten Mal im Ein­satz hat­te. Die Rede ist natür­lich von dem genia­len Schnell­star­ter Quick­Sil­ver.

Ich nut­ze rela­tiv vie­le ver­schie­de­ne Anwen­dun­gen auf mei­nem Mac und mei­ne Dock­bar sah ent­spre­chend aus: total über­la­den. Da ich aber schnell Zugriff auf die­se Appli­ka­tio­nen haben woll­te, sah ich kei­ne ande­re Mög­lich­keit, als all die­se Pro­gram­me in der Dock­bar abzu­le­gen. Bis ich Quick­Sil­ver ent­deckt habe. Die­se Soft­ware ist ein­fach nur geni­al. Sie greift auf die glei­che Daten­bank zu wie Spot­light, die Ergeb­nis­se sind also bin­nen kür­zes­ter Zeit auf dem Bild­schirm zu sehen.

Nach der Instal­la­ti­on bringt die Tas­ten­kom­bi­na­ti­on Ctrl-Space bringt ein klei­nes Fens­ter zum Vor­schein, in dem man nun ein­fach die ers­ten Buch­sta­ben eines belie­bi­gen Anwen­dungs­na­men ein­gibt. Möch­te ich bei­spiels­wei­se die Ent­wick­lungs­um­ge­bung Eclip­se star­ten, tip­pe ich “ec” ein und sofort taucht “Eclip­se” im Fens­ter auf. Ein Druck auf die Return-Tas­te star­tet das Pro­gramm. Noch genia­ler: möch­te ich das Album “Once Sent From The Gol­den Hall” von Amon Amarth hören, tip­pe ich nur “once” ein, drü­cke Enter und schon wird die ent­spre­chen­de Play­list in iTu­nes geöff­net. Oder ich möch­te einen Kon­takt aus mei­nem Adress­buch auf­ru­fen: die Ein­ga­be der ers­ten zwei oder drei Buch­sta­ben des Namens bringt zumeist sofort den ent­spre­chen­den Kon­takt her­vor, ich drü­cke Enter und befin­de mich in mei­nem Adress­buch beim ent­spre­chen­den Ein­trag. Mitt­ler­wei­le fra­ge ich mich, wie ich bis­her ohne die­se Anwen­dung habe leben kön­nen lol Exis­tie­ren nun zu einem Such­be­griff meh­re­re Ergeb­nis­se wer­den die­se in einer klei­nen Lis­te ange­zeigt, die man mit­hil­fe der Cur­sor-Tas­ten durch­ge­hen kann. Den ent­spre­chen­den Ein­trag mar­kie­ren, Enter drü­cken, Anwen­dung wird gestartet/Datei wird aufgerufen/Playlist wird gestartet/… :-)

Jedem Mac-User ist die­ses genia­le Tool wärms­tens zu emp­feh­len. Soll­tet ihr es noch nicht haben, wird es drin­gend Zeit. Ach ja: die Soft­ware ist kos­ten­frei…