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metamac — Ein Onlinemagazin rund ums Thema Apple Macintosh

Vor kur­zem habe ich das Mac-Online­ma­ga­zin meta­mac ent­deckt. Das Maga­zin besteht aus einem Blog, einem (kos­ten­pflich­ti­gen) Maga­zin und einem Forum. Ein Blick lohnt sich für jeden Mac-Jün­ger oder auch sol­che, die es noch wer­den wol­len. Die redak­tio­nel­le Qua­li­tät ist mei­ner Mei­nung nach recht hoch und das Team die­ses Online­ma­ga­zins ist recht fleis­sig am Blog­gen…

Das kos­ten­pflich­ti­ge Maga­zin ist im Übri­gen nicht wirk­lich teu­er, 99 Cent möch­te das Team für die wöchent­lich im PDF-For­mat erschei­nen­den Aus­ga­ben sehen. Im 1‑Jah­res-Abo kriegt man die Aus­ga­be sogar schon für 79 Cent. Ich spie­le auch schon mit dem Gedan­ken, mir ein Abon­ne­ment zu bestel­len… scha­de nur, dass man kei­nen Stu­den­ten­ra­batt kriegt :p

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Happy Birthday

Heu­te wird Apple 30 Jah­re alt. Herz­li­chen Glück­wunsch dazu. Nach stän­di­gen Ups und Downs in den ver­gan­ge­nen 30 Jah­ren scheint Apple mitt­ler­wei­le wirk­lich auf dem Wege der Erho­lung zu sein. Dem Unter­neh­men geht es so gut wie nie. Ste­ve Jobs dürf­te sich freu­en.

Anläss­lich des 30jährigen von Apple habe ich ein paar ganz inter­es­san­te Links gefun­den:

http://focus.msn.de/digital/pc/computer-hersteller_nid_26931.html

http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/17176/

So denn, ich wün­sche euch viel Spaß beim Lesen und noch einen schö­nen 1. April. Lasst euch nicht zu sehr in den April schi­cken.

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Ab heute wird’s groß…

Ab heu­te, so habe ich mir vor­ge­nom­men, wer­de ich tat­säch­lich die Regeln der Groß- und Klein­schrei­bung beach­ten. Da ich durch mei­nen Umzug von Text­pat­tern auf Word­Press mehr oder weni­ger dazu gezwun­gen war, mir ein neu­es Tem­pla­te zu suchen, muss­te ich lei­der fest­stel­len, dass das Tem­pla­te ein­fach nicht für die Nut­zung von rei­ner Klein­schrei­bung aus­ge­legt ist. Das vor­her unter Text­pat­tern ver­wen­de­te bot sich dafür mei­ner beschei­de­nen Mei­nung nach an. Da ich auch kei­ne Anpas­sun­gen an dem Tem­pla­te vor­neh­men woll­te, wird ab sofort Groß- und Klein­schrei­bung benutzt ;-)

Und nein, das ist kein April­scherz. Soll­te ich mor­gen etwas schrei­ben, wird auch dafür Groß- und Klein­schrei­bung genutzt ;-).

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lebst du noch oder arbeitest du schon?

tja, eigent­lich sagt man soet­was ja genau umge­kehrt, oder? das dürf­te aber nicht für die mit­ar­bei­ter von goog­le gel­ten. ich bin mir bewusst, dass die­se links ver­mut­lich schon zu tau­sen­den im netz kur­sie­ren, aber viel­leicht gibt es ja immer noch leu­te, die sie noch nicht ken­nen, des­we­gen auch die­ser arti­kel ;-)

wenn man sich näm­lich die­se fotos anschaut, könn­te man glatt den­ken, dass arbeit auch spaß machen kann ;-) ist wirk­lich fast bes­ser, als zuhau­se zu arbei­ten. aber seht selbst…

ebaum’s world
goog­le folk

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wie sollte eine windows-installation aussehen?

dieser artikel bedarf noch einer überarbeitung. bitte habt ein wenig geduld.

tja, nu schreib ich also doch mal was über das betriebs­sys­tem von micro­soft. ich per­sön­lich nut­ze das sys­tem zwar nur noch auf mei­nem spie­le-rech­ner, habe aber aus beruf­li­chen und auch aus pri­va­ten grün­den immer wie­der damit zu tun. da ich sehr häu­fig die haar­sträu­bends­ten instal­la­tio­nen sehe, dach­te ich mir, mal einen klei­nen füh­rer durch die instal­la­ti­on von win­dows xp zu schrei­ben. die­ser lässt sich aller­dings auch bei­na­he ohne groß­ar­ti­ge ände­run­gen auf win­dows 2000 anwen­den. soll­te bei euch noch eine älte­re ver­si­on im betrieb sein, tauscht sie schleu­nigst aus…

zu aller­erst möch­te ich bemer­ken, dass die par­ti­tio­nie­rung einer fest­plat­te irgend­wo natür­lich auch geschmacks­sa­che ist, im ver­lau­fe der letz­ten jah­re hat sich aber eine art und wei­se der par­ti­tio­nie­rung in der pra­xis als am sinn­volls­ten her­aus­ge­stellt. das spie­gelt mei­ne mei­nung wie­der, jeder kann dar­über natür­lich anders den­ken.

aber fan­gen wir von vor­ne an:

soll­te sich bereits ein ande­res betriebs­sys­tem inklu­si­ve nut­zer­da­ten auf der fest­plat­te befin­den, soll­ten die­se natür­lich zuerst gesi­chert wer­den. pro­gramm­ver­zeich­nis­se zu sichern macht nur in den aller­we­nigs­ten fäl­len sinn, denn im nor­mal­fall müs­sen anwen­dun­gen unter win­dows mit­hil­fe einer instal­la­ti­ons­rou­ti­ne instal­liert wer­den. ein ein­fa­ches kopie­ren der pro­gramm­da­ten reicht in den meis­ten fäl­len ein­fach nicht aus.

bei halb­wegs aktu­el­len win­dows-ver­sio­nen und halb­wegs aktu­el­ler anwen­dungs­soft­ware lan­den die nut­zer­da­ten auto­ma­tisch im ord­ner ‘eige­ne datei­en’. bei den nt-sys­te­men win­dows 2000 pro­fes­sio­nal und win­dows xp home edi­ti­on respek­ti­ve pro­fes­sio­nal liegt die­ser ord­ner stan­dard­mä­ßig in einem unter­ord­ner auf dem sys­tem­lauf­werk, also zumeist lauf­werk c:. dort gibt es einen ord­ner mit dem namen ‘doku­men­te und ein­stel­lun­gen’. in die­sem wie­der­um befin­den sich ord­ner, die als bezeich­nung benut­zer­na­men tra­gen. dort soll­te sich am bei­spiel win­dows xp pro­fes­sio­nal also zumin­dest ein ord­ner ‘all users’ befin­den. fer­ner gibt es dann noch einen, oder meh­re­re, ord­ner mit dem/den benut­zer­na­men. in die­sem befin­det sich auch der ord­ner ‘eige­ne datei­en’. wie wir den dort raus­be­kom­men, erklä­re ich spä­ter. im nor­mal­fall (win­dows 2000 und unter umstän­den auch xp) befin­det sich aber auch ein sys­tem­sym­bol, das direkt auf die­sen ord­ner ver­weist, auf dem desk­top. zu aller­erst soll­te also der kom­plet­te inhalt die­ses ord­ners gesi­chert wer­den. ob das nun auf cd, dvd oder eine wei­te­re fest­plat­te geschieht, ist dabei uner­heb­lich. bei­na­he wenigs­tens… dazu spä­ter mehr.

in dem ver­zeich­nis ‘doku­men­te und einstellungen\benutzername’ befin­den sich noch sehr vie­le wei­te­re ord­ner, die eben­falls wich­ti­ge daten beinhal­ten kön­nen. hier legen näm­lich vie­le pro­gram­me ihre nut­zer­ab­hän­gi­gen daten ab. dazu kön­nen zum bei­spiel vor­la­gen des micro­soft office gehö­ren, aber auch e‑mails aus out­look, out­look express, thun­der­bird, etc. die­se soll­ten natür­lich auch gesi­chert wer­den.

anbei ein klei­ner aus­zug von daten und deren ord­nern, die sich dort befin­den kön­nen. natür­lich ohne anspruch auf ansatz­wei­se voll­stän­dig­keit:

|desktop|inhalt des desk­tops|
|favoriten|internet-favoriten des micro­soft inter­net explo­rer|
|anwendungsdaten\thunderbird|profil-daten von mozil­la thun­der­bird|
|anwendungsdaten\mozilla\firefox|profil-daten von mozil­la fire­fox|
|anwendungsdaten\fritz!|alle daten der fritz!-anwendungen von avm|
|anwendungsdaten\microsoft\address book|windows-adressbuch|
|anwendungsdaten\microsoft\vorlagen|vorlagen von micro­soft word|
|loka­le einstellungen\anwendungsdaten\microsoft\outlook|datendateien (.pst) von micro­soft out­look|
|loka­le einstellungen\anwendungsdaten\fritz!|weitere daten von avm fritz!|
|loka­le einstellungen\anwendungsdaten\identities\code\microsoft\outlook express|daten von micro­soft out­look express|

soll­tet ihr den ord­ner ‘loka­le ein­stel­lun­gen’ und auch eini­ge unter­ord­ner von ‘anwen­dungs­da­ten’ nicht sehen kön­nen, müsst ihr zuerst win­dows sagen, dass ver­steck­te ord­ner und datei­en ange­zeigt wer­den dür­fen. das geht wie folgt:

extras -> ord­ner­op­tio­nen — > ansicht

hier nun den radio­but­ton bei “ver­steck­te datei­en und ord­ner” auf die obe­re opti­on “alle datei­en und ord­ner anzei­gen” set­zen. nach einem klick auf ok soll­ten nun alle ord­ner und datei­en ange­zeigt wer­den.

vie­le wei­te­re anwen­dun­gen (und auch spie­le) spei­chern ihre daten in den genann­ten ord­nern ‘anwen­dungs­da­ten’ und ‘loka­le einstellungen\anwendungsdaten’. schaut euch mal ein wenig um, bestimmt fin­det ihr die nut­zer­da­ten (und ein­stel­lun­gen) eurer anwen­dun­gen hier wie­der. soll­ten sie hier nicht lie­gen, wer­den sie ver­mut­lich eben­falls unter ‘eige­ne datei­en’ oder direkt im pro­gramm­ver­zeich­nis abge­legt wer­den. soet­was soll­te dann aber im hand­buch der soft­ware ver­merkt sein.

nach dem ihr auch die­se daten auf einem ande­ren daten­trä­ger gesi­chert habt, seid ihr zur neu­in­stal­la­ti­on von win­dows bereit. veri­fi­ziert am bes­ten noch mal, ob auch wirk­lich alle daten, die ihr noch braucht, gesi­chert sind. die­se nach einer neu­in­stal­la­ti­on wie­der­her­zu­stel­len ist näm­lich alles ande­re als tri­vi­al.

neu­in­stal­la­ti­on

zual­ler­erst müsst ihr zuse­hen, dass euer rech­ner von eurem cd-/dvd-lauf­werk auch star­ten kann. dazu müsst ihr ins bios gehen und dort die ent­spre­chen­de ein­stel­lung suchen. da das immer unter­schied­lich ist, kann ich euch nur anhalts­punk­te geben. sucht mal nach stich­wör­tern wie “boot sequen­cy”, “boot prio­ri­ty” und ähn­li­chem. zur not dürf­te ein blick ins hand­buch eures pcs respek­ti­ve main­boards wei­ter­hel­fen.

nach­dem ihr die­se ein­stel­lung vor­ge­nom­men habt, könnt ihr von eurer win­dows-cd den rech­ner star­ten. win­dows 2000 und xp bemer­ken, dass bereits ein betriebs­sys­tem auf der fest­plat­te vor­han­den ist und bit­ten um einen tas­ten­druck, falls ihr das set­up wirk­lich star­ten wollt. da das euer wunsch ist, drückt ein­fach eine belie­bi­ge tas­te auf eurer tas­ta­tur. das win­dows-set­up soll­te nun gela­den wer­den.

gleich zuerst soll­tet ihr, sofern ihr über einen raid- und/oder sata-con­trol­ler ver­fügt, über einen druck auf die tas­te f6 auf eurer tas­ta­tur dafür sor­gen, dass das win­dows-set­up des­sen trei­ber in die instal­la­ti­on ein­bin­det. sonst seht ihr nach­her eure fest­plat­te nicht. dum­mer­wei­se muss der trei­ber auf einer dis­ket­te vor­lie­gen. soll­tet ihr also kei­nen trei­ber auf dis­ket­te haben, star­tet euren rech­ner neu und ladet euch den trei­ber von der her­stel­l­er­home­page run­ter, kopiert ihn auf eine dis­ket­te und wie­der­holt die bis­her getä­tig­ten schrit­te.

nun lau­fen erst mal eini­ge sys­tem­mel­dun­gen durch und es wird ein wenig was von der win­dows-cd kopiert, was uns aber in die­sem kon­text herz­lich wenig inter­es­siert. soll­tet ihr einen trei­ber ein­bin­den wol­len, wird die­ser noch im text-teil der instal­la­ti­on abge­fragt.

inner­halb die­ses text-teils müsst ihr unter ande­rem die lizenz­be­din­gun­gen mit einem druck auf die tas­te f8 abni­cken. soll­tet ihr das nicht tun, kann win­dows nicht instal­liert wer­den. nach der bestä­ti­gung der bedin­gun­gen wird das win­dows-set­up ver­su­chen, die im sys­tem instal­lier­ten fest­plat­ten zu fin­den. soll­te alles glatt gehen, müss­te das set­up nun eine vor­han­de­ne win­dows-instal­la­ti­on bemer­ken und möch­te die­se repa­rie­ren. da das nicht gewünscht ist, könnt ihr hier mit esc abbre­chen, die instal­la­ti­on wird fort­ge­setzt und euch wird eine über­sicht über die im sys­tem vor­han­de­nen fest­plat­ten prä­sen­tiert. nun soll­tet ihr alle vor­han­de­nen par­ti­tio­nen auf der fest­plat­te ent­fer­nen. dies macht ihr, indem ihr mit den pfeil­tas­ten auf eurer tas­ta­tur die jewei­li­ge par­ti­ti­on mar­kiert und sie dann mit einem druck auf die tas­te l löscht. ach­tung!!! dies löscht alle daten unwi­der­ruf­lich. das set­up fragt natür­lich noch mal, bevor es wirk­lich löscht. bestä­tigt die abfra­gen ein­fach. nun sind wirk­lich alle daten weg!

nun könnt ihr eure fest­plat­te neu par­ti­tio­nie­ren. wie gesagt, dies ist ein the­ma, bei dem sich die geis­ter strei­ten. ich schrei­be hier die metho­de nie­der, mit der ich die bes­ten erfah­run­gen gemacht habe und die mei­ner mei­nung nach am prak­tischs­ten ist.

bei fest­plat­ten klei­ner 40 gb:

50 % für die sys­tem­par­ti­ti­on c:
50 % für die daten­par­ti­ti­on d:

bei fest­plat­ten grö­ßer 40 gb:

33 % für die sys­tem­par­ti­ti­on
67 % für die daten­par­ti­ti­on

bei fest­plat­ten grö­ßer 200 gb:

20 % für die sys­tem­par­ti­ti­on
80 % für die daten­par­ti­ti­on

bei fest­plat­ten grö­ßer 400 gb

10 % für die sys­tem­par­ti­ti­on
90 % für die daten­par­ti­ti­on

war­um über­haupt meh­re­re par­ti­tio­nen? und war­um aus­ge­rech­net zwei und war­um vor allem aus­ge­rech­net die­se grö­ßen­ver­hält­nis­se?

die begrün­dung ist recht ein­fach und logisch: auf lauf­werk c: wer­den alle anwen­dun­gen, spie­le, was auch immer instal­liert. auf lauf­werk d: wan­dert das ver­zeich­nis ‘eige­ne datei­en’ (dazu spä­ter mehr) und somit alle nut­zer­da­ten. da die­se zumeist deut­lich mehr platz in anspruch neh­men als die instal­lier­ten anwen­dun­gen, wäh­le ich bei der par­ti­tio­nie­rung die­se grö­ßen­ver­hält­nis­se.

und war­um nicht mehr als zwei par­ti­tio­nen?

auch das ist schnell begrün­det: wenn man mit meh­re­ren par­ti­tio­nen arbei­tet, ist der ver­schwen­de­te spei­cher­platz noch grö­ßer als schon mit zwei par­ti­tio­nen. möch­te man näm­lich die sys­tem- von den benut­zer­da­ten tren­nen, bleibt mit ziem­li­cher sicher­heit platz auf einer der bei­den par­ti­tio­nen unbe­nutzt. nun kann man natür­lich pro­gram­me auf der daten­par­ti­ti­on instal­lie­ren oder daten auf der sys­tem­par­ti­ti­on able­gen, das wür­de aber das gesam­te kon­zept wie­der durch­ein­an­der wür­feln, ist also nicht emp­feh­lens­wert. dazu gleich mehr…

ich habe tat­säch­lich schon leu­te gese­hen, die ihre 80 gb fest­plat­te in sechs par­ti­tio­nen unter­teilt haben. eine par­ti­ti­on für das sys­tem (mit 8 gb viel zu klein), eine für musik, eine für vide­os, eine für pro­gram­me, eine für spie­le… was soll das? eini­ge par­ti­tio­nen waren total über­füllt (20 mb frei und sol­che geschich­ten), auf ande­ren war wie­der­um noch eine men­ge platz. ergo: kam nun bei­spiels­wei­se neue musik hin­zu, auf der ent­spre­chen­den par­ti­ti­on waren nur noch 20 mb frei, muss­te man ent­we­der was löschen oder das selbst “erdach­te” kon­zept bre­chen. mei­ner mei­nung nach total untaug­lich, eine so kom­pli­zier­te par­ti­tio­nie­rung zu nut­zen. eklig wird es näm­lich spä­tes­tens dann, wenn eine wei­te­re fest­plat­te hin­zu kommt. dann hat man jede men­ge freie par­ti­tio­nen, die viel­leicht für den neu­en anwen­dungs­zweck unbrauch­ba­re grö­ßen haben…

eine par­ti­ti­on hin­ge­gen ist des­we­gen unprak­tisch, da sich somit alle daten auf einer par­ti­ti­on befin­den. soll­te nun win­dows mal den abgang machen (was ja lei­der rela­tiv häu­fig vor­kommt), darf man ohne lau­fen­des win­dows ver­su­chen, eine daten­si­che­rung zu machen. kramp­fig. lie­gen die nut­zer­da­ten nun auf einer ande­ren par­ti­ti­on, wird das alles viel ein­fa­cher. ers­tens ist der platz ohne­hin reser­viert und zwei­tens muss man die daten nicht mal mehr ver­schie­ben. anders sieht es natür­lich mit den daten aus ‘doku­men­te und ein­stel­lun­gen’ aus. aber immer­hin ist der rie­sen­bat­zen an daten aus ‘eige­ne datei­en’ in “sicher­heit”. so kann man näm­lich rela­tiv bequem ein­fach die ers­te par­ti­ti­on kom­plett löschen, ohne dabei die “eige­nen datei­en” zu kom­pro­mit­tie­ren.

soll­tet ihr über zwei fest­plat­ten ver­fü­gen, hat sich das pro­blem von allein erschla­gen…

nach­dem ihr nun eure par­ti­tio­nie­rung abge­schlos­sen habt, muss zumin­dest die ers­te par­ti­ti­on for­ma­tiert wer­den. wählt also die zu for­ma­tie­ren­de par­ti­ti­on aus und ent­schei­det, ob ihr mit ntfs oder fat arbei­ten wollt. gene­rell ist es emp­feh­lens­wert, ntfs anstel­le von fat zu wäh­len. die zuord­nungs­ein­hei­ten bei ntfs sind deut­lich klei­ner, außer­dem beherrscht ntfs eini­ge sicher­heits­tech­ni­sche fea­tures, die fat unbe­kannt sind. zur not lässt sich die kon­ver­tie­rung aber auch noch spä­ter durch­füh­ren. zu beach­ten ist bei fat nur die gren­ze von 32 gb pro par­ti­ti­on. mehr ver­mag das datei­sys­tem nicht zu ver­wal­ten. ob ihr die fest­plat­te nun schnell oder lang­sam for­ma­tiert, ist kom­plett euch über­las­sen. die lang­sa­me for­ma­tie­rung hat eigent­lich nur den vor­teil, dass sie gründ­li­cher vor­geht und außer­dem gleich even­tu­ell vor­han­de­ne defek­te sek­to­ren auf­spürt. die nor­ma­le for­ma­tie­rung kann bei sehr gro­ßen fest­plat­ten aber eini­ge zeit in anspruch neh­men…

nach abge­schlos­se­ner for­ma­tie­rung wer­den nun die für die instal­la­ti­on erfor­der­li­chen daten auf eure fest­plat­te kopiert. die­ser vor­gang dau­ert eini­ge minu­ten, danach wird das gra­fi­sche set­up gestar­tet. die­ses läuft mehr oder weni­ger voll auto­ma­tisch ab. grob zusam­men­ge­fasst, müsst ihr nur euren namen, euren lizenz­schlüs­sel ein­ge­ben, eure netz­werk­kon­fi­gu­ra­ti­on (sofern ein netz­werk vor­han­den ist) vor­neh­men und noch eure lan­des­einstel­lun­gen bestä­ti­gen. der rest läuft auto­ma­tisch ab.

nach erfolg­ter instal­la­ti­on wer­det ihr (sofern das ser­vice pack 2 für win­dows xp in die set­up-cd inte­griert ist) gefragt, ob ihr die auto­ma­ti­schen updates instal­lie­ren wollt und ob euer sys­tem gleich akti­viert und auch noch regis­triert wer­den soll. akti­vie­ren müsst ihr win­dows xp in jedem fal­le, eine regis­trie­rung hin­ge­gen ist aus tech­ni­scher sicht kei­nes­falls erfor­der­lich. also lasst es ;-) die akti­vie­rung kann übri­gens nur bei einer akti­ven inter­net­ver­bin­dung erfol­gen. soll­te euch die­se opti­on also gera­de nicht ange­bo­ten wer­den, ver­fügt ihr über kei­ne akti­ve inter­net­ver­bin­dung oder win­dows-set­up erkennt die­se nicht (bspw. bei einer wlan-ver­bin­dung). dann müsst ihr die akti­vie­rung (wpa = win­dows pro­duct activa­ti­on) nach­ho­len.

nun, nach dem die win­dows-instal­la­ti­on abge­schlos­sen ist, soll­ten noch eini­ge opti­mie­ren­de ein­stel­lun­gen vor­ge­nom­men wer­den.

opti­mie­rung

soll­tet ihr euch an mei­ne “par­ti­tio­nie­rungs­kon­ven­tio­nen” gehal­ten haben, soll­tet ihr nun zu aller­erst eure aus­la­ge­rungs­da­ten auf die daten­par­ti­ti­on ver­schie­ben und die­ser eine fes­te grö­ße geben. in die aus­la­ge­rungs­da­tei wer­den all die daten geschrie­ben, die nicht in den arbeits­spei­cher pas­sen, ent­spre­chen­de geschwin­dig­keits­ein­bus­sen ver­ste­hen sich dabei von selbst. die aus­la­ge­rungs­da­tei ver­schiebt ihr wie folgt:

start -> rech­te maus­tas­te auf ‘arbeits­platz’ -> eigen­schaf­ten -> erwei­tert -> ’sys­tem­leis­tung’ ein­stel­lun­gen -> erwei­tert -> ändern

lauf­werk c: soll­te hier mar­kiert sein. setzt hier den radio­but­ton auf “kei­ne aus­la­ge­rungs­da­tei” und klickt auf fest­le­gen. nun mar­kiert ihr lauf­werk d: und akti­viert den radio­but­ton “benut­zer­de­fi­nier­te grö­ße”. bei “anfangs­grö­ße” und “maxi­ma­le grö­ße” soll­te nun jeweils der glei­che wert ein­ge­ge­ben wer­den, damit win­dows die datei nicht im betrieb dyna­misch ver­grö­ßert oder ver­klei­nert. das kos­tet näm­lich jedes mal zeit und aktu­el­le fest­plat­ten sind so groß, dass man locker ein paar giga­byte ver­schmer­zen kann. die aus­la­ge­rungs­da­tei soll­te immer vier mal so groß sein, wie der phy­si­ka­lisch vor­han­de­ne arbeits­spei­cher. im fal­le von 512 mb tat­säch­lich vor­han­de­nem ram soll­tet ihr die datei also auf 2.048 mb set­zen. gebt die­sen wert in bei­den fel­dern ein und klickt auf “fest­le­gen”. ein abschlie­ßen­der klick auf “ok” sorgt dafür, dass win­dows einen neu­start vor­schlägt. gebt die­sem vor­schlag ruhig statt, star­tet euer sys­tem also neu.

nach dem neu­start ver­schie­ben wir nun den ord­ner ‘eige­ne datei­en’ auf lauf­werk d:. das ist ein­fach:

start -> rech­te maus­tas­te auf ‘eige­ne datei­en’ — > eigen­schaf­ten

im nun auf­tau­chen­den dia­log gebt ihr ein­fach fol­gen­des ein:

d:\eigene datei­en (groß- und klein­schrei­bung bit­te anpas­sen ;-))

ein klick auf ok sorgt dafür, dass win­dows, nach einer abfra­ge, den kom­plet­ten ord­ner ‘eige­ne datei­en’ nach lauf­werk d: ver­schiebt. wenn ihr nun also auf ‘eige­ne datei­en’ auf dem desk­top oder im start­me­nü klickt, lan­det ihr auf eurem lauf­werk d:. schmiert euch euer win­dows nun also irgend­wann mal kom­plett ab, müsst ihr euch wenigs­tens um die­se daten kei­ne sor­gen mehr machen.

apro­pos sym­bo­le auf dem desk­top: stan­dard­mä­ßig sind bei einem frisch instal­lier­ten win­dows xp kei­ner­lei sym­bo­le, bis auf den papier­korb, auf dem desk­top zu sehen. rich­tig so, mei­ner mei­nung nach. wer aber nun unbe­dingt den arbeits­platz, eige­ne datei­en und viel­leicht sogar den inter­net explo­rer (bib­ber) auf dem desk­top haben will, kann dafür sor­gen indem er auf dem desk­top einen rechtsklick macht und hier den punkt “eigen­schaf­ten” anwählt. dann gehen wir auf “desk­top” und hier auf den punkt “desk­top anpas­sen”. hier kann man nun fröh­lich aus­wäh­len, wel­che sys­tem­sym­bo­le auf dem desk­top ange­zeigt wer­den sol­len und wel­che nicht…

eben­falls im “anzei­ge von eigenschaften”-dialog fin­den wir die regis­ter­kar­te “dar­stel­lung”. nach der aus­wahl die­ses punk­tes soll­ten wir einen punkt namens “effek­te” sehen. die­ser ist für besit­zer eines flach­bild­schirms inter­es­sant, kann man doch hier ‘clear­ty­pe’ als kan­ten­glät­tungs­me­tho­de aus­wäh­len, was die les­bar­keit und das aus­se­hen von tex­ten deut­lich ver­bes­sert. aber wirk­lich nur auf flach­bild­schir­men…

soll­te einen das bun­te aus­se­hen von win­dows xp stö­ren, kann man unter dem punkt “designs” unter ande­rem ein design aus­wäh­len, das win­dows xp in etwas so wie sei­nen direk­ten vor­gän­ger win­dows 2000 aus­se­hen lässt. “win­dows — klas­sisch” ist die gesuch­te ein­stel­lung…

zu guter­letzt möch­te ich noch die mei­ner mei­nung nach über­flüs­si­gen anwen­dun­gen inter­net explo­rer, out­look express, msn explo­rer und den mes­sen­ger ent­fer­nen. dazu gehen wir in die sys­tem­steue­rung:

start -> sys­tem­steue­rung

und wäh­len hier den punkt “soft­ware”. im rech­ten bereich des sich nun öff­nen­den fens­ters befin­det sich ein punkt namens “win­dows-kom­po­nen­ten hinzufügen/entfernen”. den wäh­len wir an und ent­fer­nen nun die haken vor den uner­wünsch­ten pro­gram­men bezie­hungs­wei­se set­zen ihn, soll­te eine wei­te­re kom­po­nen­ten nach­in­stal­liert wer­den müs­sen. ein klick auf “wei­ter >” über­nimmt die gewünsch­ten ände­run­gen.

fer­tig!

trei­ber­instal­la­ti­on

zunächst soll­tet ihr nun die trei­ber für die in eurem sys­tem vor­han­de­nen gerä­te instal­lie­ren. dabei emp­fiehlt es sich, fol­gen­de rei­hen­fol­ge ein­zu­hal­ten:

1. sys­tem-/chip­satz­trei­ber
2. gra­fik­kar­ten­trei­ber
3. der rest

nach mög­lich­keit soll­te man immer die aktu­ells­ten trei­ber von der her­stel­l­er­home­page ver­wen­den. die­se sind zumeist sta­bi­ler, schnel­ler oder was auch immer als die, die dem gerät bei­la­gen. eine recht voll­stän­di­ge über­sicht über die trei­ber-sei­ten sehr vie­ler her­stel­ler fin­det ihr auf den sei­ten des hei­se ver­lags, han­no­ver.

vor allem bei usb-gerä­ten kann es sein, dass ihr die­se vor der instal­la­ti­on vom com­pu­ter tren­nen müsst, damit die instal­la­ti­ons­rou­ti­ne durch­lau­fen kann. noch bes­ser ist es sogar, wenn man das noch vor der neu­in­stal­la­ti­on des sys­tems macht.

daten­rück­si­che­rung

im end­ef­fekt müsst ihr nun nur noch eure gesi­cher­ten daten wie­der in die ver­zeich­nis­se zurück kopie­ren, aus denen sie ursprüng­lich mal kamen. bei win­dows 2000 ist aber bei einer daten­si­che­rung auf cd respek­ti­ve dvd zu beach­ten, dass hier auto­ma­tisch, auch nach dem kopie­ren auf die fest­plat­te, das attri­but “schreib­ge­schützt” gesetzt ist. die­ses muss unbe­dingt ent­fernt wer­den, sonst kön­nen die pro­gram­me nach­her nicht in ihre eige­nen datei­en schrei­ben, was fatal wäre. das attri­but ent­fernt man, indem man den ent­spre­chen­den ordner/die ent­spre­chen­de datei rechts anklickt und dann über eigen­schaf­ten einen dia­log auf­ruft, in dem man nun den haken bei “schreib­ge­schützt” ent­fer­nen muss. soll­ten sich unter­ver­zeich­nis­se unter­halb des gewähl­ten ord­ners befin­den, fragt win­dows nach, ob die­se glei­cher­ma­ßen behan­delt wer­den sol­len. dies soll­te natür­lich bestä­tigt wer­den…

bei den meis­ten anwen­dun­gen, wie zum bei­spiel out­look, out­look express, thun­der­bird, fire­fox und dem micro­soft office ist es erfor­der­lich, die anwen­dung zumin­dest 1 x zu star­ten, damit die anwen­dung die erfor­der­li­chen ord­ner an der rich­ti­gen stel­le selbst anlegt. die­se könnt ihr nun aber zumeist stress­frei mit euren eige­nen daten über­schrei­ben. beach­tet dabei aber auf jeden fall, dass die ent­spre­chen­de anwen­dung geschlos­sen ist. wenn nicht, gibts feh­ler­mel­dun­gen…

anwen­dungs­soft­ware

nun, da ihr euer sys­tem frisch auf­ge­setzt habt, könnt ihr damit begin­nen, eure pro­gram­me (und spie­le) zu instal­lie­ren. den einen oder ande­ren tipp könnt ihr euch viel­leicht aus mei­nem arti­kel über kos­ten­lo­se soft­ware für win­dows-sys­te­me zie­hen. auch ein kos­ten­lo­ses spiel hab ich im ange­bot ;-).

anti­vi­ren-soft­ware/­fire­wall

soll­tet ihr eure inter­net­ver­bin­dung nicht über einen dsl-/ka­bel-rou­ter her­stel­len, son­dern über eine netz­werk­ver­bin­dung zu einem dsl-modem oder gar über isdn/analoges modem, soll­tet ihr vor dem ers­ten ver­bin­dungs­auf­bau auf jeden fall dafür sor­gen, dass euer sys­tem gegen schäd­lin­ge aus dem netz geschützt ist. in win­dows xp ist bereits eine fire­wall inte­griert, die zumin­dest angrif­fe aus dem netz abhält. win­dows 2000 ver­fügt lei­der nicht dar­über. auch hier­zu habe ich ein paar tipps zu kos­ten­lo­sen vari­an­ten in mei­nem ent­spre­chen­den arti­kel. freie anti­vi­ren-soft­ware wird in die­sem arti­kel eben­falls genannt.

nun wün­sche ich euch viel spaß bei der arbeit mit eurem frisch instal­lier­ten win­dows-sys­tem ;-).

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Eigenes Mac

firefox mac vs. camino

bei­de brow­ser stam­men von der mozil­la foun­da­ti­on. der fire­fox ist für ver­schie­de­ne betriebs­sys­te­me ver­füg­bar, wahn­sin­nig gut erwei­ter­bar und ver­fügt über die geni­als­ten, mir bekann­ten, rss-fähig­kei­ten. der cami­no ist ein rei­ner mac os x brow­ser, eben­falls open source und pfeil­schnell. wel­chen soll­te man als mac-user neh­men?

das kommt natür­lich dar­auf an, was einem am wich­tigs­ten ist. möch­te man auf ver­schie­de­nen betriebs­sys­te­men immer mit dem glei­chen brow­ser arbei­ten, fällt die wahl leicht: fire­fox. möch­te man einen sehr gut erwei­ter­ba­ren brow­ser haben, den man mit x ver­schie­de­nen mehr oder weni­ger sinn­vol­len funk­tio­nen erwei­tern kann nut­zen? ja, auch dann fällt die ent­schei­dung nicht son­der­lich schwer: fire­fox. möch­te man sei­ne rss-feeds in der so genann­ten lese­zei­chen-sym­bol­lels­te aus­klap­pen las­sen? wenn auch hier die ant­wort “ja” lau­tet, soll­te die wahl wie­der auf den fire­fox fal­len.

der geneig­te leser fragt sich jetzt vie­leicht, was die­ser arti­kel dann eigent­lich soll, wenn der fire­fox doch ohne­hin so superb ist. wie vie­le wei­te­re mac-user viel­leicht bestä­ti­gen kön­nen, ist die mac-ver­si­on des fire­fox mehr als lahm. ich besit­ze ein power­book g4 mit 1,67 ghz und 2 gb ram, also eigent­lich ein recht flot­tes gerät. der fire­fox schafft es trotz­dem, das sys­tem derbst aus­zu­brem­sen. außer­dem ist das sei­ten­scrol­ling auf kom­ple­xen sei­ten wie bei­spiels­wei­se amazon.de alles ande­re als flüs­sig. die frames pro sekun­de hab ich nicht gemes­sen ;-) aber der bild­auf­bau ähnelt einer schnel­len dia­show. wenn ich dage­gen den safa­ri, ope­ra oder aber den cami­no anwer­fe, ist das scrol­ling but­ter­weich, wie es also sein soll­te.

da mich die abso­lut unge­nü­gen­de arbeits­ge­schwin­dig­keit des fire­fox für den mac so annervt, bin ich mit­ter­wei­le trotz der man­kos wie die feh­len­de genia­le rss-unter­stüt­zung des fire­fox auf den cami­no umge­stie­gen. das lay­out ist bes­ser an mac os x ange­passt, er ist um klas­sen schnel­ler und bringt außer­dem vie­le mac-spe­zi­fi­schen fea­tures wie die aqua-wid­gets im brow­ser mit. ope­ra und safa­ri stan­den eben­falls noch zur aus­wahl, cami­no ist aber open source und somit am sym­pa­thischs­ten ;-)

es gibt zwar auch spe­zi­ell für den g4 opti­mier­te fas­sun­gen des fire­fox, doch ist der geschwin­dig­keits­vor­teil hier gegen­über der ori­gi­nal-ver­si­on nicht ansatz­wei­se so hoch, dass er gegen die übri­ge kon­kur­renz anstin­ken könn­te…

ergeb­nis:

firefox:camino 1:1

man muss bei der ent­schei­dung also selbst wis­sen, was man will.

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Eigenes

ergonomie und die tastaturhersteller

ich fra­ge mich ja ehr­lich, ob es denn kei­nen absatz­markt für ergo­no­mi­sche tas­ta­tu­ren gibt. der­zeit gibt es von nam­haf­ten mar­ken­her­stel­lern, dazu zäh­le ich jetzt ein­fach mal u.a. logi­tech und micro­soft, kei­ne aktu­el­len ergo-key­boards. doch, micro­soft hat eins im ange­bot, das gibt es aber nur kabel­ge­bun­den…

ich habe mich also auf die suche nach einem nach­fol­ger für mein mitt­ler­wei­le ganz schön abge­nutz­tes micro­soft wire­less opti­cal desk­top pro bege­ben. die suche ende­te dann beim rela­tiv güns­ti­gen wire­less opti­cal desk­top 4000 des glei­chen her­stel­lers. ich hab das teil mitt­ler­wei­le auch gelie­fert bekom­men, aber lei­der hat die maus nur drei tas­ten. ich hab mich so an die arbeit mit einer 5‑tas­ten-maus gewöhnt, dass das gerät wohl zurück­ge­ge­ben wer­den wird ;-) anstatt des­sen wird sich dann wohl das 5000 oder 6000 auf mei­nem schreib­tisch breit machen. ansons­ten bin ich mit dem 4000 schon sehr zufrie­den. das tipp­ge­fühl ist sehr ange­nehm und der etwas gerin­ge­re win­kel ist noch erträg­lich. auf einer din-tas­ta­tur krie­ge ich nach einer vier­tel stun­de tip­pe­rei ernst­haf­te schmer­zen in der hand­ge­lenks­re­gi­on. eine nor­mal gelay­ou­te­te tas­ta­tur kommt, trotz arnes voll­kom­men zutref­fen­den arti­kel ein­fach nicht infra­ge für mich. ich nut­ze das desk­top zur arbeit an mei­nem power­book, was ja eigent­lich schon fast ein sakri­leg ist, da es von micro­soft stammt ;-)

wer sich mit einer kabel­ge­bun­de­nen tas­ta­tur zufrie­den gibt, soll­te dann wohl zum natu­ral ergo­no­mic key­board 4000 grei­fen. das lay­out ent­spricht in etwa dem mei­ner alten tas­ta­tur, hat aber lei­der ein kabel :-( kommt für mich nicht infra­ge, da ich den platz zwi­schen tas­ta­tur und note­book häu­fig zum able­gen von noti­zen und ähn­li­chem nut­ze. ein kabel wür­de hier nur stö­ren…

frü­her habe ich ja nur ein­ga­be­ge­rä­te von logi­tech gekauft. nur dum­mer­wei­se hat die­ser ansich sehr gute her­stel­ler nur ein ein­zi­ges modell im ange­bot, das für mich infra­ge kom­men wür­de. dabei han­delt es sich um das so genann­te cord­less desk­top com­fort, das aber lei­der ver­flucht häss­lich ist. außer­dem pass­te mir das tipp­ge­fühl über­haupt nicht, es war qua­si genau so laut wie mein letz­tes desk­top von micro­soft.

an mei­nem spie­le-pc hängt ein logi­tech media key­board eli­te in ver­bin­dung mit einer logi­tech mx518 bin mit bei­den ein­ga­be­ge­rä­ten mehr als zufrie­den, aber zum spie­len brau­che ich auch kei­ne ergo-tas­ta­tur. zum arbei­ten ist es für mich aber lei­der uner­läss­lich… muss also doch bei micro­soft blei­ben.

also, lie­be ein­ga­be­ge­rä­te-her­stel­ler, nehmt euch die­sen arti­kel zu her­zen und stellt wie­der ergo-key­boards her. und die idee von micro­soft (ist die von denen?) mit der kunst­le­der über­zo­ge­nen hand­bal­len­ab­la­ge, soll­tet ihr auch gleich auf­grei­fen ;-) und das kommt von mir, einem nicht-micro­soft fan :p

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Eigenes Mac

standard jdk unter mac os x ändern

auf­grund einer labor-auf­ga­be, die ich zu bewäl­ti­gen hat­te, muss­te ich auf mei­nem power­book die stan­dard-jdk ändern. über das gra­fi­sche tool (dienst­pro­gramm -> java -> j2se 5.0 -> java pre­fe­ren­ces) konn­te ich zwar die rei­hen­fol­ge der zu ver­wen­den­den jre (java run­ti­me envi­ron­ment) ändern, nicht aber die der jdk (java deve­lop­ment kit, auch j2se genannt).

mei­ne ent­wick­lungs­um­ge­bung eclip­se nutzt ja brav die ver­si­on 1.5 (auch ver­si­on 5.0 genannt), an der bash hin­ge­gen wur­de die ver­si­on 1.4.2 genutzt. das führ­te dazu, dass ein selbst geschrie­be­nes pro­gramm an der bash nicht aus­ge­führt wer­den konn­te. ein aus­füh­ren über “java pro­gramm­na­me” schlug fehl.

nun habe ich einen weg gefun­den, die default jdk unter mac os x abzu­än­dern. lei­der ist dies nicht so mög­lich, wie man es als kom­fort-ver­wöhn­ter mac-user eigent­lich erwar­ten wür­de. hier gilt es nun, die bash zu nut­zen, also das unix-sys­tem im hin­ter­grund von mac os x zu bemü­hen…

die ter­mi­nal-anwen­dung fin­den wir unter “dienst­pro­gram­me”. nach dem start muss fol­gen­des mit abschlies­sen­dem druck auf die ein­ga­be-tas­te ein­ge­ge­ben wer­den:

sudo su root

nun ist man root auf dem sys­tem. als nächs­tes wech­seln wir in das ver­zeich­nis ‘/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions’. dazu geben wir fol­gen­des ein:

cd /System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions

in die­sem ver­zeich­nis befin­det sich ein so genann­ter sym­bo­lic link, der im nor­mal­fall auf das ver­zeich­nis mit der jdk 1.4.2 ver­weist. die­ser heisst ‘Cur­rent JDK’. den müs­sen wir nun löschen. das geschieht durch nach­fol­gen­den befehl:

rm CurrentJDK/

nun erzeu­gen wir einen neu­en sym­bo­lic link auf das ver­zeich­nis mit der aktu­el­len jdk 1.5.0. wir geben ein:

ln ?s 1.5.0 Cur­rentJDK

ob das geklappt hat, kön­nen wir mit fol­gen­der ein­ga­be prü­fen:

java ‑ver­si­on

die­ser befehl hat fol­gen­de aus­ga­be auf mei­nem sys­tem pro­du­ziert:

java ver­si­on “1.5.0_05“
Java™ 2 Run­ti­me Envi­ron­ment, Stan­dard Edi­ti­on (build 1.5.0_05-83)
Java Hot­Spot™ Cli­ent VM (build 1.5.0_05-48, mixed mode, sharing)

soll­te alles geklappt haben, soll­te man den root-benut­zer wie­der abmel­den:

exit

das wars schon. nun wird auch an der kom­man­do­zei­le die jdk 5 benutzt und nicht mehr eine der älte­ren.

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Open Source

openoffice.org 2.0.2 fertiggestellt

seit dem 10.03.2006 steht nun auch die deutsch­spra­chi­ge ver­si­on des frei­en office-pakets openoffice.org in den start­lö­chern. eine der wohl für vie­le nut­zer wich­tigs­ten neue­run­gen ist das bereits in der instal­la­ti­on ent­hal­te­ne deut­sche wör­ter­buch.

das ist aber nicht die ein­zi­ge neue­rung in der ver­si­on 2.0.2:

online-hil­fe stark über­ar­bei­tet
import-fil­ter für quat­tro pro 6 und word 2
neue icons für bes­se­re inte­gra­ti­on in gno­me und kde
anbin­dung an das kde-adress­buch
seri­en­briefas­sis­tent und mail­merge-modul wur­den über­ar­bei­tet
druck von auto­ma­tisch ein­füg­ten leer­sei­ten kann unter­bun­den wer­den
* vie­le wei­te­re detail­ver­bes­se­run­gen

und hier die down­load-links zur neu­en ver­si­on:

linux (i686)-version

win­dows-ver­si­on

und auch die pro­oo-box wur­de aktua­li­siert. auch die mir­ro­re ich hier (ach­tung, 685 mb!):

pro­oo-box

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Eigenes Spiele

patch 1.21 für battlefield 2 verfügbar

end­lich hat ea es geschafft und und den patch 1.21 für battle­field 2 fer­tig­ge­stellt und ver­öf­fent­licht. da der patch 1.2 jede men­ge pro­ble­me mit sich gebracht hat, wur­de das release des boos­ter packs euro force ver­zö­gert. angeb­lich konn­te man das boos­ter pack wohl über den ea down­loa­der bereits bezie­hen, online nut­zen konn­te man es aller­dings noch nicht.

mit dem aktu­el­len patch soll direkt nach offi­zi­el­lem erschei­nen des boos­ter packs aber auch des­sen nut­zung online mög­lich sein. schaun mer mal, vor­be­stellt ist’s auf jeden fall schon ;-)

wei­te­re infos sowie den down­load des patch 1.21 in der kom­plet­ten und der inkre­men­tel­len fas­sung gibt es bei arne.

viel spaß beim down­load, man sieht sich auf dem battle­field ;-)