Ulfs Blog

Dies ist mein Blog || This is my blog

  • Kurzreview der in den letzten Wochen konsumierten Medien

    • 30 Jul 2010
    • 0 Responses
    •  views
    • Filme Games Kurzbesprechung Movies Spiele review
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Was ist das Leben ohne Unterhaltung? Das habe ich mir in den letzten Wochen auch gedacht und habe leider viel zu viel Zeit darauf „verschwendet“, Videospiele zu spielen, Filme zu schauen und Bücher zu lesen. Aber gut, nu ist‘s zu spät, soll aber nicht total verpuffen ;-).

    Filme

    Predators: Eine der besten Fortsetzungen, die ich jemals gesehen habe. Klar, der Film hat keinen Oscar verdient, aber er macht wirklich Spaß. 106 Minuten Popcornkino mit Intrigen, Blut und jeder Menge Geballer. Dass er ab 18 freigegeben wurde, kann ich nur unterschreiben ;-). Der Kampf gegen die Predator geht hier weiter, dieses Mal aber auf einem fremden Planeten, die Predators haben also einen Heimvorteil. Trotzdem, wie wir Menschen nun mal sind, geben wir nicht auf und… den Rest seht ihr am Besten selbst.

    200px-predators_54632_glg

    Karate Kid: Vorpremiere im Cinestar Wolfenbüttel. Um 17.30 Uhr ;-). Zielgruppe war damit klar. Ich habe das Original geliebt. Ich war vier, als der Film in die Kinos kam, hab ihn also erst Jahre später auf VHS zum ersten Mal gesehen. Egal, mit acht Jahren hab ich mich zum Judotraining angemeldet und das dann tatsächlich acht Jahre lang betrieben. Ich war damit nicht der einzige, das Erscheinen des Films hat insbesondere in den USA die Kampfsportstudios zum Überlaufen gebracht. Die Neuauflage hat nicht versucht, mit dem steinalten Namen Geld zu machen, sondern hat tatsächlich etwas zu bieten. Meinen Freunden und mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen. Jackie Chan hat seine Rolle sehr gut gespielt und hat tatsächlich nur einen Kampf im ganzen Film gehabt. Jaden Smith, Sprössling von Will Smith, hat für seine 12 Jahre hervorragend gespielt und den Kämpfer wirklich sehr überzeugen gemimt. Die Geschichte hat sogar, insbesondere bei den Frauen, die eine oder andere Träne über die Wangen kullern lassen. Insgesamt wirklich ein toller Film, der nicht nur für Kinder gedacht ist, sondern auch Erwachsene anspricht.

    200px-karate_kid_poster

    Knight & Day: Wieder eine Vorpremiere, dieses Mal aber im Filmpalast Wolfenbüttel. Eigentlich mag ich Tom Cruise nicht sonderlich, aber in der Rolle hat er mich echt gefallen. Tom Cruise ist Geheimagent und wird von seinen ehemaligen Vorgesetzten gejagt und Cameron Diaz gerät versehentlich zwischen die Fronten. Tom Cruises Charakter lässt sie aber nicht im Stich, sondern will sie beschützen und tut das auch ziemlich effizient. Der Film ist wirklich lustig und trotzdem äußerst actionreich zugleich und den Besuch des hiesigen Lichtspielhauses definitiv wert.

    200px-knight_and_day_09

    Inception: Tja, was soll ich sagen? Diesen Film MUSS man gesehen haben. Typisch für Christopher Nolan ist der Film kein Popcornkino gewesen, man musste seine grauen Zellen schon ein wenig anstrengen, um nicht den Faden zu verlieren. Ich gebe zu, dass ich ein Fan dieses Mannes und seiner Filme bin. Ich habe alle zuhause und liebe sie alle, der Mann versteht sein Handwerk einfach. Insbesondere die beiden aktuellsten Batman-Filme, Batman Begins und The Dark Knight, haben den Mann berühmt gemacht. Zurück zum Film. Den Trailer wird ja hoffentlich jeder gesehen haben. Wenn nicht, hier ist er:

    Leonardo spielt wie immer hervorragend und man sieht viele bekannte Gesichter aus vorherigen Nolan-Filmen wieder. Leos Charakter ist sozusagen ein Gedankendieb, dessen aktueller Auftrag aber genau das Gegenteil von ihm verlangt: er soll einen Gedanken einpflanzen. Ein letzter Job. Aber natürlich kommt alles anders, als es geplant wurde. Über zwei Stunden wirklich fesselnde Unterhaltung, die einen die Zeit vergessen lässt. Und für mich ein eindeutiger Kandidat für einen Zweitbesuch. Der Soundtrack von Hans Zimmer ist, wie gewohnt, absolut genial. 

    200px-inception_poster

    The Hurt Locker: ein Kriegsdrama, welches 2008 in den Kinos lief, an mir aber vollständig vorbei ging. Ein großer Fehler, denn der Film ist wirklich super und hat nicht umsonst sechs Oskars mit nach Hause genommen. Der Film spielt im Jahre 2004 im Irak und begleitet eine Einheit der Sprengmittelbeseitigung der US Army. Viel mehr möchte ich auch gar nicht erzählen, schaut euch diesen Film an, es lohnt sich wirklich.

    200px-hlposterusa2
    Der blutige Pfad Gottes 2: Fortsetzung des Kultfilms. Kurz und knapp beschrieben ist er durchaus sehenswert, kommt aber nicht an die Klasse seines Vorgängers ran. Die Gewalt wird hier wie schon im ersten Teil als Stilmittel eingesetzt, was sicherlich Geschmackssache ist, mir persönlich in diesem Film aber wirklich gut gefallen hat.

    200px-boondock_2_poster
    Green Zone: Matt Damon in seinem Element. Seit der Bourne-Trilogie ist klar, welche Filme mit Matt Damon besetzt werden sollten. Und Green Zone geht in genau diese Richtung. Er spielt, wie auch The Hurt Locker (s.o.) im Irak und besteht größtenteils aus Kriegshandlungen. Die Story ist vielleicht keinen Oskar wert, aber der Film hat eine gewisse Atemlosigkeit und bringt auch noch ein paar Verschwörungselemente mit. Äußerst sehenswert, wenn auch er nicht an The Hurt Locker herankommt.

    200px-green_zone_poster
    Wüstenblume: Was für ein Film. Das Drehbuch wurde nach einem autobiografischen Roman erstellt, entspricht also einer wahren Begebenheit. Das Mädchen Waris wächst in der somalischen Wüste auf und flieht, als sie zwangsverheiratet werden soll nach Mogadischu, zu ihrer Großmutter. Diese vermittelt sie an den somalischen Botschafter als Hausmädchen, wodurch sie nach London kommt. Als es zu einem Putsch in Mogadischu kommt, wird der Botschafter aus London abgezogen, Waris aber bleibt. Sie lernt die quietschige Marilyn kennen, welche sie bei sich einziehen lässt. Aus den beiden werden gute Freundinnen und eines Tages wird Waris von einem Fotografen entdeckt, infolge dessen aus ihr eines der erfolgreichsten Models der Welt wird. Und eines schönen Tages steht sie vor der UN und wird zur Botschafterin gegen die nicht nur in Afrika praktizierte Tradition der Frauenbeschneidung. Ein wirklich grausames Ritual, dem Waris den Kampf angesagt hat. Ergänzt wird das Thema durch eine ganze Menge Bonusmaterial auf der Blu-Ray. Nicht nur der Film, die ganze Blu-Ray ist den Kauf mehr als Wert. Den Film sollte wirklich jeder gesehen haben. Er ist emotional, lustig und mitreissend. Kaufbefehl!

    Wuestenblume

    In the Electric Mist: John Goodman spielt wieder, die Hauptrolle hat trotzdem Tommy Lee Jones bekommen. Spaß beiseite. Der Film spielt in Lousiana, Tommy ist ein Cop und sucht nach dem Mörder an einer jungen Frau. Dabei muss er auch dem arroganten John Goodman immer wieder auf die Füße treten. Zu der Zeit wird ein Film über die Nord-Süd-Kriege der USA gedreht und Tommy beginnt, komische Sachen zu sehen. Der Film ist sicherlich keine Offenbarung, Spaß hatte ich trotzdem. Wer auf Krimidramen mit ein wenig Mystery steht, dürfte mit dem Film gut beraten sein.

    In-the-electric-mist

    Videospiele

    Battlefield: Bad Company 2: Den Multiplayer-Modus spiele ich schon eine ganze Weile, kürzlich wollte ich dann aber auch mal die Singleplayer-Story erfahren. Und es hat sich gelohnt. Der MP-Modus ist wirklich sehr spaßig, wenn auch, typisch DICE/EA, von gelegentlichen Bugs immer wieder getrübt. Grafisch und soundtechnisch ist das Spiel einer der besten Shooter, die ich auf der Xbox 360 gespielt habe. Die Story ist witzig, aber trotzdem nicht albern und die Kämpfe sind streckenweise recht anspruchsvoll.

    Bc2lowres

    Alan Wake: Lang genug hat es ja gedauert, bis Remedy Entertainment, die auch für die genialen Spiele Max Payne 1 und 2 verantwortlich zeichnen, Alan Wake veröffentlich hat. Bei dem Spiel handelt es sich, so der Hersteller, um einen Psycho-Action-Thriller. Das Genre passt auch ganz gut. Im Spiel schiesst man sich durch Gegnerhorden, die aber alles andere als blöd oder einfach zu besiegen sind. Selbst im einfachsten Schwierigkeitsgrad hatte ich mit einigen Szenen ordentlich zu kämpfen und viele Szenen sind beim ersten Anlauf aus meiner Sicht gar nicht lösbar, was so manches Mal für Frust gesorgt hat. Das Spiel ist in mehrere Kapitel unterteilt, also wie ein Buch, und Alan muss sich gegen die Dunkelheit zur Wehr setzen. Die Dunkelheit ist omnipräsent und taucht in der Gestalt von Menschen auf. Einfach abknallen ist aber nicht, Alan muss zuvor die Dunkelheit mit einer Taschenlampe oder anderen Lichtquellen aus ihnen vertreiben. Licht und Dunkel sind also die grundlegenden Elemente der Story, der doch ein wenig Gruselfaktor anheim ist. Am 27.07. kam der erste Download-Content raus, der für Neukäufer des Titels kostenlos ist, gespielt habe ich ihn aber noch nicht. Ein weiterer Teil ist angekündigt, allerdings ohne Erscheinungsdatum. Ein wirklich toller Titel und sein Geld wirklich wert.

    Alan-wake-0

    Prince of Persia: The Forgotten Sands: Von den Machern des ersten Teils der zweiten PoP-Generation. Glücklicherweise nicht so übermäßig schwer wie diese ersten Teile, aber selbst im einfachsten Schwierigkeitsgrad manches Mal doch recht fordernd. Die Kämpfe stellen kein Problem dar, aber die für die Serie typischen Geschicklichkeitseinlagen haben es in sich. Auch hier, wie schon bei Alan Wake erwähnt, tauchten immer wieder Szenen auf, die man ohne Vorbereitung einfach nicht bewältigen kann. Na gut, ich kann es nicht ;-). Mir hat das Spiel wirklich Spaß gemacht, es war nur leider viel zu schnell zu Ende.

    256px-the_forgotten_sands_cover_artwork

    Splinter Cell Conviction: Ich habe die ersten Teile der Splinter-Cell-Reihe abgöttisch geliebt. Nach den ersten drei Teilen war aber irgendwie die Luft raus. Den aktuellen Teil habe ich mir dann aber doch wieder gekauft, nachdem ich die Demo gespielt hatte. Die Aufmachung ist wirklich richtig cool, so steht das nächste Missionsziel als Text auf Gegenständen wie Mauern, Autos und ähnlichem, anstelle einfach auf dem Bildschirm eingeblendet zu werden. Die Gegner sind anspruchsvoll und kein Kanonenfutter und die Story hält einen auf Trab, man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Auch ein Kauftipp, trotz der viel zu kurzen Spielzeit, in der man aber wirklich hervorragend unterhalten wird.

    256px-tom_clancys_splinter_cell_conviction

    • Tweet
  • Mass Effect 2 - ein sehr gelungener Nachfolger

    • 8 Jun 2010
    • 1 Response
    •  views
    • bioware mass effect review xbox360
    • Edit
    • Delete
    • Tags
    • Autopost

    Mass_effect_2

    Vor zwei Tagen hatte ich es durch: Mass Effect 2 von BioWare. Rund 40 Stunden Spielzeit (und fünf Stunden Ladezeit) habe ich investieren müssen, um als Commander Shepard (mal wieder) die Milchstraße und all ihre Völker zu retten.

    BioWare hat es beim zweiten Teil der Saga (dass ein dritter Teil kommt, ist beschlossene Sache) geschafft, die Mängel des ersten Teils vollständig zu eliminieren. Bis auf die Ladezeiten, die sind geblieben. Der zweite Teil erstreckt sich außerdem über zwei DVDs, man muss also während des Spiels wechseln. Eine Installation des Inhalts der zweiten DVD ist nicht vorgesehen. Positiv auffällt, dass man die Spielstände des ersten Teils importieren kann, man kann also mit seinem guten alten Charakter weiter spielen.

    Mass Effect 2 fängt da an, wo Mass Effect 1 aufhörte. Na gut, zwei Jahre später. Aber trotzdem. Shepard wurde sozusagen rekonstruiert, also von den Toten zurückgeholt unter Einsatz modernster Technologien. Aber nicht von der Allianz, die er einst rettete und die ihn zum ersten menschlichen Spectre ernannte, sondern von seinem ehemaligen Erzfeind Cerberus. Mit zweier derer Mitarbeiter als Squad beginnt man das Spiel auch, natürlich kommen im Verlaufe des Spiels weitere Partymitglieder hinzu. Die Anzahl dieser unterscheidet sich um bis zu zwei, je nachdem, ob man die Special Edition kauft und den Bonus Content auch noch erwirbt. BioWare und EA haben mit dem Cerberus Network eine Art Weiterverkaufsschutz in das Spiel eingebaut, da der Code für das sog. Cerberus Network nur genau ein Mal gültig ist. Sollte ich mein Exemplar also weiterverkaufen wollen, steht der Käufer ohne diese Erweiterung da und muss sie für schlappe 1.200 Xbox-Punkte (ca. 14 €) nachträglich erwerben. Oder er verzichtet auf den Bonus-Inhalt, der neben dem zusätzlichen Charakter auch noch aus weiteren Missionen besteht. Für 560 Xbox-Punkte kann man noch einen weiteren Charakter sowie zwei Missionen und eine Waffe erwerben.

    13551-mass_effect_2

    Ansonsten ist alles, bis auf Details beim Alten geblieben: der Navigator der neuen Normandy ist wieder der gute alte Joker, der aber von einer schiffinternen KI, genannt EDI, unterstützt wird. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben die beiden sich ziemlich schnell aufeinander eingeschossen und EDI rettet im Verlauf des Spiels die eine oder andere kritische Situation. Cerberus wird vom undurchsichtigen Illusive Man geleitet, der einem das gesamte Spiel über ein Rätsel bleibt. Dessen genaue Absichten sind bis zum Ende des Spiels nicht klar, selbst beim Abspann ist man sich nicht sicher, ob man die richtigen Entscheidungen in Bezug auf diesen Charakter getroffen hat.

    Jeder Charakter bringt eine Mission mit, die man erfüllen muss, um dessen Loyalität zu gewinnen. Ist ein Teammitglied loyal, wirkt sich das auf dessen Fähigkeiten aus, man ist also gut daran beraten, vor dem Endsturm auf die Collectors seine Teammitglieder zu loyalen Teammitgliedern zu machen. Um während des Spiels eingesammelte Artefakte wie Waffen, Schilde und Schiffserweiterungen verwenden zu können, benötigt man Ressourcen. Diese erhält man durch wahllos in den Missionen verteilte Boxen und/oder durch das Scannen von besuchten Planeten und Monden. Das wird irgendwann wirklich langweilig, ratsam ist es trotzdem. Ich habe es in den ca. 40 Stunden Spielzeit geschafft, sämtliche Sternensysteme zu besuchen und dort nach Ressourcen zu suchen. Das Reisemittel ist, wie schon im ersten Teil, das Mass Relay, welches einen quasi sofort in einen anderen Sternencluster katapultiert. Zwischen den dortigen Sternsystemen reist man "konventionell", man benötigt für diese Reisen Sprit. Um Planeten nach Rohstoffen zu durchsuchen, benötigt man Sonden. Beides kann man käuflich an "Tankstellen" erwerben, die sich in jedem System mit einem Mass Relay befinden. Um diese zu bezahlen benötigt man Credits, die man durch erfüllte Missionen, gefundene Artefakte und ähnliches erhält.

    Mass_effect

    Im Verlauf des Spiels hat man immer wieder die Möglichkeit, sich für eine heldenhafte "Paragon"-Action oder eine rüpelhafte "Renegade"-Action zu entscheiden. Je nachdem, wie man sich seinen Mit"menschen" gegenüber verhält, schaltet man durch die gesammelten Punkte zusätzliche Dialogoptionen frei, die einem Zugriff auf bestimmte Punkte des Spiels ermöglichen. Manchmal ist die Zeitspanne, in der man mit dem linken Trigger (Paragon) oder dem rechten Trigger (Renegade) reagieren kann aber so kurz, dass man nicht wirklich dazu kommt, zu reagieren. Leider. Ansonsten eine gute Idee. So kann man bspw. Teammitglieder davor bewahren, aus Rage ehemalige Freunde abzuknallen oder man befördert Söldner mit einem Stoß aus einem Hochhausfenster.

    Mass Effect 2 ist ein sehr würdiger Nachfolger des schon fast genialen ersten Teils und merzt dessen Mängel beinahe vollständig aus. Nur die nervigen Ladezeiten sind geblieben. Dafür muss man nicht mehr stundenlang mit einem recht lahmen Fahrzeug schiessend über fremde Planeten fahren, was mich am ersten Teil am meisten genervt hat. Die Story ist ziemlich ausgeklügelt, die Dialoge, von denen es wieder sehr viele gibt, sind hervorragend gestaltet und mit absolut professionellen Sprechern versehen. Ich habe die englische Version gespielt, kann also zur Qualität der deutschen Synchronfassung nichts sagen. Wie ich schon beim Beginn des Spiels twitterte, ist das Spiel ein durchaus guter Grund, sich eine Xbox 360 zuzulegen, da das Spiel nur für PC und Xbox 360 erschienen ist. Ob die PC-Fassung qualitativ mit der Xbox-Fassung mithalten kann, weiß ich aber nicht. Summasummarum handelt es sich bei Mass Effect 2 um ein hervorragendes Spiel, das einen einige Stunden an den Bildschirm fesselt und durchaus zu einem weiteren Spieldurchlauf anspornt. Ob ich bereit bin, die Zeit dafür zu opfern, weiß ich aber noch nicht.

    • Tweet
  • About

    This is my blog. I post about my thoughts here. If you're interested in them, please subscribe to my feed(s).
    Das hier ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was in meinem Kopf so vor geht. Interessant? Abonnieren!

    Follow me: http://twitter.com/ulfklose
    See my tumble log: http://tumblelog.ulfklose.de/
    My Flickr galleries: http://flickr.com/photos/ulfklose
    My business site: http://www.klose-it.de/
    My business blog: http://blog.klose-it.de/

    308192 Views
  • Archive

    • 2012 (1)
      • March (1)
    • 2011 (8)
      • December (1)
      • November (1)
      • August (1)
      • April (2)
      • March (1)
      • February (2)
    • 2010 (37)
      • December (3)
      • November (3)
      • October (3)
      • August (1)
      • July (4)
      • June (8)
      • May (3)
      • April (4)
      • March (1)
      • February (5)
      • January (2)
    • 2009 (45)
      • December (3)
      • November (4)
      • October (4)
      • September (4)
      • August (9)
      • July (21)

    Get Updates

    Subscribe via RSS
    TwitterLinkedInFlickrYoutubeTumblr