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Rückfrage? Wozu denn?

Ich habe vor ein paar Wochen ein Note­book bei notebooksbilliger.de bestellt, es aber auf­grund man­geln­der Leis­tung zurück­ge­schickt. Die Bezah­lung des Geräts nahm ich per sofortueberweisung.de vor. Als ich eine Rück­sen­dung anfor­der­te, schick­te mir notebooksbilliger.de sofort ein Retou­ren­la­bel per E‑Mai zum Selbst­dru­cken zu. Gerät ein­ge­packt, Label aus­ge­druckt und auf­ge­klebt, ab die Post. Einen Tag spä­ter kam die Bestä­ti­gung, dass das Gerät ein­ge­trof­fen ist und die Gut­schrift erfol­gen wird.

Ich frag­te sicher­heits­hal­ber noch mal nach, ob denen denn über­haupt eine Kon­to­ver­bin­dung vor­liegt, auf die die Gut­schrift erfol­gen kann. Und sie­he da… nein, liegt nicht vor. Und da hakt mein Ver­ständ­nis aus. Wie kann man eine Gut­schrift zusi­chern, wenn gar kein Medi­um für die Gut­schrift vor­liegt? Ein Ver­se­hen, mag man mei­nen. Aber mit­nich­ten. Mein Vater nahm ca. vier Wochen zuvor auch eine Bestel­lung vor, die eben­falls zu einer Retou­re wur­de. Und hier genau das glei­che Spiel. Kei­ne Kon­to­ver­bin­dung vor­han­den, aber nach über einer Wochen noch immer kei­ne Anfra­ge dies­bzgl. Ist das Sys­tem? Zins­freie Kre­di­te, wenn man Retou­ren macht? Sor­ry, lie­be Leu­te bei notebooksbilliger.de, bis­her hab ich immer sehr gro­ße Stü­cke auf euch gehal­ten, aber das tut man ein­fach nicht.

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Den Gutschein können wir nicht verlängern, sorry.

Das war die Ant­wort, die ich von Paint­ball Expe­ri­ence in Han­no­ver bekom­men habe. Ich habe vor eini­ger Zeit einen Gut­schein via Dai­l­y­De­al für Paint­ball Expe­ri­ence gekauft, woll­te aber nicht allein hin und habe den Besuch so Ewig­kei­ten vor mir her­ge­scho­ben. Jetzt ist Jah­res­en­de und natür­lich abso­lut kei­ne Zeit mehr, um jetzt Paint­ball spie­len zu gehen.

Vor eini­gen Tagen schrieb ich also Paint­ball Expe­ri­ence an und frag­te freund­lich nach, ob es denn nicht mög­lich sei, dass ich den Gut­schein noch im Janu­ar oder Febru­ar in Anspruch neh­me. Der Prak­ti­kan­t/A­zu­bi/­was-auch-immer mit mit­tel­mä­ßi­gen Recht­schreib­fä­hig­kei­ten („end­täu­schen“) sag­te mir, dass das nicht gin­ge. Als ich dann anwor­te­te, dass ich mit einem wei­te­ren voll-zah­len­den Freund käme, bot er an, die Geschäfts­lei­tung zu fra­gen, ob man da nicht was machen kön­ne. Erst auf erneu­te Rück­fra­ge bekam ich ges­tern die Ant­wort, dass das nicht mög­lich sei.

In mei­ner letz­ten Mail erwähn­te ich auch, dass es sehr unwahr­schein­lich sei, dass die jemals Geld von mir sehen wer­den, das von mei­nem Beglei­ter natür­lich erst recht nicht. Scha­de auch, Paint­ball Expe­ri­ence, zwei poten­ti­el­le Kun­den weni­ger. Nötig scheint ihr es ja nicht zu haben.

Es mag ja durch­aus sein, dass man einen Gut­schein bis zum Ablauf­da­tum gegen­über Dai­l­y­De­al ein­ge­löst haben muss, aber wie­so hat mir Paint­ball Expe­ri­ence nicht einen Aus­tausch ange­bo­ten? Dai­l­y­De­al-Gut­schein gegen eige­nen Gut­schein? Damit wäre auch die­ses Pro­blem, so es denn exis­tier­te, gelöst. Aber schein­bar hat die Fir­ma kein Inter­es­se an wei­te­ren Kun­den. Für mich jeden­falls seid ihr gestor­ben, lie­be Leu­te.

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Versuch macht kluch, oder: Geht’s auch ohne Apple?

Ich habe vor eini­ger Zeit eine Art Selbst­ver­such gestar­tet: mein iMac und mein Mac­Book waren jeweils drei Jah­re alt, das Bedürf­nis nach neu­er Hard­ware war geweckt. Also wan­der­ten bei­de Gerä­te zur eBucht und fan­den dort auch für recht ordent­li­ches Geld einen neu­en Besit­zer.

Einen Nach­fol­ger für den iMac hat­te ich zu dem Zeit­punkt schon: ein iMac 27″. Ein tol­les Gerät, jeder Cent war wohl­in­ves­tiert.

Beim Mac­Book woll­te ich mir aber nicht so recht ent­schei­den. Ich habe das Mac­Book nicht son­der­lich inten­siv genutzt, stre­cken­wei­se lag es wochen­lang unge­nutzt in sei­ner Hül­le auf mei­nem Schreib­tisch rum. Per­len vor die Säue also, immer­hin kos­te­te das Gerät etwas über 800 €. Zum Rum­lie­gen­las­sen eigent­lich zu viel Geld. Das Mac­Book Air 11″ lacht mich seit sei­ner Ver­öf­fent­li­chung an, weil es eigent­lich genau auf mein Nut­zungs­pro­fil zuge­schnit­ten ist. Wäre da nicht der recht hap­pi­ge Preis von fast 1.000 €. Auch hier wie­der, zum Rum­lie­gen­las­sen viel zu viel Geld. Der Form­fak­tor reizt mich aber mas­siv, die Bild­schirm­auf­lö­sung genau so.

Ich schau­te mich also ein wenig bei der Kon­kur­renz um und wur­de auf das Leno­vo Think­Pad Edge auf­merk­sam, das es auch als Ver­si­on mit 11″-Display gibt. Und das schon für recht schlan­ke 330 € ohne Betriebs­sys­tem. In der jetzt bei mir ste­hen­den Ver­si­on mit Dual-Core-AMD-CPU und 4 GB RAM hat mich das gute Stück gera­de mal 380 Flo­cken gekos­tet, rund 500 € weni­ger, als ich im Apple-on-Cam­pus-Store für das Mac­Book Air hät­te zah­len müs­sen. Natür­lich, es fehlt die SSD, die Laut­lo­sig­keit, Mac OS X und ver­mut­lich auch ein wenig Rechen­power, bis auf die Laut­lo­sig­keit und Mac OS X aber durch­aus Din­ge, die mich nicht son­der­lich stö­ren, so sel­ten, wie ich das Gerät ein­set­ze. Wit­zi­ge Anek­do­te am Ran­de: die Dual-Core-Ver­si­on ist deut­lich lei­ser als die Ver­si­on mit der Sin­gle-Core-CPU. Wer also mit dem Gedan­ken spielt, sich die klei­ne Vari­an­te zu kau­fen, soll­te zum Dual-Core-AMD grei­fen. Das Feh­len von Mac OS X zu Ver­schmer­zen wiegt schon deut­lich schwe­rer, aber Mark Shut­tle­worth sei Dank gibt es eigent­lich ein Sys­tem, das ähn­lich toll funk­tio­niert und auch fast so toll aus­sieht wie das OS aus Cup­er­ti­no: Ubun­tu.

Aber eben auch nur fast. Auf der ver­bau­ten 320 GB gro­ßen Fest­plat­te befin­den sich nun Win­dows 7 Pro­fes­sio­nal und Ubun­tu 10.10. Auf­grund der recht hohen DPI-Zahl und der damit ver­bun­de­nen Auf­lö­sung von 1.366x768 Pixel lässt sich mit bei­den Sys­te­men sogar arbei­ten, im Gegen­satz zu Net­books, die auf­grund ihrer 1024x600 voll­stän­dig aus­fal­len. Bei­de Sys­te­me lau­fen halb­wegs annehm­bar flott auf der Maschi­ne, wobei Win­dows 7 deut­lich trä­ger zugan­ge ist als dies bei Ubun­tu der Fall ist. Aber arbei­ten lässt sich damit trotz­dem halb­wegs. Die Akku­lauf­zeit nimmt sich unter bei­den Sys­te­men nichts, je nach Anwen­dungs­art hält der Akku zwi­schen drei und vier Stun­den. Für den Preis des Note­books ein durch­aus akzep­ta­bler Wert.

Nun aber zu den Punk­ten, die mich das Gerät schon fast wie­der zurück­schi­cken und ein Mac­Book Air bestel­len las­sen:

1. Win­dows. Es ist und bleibt unbe­nutz­bar. Die zuge­kauf­te Blue­tooth-Maus funk­tio­niert nicht zuver­läs­sig. Nach dem Anmel­den bekom­me ich eine Feh­ler­mel­dung, die mit einer feh­len­den DLL zu tun hat, die zum Blue­tooth-Stack zu gehö­ren scheint. Ich muss also nach jeder Anmel­dung die Maus erneut ver­bin­den. Feh­ler­be­he­bung schei­ter­te bis­her. Der Feh­ler tritt aber auch erst ein, seit Win­dows ein Update für den Think­Pad-Blue­tooth-Stack ein­ge­spielt hat. Wohl­ge­merkt über das auto­ma­ti­sche Update, ich hab das Trei­ber­up­date nicht selbst von Leno­vo geholt, lief ja alles vor­her. Es scheint nach wie vor zu viel ver­langt zu sein, dass Stan­dard­hard­ware ein­fach funk­tio­niert. Von Nicht-Vor­han­den­sein mei­ner gan­zen gelieb­ten und erfor­der­li­chen CLI-Tools mal abge­se­hen, bleibt Win­dows für mich ein rotes Tuch.

2. Ubun­tu. Eigent­lich toll. Wirk­lich. Mit ein wenig Hand­ar­beit kann ich den von mir so gelieb­ten Work­flow, den ich unter OS X hab fast nach­bau­en. Expo­sé, Quick­look, Ter­mi­nal (samt scp, curl, wget, tail, grep, cat und ssh), alle mei­ne Freun­de sind da, die ich tag­täg­lich für die Arbeit nut­ze. Von dem gan­zen Schatz an frei­er Soft­ware mal abge­se­hen, die teil­wei­se wirk­lich phä­no­me­nal ist. Und alles bleibt so schön ein­fach Up-To-Date, der inte­grier­ten Paket­ver­wal­tung sei Dank. Aber lei­der hat die­se hei­le Welt in mei­nem Fal­le auch Schat­ten­sei­ten: Sus­pend to RAM und Mul­ti­touch funk­tio­nie­ren nicht. Das Gerät geht zwar schla­fen, wacht dann aber nicht wie­der auf. Und Mul­ti­touch funk­tio­niert ein­fach gar nicht. Für mich, als dies­bzgl. wirk­lich ver­wöhn­ten Mac-User ein abso­lu­tes No-Go.

Und nun ste­he ich da. Ich habe 500 € gespart, muss mich aber mit zwei Betriebs­sys­te­men rumär­gern, die zwar bei­de nicht wirk­lich schlecht sind, das eine aber für mei­ne nor­ma­len Ein­satz­zwe­cke nicht zu gebrau­chen ist und das zwei­te die Kom­fort­fea­tures, an die ich mich so gewöhnt hab, nament­lich Mul­ti­touch und Sus­pend-to-RAM, auf mei­ner Hard­ware nicht bie­tet. Win­dows so umzu­bau­en, dass es mei­nen Ansprü­chen genügt wür­de den Rah­men ein­deu­tig spren­gen, bei Ubun­tu bleibt mir noch zu hof­fen, dass die Ent­wick­ler ent­spre­chen­de Patches zeit­nah ver­öf­fent­li­chen wer­den. Aber ob all der Ärger 500 € wert ist, fra­ge ich mitt­ler­wei­le wirk­lich…

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Radiant Forms Extension und Google Mail/Google Apps

Radiant_-_content_management_simplified

Im Augen­blick set­ze ich die ers­te Kun­den­prä­senz mit dem auf Ruby on Rails basie­ren­den CMS Radi­ant auf. Einen etwas aus­führ­li­che­ren Arti­kel zu die­sem The­ma wer­de ich bei Zei­ten auch noch ver­öf­fent­li­chen. An die­ser Stel­le möch­te ich aber erst mal eine Feh­ler­quel­le ent­tar­nen, die mich etwas Gebast­le gekos­tet hat.

Die ein­gangs erwähn­te Web­site soll auch ein Kon­takt­for­mu­lar ent­hal­ten. Zu die­sem Zwe­cke habe ich die Erwei­te­rung Radi­ant Forms Exten­si­on von Dirk Kel­ly ver­wen­det. Ich habe mich bei der Ein­rich­tung der Exten­si­on strikt an die Infor­ma­tio­nen der README gehal­ten, trotz­dem kamen die über das For­mu­lar ein­ge­ge­be­nen Daten nicht an.

Um die Exten­si­on mit einem Goog­le-Apps- oder Goog­le-Mail-Kon­to zu ver­wen­den, scheint fol­gen­der Inhalt für die Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei erfor­der­lich zu sein:

https://gist.github.com/749507

Mit­tels die­ser Kon­fi­gu­ra­ti­on ver­sen­det die Exten­si­on tadel­los die im For­mu­lar ein­ge­ge­be­nen Mails.

Für mich auch ein Stol­per­stein waren die Tags. Mitt­ler­wei­le ist die README ange­passt, ich bin aber noch über eine ver­al­te­te Ver­si­on gestol­pert. Ach­tet also dar­auf, dass ihr auch die kor­rek­ten Tags, näm­lich r:form:read und nicht r:get, ver­wen­det. Die aktu­el­le README aber wie gesagt ent­hält bereits die kor­ri­gier­ten Daten.

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WLAN mit einem Lenovo ThinkPad Edge 11″ und Ubuntu 10.10 (Update am 24.04.2011)

Lenovo-thinkpad-edge-11-notebook

Die Think­Pad-Edge-Rei­he aus dem Hau­se Leno­vo ist eine optisch recht attrak­ti­ve und güns­ti­ge Mög­lich­keit, an ein Sub­note­book zu kom­men. Wun­der in Sachen Akku­lauf­zeit dür­fen hier natür­lich nicht erwar­tet wer­den. Aber das Note­book ist trotz des Sin­gle-Core-Pro­zes­sors von AMD, der in mei­nem Modell ver­baut ist recht zügig unter­wegs und deut­lich schnel­ler als jedes Atom-basie­ren­de Net­book. Das Dis­play ist auch als durch­aus ver­nünf­tig zu bezeich­nen, glei­ches gilt für die rest­li­che qua­li­ta­ti­ve Anmu­tung des Geräts. Ins­ge­samt für rund 330,- € ein wirk­lich schö­nes Gerät.

Unter Ubun­tu 10.10 haben sich aber zwei Pro­ble­me erge­ben:

  1. Der vom Sys­tem vor­ge­schla­ge­ne Trei­ber für den ver­bau­ten Gra­fik­chip (ATI Mobi­li­ty Rade­on HD 4225) scheint defekt zu sein. Sobald die­ser instal­liert ist, gibt es nur Gra­fik­feh­ler. Lasst also die Fin­ger von die­sem Trei­ber, nicht instal­lie­ren!
  2. WLAN geht nicht out-of-the-box. Das Pro­blem zu behe­ben ist aber kein The­ma, genau dar­um soll es hier gehen.

Als ers­tes benö­ti­gen wir den pas­sen­den Trei­ber. Lei­der scheint es für die­sen noch kein Paket in den Ubun­tu-Repo­sito­rys zu geben. Lässt man mit­tels des Befehls lsp­ci alle PCI-Gerä­te in dem Note­book aus­wer­fen, stösst man auf ein Gerät RTL8176, es han­delt sich also um einen Real­Tek-Chip. Nur scheint es kei­ne Trei­ber direkt für die­sen Chip zu geben. Wel­cher Trei­ber aber funk­tio­niert ist der für den RTL8192CE. Die­sen wie­der­um bie­tet Real­Tek auf sei­ner Home­page auch für Linux zum Down­load an.

UPDATE

Es gibt schein­bar mitt­ler­wei­le einen vor­kom­pi­lier­ten Trei­ber, den man mit­tels eines PPA auf ein­fa­che Art und Wei­se instal­lie­ren kann. Quel­le: https://answers.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-nettool/+question/132667

Gebt dazu ein­fach fol­gen­des in eure Ter­mi­nal ein:

sudo add-apt-repository ppa:lexical/hwe-wirelesssudo aptitude updatesudo aptitude install rtl8192ce-dkms

Ladet nun mit­tels wget den Trei­ber her­un­ter. Im Ter­mi­nal ist fol­gen­des ein­zu­ge­ben:

wget ftp://WebUser:[email protected]/cn/wlan/rtl8192ce_linux_2.6.0005.1116.2010.tar.gz

Ent­packt dann den Trei­ber:

tar xvfz rtl8192ce_linux_2.6.0005.1116.2010.tar.gz

Sofern noch nicht gesche­hen, soll­te jetzt das Ubun­tu-Paket build-essen­ti­al instal­liert wer­den.

sudo apt-get install build-essential

Jetzt muss der Trei­ber noch mit­tels

cd rtl8192ce_linux_2.6.0005.1116.2010/; sudo -s; make; make install

instal­liert wer­den. Nach einem Neu­start soll­te der WLAN-Chip aktiv und funk­ti­ons­tüch­tig sein. Wenn nicht, hin­ter­lasst bit­te einen Kom­men­tar.

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Gebrauchtpreise — ein weiterer Grund pro Apple

Wert­erhalt, sicher­lich ein Fak­tor, den vie­le bei einem Com­pu­ter­kauf außer Acht las­sen. Wer aber so wie ich spä­tes­tens nach drei Jah­ren einen Rech­ner aus­ran­giert, soll­te sich dar­über schon ein paar Gedan­ken machen.

Im Novem­ber 2007 kauf­te ich mei­nen letz­ten iMac, ein 24″-Modell mit Core2Duo 2,4 GHz für rund 1.400 €. Nach­träg­li­che Inves­ti­tio­nen waren eine Spei­cher­er­wei­te­rung von 2 auf 4 GB, die mich sei­ner­zeit um die 50 € gekos­tet haben, wenn ich mich nicht täu­sche und vor rund neun Mona­ten eine grö­ße­re Fest­plat­te zum Preis von 75 €. Ach ja, ein Upgrade auf Snow Leo­pard für 29 € habe ich auch noch gekauft. Rund 150 € habe ich als nach dem Kauf noch mal in das Gerät und sei­ne Soft­ware­aus­stat­tung gesteckt. Nun, das Gerät ging vori­ge Woche bei eBay für fast 800 € über die The­ke. Nach drei Jah­ren Nut­zung habe ich also kei­ne 50 % des Anschaf­fungs­prei­ses ein­ge­büsst. Gemit­telt auf die drei Nut­zungs­jah­re habe ich nun also 250 € pro Jahr für das Gerät aus­ge­ge­ben, oder umge­rech­net ca. 20 € monat­lich.

Im Febru­ar 2008 kam dann ein Mac­Book 13″ white nach. Auch hier rüs­te­te ich den Arbeits­spei­cher auf 4 GB auf, Kos­ten­punkt eben­falls um die 50 €, und kauf­te das Upgrade auf Snow Leo­pard für 29 €. Bezahlt habe ich ursprüng­lich mal 820 € für das Note­book. Ver­kauft habe ich es jetzt für knapp 550 €. Von den rund 900 €, die ich ursprüng­lich mal in das Gerät gesteckt habe, sind also 550 € übrig geblie­ben. Das Gerät hat mich in den drei Jah­ren also 350 € gekos­tet, pro Jahr sind das rund 120 € oder monat­lich 10 €.

Mein fünf Jah­re altes Cine­ma Dis­play habe ich auch ver­kauft. Hier ist der Ver­lust dezent höher, aber auch noch im akzep­ta­blen Rah­men, rech­net man es pro­zen­tu­al aus. Bezahlt habe ich sei­ner­zeit fast 1.200 € (ja, für einen 23″-Bildschirm, das war aber auch 2005 ;-)), ver­kauft habe ich das Dis­play für rund 375 €. 30 % also nach fünf Jah­ren Nut­zung. Durch­aus akzep­ta­bel mei­ner Mei­nung nach. 900 € gemit­telt auf fünf Jah­re macht 180 € pro Jahr, 15 € im Monat.

Die­se alle­samt recht erfreu­li­chen Wer­te sind einer der Grün­de, wie­so ich wei­ter­hin bei Apple ein­kau­fen wer­de. 

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Kaleidoscope 1.1 führt Changesets ein

Sieht wirk­lich nütz­lich aus. Wer die App noch nicht kennt, soll­te sie sich schnellst­mög­lich run­ter laden und sei­nen Mac damit füt­tern.

[vimeo 17363481 w=400 h=300]<p>Kalei­do­scope Chan­ge­set Inter­face from Sofa on Vimeo.</p>