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GoogleMail-like Mails in Mail.app als Konversation sortieren lassen

Nach ein paar Tagen not­ge­drun­ge­ner Arbeit mit dem Web­in­ter­face von Goog­le Mail nerv­te mich die nor­ma­le Mail­sor­tie­rung von App­les Mail.app und ich mach­te mich auf die Suche nach einer Mög­lich­keit, die Art und Wei­se nach­zu­ah­men, die man im Web­cli­ent von Goog­le Mail ver­wen­det. Die Lösung war ganz ein­fach:

Im Menü Dar­stel­lung von Mail.app gibt es einen Unter­punkt namens “Nach E‑Mail-Ver­lauf sor­tie­ren”. Das ist alles. Die­se Opti­on muss für jedes ein­zel­ne Post­fach gesetzt wer­den, danach wer­den die Mails in mei­nen Augen deut­lich über­sicht­li­cher ange­zeigt.

Thun­der­bird-Nut­zer kön­nen im Übri­gen eben­falls in den Genuss die­ses Fea­tures kom­men: ein­fach ober­halb des Post­ein­gangs auf die klei­ne Trep­pe kli­cken, fer­tig.

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Grüner Apfel

Wie umwelt­scho­nend Apple-Rech­ner tat­säch­lich in Her­stel­lung und Ver­wer­tung sind, ver­mag ich nicht zu sagen. In mei­nem per­sön­li­chen Fal­le aber ist der Mac wirk­lich ein sehr umwelt­freund­li­cher Rech­ner. Wie­so? Ganz ein­fach, im nor­ma­len Betrieb (Mail.app, Safa­ri, iTu­nes, Adi­um, Sky­pe, Twit­te­ri­fic, Apa­che und noch eini­ge klei­ne Hin­ter­grund­hel­fer) hat mein iMac 24″ eine Leis­tungs­auf­nah­me von unter 100 W. Die Dis­play­hel­lig­keit ist dabei auf ein Mini­mum redu­ziert, was aber auch voll­kom­men aus­rei­chend ist. Bei vol­ler Hel­lig­keit kann man die Decken­be­leuch­tung zusätz­lich getrost aus­schal­ten 😉 An Hard­ware steckt in der Maschi­ne ein mobi­ler Intel Core2Duo mit 2,4 GHz Takt, 4 GB SO-DDRII-RAM, eine ATI Rade­on 2600 mit 256 MB und eine 320 GB gro­ße SATA-Desk­top-Fest­plat­te von Wes­tern Digi­tal. Das Dis­play hat eine Dia­go­na­le von 24″ und macht eine Auf­lö­sung von 1.920*1.080 Pixel. All das nimmt weni­ger als 100 W, wie gesagt.

Außer­dem, und das beob­ach­te ich auch bei ande­ren Mac-Nut­zern, akti­vie­re ich kon­se­quent den Stand­by, wenn ich aus dem Haus gehe. Zu Win­dows-Zei­ten habe ich die Maschi­ne ein­fach ange­las­sen, wenn ich für weni­ge Stun­den das Haus ver­las­sen muss­te. Ein wei­te­rer, nicht außer acht zu las­sen­der Ein­spa­rungs­fak­tor. Der Stand­by-Modus bei Macs funk­tio­niert so unkom­pli­ziert, wie man es sich wünscht. Power-Tas­ter drü­cken, Stand­by aktiv, Tas­te auf der Tas­ta­tur oder Maus bzw. erneut den Power-Tas­ter drü­cken, Stand­by been­det. Im Stand­by ver­langt der iMac gera­de mal 0,8 W und somit unwe­sent­lich mehr als im “aus­ge­schal­te­ten” Zustand, da liegt die Ener­gie­auf­nah­me bei 0,5 W.

Ihr braucht Power, einen gro­ßen Bild­schirm und wollt trotz­dem Ener­gie spa­ren? Dann habt ihr jetzt euer Traum­sys­tem gefun­den…

PS: Mein iMac ist die Modell­rei­he iMac7,1.

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Shareware für den Mac [Update]

Frü­her setz­te ich den Begriff Share­ware mit einer Krank­heit gleich. Soft­ware, die als Share­ware publi­ziert wur­de, war oft von nur durch­schnitt­li­cher, wenn nicht gar schlech­ter Qua­li­tät. Dies galt frü­her ins­be­son­de­re für Win­dows-Anwen­dun­gen. Eine wirk­li­che Kon­kur­renz zu Win­dows, wie sie heu­te in Form von Mac OS X und Linux exis­tiert, gab es zum dama­li­gen Zeit­punkt auch nicht. Ich rede von der Mit­te bis Ende der ’90er Jah­re, als Mac OS noch nicht in der Ver­si­on X vor lag und Linux über kei­ne nen­nens­wer­te gra­fi­sche Ober­flä­che ver­füg­te. Die meis­te Share­ware, die ich damals kann­te, war wirk­lich mies und auf­grund des noch in den Kin­der­schu­hen befind­li­chen Inter­nets auch schwer zu bekom­men. Heft-CDs waren meist voll von die­sen Anwen­dun­gen, die Frei­schal­tung sol­cher Pro­gram­me gestal­te­te sich aber auf­grund der feh­len­den Mög­lich­keit, online zu bezah­len als eher schwie­rig. Als das Inter­net und ins­be­son­de­re das WWW popu­lä­rer wur­de, erschie­nen auch immer mehr Anwen­dun­gen mit die­sem Lizenz­mo­dell. An der Qua­li­tät änder­te sich aber kaum etwas. Zu mei­nen akti­ven Win­dows-Zei­ten (ca. 1994 bis 2005) umging ich Share­ware, wo ich nur konn­te. Auch heu­te ken­ne ich kaum gute Share­ware-Anwen­dun­gen für Win­dows. Das Open-Source-Modell mach­te sich breit und brach­te, wenigs­tens für mich, den Todes­stoß für die Share­ware. Das attrak­ti­ve an Share­ware-Appli­ka­tio­nen ist, dass man die Soft­ware aus­gie­big tes­ten kann, bevor man sie kauft. Trotz­dem war ich bei kei­ner mei­ner damals getes­te­ten Anwen­dun­gen bereit, auch nur einen Cent für die­se aus­zu­ge­ben, zumal es meist deut­li­che bes­se­re Anwen­dun­gen der glei­chen Gat­tung unter einer frei­en Lizenz gab.

Dras­tisch geän­dert hat sich das für mich, als ich im Jah­re 2005 mei­nen ers­ten Mac gekauft habe. Anfangs exis­tier­te Share­ware für mich wei­ter­hin nur neben­her, ich habe sie kaum beach­tet. Irgend­wann ent­deck­te ich dann aber immer mehr wirk­lich genia­le Share­ware-Pro­gram­me. Die meis­ten Open-Source-Anwen­dun­gen nerv­ten mich schon nach kur­zer Zeit, weil sie sich ein­fach nicht in das nati­ve Look-and-Feel von Mac OS X ein­pas­sen woll­ten. Anfangs noch zöger­lich, war ich immer mehr bereit, für die­se net­ten klei­nen Anwen­dun­gen auch Geld zu bezah­len. Mitt­ler­wei­le habe ich einen recht gro­ßen Schatz an Share­ware-Anwen­dun­gen im Ein­satz, für die ich gern bereit war, die Lizenz­ge­büh­ren zu zah­len. Die meis­ten die­ser Anwen­dun­gen kos­ten nur weni­ge Euro, erleich­tern einem das Leben aber unge­mein. Gene­rell den­ke ich aber, dass die gro­ße Aus­wahl an wirk­lich qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Share­ware auf der Mac-Platt­form mit der Men­ta­li­tät der Apple-Nut­zer zu tun hat. Vie­le Linux-Nut­zer nut­zen Linux, weil sie nicht bereit sind, für Soft­ware Geld aus­zu­ge­ben. Daher stel­le ich mir es auch schwie­rig vor, für Linux-Only-Appli­ka­tio­nen Lizenz­ge­büh­ren zu ver­lan­gen. Im Win­dows-Bereich sieht es wit­zi­ger­wei­se nicht anders aus. Die wenigs­ten Leu­te, die ich ken­ne und die ihren Rech­ner haupt­säch­lich zum Spie­len nut­zen, sind bereit für Soft­ware Geld aus­zu­ge­ben. Die Raub­ko­pier­men­ta­li­tät ist dort sehr weit ver­brei­tet. Mitt­ler­wei­le gibt es eine gute und gro­ße Aus­wahl an Open-Source-Anwen­dun­gen für Win­dows, die den meis­ten Win­dows-Anwen­dern die Raub­ko­pie­re­rei erspa­ren wür­den, wenn die Bereit­schaft fehlt, Geld für Soft­ware zu bezah­len. Aus irgend­ei­nem, mir total uner­find­li­chen Grun­de aber, kopie­ren die meis­ten lie­ber wei­ter­hin kom­mer­zi­el­le Anwen­dun­gen, obwohl es freie Alter­na­ti­ven gäbe. Qua­si kei­ne die­ser Per­so­nen hat aber in ihrem gan­zen Leben auch nur eine Zei­le Quell­code geschrie­ben, weiß also nichts von der Schwie­rig­keit der Soft­ware­ent­wick­lung. Im Mac-Bereich hin­ge­gen schei­nen sehr vie­le Benut­zer gern bereit zu sein, ein paar Euro für wirk­lich nütz­li­che Anwen­dun­gen aus­zu­ge­ben. Das führt dazu, dass ein rie­sen­gro­ßer Markt für den Mac ent­stan­den ist, der so eini­ge Per­len bereit hält, die sich (fast) jeder ohne Pro­ble­me leis­ten kann. Ich will an die­ser Stel­le ein­fach mal eine klei­ne Auf­lis­tung mei­ner Lieb­lings­an­wen­dun­gen ver­öf­fent­li­chen:

1PasswordDAS Pro­gramm zur siche­ren Ver­wal­tung von Pass­wör­tern auf dem Mac. iPho­ne-Cli­ent kos­ten­frei über den AppSto­re erhält­lich.

Awa­ken — schi­ckes klei­nes Pro­gramm, das aus dem Mac einen Wecker macht

Cover­Su­tra — hat kei­nen wirk­li­chen Nut­zen, macht aber ein­fach Spaß 😉 Es blen­det (u.a.) das Cover des aktu­ell in iTu­nes abge­spiel­ten Albums auf dem Desk­top ein

Fren­zic — abso­lut süch­tig-machen­des Logik- und Reak­ti­ons­spiel; iPho­ne-Ver­si­on via AppSto­re erhält­lich

Gara­ge­Sa­le Basic — für den pri­va­ten eBay-Ver­käu­fer; tol­le Auf­ma­chung, ein­fa­che Bedie­nung, tol­ler Preis

Litt­le Snitch — Fire­wall-Addon für Mac OS X

Pic­tures­que — zau­bert mit weni­gen Maus­klicks aus einem nor­ma­len Foto ein klei­nes Kunst­werk mit Spie­ge­lun­gen und ähn­li­chen Effek­ten

Pixel­ma­torDIE Share­ware-Bild­be­ar­bei­tung für den Mac, ist locker den dop­pel­ten Kauf­preis wert

Pocket­Mac Ring­to­ne­Stu­dio — ein­fach zu bedie­nen­des Pro­gramm zur Erstel­lung eige­ner Klin­gel­tö­ne für das iPho­ne

Text­Ma­teDER Text­edi­tor für den Mac. Punkt. Ach ja, kla­rer Tipp für Rails-Ent­wick­ler. Noch ein Punkt.

Things — die wohl bes­te GTD-Anwen­dung für den Mac, iPho­ne-Cli­ent sepa­rat über den AppSto­re erhält­lich

Trans­mit — der bes­te, mir bekann­te FTP-Cli­ent für die Mac-Platt­form

Twit­te­ri­fic — optisch der anspre­chends­te Twit­ter-Cli­ent für den Mac, funk­tio­nal nicht über­ra­gend, aber aus­rei­chend. In der kos­ten­lo­sen Ver­si­on wer­be­fi­nan­ziert. iPho­ne-Pen­dant über den AppSto­re erhält­lich.

World of Goo — frisch erschie­ne­nes Logik­spiel mit ganz eige­nem Flair

Wer ein wenig die Augen auf­hält, bekommt immer wie­der von Bund­les Wind, die es bei­spiels­wei­se bei MacHe­ist oder MacUp­date Pro­mo gibt. Die­se kos­ten zumeist nur einen Bruch­teil des Gesamt­prei­ses aller Anwen­dun­gen. Im MacHe­ist-Bund­le von vor ziem­lich genau einem Jahr habe ich für US-$ 49,99 unter ande­rem die Anwen­dun­gen 1Password, Pixel­ma­tor, Awa­ken und Cover­Su­tra bekom­men, die zusam­men schon einen Wert von rund US-$ 135,– haben. Dabei waren wei­te­re acht Anwen­dun­gen und zwei Spie­le. Zwei der Anwen­dun­gen, TaskPa­per und Speed Down­load, hat­te ich auch eine Wei­le im Ein­satz, was den Wert des Bund­les für mich um wei­te­re US-$ 55,– ange­ho­ben hat. Je nach­dem habe ich also zwi­schen 85 und 140 US-Dol­lar gespart. Die Bund­les seit­dem haben mich nicht so vom Hocker gehau­en, hiel­ten aber auch eini­ge Per­len bereit.

Mein Fazit lau­tet auf jeden Fall, dass die wohl bes­ten Anwen­dun­gen für den Mac defi­ni­tiv aus der Share­ware-Ecke kom­men. An die­ser Stel­le möch­te ich des­we­gen auch mei­ne tie­fe Ehr­furcht vor den vie­len uner­müd­li­chen Share­ware-Ent­wick­lern für den Mac zum Aus­druck brin­gen 🙂

[Update]

Zwei Pro­gram­me hab ich doch glatt ver­ges­sen. Bei­de kom­men vom sel­ben Team, näm­lich plasq:

Comic Life (Magiq) — ein echt coo­les Pro­gramm (bei­de Ver­sio­nen), mit deren Hil­fe man mit wenig Auf­wand wirk­lich schön gestal­te­te Comics kre­ieren kann (ein klei­nes, in drei Minu­ten zusam­men­ge­klick­tes Bei­spiel fin­det ihr hier)

Skitch — ein Cap­tu­re-It-All-In-Seconds-Tool, befin­det sich der­zeit noch in der Beta­pha­se, und das schon seit gerau­mer Zeit und ist somit noch kos­ten­frei. Ange­bun­den dar­an ist ein Web­ser­vice, über den man ganz bequem die ein­ge­fan­ge­nen Bil­der sharen kann.

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Maximum erreicht [Update]

Ich war vor­hin mal wie­der auf Ein­kaufs­tour im AppSto­re um mein iPho­ne mit ein paar neu­en Anwen­dun­gen zu ver­sor­gen. Ich muss ja wirk­lich sagen, dass der AppSto­re eine tol­le Sache ist. Vor­her war ich irgend­wie mal gar nicht bereit, Geld für Han­dy­pro­gram­me oder ‑spie­le aus­zu­ge­ben. Das hat sich seit iPho­ne und AppSto­re grund­le­gend geän­dert. Aber gut, das ist eine ande­re Geschich­te. Ich war, wie gesagt, auf Shop­ping­tour. Als ich die­se been­det habe, woll­te ich mein iPho­ne syn­chro­ni­sie­ren, um die neu her­un­ter gela­de­nen (auch drei kos­ten­pflich­ti­ge waren dabei) Anwen­dun­gen zu instal­lie­ren. Nach­dem die Instal­la­ti­on abge­schlos­sen war, wun­der­te ich mich aber über den Ver­bleib von drei der Pro­gram­me, die ich mir geholt habe. Ja, das iPho­ne (genau wohl wie der iPod Touch) kann maxi­mal 148 instal­lier­te Anwen­dun­gen ver­wal­ten. Alle wei­te­ren wer­den ein­fach nicht ange­zeigt. Kein Hin­weis, kei­ne Feh­ler­mel­dung, nichts. Etwas blöd, wie ich fin­de. Dass ein Maxi­mum exis­tiert kann ich durch­aus nach­voll­zie­hen, aber wie­so wird man nicht drauf hin­ge­wie­sen? Na ja, so hat­te ich wenigs­tens einen Grund mal ein wenig aus­zu­mis­ten. Eini­ge der Anwen­dun­gen, die ich im Ver­lauf der Zeit her­un­ter gela­den habe, nut­ze ich eh nicht. Glück­li­cher­wei­se sind alle bis auf eines davon kos­ten­los gewe­sen.

Ein dickes Lob möch­te ich an die­ser Stel­le eini­gen Spie­le­ent­wick­lern aus­spre­chen. Vor dem iPho­ne emp­fand ich Han­dy­spie­le ein­fach als albern. Das Dis­play eines Stan­dard­han­dys ist viel zu win­zig, die Steue­rung einer Figur oder was-auch-immer über die Tas­ten nicht prak­ti­ka­bel. Das iPho­ne mit sei­nem rela­tiv gro­ßen Dis­play und dem Lage­sen­sor sowie der berüh­rungs­emp­find­li­chen Ober­flä­che bie­tet da ein­fach ganz ande­re Mög­lich­kei­ten. Gut, man­che Pro­gram­mie­rer schei­nen kon­se­quent die Leis­tungs­fä­hig­keit des ver­bau­ten 3D-Chips zu über­schät­zen, aber ins­ge­samt muss ich wirk­lich sagen, dass man mit dem iPho­ne nicht nur ein Mobil­te­le­fon und eine mobi­le Surf­sta­ti­on erhält, son­dern sogar eine voll­wer­ti­ge mobi­le Spie­le­kon­so­le.

Wenig reprä­sen­ta­tiv, aber trotz­dem möch­te ich mal ein paar iPho­ne-Anwen­dun­gen an die­ser Stel­le emp­feh­len, die ich im Ver­lauf der Zeit getes­tet habe und immer noch nut­ze.

1Password — nur sinn­voll, wenn man auch die Desk­top-Appli­ka­ti­on auf sei­nem Mac nutzt. Wei­te­re Infos gibt’s unter: http://agilewebsolutions.com/products/1Password

Around­Me — tol­le Anwen­dung, wenn man in sei­ner nähe­ren Umge­bung nach Restau­rants, Apo­the­ken und sons­ti­gem suchen möch­te. GPS-Chip emp­foh­len.

Dac­tyl — wit­zi­ges Spiel, das äußerst schnel­le Reak­tio­nen erfor­dert

Fiel­drun­ners — sehr schön gemach­ter Tower-Defen­se-Clon

Fren­zic — iPho­ne-Ver­si­on des sucht­er­zeu­gen­den Desk­top-Spiels für Macs

Knots — Geschick­lich­keits­spiel mit Kno­ten-in-Fin­ger-Garan­tie

Lights­aber — für alle, die ohne Licht­schwert nicht mehr aus dem Haus gehen möch­ten

Mou­se About — kniff­li­ges Spiel, bei dem man eine Maus vor der Kat­ze schüt­zen und mit Fut­ter ver­sor­gen muss

Num­ba — sehr schön auf­ge­mach­tes Zah­len­rei­hen­spiel

Pho­to­board — schö­nes Demo­pro­gramm für die Mul­ti­touch­fä­hig­kei­ten des iPho­ne

Remo­te — ein Muss für jeden, der iTu­nes zur Ver­wal­tung sei­ner Musik ein­setzt

Shazam — schon mal ein Lied gehört und sich gefragt, wie es heißt? Mit Shazam hat das ein Ende.

Tap­Tap Reven­ge — Gui­tar Hero/Rockband für arme, aber unheim­lich spa­ßig

Tetris — eine der bes­ten Umset­zun­gen des Spiele­klas­si­kers über­haupt

Topp­le — Tetris-ähn­li­cher Titel, sucht­er­zeu­gend

Trism - sehr schö­nes Logik­spiel

Twit­ter­ri­fic — mein Favo­rit unter den Twit­ter-Cli­ents

Word­Press — zum unter­wegs-mobil-blog­gen

Mono­po­ly — jeden Cent wert, die bes­te Umset­zung des Brett­spiel­klas­si­kers, die ich ken­ne

Ich habe mein iPho­ne nun­mehr seit unge­fähr fünf Mona­ten und habe bis­her wirk­lich wenig ent­deckt, was ich ver­än­dern wür­de. Ich fänds toll, einen Instant Mes­sen­ger im Hin­ter­grund lau­fen las­sen zu dür­fen. Oder aber das iPho­ne als Modem nut­zen zu kön­nen, ohne eine Anwen­dung nut­zen zu müs­sen, die einen Jail­b­reak erfor­dert. Aber bei­des soll ja in nähe­rer Zukunft kom­men. Ach ja, ein wenig mehr Pro­zes­sor­power wäre manch­mal nicht schlecht. Ansons­ten bin ich rund­um zufrie­den mit dem Gerät und möch­te gar kein ande­res Smart­pho­ne. Sicher­lich, per­fekt ist das iPho­ne nicht, aber das bes­te Tele­fon, was ich jemals in den Hän­den gehal­ten habe. Wenn ich an die eher komi­schen als tol­len Ver­su­che ver­schie­de­ner Her­stel­ler den­ke, die iPho­ne-Benut­zer­füh­rung auf Win­dows-Mobi­le-Smart­pho­nes nach­zu­bau­en, wird mir wohl so oder so nichts ande­res übrig blei­ben. Ins­be­son­de­re des­we­gen, weil mein kom­plet­ter Work­flow auf Macs abläuft, ist das iPho­ne für mich (!) das per­fek­te Smart­pho­ne. Da seh ich gern über sol­che Merk­wür­dig­kei­ten wie feh­len­de MMS-Unter­stüt­zung oder die feh­len­de Mög­lich­keit, Vide­os auf­zu­neh­men hin­weg. Was wohl auch damit zu tun hat, dass ich die­se Funk­tio­nen nicht mal genutzt habe, als ich es hät­te tun kön­nen 😉

[Update]

Ich habe mir, weil ich gera­de im Fie­ber war, noch wei­te­re Spie­le gekauft 😉

Star Wars The Force Unleas­hed — schick auf­ge­mach­tes Reak­ti­ons­spiel im Star-Wars-Uni­ver­sum

Hero of Spar­ta — das per­fek­te iPho­ne-Spiel für Fans von Sonys God of War

Wirk­lich erstaun­lich, was die Pro­gram­mie­rer so aus dem Tele­fon holen.

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iPhone: Top oder Flop?

Vie­le, zumeist Leu­te, die noch nie eines besessen/benutzt haben, wet­tern ja gegen App­les Ein­stieg in die Welt des Mobil­funks, ande­re sind hell­auf begeis­tert von die­sem Gerät. Irgend­wo dazwi­schen wird wohl die Wahr­heit lie­gen. Ich per­sön­lich bemän­ge­le der­zeit eigent­lich haupt­säch­lich das Feh­len von Flash und Java sowie von UMTS. Gera­de bei grö­ße­ren Web­sei­ten und Musik­down­loads über den iTu­nes Store nervt EDGE sicher­lich mas­siv. Zum Abru­fen von News­sei­ten und Mails hin­ge­gen soll­te EDGE voll­kom­men genü­gen. Apple scheint aber gene­rell ein “Pro­blem” mit UMTS zu haben, was sicher­lich aber auch dar­an liegt, dass es in den USA der­zeit ein­fach kei­ne Bedeu­tung hat. Die dor­ti­gen UMTS-Net­ze ent­ste­hen gera­de erst. War­um Apple aber kaum an den euro­päi­schen Markt denkt, ist und bleibt ein Rät­sel. Das Feh­len von Flash und Java tut sel­bi­ges.

Toll ist, typisch für Apple, die ein­fa­che Bedie­nung, die mich von Anfang an begeis­tert hat (ein Freund hat das Gerät seit eini­ger Zeit) und die Mög­lich­keit, das Ding als voll­wer­ti­gen Musik- und Video­play­er zu nut­zen. Als ein­zi­ges Smart­pho­ne am Markt syn­chro­ni­siert es brav mit den Apple-eige­nen Anwen­dun­gen Safa­ri, Adress­buch, Mail und iCal (wenigs­tens soweit ich weiß) und natür­lich iTu­nes, an die Win­dows-Welt hat Apple aber auch gedacht, Out­look (Express) lässt sich eben­falls mit dem iPho­ne syn­chro­ni­sie­ren.

Na ja, wenn der irr­sin­nig hohe Preis zusam­men mit der Pro­vi­der­bin­dung nicht wäre, hät­te ich mir sicher­lich ein iPho­ne geholt. Nun ist es ein Sam­sung SGH-G800 gewor­den. Kein schlech­tes Gerät, aber in keins­ter Wei­se mit dem iPho­ne ver­gleich­bar. Gut, es spielt auch in einer ganz ande­ren Liga, es hat nicht den Anspruch ein Smart­pho­ne sein zu wol­len, son­dern ein Kame­ra­han­dy. Und genau da patzt es. Trotz­dem regt sich nicht die hal­be Welt dar­über auf, trotz aller Wer­be­ver­spre­chen, oder? Dafür kann es HSDPA mit bis zu 7,2 MBit.

Man kann vom iPho­ne hal­ten, was man will, aber schlecht ist es nicht und hat sei­nen Platz am Markt auch gefun­den. Gera­de für Per­so­nen, die mit der Bedie­nung von Han­dys gene­rell Schwie­rig­kei­ten haben, ist das iPho­ne ein Segen, da es sich wirk­lich sehr intui­tiv bedie­nen lässt.

Die fol­gen­den zwei Arti­kel auf den Sei­te des Hei­se Ver­lags fin­de ich in die­sem Zusam­men­hang recht lesens­wert:

Vor­be­hal­te, Begeis­te­rung, Ernüch­te­rung

iBusi­ness

Die bei­den Arti­kel zei­gen ganz gut auf, was man von dem iPho­ne erwar­ten kann und was bes­ser nicht. Das iPho­ne ist kei­ne eier­le­gen­de Woll­milch­sau, aber den­noch kein schlech­tes Gerät. War­um alle (Apple-Geg­ner?) von Apple immer ver­lan­gen, das Rad kom­plett neu zu erfin­den, ver­ste­he ich wei­ter­hin nicht. Klar, das Mar­ke­ting­ge­la­be­re von Onkel Ste­ve hört sich immer danach an, aber wel­ches Mar­ke­ting­ge­sül­ze tut das nicht? Wenn Apple sei­ne Ver­spre­chen nicht ein­hält, gehen immer alle auf die Bar­ri­ka­den, bei ande­ren Her­stel­lern küm­mert es nie­man­den. Schon auf­fäl­lig, oder?

Zum Abschluss noch: auch das Mac­Book Air lei­det unter dem Feh­len von UMTS, ist aber den­noch kein schlech­tes Gerät. Auch hier bevor­zugt Apple ein­deu­tig den ame­ri­ka­ni­schen Markt, was ich wei­ter­hin nicht ver­ste­hen kann, aber trotz­dem ist das Gerät nicht schlecht. Aber da es von Apple kommt, muss es natür­lich alles kön­nen und in allem bes­ser sein als die Kon­kur­renz, weil der “Mann ohne Gür­tel” das doch gesagt hat. Hal­lo? Jeder Mar­ke­ting­mensch behaup­tet doch von sei­nem Pro­dukt, dass es das bes­te am Markt sei, oder? Voll­kom­men “nor­ma­les” Ver­hal­ten, mei­ner Mei­nung nach.

Bei­de Gerä­te haben aber lei­der auch den Nach­teil, dass man selbst den Akku nicht tau­schen kann (wobei sich das beim Mac­Book Air wohl rela­ti­viert hat). Und gera­de bei Mobil­ge­rä­ten wiegt ein nicht­aus­wech­sel­ba­rer Akku recht schwer. Aber was tut man nicht alles für ein naht­lo­ses Design? Schluss­end­lich muss jeder selbst wis­sen, ob er dafür, ein Gerät von Apple zu besit­zen und des­we­gen auch Mac OS X benut­zen zu kön­nen, mehr Geld aus­ge­ben möch­te. Aber gera­de die Bedie­nung von Mac OS X ist ein­fach unge­schla­gen und das iPho­ne lässt sich als ein­zi­ges Handy/Smartphone/PDA voll­stän­dig nut­zen, ohne auch nur einen Blick ins Hand­buch gewor­fen zu haben. Auch für weni­ger tech­nik­ver­sier­te Men­schen… Amen!

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Apple Mac Open Source

Adium 1.2 und ejabberd

End­lich ist es so weit. Der Open Source Mul­ti­pro­to­col Mes­sen­ger Adi­um für Mac OS X kann aus dem Cli­ent her­aus Regis­trie­run­gen auf ejabberd-Ser­vern (dazu gehört u.a. auch jabber.org) vor­neh­men. Bei den vor­he­ri­gen Ver­si­on schlug dies fehl. Der auf mei­nem Ser­ver instal­lier­te ejabberd nahm brav Regis­trie­run­gen aus allen mög­li­chen Cli­ents ent­ge­gen, nur Adi­um woll­te nicht. Zuerst gab es eine Erfolgs­mel­dung, ein Blick in die Benut­zer­da­ten­bank mei­nes ejabberd-Ser­vers hin­ge­gen teil­te mir das Gegen­teil mit. Seit Ver­si­on 1.2 funk­tio­niert dies nun aber end­lich.

Du kennst Adi­um noch nicht? Du ver­wen­dest Mac OS X? Wo lebst du? :-D Schau gleich mal hier.

Und falls es jeman­den inter­es­siert, ich kann es mit 25 fünf­jäh­ri­gen Kin­dern gleich­zei­tig auf­neh­men :-D

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Apple Mac

Leopard mit 4 Gigabyte rockt :)

Leopard Systeminfo

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Apple Closed Source Mac

Installation von MS-DOS 6.22 unter Parallels Desktop 3.0 for Mac

Da ich ein wenig assem­blie­ren muss und der dum­me alte 16-Bit-Assem­bler unter Win­dows XP in mei­ner VM nur Ärger macht, woll­te ich von uralten, ver­staub­ten, aber glück­li­cher­wei­se noch intak­ten Dis­ket­ten MS-DOS 6.22 in einer vir­tu­el­len Maschi­ne instal­lie­ren. Da ich mitt­ler­wei­le her­aus­ge­fun­den habe, wie das funk­tio­niert, woll­te ich nun die Nach­welt dar­an teil­ha­ben las­sen:

Zu aller­erst braucht man ein USB-Dis­ket­ten­lauf­werk, um die­se Uralt-Medi­en in einer ver­wert­ba­ren Form auf den Mac zu bekom­men. Mit­hil­fe die­ses Dis­ket­ten­lauf­werks und der Anwen­dung “Fest­plat­ten-Dienst­pro­gramm” könnt ihr nun Images die­ser Dis­ket­ten erstel­len. Dazu legt ihr die Dis­ket­ten nach­ein­an­der in das Dis­ket­ten­lauf­werk ein, Mac OS X soll­te den neu­en Daten­trä­ger auto­ma­tisch ein­bin­den, wählt die Daten­trä­ger­be­zeich­nung im lin­ken Bereich der Anwen­dung aus und klickt auf die Schalt­flä­che “Neu­es Image”. Im nun fol­gen­den Dia­log könnt ihr den Namen für das Image und den Spei­cher­ort aus­wäh­len. Nach­dem ihr die­se Ein­stel­lun­gen gesetzt habt, stellt bit­te sicher, dass das Image-For­mat auf “Lesen/Schreiben” gesetzt ist, die Ver­schlüs­se­lung soll­te deak­ti­viert sein. Ein Klick auf “Sichern” erstellt nun ein Image eurer Diskette(n). Jetzt müsst ihr noch die Datei­na­men eurer Flop­py-Images ändern. Stan­dard­mä­ßig stat­tet Mac OS X die­se Images mit der Endung .dmg aus. Für die Ver­wen­dung in Par­al­lels müs­sen die­se aber die Endung .fdd tra­gen. Klickt zum Umbe­nen­nen das Image ein­fach an, drückt die Ein­ga­be­tas­te und löscht den Bestand­teil dmg aus dem Datei­na­men und ersetzt ihn durch fdd. Ein wei­te­rer Druck auf die Ein­ga­be­tas­te bestä­tigt die Namens­än­de­rung, OS X fragt jetzt aber noch mal nach, ob ihr sicher seid. Das beja­hen wir natür­lich. Wie­der­holt die­ses Pro­ze­de­re mit allen drei Images.

Nach­dem ihr nun ein Image sämt­li­cher Daten­trä­ger erstellt habt (bei MS-DOS 6.22 sind das drei Stück), könnt ihr die VM ein­rich­ten. Wählt hier­zu in Par­al­lels die Funk­ti­on “Neu…” aus dem Menü “Datei” und wählt hier “Eige­ne” aus. Nach einem Klick auf “Wei­ter” soll­tet ihr unter “Typ des BS” “MS-DOS” aus­wäh­len, bei Ver­si­on passt ihr gege­be­nen­falls den Ein­trag “Ver­si­on des BS” an, in mei­nem Fall habe ich die Ein­stel­lung auf “MS-DOS 6.22” belas­sen. Ein Klick auf “Wei­ter” bringt euch zu den Ein­stel­lun­gen für die Grö­ße des Arbeits­spei­chers. 32 MB soll­ten hier defi­ni­tiv genü­gen. Im nächs­ten Dia­log­fens­ter belasst ihr die Vor­ein­stel­lung auf “Neu­es Fest­plat­ten-Image erstel­len” und klickt auf “Wei­ter”. Stellt nun die gewünsch­te Grö­ße für das Fest­plat­ten-Image ein, der Typ “Expan­die­rend” ist hier­bei zu bevor­zu­gen, da immer nur der wirk­lich benö­tig­te Platz auf der Fest­plat­te eures Macs in Anspruch genom­men wird. Nach “Wei­ter” könnt ihr noch den Netz­werk­typ ein­stel­len, “Sha­red Net­wor­king” soll­te es hier tun. Jetzt noch flott einen Namen für die VM ver­ge­ben, das per­for­mance­tech­nisch zu bevor­zu­gen­de Sys­tem aus­wäh­len und im letz­ten Dia­log­fens­ter nach einem Klick auf “Wei­te­re Optio­nen” den auto­ma­ti­schen Start der Instal­la­ti­on von MS-DOS ver­hin­dern. Wech­selt nun in den Kon­fi­gu­ra­ti­ons­e­di­tor der VM, indem ihr ein­fach bei­spiels­wei­se auf den Ein­trag Dis­ket­te klickt. Im lin­ken Bereich wählt ihr nun “Optio­nen” und dort “Star­ten” aus und stellt hier die Start­rei­hen­fol­ge auf “Dis­ket­te, Fest­plat­te, CD-ROM”. Jetzt muss nur noch die ers­te Dis­ket­te eures Instal­la­ti­ons­sat­zes als Start­me­di­um ein­ge­bun­den wer­den. Dazu klickt ihr im lin­ken Bereich auf “Dis­ket­te” und wählt nun im rech­ten Bereich das Image eue­rer ers­ten Dis­ket­te aus. Außer­dem soll­te der Haken bei “Beim Start ein­bin­den” gesetzt sein. Ein Klick auf “OK” spei­chert die Ände­run­gen, ihr könnt die VM nun star­ten.

Wäh­rend der Instal­la­ti­on wer­den alle drei Dis­ket­ten benö­tigt. Um wäh­rend der Instal­la­ti­on die nächs­te Dis­ket­te zur Ver­fü­gung zu stel­len, klickt ihr im Menü “Gerä­te” auf den Unter­punkt “Dis­ket­te” und dort auf “Image ein­bin­den”. Hier könnt ihr nun das jewei­li­ge Image aus­wäh­len und den Dis­ket­ten­wech­sel in der VM mit­tels der Ein­ga­be­tas­te bestä­ti­gen. Nach ca. einer Minu­te soll­te die Instal­la­ti­on abge­schlos­sen sein. Will­kom­men in den 90ern ;-)

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Das nenn ich prompte Reaktion

Vor weni­gen Wochen habe ich ver­sucht, das Enter­pri­se Linux Cent­OS 5.1 in einer vir­tu­el­len Maschi­ne unter Par­al­lels Desk­top 3.0 for Mac zu instal­lie­ren, erfolg­los. Der Sup­port hat mir zwar Schrit­te genannt, wie ich die Instal­la­ti­on erfolg­reich bewäl­ti­gen kann, das hät­te aber eine Abschal­tung sämt­li­cher Beschleu­ni­gungs­tech­ni­ken zur Fol­ge gehabt, was die Geschwin­dig­keit der VM auf unge­fähr 2 % der übli­chen Per­for­mance redu­ziert hat. Indis­ku­ta­bel. Mit dem erst vor weni­gen Tagen erschie­ne­nen Update läuft die Instal­la­ti­on nun end­lich sau­ber durch. Wer also schon mal ähn­li­ches pro­biert hat, seit dem neu­es­ten Update funk­tio­niert es. Gene­rell schei­nen alle Pro­ble­me beho­ben wor­den zu sein, über die ich mich beim Sup­port aus­ge­las­sen habe. Es ist mir so bspw. des öfte­ren mal pas­siert, dass Mac OS X (10.5.1 Leo­pard) kom­plett abge­schmiert ist, wenn ich eine VM mit Win­dows XP oder Vis­ta gestar­tet habe. Der Sup­port hat mir zwar auch hier­für Work­arounds genannt, wirk­lich gehol­fen haben die aber lei­der auch nicht. Mal star­te­te die VM, mal schmier­te der kom­plet­te Rech­ner ab. Auch die­ses Ver­hal­ten ist kom­plett seit der Aktua­li­sie­rung ver­schwun­den.

Dan­ke SWSoft/Parallels :-) Ich war ja nach dem Kauf schon etwas ver­är­gert, dass ich gera­de für ein so ver­bug­tes Pro­dukt so viel Geld aus­ge­ge­ben habe… Aber jetzt bin ich, vor­erst, zufrie­den ;-)

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Ich will virtualisieren

Und des­we­gen habe ich die­se Peti­ti­on ins Leben geru­fen. In der Hoff­nung, dass sich viel­leicht der eine oder ande­re Unter­zeich­ner fin­det. Über­set­zun­gen in drei wei­te­re Spra­chen fol­gen dem­nächst…